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Wandkalender 2020 DIN A3 Charity for Dogs - der...
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Sprache: Deutsch, Titel: Charity for Dogs - der A3 quer, Titelzusatz: Charity Kalender zugunsten der GKF (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: CALVENDO, Größe: DIN A3, Gewicht: 463 gr, Auflage: 7. Édition 2020, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Hunde // Hund // Wohltätigkeit // Forschung // Bonn // Boder // Terrier // Dogge // Aussie // Mops // Beagle // Welpe // Mischlinge // gute // Tat // Ridgeback // Cavalier // King // Charles // Spaniel // Papillon // Dalmatiner // Indoor // Outdoor // Yorki // Staffordshire // Wohle // unserer // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Wandkalender 2020 DIN A2 Charity for Dogs - der...
53,49 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Charity for Dogs - der A2 quer, Titelzusatz: Charity Kalender zugunsten der GKF (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: CALVENDO, Größe: DIN A2, Gewicht: 890 gr, Auflage: 7. Édition 2020, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Hunde // Hund // Wohltätigkeit // Forschung // Bonn // Boder // Terrier // Dogge // Aussie // Mops // Beagle // Welpe // Mischlinge // gute // Tat // Ridgeback // Cavalier // King // Charles // Spaniel // Papillon // Dalmatiner // Indoor // Outdoor // Yorki // Staffordshire // Wohle // unserer // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

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Tischkalender 2020 DIN A5 Charity for Dogs - de...
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Sprache: Deutsch, Titel: Charity for Dogs - der A5 quer, Titelzusatz: Charity Kalender zugunsten der GKF (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: CALVENDO, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 7. Édition 2020, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Tiere, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Hunde // Hund // Wohltätigkeit // Forschung // Bonn // Boder // Terrier // Dogge // Aussie // Mops // Beagle // Welpe // Mischlinge // gute // Tat // Ridgeback // Cavalier // King // Charles // Spaniel // Papillon // Dalmatiner // Indoor // Outdoor // Yorki // Staffordshire // Wohle // unserer // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Mein Jahrhundert
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"Ich, ausgetauscht gegen mich, bin Jahr für Jahr dabei gewesen."Die verschiedenen Menschen, denen Günter Grass hier seine Stimme leiht, sind Männer und Frauen aus allen Schichten, alte und junge, linke und rechte, konservative und fortschrittliche. Sie gehören nicht zu denen, die Geschichte machen, sondern zu denen, die als Zeugen Geschichte erleben und erleiden. In den ernsten und komischen, heiteren und tragischen Begebenheiten, die sie erzählen, spiegeln sich die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts wider: technische Errungenschaften und wissenschaftliche Entdeckungen, sportliche und kulturelle Leistungen, Größenwahn, Verfolgung und Mord, Kriege und Katastrophen, Fanatismus und hoffnungsvolle neue Aufbrüche."Ein in seinem Facettenreichtum einzigartiger Versuch, dem zerrissenen Jahrhundert gerecht zu werden." Volker Isfort, Münchner AbendzeitungErzählerische Phantasie verbunden mit historischer Genauigkeit: ein Geschichtsbuch, das den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt rückt. Einhundert Geschichten, die sich zu einem epischen Bilderbogen des 20. Jahrhunderts