Angebote zu "Urtext" (11 Treffer)

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Variations sérieuses op. 54 für Klavier
11,30 € *
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Mit seinen "Variations sérieuses" lieferte Felix Mendelssohn Bartholdy einen Beitrag zu dem vom Wiener Verleger Pietro Mecchetti initiierten Sammelband Album-Beethoven, dessen Erlös der Finanzierung des Beethoven-Denkmals in Bonn zugute kommen sollte. Um dem hohen Anspruch des zu ehrenden Komponisten gerecht zu werden, entschied sich Mendelssohn für einen Variationenzyklus, der sich, wie schon der Titelzusatz sérieuses signalisiert, deutlich vom vordergründig-virtuosen Variationsstil der Zeit abhebt und damit so zentrale Werke einer späteren Generation wie etwa die Händel-Variationen von Johannes Brahms beeinflussen sollte. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition basiert in erster Linie auf der Wiener Erstpublikation, deren Text am Autograph überprüft wurde. Zusätzlich konnte die Korrespondenz von Mecchettis Verlagslektor Becher mit Mendelssohn herangezogen werden; Diskrepanzen zwischen dem Autograph und dem von Mendelssohn revidierten Text des Erstdrucks konnten so verlässlich geklärt werden. Die Interpretationshinweise von Peter Roggenkamp berücksichtigen vielfältige Aspekte von der spieltechnischen Erarbeitung bis hin zum aufführungspraktischen Detail. Ein praxisgerechtes, benutzerfreundliches Notenbild rundet die Ausgabe ab.Schwierigkeitsgrad: 5

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Variations sérieuses op. 54 für Klavier
10,50 € *
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Mit seinen "Variations sérieuses" lieferte Felix Mendelssohn Bartholdy einen Beitrag zu dem vom Wiener Verleger Pietro Mecchetti initiierten Sammelband Album-Beethoven, dessen Erlös der Finanzierung des Beethoven-Denkmals in Bonn zugute kommen sollte. Um dem hohen Anspruch des zu ehrenden Komponisten gerecht zu werden, entschied sich Mendelssohn für einen Variationenzyklus, der sich, wie schon der Titelzusatz sérieuses signalisiert, deutlich vom vordergründig-virtuosen Variationsstil der Zeit abhebt und damit so zentrale Werke einer späteren Generation wie etwa die Händel-Variationen von Johannes Brahms beeinflussen sollte. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition basiert in erster Linie auf der Wiener Erstpublikation, deren Text am Autograph überprüft wurde. Zusätzlich konnte die Korrespondenz von Mecchettis Verlagslektor Becher mit Mendelssohn herangezogen werden, Diskrepanzen zwischen dem Autograph und dem von Mendelssohn revidierten Text des Erstdrucks konnten so verlässlich geklärt werden. Die Interpretationshinweise von Peter Roggenkamp berücksichtigen vielfältige Aspekte von der spieltechnischen Erarbeitung bis hin zum aufführungspraktischen Detail. Ein praxisgerechtes, benutzerfreundliches Notenbild rundet die Ausgabe ab.Schwierigkeitsgrad: 5

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Variations sérieuses