fügen.Inhalt:- 1900 Ich, ausgetauscht gegen mich- 1901 wer sucht, der findet- 1902 So etwas wurde- 1903 Auf Pfingsten begann- 1904 Bei uns in Herne- 1905 Schon mein Herr Vater- 1906 Man nenne mich Kapitän Sirius- 1907 Ende November brannte- 1908 Das ist so Usus- 1909 Weil ich meinen Weg- 1910 Gezz will ich- 1911 Mein lieber Eulenburg- 1912 Wenngleich beim Wasserbauamt- 1913 Diese auf flachem Acker- 1914 Endlich- 1915 unser nächstes Treffen- 1916 Nach längerem Spaziergang- 1917 Gleich nach dem Frühstück- 1918 Nach kurzem Einkaufsbummel- 1919 Das sind dich- 1920 Zum Wohle, meine Herren- 1921 Lieber Peter Panter- 1922 Was will man noch von mir hören- 1923 Heute sehen die Scheine- 1924 Das Kolumbusdatum steht fest- 1925 Manche sahen in mir- 1926 Die Strichlisten- 1927 Bis in die Mitte des goldenen Oktober- 1928 Können Sie ruhig lesen- 1929 Und uff eimol- 1930 Nahe dem Savignyplatz- 1931 Gen Harzburg, gen Braunschweig- 1932 Irgend etwas mußte geschehen- 1933 Die Nachricht von der Ernennung- 1934 Unter uns gesagt- 1935 Über meine Corporation- 1936 An Hoffnungsmachern hat es nie gefehlt- 1937 Unsere Pausenhofspiele- 1938 Der Ärger mit unserem Geschichtslehrer- 1939 Drei Inseltage- 1940 Von Sylt habe ich nicht viel gesehen- 1941 Mir ist es im Verlauf- 1942 Am nächsten Vormittag- 1943 So gottvaterhaft- 1944 Irgendwann mußte es zum Krach kommen- 1945 Nach den Worten unseres Gastgebers- 1946 Ziegelsplitt, sag ich Ihnen- 1947 In jenem Winter- 1948 Eigentlich hatten meine Frau und ich- 1949 ... und stell Dir vor- 1950 Die Kölsche haben mich- 1951 Sehr geehrte Herren vom Volkswagenwerk- 1952 Sag ich, wenn Gäste uns fragen- 1953 Der Regen hatte nachgelassen- 954 Zwar war ich in Bern nicht dabei- 1955 Bereits im Vorjahr- 1956 Im März jenes trauertrüben Jahres- 1957 Lieber Freund- 1958 Soviel steht fest- 1959 Wie wir einander, Anna und ich- 1960 Welch ein Jammer- 1961 Auch wenn das heute- 1962 Wie heut der Papst- 1963 Ein bewohnbarer Traum- 1964 Richtig, auf all das Schreckliche- 1965 Mit Blick auf den Rückspiegel- 1966 Das Sein oder das Seyn- 1967 Indes mein sich hinziehendes- 1968 Das Seminar scheint befriedet- 1969 Muß bestimmt ne rasante Zeit- 1970 Niemals nimmt mir- 1971 Wirklich- 1972 Ich bin jetzt er- 1973 Von wegen heilsamer Schock- 1974 Wie ist das- 1975 Ein Jahr wie andere auch- 1976 Wir glaubten- 1977 Das hatte Folgen- 1978 Gewiß, Hochwürden- 1979 Hör endlich auf mit der Fragerei- 1980 Ist doch von Bonn aus- 1981 Kannst du mir glauben, Rosi- 1982 Abgesehen von Mißverständnissen-

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Stand: 02.12.2020
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Mein Jahrhundert
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"Ich, ausgetauscht gegen mich, bin Jahr für Jahr dabei gewesen."Die verschiedenen Menschen, denen Günter Grass hier seine Stimme leiht, sind Männer und Frauen aus allen Schichten, alte und junge, linke und rechte, konservative und fortschrittliche. Sie gehören nicht zu denen, die Geschichte machen, sondern zu denen, die als Zeugen Geschichte erleben und erleiden. In den ernsten und komischen, heiteren und tragischen Begebenheiten, die sie erzählen, spiegeln sich die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts wider: technische Errungenschaften und wissenschaftliche Entdeckungen, sportliche und kulturelle Leistungen, Größenwahn, Verfolgung und Mord, Kriege und Katastrophen, Fanatismus und hoffnungsvolle neue Aufbrüche."Ein in seinem Facettenreichtum einzigartiger Versuch, dem zerrissenen Jahrhundert gerecht zu werden." Volker Isfort, Münchner AbendzeitungErzählerische Phantasie verbunden mit historischer Genauigkeit: ein Geschichtsbuch, das den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt rückt. Einhundert Geschichten, die sich zu einem epischen Bilderbogen des 20. Jahrhunderts fügen.Inhalt:- 1900 Ich, ausgetauscht gegen mich- 1901 wer sucht, der findet- 1902 So etwas wurde- 1903 Auf Pfingsten begann- 1904 Bei uns in Herne- 1905 Schon mein Herr Vater- 1906 Man nenne mich Kapitän Sirius- 1907 Ende November brannte- 1908 Das ist so Usus- 1909 Weil ich meinen Weg- 1910 Gezz will ich- 1911 Mein lieber Eulenburg- 1912 Wenngleich beim Wasserbauamt- 1913 Diese auf flachem Acker- 1914 Endlich- 1915 unser nächstes Treffen- 1916 Nach längerem Spaziergang- 1917 Gleich nach dem Frühstück- 1918 Nach kurzem Einkaufsbummel- 1919 Das sind dich- 1920 Zum Wohle, meine Herren- 1921 Lieber Peter Panter- 1922 Was will man noch von mir hören- 1923 Heute sehen die Scheine- 1924 Das Kolumbusdatum steht fest- 1925 Manche sahen in mir- 1926 Die Strichlisten- 1927 Bis in die Mitte des goldenen Oktober- 1928 Können Sie ruhig lesen- 1929 Und uff eimol- 1930 Nahe dem Savignyplatz- 1931 Gen Harzburg, gen Braunschweig- 1932 Irgend etwas mußte geschehen- 1933 Die Nachricht von der Ernennung- 1934 Unter uns gesagt- 1935 Über meine Corporation- 1936 An Hoffnungsmachern hat es nie gefehlt- 1937 Unsere Pausenhofspiele- 1938 Der Ärger mit unserem Geschichtslehrer- 1939 Drei Inseltage- 1940 Von Sylt habe ich nicht viel gesehen- 1941 Mir ist es im Verlauf- 1942 Am nächsten Vormittag- 1943 So gottvaterhaft- 1944 Irgendwann mußte es zum Krach kommen- 1945 Nach den Worten unseres Gastgebers- 1946 Ziegelsplitt, sag ich Ihnen- 1947 In jenem Winter- 1948 Eigentlich hatten meine Frau und ich- 1949 ... und stell Dir vor- 1950 Die Kölsche haben mich- 1951 Sehr geehrte Herren vom Volkswagenwerk- 1952 Sag ich, wenn Gäste uns fragen- 1953 Der Regen hatte nachgelassen- 954 Zwar war ich in Bern nicht dabei- 1955 Bereits im Vorjahr- 1956 Im März jenes trauertrüben Jahres- 1957 Lieber Freund- 1958 Soviel steht fest- 1959 Wie wir einander, Anna und ich- 1960 Welch ein Jammer- 1961 Auch wenn das heute- 1962 Wie heut der Papst- 1963 Ein bewohnbarer Traum- 1964 Richtig, auf all das Schreckliche- 1965 Mit Blick auf den Rückspiegel- 1966 Das Sein oder das Seyn- 1967 Indes mein sich hinziehendes- 1968 Das Seminar scheint befriedet- 1969 Muß bestimmt ne rasante Zeit- 1970 Niemals nimmt mir- 1971 Wirklich- 1972 Ich bin jetzt er- 1973 Von wegen heilsamer Schock- 1974 Wie ist das- 1975 Ein Jahr wie andere auch- 1976 Wir glaubten- 1977 Das hatte Folgen- 1978 Gewiß, Hochwürden- 1979 Hör endlich auf mit der Fragerei- 1980 Ist doch von Bonn aus- 1981 Kannst du mir glauben, Rosi- 1982 Abgesehen von Mißverständnissen-

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Die Kultur der Freiheit
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Der westliche Lebensstil bestimmt den Rhythmus der Welt. Zugleich mehren sich Krisenzeichen. Im internationalen Wettbewerb gehen diejenigen Nationen und Weltregionen in Führung, die ein solides kulturelles Fundament haben. Erfolg haben Kulturen, die zur dynamischen Weltwirtschaft passen, Menschen motivieren, ihnen Mitte und Identifikation bieten. Wer seine kulturellen Kraftquellen nicht pflegt, steigt ab.In Deutschland haben wir uns an alten Ideen und Mächten abgearbeitet und dabei Sinngehalte menschlicher Existenz verschüttet: Liebe, Intimität, Familie, die Erkenntnis, dass nur Kinder Zukunft