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Mit seinen 'Variations sérieuses' lieferte Felix Mendelssohn Bartholdy einen Beitrag zu dem vom Wiener Verleger Pietro Mecchetti initiierten Sammelband Album-Beethoven, dessen Erlös der Finanzierung des Beethoven-Denkmals in Bonn zugute kommen sollte. Um dem hohen Anspruch des zu ehrenden Komponisten gerecht zu werden, entschied sich Mendelssohn für einen Variationenzyklus, der sich, wie schon der Titelzusatz sérieuses signalisiert, deutlich vom vordergründig-virtuosen Variationsstil der Zeit abhebt und damit so zentrale Werke einer späteren Generation wie etwa die Händel-Variationen von Johannes Brahms beeinflussen sollte. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition basiert in erster Linie auf der Wiener Erstpublikation, deren Text am Autograph überprüft wurde. Zusätzlich konnte die Korrespondenz von Mecchettis Verlagslektor Becher mit Mendelssohn herangezogen werden; Diskrepanzen zwischen dem Autograph und dem von Mendelssohn revidierten Text des Erstdrucks konnten so verlässlich geklärt werden. Die Interpretationshinweise von Peter Roggenkamp berücksichtigen vielfältige Aspekte von der spieltechnischen Erarbeitung bis hin zum aufführungspraktischen Detail. Ein praxisgerechtes, benutzerfreundliches Notenbild rundet die Ausgabe ab. Schwierigkeitsgrad: 5

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Anwendung der Historisch-Kritischen Methode an ...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Quellenexegese aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel einer Hausarbeit soll es sein, sich einer bestimmten Fragestellung schriftlich in relativ kurzer und prägnanter Weise anzunähern und einen Lösungsansatz herauszuarbeiten. Grundlage der Untersuchungen dieser Hausarbeit ist Genesis 3 'Der Fall des Menschen'. Im Folgenden will ich mich gemäss der Arbeitsschritte der historisch - kritischen Methode der Exegese an dieses Kapitel heranwagen. Zu Beginn möchte ich darauf verweisen, dass die Übersetzung von Gen 3 zusammen mit einer entsprechenden tabellarischen Gegenüberstellung des hebräischen Textes aus der Biblia Hebraica Stuttgartensia im Anhang beigefügt ist. Aus diesem Grunde verzichte ich neben der Textdarstellung im Anhang auf eine gesondert aufgeführte Übersetzung innerhalb dieser Arbeit. Da es herauszustellen gilt, ob und welche Zufügungen der Text erfahren hat, werde ich den Text in Bezug auf Grundschicht(en) und Redaktion(en) farblich an den jeweiligen Stellen im Anhang kennzeichnen. In den nächsten Zeilen skizziere ich in grossen Abschnitten die methodischen Schritte, die es zur Erstellung dieser Hausarbeit benötigt. Die Textkritik soll dazu beitragen auf andere Textzeugen und somit auch auf Textvarianten aufmerksam zu machen. Somit soll es nach Abwägung ermöglicht werden, unter Einbezug des vorliegenden Masoretentextes, sich dem 'Urtext' der Perikope anzunähern und diesen zu rekonstruieren. Bei der Untersuchung des Textes beschäftigt sich die Form- und Gattungskritik mit der soziokulturellen Ansiedlung der Perikope und versucht den konkret vorliegenden Text, wenn man so sagen möchte, einer Ordnung gleich ausgerichteter Texte, kurz: einer Gattung zuweisen. Der Herausarbeitung der inhaltlichen Ausrichtung des Textes, des Motivs, und die Aufzeigung möglicher Textparallelen, der Tradition, hat sich die Motiv- und Traditionskritik verschrieben. Aus diesen Traditionslinien können natürlich Rückschlüsse auf die Vor-geschichte des Textes gezogen werden, siehe dazu die Überlieferungskritik. Die Redaktions- und Kompositionskritik rundet die Ergebnisse in Hinblick auf die Fragestellung ab, ob der Text einer Feder entspringt oder im Laufe seines Gebrauches Änderungen oder Zufügungen erfahren hat. Eine abschliessende Betrachtung der Ergebnisse wird im achten Kapitel der Hausarbeit gegeben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Anwendung der Historisch-Kritischen Methode an ...