bedeuten, Leistungswille, Achtung vor Anderen, Hilfsbereitschaft, religiöses Bekenntnis. Noch fehlen Konzepte, die persönlichen Erfolg, Glück und gemeinschaftliche Vitalität versprechen. Wir bekennen uns zur Freiheit, aber spüren wir auch ihren Eros?Wir müssen den Aufbruch wagen in eine neue Epoche, mit einem Bürgerbegriff ohne soziale Schranken, mit weniger staatlicher Bevormundung, mehr Leistungsfreude, mehr Sinn auch für Gemeinschaften, ohne die individuelles Freisein gar nicht möglich wäre. Gemeinschaften sind nur vital, wenn in ihnen eine stimmige Alltagsvernunft gepflegt wird. Ohne sprachliche und historisch gewachsene Kulturgemeinschaft vermag der freie Mensch sich nicht zu entfalten.Der Verfasser analysiert brillant die Krise der westlichen Kultur und speziell die Lage in Deutschland. Er zieht seine Leser in Bann, indem er das Bewusstsein für Werte schärft, die vernachlässigt sind, und Wege in die Zukunft weist. Ein Anstoß auch zu Änderungen unserer staatlichen Ordnung, im Recht und bei der Rechtsprechung, um die Spielräume der Freiheit zum Wohle aller zu erweitern und ihre Grenzen neu zu justieren. Wer mehr Weltoffenheit und Freiheit will, muss ihre kulturellen Grundlagen umso stärker pflegen.Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, geb. 1954, verheiratet, vier Kinder. Kommunalverwaltungsbeamter Abendgymnasium, Jurastudium und Studium der Sozialwissenschaften, 1985/86 Richter am Sozialgericht Duisburg, 1988 rechtswissenschaftliche und 1990 sozialwissenschaftliche Promotion über Luhmann und Habermas, 1993 Habilitation zum Thema: Risikoentscheidungen im Rechtsstaat, danach Professor für Öffentliches Recht an den Universitäten Münster, Trier, München und schließlich Bonn, seit 1999 Richter des Bundesverfassungsgerichts. Zahlreiche Veröffentlichungen: u.a. über "Das Recht offener Staaten" sowie Kommentierung im Grundgesetz-Kommentar von Maunz/Dürig (u.a. Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Recht auf Leben, Freiheit der Person), Beiträge in der FAZ.Für alle, die ein Unbehagen an der jetzigen Situation haben, somit an Verantwortungsträger in Staat und Gesellschaft sowie an den einzelnen Bürger. Für alle, die die Frage nach der "Freiheit wofür?" stellen und nach dem richtigen Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, bietet es eine faszinierende Lektüre.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Die Kultur der Freiheit
19,90 € *
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Der westliche Lebensstil bestimmt den Rhythmus der Welt. Zugleich mehren sich Krisenzeichen. Im internationalen Wettbewerb gehen diejenigen Nationen und Weltregionen in Führung, die ein solides kulturelles Fundament haben. Erfolg haben Kulturen, die zur dynamischen Weltwirtschaft passen, Menschen motivieren, ihnen Mitte und Identifikation bieten. Wer seine kulturellen Kraftquellen nicht pflegt, steigt ab.In Deutschland haben wir uns an alten Ideen und Mächten abgearbeitet und dabei Sinngehalte menschlicher Existenz verschüttet: Liebe, Intimität, Familie, die Erkenntnis, dass nur Kinder Zukunft bedeuten, Leistungswille, Achtung vor Anderen, Hilfsbereitschaft, religiöses Bekenntnis. Noch fehlen Konzepte, die persönlichen Erfolg, Glück und gemeinschaftliche Vitalität versprechen. Wir bekennen uns zur Freiheit, aber spüren wir auch ihren Eros?Wir müssen den Aufbruch wagen in eine neue Epoche, mit einem Bürgerbegriff ohne soziale Schranken, mit weniger staatlicher Bevormundung, mehr Leistungsfreude, mehr Sinn auch für Gemeinschaften, ohne die individuelles Freisein gar nicht möglich wäre. Gemeinschaften sind nur vital, wenn in ihnen eine stimmige Alltagsvernunft gepflegt wird. Ohne sprachliche und historisch gewachsene Kulturgemeinschaft vermag der freie Mensch sich nicht zu entfalten.Der Verfasser analysiert brillant die Krise der westlichen Kultur und speziell die Lage in Deutschland. Er zieht seine Leser in Bann, indem er das Bewusstsein für Werte schärft, die vernachlässigt sind, und Wege in die Zukunft weist. Ein Anstoß auch zu Änderungen unserer staatlichen Ordnung, im Recht und bei der Rechtsprechung, um die Spielräume der Freiheit zum Wohle aller zu erweitern und ihre Grenzen neu zu justieren. Wer mehr Weltoffenheit und Freiheit will, muss ihre kulturellen Grundlagen umso stärker pflegen.Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, geb. 1954, verheiratet, vier Kinder. Kommunalverwaltungsbeamter Abendgymnasium, Jurastudium und Studium der Sozialwissenschaften, 1985/86 Richter am Sozialgericht Duisburg, 1988 rechtswissenschaftliche und 1990 sozialwissenschaftliche Promotion über Luhmann und Habermas, 1993 Habilitation zum Thema: Risikoentscheidungen im Rechtsstaat, danach Professor für Öffentliches Recht an den Universitäten Münster, Trier, München und schließlich Bonn, seit 1999 Richter des Bundesverfassungsgerichts. Zahlreiche Veröffentlichungen: u.a. über "Das Recht offener Staaten" sowie Kommentierung im Grundgesetz-Kommentar von Maunz/Dürig (u.a. Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Recht auf Leben, Freiheit der Person), Beiträge in der FAZ.Für alle, die ein Unbehagen an der jetzigen Situation haben, somit an Verantwortungsträger in Staat und Gesellschaft sowie an den einzelnen Bürger. Für alle, die die Frage nach der "Freiheit wofür?" stellen und nach dem richtigen Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, bietet es eine faszinierende Lektüre.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Mein Jahrhundert
14,90 CHF *
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»Ich, ausgetauscht gegen mich, bin Jahr für Jahr dabei gewesen.« Die verschiedenen Menschen, denen Günter Grass hier seine Stimme leiht, sind Männer und Frauen aus allen Schichten, alte und junge, linke und rechte, konservative und fortschrittliche. Sie gehören nicht zu denen, die Geschichte machen, sondern zu denen, die als Zeugen Geschichte erleben und erleiden. In den ernsten und komischen, heiteren und tragischen Begebenheiten, die sie erzählen, spiegeln sich die grossen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts wider: technische Errungenschaften und wissenschaftliche Entdeckungen, sportliche und kulturelle Leistungen, Grössenwahn, Verfolgung und Mord, Kriege und Katastrophen, Fanatismus und hoffnungsvolle neue Aufbrüche. »Ein in seinem Facettenreichtum einzigartiger Versuch, dem zerrissenen Jahrhundert gerecht zu werden.« Volker Isfort, Münchner Abendzeitung Erzählerische Phantasie verbunden mit historischer Genauigkeit: ein Geschichtsbuch, das den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt rückt. Einhundert Geschichten, die sich zu einem epischen Bilderbogen des 20. Jahrhunderts fügen. Inhalt: - 1900 Ich, ausgetauscht gegen mich - 1901 wer sucht, der findet - 1902 So etwas wurde - 1903 Auf Pfingsten begann - 1904 Bei uns in Herne - 1905 Schon mein Herr Vater - 1906 Man nenne mich Kapitän Sirius - 1907 Ende November brannte - 1908 Das ist so Usus - 1909 Weil ich meinen Weg - 1910 Gezz will ich - 1911 Mein lieber Eulenburg - 1912 Wenngleich beim Wasserbauamt - 1913 Diese auf flachem Acker - 1914 Endlich - 1915 unser nächstes Treffen - 1916 Nach längerem Spaziergang - 1917 Gleich nach dem Frühstück - 1918 Nach kurzem Einkaufsbummel - 1919 Das sind dich - 1920 Zum Wohle, meine Herren - 1921 Lieber Peter Panter - 1922 Was will man noch von mir hören - 1923 Heute sehen die Scheine - 1924 Das Kolumbusdatum steht fest - 1925 Manche sahen in mir - 1926 Die Strichlisten - 1927 Bis in die Mitte des goldenen Oktober - 1928 Können Sie ruhig lesen - 1929 Und uff eimol - 1930 Nahe dem Savignyplatz - 1931 Gen Harzburg, gen Braunschweig - 1932 Irgend etwas musste geschehen - 1933 Die Nachricht von der Ernennung - 1934 Unter uns gesagt - 1935 Über meine Corporation - 1936 An Hoffnungsmachern hat es nie gefehlt - 1937 Unsere Pausenhofspiele - 1938 Der Ärger mit unserem Geschichtslehrer - 1939 Drei Inseltage - 1940 Von Sylt habe ich nicht viel gesehen - 1941 Mir ist es im Verlauf - 1942 Am nächsten Vormittag - 1943 So gottvaterhaft - 1944 Irgendwann musste es zum Krach kommen - 1945 Nach den Worten unseres Gastgebers - 1946 Ziegelsplitt, sag ich Ihnen - 1947 In jenem Winter - 1948 Eigentlich hatten meine Frau und ich - 1949 … und stell Dir vor - 1950 Die Kölsche haben mich - 1951 Sehr geehrte Herren vom Volkswagenwerk - 1952 Sag ich, wenn Gäste uns fragen - 1953 Der Regen hatte nachgelassen - 954 Zwar war ich in Bern nicht dabei - 1955 Bereits im Vorjahr - 1956 Im März jenes trauertrüben Jahres - 1957 Lieber Freund - 1958 Soviel steht fest - 1959 Wie wir einander, Anna und ich - 1960 Welch ein Jammer - 1961 Auch wenn das heute - 1962 Wie heut der Papst - 1963 Ein bewohnbarer Traum - 1964 Richtig, auf all das Schreckliche - 1965 Mit Blick auf den Rückspiegel - 1966 Das Sein oder das Seyn - 1967 Indes mein sich hinziehendes - 1968 Das Seminar scheint befriedet - 1969 Muss bestimmt ne rasante Zeit - 1970 Niemals nimmt mir - 1971 Wirklich - 1972 Ich bin jetzt er - 1973 Von wegen heilsamer Schock - 1974 Wie ist das - 1975 Ein Jahr wie andere auch - 1976 Wir glaubten - 1977 Das hatte Folgen - 1978 Gewiss, Hochwürden - 1979 Hör endlich auf mit der Fragerei - 1980 Ist doch von Bonn aus - 1981 Kannst du mir glauben, Rosi - 1982 Abgesehen von Missverständnissen - 1983 So oan krieg’n wie nimmer - 1984 Ich weiss, ich weiss - 1985 Mein liebes Kind - 1986 Wir Oberpfälzer, sagt man - 1987 Was hatten wir in Calcutta zu suchen - 1988 … doch vorher, im Jahr bevor die Mauer - 1989 Als wir, von Berlin kommend - 1990 Wir trafen uns in Leipzig - 1991 Tote sieht man nicht - 1992 Ein wenig verwundert - 1993 Als kleiner Polizist - 1994 Beinhart sei ich, heisst es - 1995 … und nun - 1996 Eigentlich wollte mir - 1997 Sehr geehrter Herr - 1998 Wir hatten uns per Briefwahl

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Mein Jahrhundert
10,20 € *
zzgl. 3,00 € Versand

»Ich, ausgetauscht gegen mich, bin Jahr für Jahr dabei gewesen.« Die verschiedenen Menschen, denen Günter Grass hier seine Stimme leiht, sind Männer und Frauen aus allen Schichten, alte und junge, linke und rechte, konservative und fortschrittliche. Sie gehören nicht zu denen, die Geschichte machen, sondern zu denen, die als Zeugen Geschichte erleben und erleiden. In den ernsten und komischen, heiteren und tragischen Begebenheiten, die sie erzählen, spiegeln sich die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts wider: technische Errungenschaften und wissenschaftliche Entdeckungen, sportliche und kulturelle Leistungen, Größenwahn, Verfolgung und Mord, Kriege und Katastrophen, Fanatismus und hoffnungsvolle neue Aufbrüche. »Ein in seinem Facettenreichtum einzigartiger Versuch, dem zerrissenen Jahrhundert gerecht zu werden.« Volker Isfort, Münchner Abendzeitung Erzählerische Phantasie verbunden mit historischer Genauigkeit: ein Geschichtsbuch, das den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt rückt. Einhundert Geschichten, die sich zu einem epischen Bilderbogen des 20. Jahrhunderts fügen. Inhalt: - 1900 Ich, ausgetauscht gegen mich - 1901 wer sucht, der findet - 1902 So etwas wurde - 1903 Auf Pfingsten begann - 1904 Bei uns in Herne - 1905 Schon mein Herr Vater - 1906 Man nenne mich Kapitän Sirius - 1907 Ende November brannte - 1908 Das ist so Usus - 1909 Weil ich meinen Weg - 1910 Gezz will ich - 1911 Mein lieber Eulenburg - 1912 Wenngleich beim Wasserbauamt - 1913 Diese auf flachem Acker - 1914 Endlich - 1915 unser nächstes Treffen - 1916 Nach längerem Spaziergang - 1917 Gleich nach dem Frühstück - 1918 Nach kurzem Einkaufsbummel - 1919 Das sind dich - 1920 Zum Wohle, meine Herren - 1921 Lieber Peter Panter - 1922 Was will man noch von mir hören - 1923 Heute sehen die Scheine - 1924 Das Kolumbusdatum steht fest - 1925 Manche sahen in mir - 1926 Die Strichlisten - 1927 Bis in die Mitte des goldenen Oktober - 1928 Können Sie ruhig lesen - 1929 Und uff eimol - 1930 Nahe dem Savignyplatz - 1931 Gen Harzburg, gen Braunschweig - 1932 Irgend etwas mußte geschehen - 1933 Die Nachricht von der Ernennung - 1934 Unter uns gesagt - 1935 Über meine Corporation - 1936 An Hoffnungsmachern hat es nie gefehlt - 1937 Unsere Pausenhofspiele - 1938 Der Ärger mit unserem Geschichtslehrer - 1939 Drei Inseltage - 1940 Von Sylt habe ich nicht viel gesehen - 1941 Mir ist es im Verlauf - 1942 Am nächsten Vormittag - 1943 So gottvaterhaft - 1944 Irgendwann mußte es zum Krach kommen - 1945 Nach den Worten unseres Gastgebers - 1946 Ziegelsplitt, sag ich Ihnen - 1947 In jenem Winter - 1948 Eigentlich hatten meine Frau und ich - 1949 … und stell Dir vor - 1950 Die Kölsche haben mich - 1951 Sehr geehrte Herren vom Volkswagenwerk - 1952 Sag ich, wenn Gäste uns fragen - 1953 Der Regen hatte nachgelassen - 954 Zwar war ich in Bern nicht dabei - 1955 Bereits im Vorjahr - 1956 Im März jenes trauertrüben Jahres - 1957 Lieber Freund - 1958 Soviel steht fest - 1959 Wie wir einander, Anna und ich - 1960 Welch ein Jammer - 1961 Auch wenn das heute - 1962 Wie heut der Papst - 1963 Ein bewohnbarer Traum - 1964 Richtig, auf all das Schreckliche - 1965 Mit Blick auf den Rückspiegel - 1966 Das Sein oder das Seyn - 1967 Indes mein sich hinziehendes - 1968 Das Seminar scheint befriedet - 1969 Muß bestimmt ne rasante Zeit - 1970 Niemals nimmt mir - 1971 Wirklich - 1972 Ich bin jetzt er - 1973 Von wegen heilsamer Schock - 1974 Wie ist das - 1975 Ein Jahr wie andere auch - 1976 Wir glaubten - 1977 Das hatte Folgen - 1978 Gewiß, Hochwürden - 1979 Hör endlich auf mit der Fragerei - 1980 Ist doch von Bonn aus - 1981 Kannst du mir glauben, Rosi - 1982 Abgesehen von Mißverständnissen - 1983 So oan krieg’n wie nimmer - 1984 Ich weiß, ich weiß - 1985 Mein liebes Kind - 1986 Wir Oberpfälzer, sagt man - 1987 Was hatten wir in Calcutta zu suchen - 1988 … doch vorher, im Jahr bevor die Mauer - 1989 Als wir, von Berlin kommend - 1990 Wir trafen uns in Leipzig - 1991 Tote sieht man nicht - 1992 Ein wenig verwundert - 1993 Als kleiner Polizist - 1994 Beinhart sei ich, heißt es - 1995 … und nun - 1996 Eigentlich wollte mir - 1997 Sehr geehrter Herr - 1998 Wir hatten uns per Briefwahl

Anbieter: Thalia AT
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