9,90 CHF *
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Quellenexegese aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel einer Hausarbeit soll es sein, sich einer bestimmten Fragestellung schriftlich in relativ kurzer und prägnanter Weise anzunähern und einen Lösungsansatz herauszuarbeiten. Grundlage der Untersuchungen dieser Hausarbeit ist Genesis 3 'Der Fall des Menschen'. Im Folgenden will ich mich gemäss der Arbeitsschritte der historisch - kritischen Methode der Exegese an dieses Kapitel heranwagen. Zu Beginn möchte ich darauf verweisen, dass die Übersetzung von Gen 3 zusammen mit einer entsprechenden tabellarischen Gegenüberstellung des hebräischen Textes aus der Biblia Hebraica Stuttgartensia im Anhang beigefügt ist. Aus diesem Grunde verzichte ich neben der Textdarstellung im Anhang auf eine gesondert aufgeführte Übersetzung innerhalb dieser Arbeit. Da es herauszustellen gilt, ob und welche Zufügungen der Text erfahren hat, werde ich den Text in Bezug auf Grundschicht(en) und Redaktion(en) farblich an den jeweiligen Stellen im Anhang kennzeichnen. In den nächsten Zeilen skizziere ich in grossen Abschnitten die methodischen Schritte, die es zur Erstellung dieser Hausarbeit benötigt. Die Textkritik soll dazu beitragen auf andere Textzeugen und somit auch auf Textvarianten aufmerksam zu machen. Somit soll es nach Abwägung ermöglicht werden, unter Einbezug des vorliegenden Masoretentextes, sich dem 'Urtext' der Perikope anzunähern und diesen zu rekonstruieren. Bei der Untersuchung des Textes beschäftigt sich die Form- und Gattungskritik mit der soziokulturellen Ansiedlung der Perikope und versucht den konkret vorliegenden Text, wenn man so sagen möchte, einer Ordnung gleich ausgerichteter Texte, kurz: einer Gattung zuweisen. Der Herausarbeitung der inhaltlichen Ausrichtung des Textes, des Motivs, und die Aufzeigung möglicher Textparallelen, der Tradition, hat sich die Motiv- und Traditionskritik verschrieben. Aus diesen Traditionslinien können natürlich Rückschlüsse auf die Vor-geschichte des Textes gezogen werden, siehe dazu die Überlieferungskritik. Die Redaktions- und Kompositionskritik rundet die Ergebnisse in Hinblick auf die Fragestellung ab, ob der Text einer Feder entspringt oder im Laufe seines Gebrauches Änderungen oder Zufügungen erfahren hat. Eine abschliessende Betrachtung der Ergebnisse wird im achten Kapitel der Hausarbeit gegeben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Über das Buch Jesus Sirach
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Weisheitsliteratur im Alten Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch Jesus Sirach war vom 12. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ausschliesslich in griechischer, lateinischer und einer syrischen Übersetzung, der Peschitta bekannt. Bis heute stellt die griechische Übersetzung des Enkels des Jesus Sirach, die ca. 132-117 v.Chr. angefertigt worden ist, die Grundlage für viele Übersetzungen.1 Die Datierung und Verortung der hebräischen Textvorlage dieser Übersetzung ist durch Angaben im Text ungefähr auf das Jahr 190 v. Chr. in Jerusalem möglich.2 Die Textüberlieferung des Buches ist kompliziert und bis heute nicht restlos geklärt. Bei der Entdeckung einer grossen Zahl von Schriftrollen in der Geniza der Esrasynagoge der Karäer in Altkairo im Jahr 1896 wurden grosse Teile einer hebräischen Textfassung gefunden, kleinere Textausschnitte fanden sich auch in Qumran. 1964 schliesslich tauchten bei Ausgrabungen in Masada weitere Teile auf, so dass heute 68% einer hebräischen Textfassung vorhanden sind. Die Annahme, es handle sich bei dem bis heute bekannten hebräischen Fragment um den Urtext, wird in der Forschung konträr diskutiert. Insbesondere die späte Datierung der hebräischen Abschriften ins 10. und 11. Jahrhundert lassen zweifeln. Darüber, welcher Textfassung bei Übersetzungen künftig der Vorrang gilt, einer hebräischgriechischen Mischlösung oder der bezeugten Tradition der alten Übersetzungen, herrscht noch kein Konsens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Variations sérieuses
11,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Mit seinen 'Variations sérieuses' lieferte Felix Mendelssohn Bartholdy einen Beitrag zu dem vom Wiener Verleger Pietro Mecchetti initiierten Sammelband Album-Beethoven, dessen Erlös der Finanzierung des Beethoven-Denkmals in Bonn zugute kommen sollte. Um dem hohen Anspruch des zu ehrenden Komponisten gerecht zu werden, entschied sich Mendelssohn für einen Variationenzyklus, der sich, wie schon der Titelzusatz sérieuses signalisiert, deutlich vom vordergründig-virtuosen Variationsstil der Zeit abhebt und damit so zentrale Werke einer späteren Generation wie etwa die Händel-Variationen von Johannes Brahms beeinflussen sollte. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition basiert in erster Linie auf der Wiener Erstpublikation, deren Text am Autograph überprüft wurde. Zusätzlich konnte die Korrespondenz von Mecchettis Verlagslektor Becher mit Mendelssohn herangezogen werden; Diskrepanzen zwischen dem Autograph und dem von Mendelssohn revidierten Text des Erstdrucks konnten so verlässlich geklärt werden. Die Interpretationshinweise von Peter Roggenkamp berücksichtigen vielfältige Aspekte von der spieltechnischen Erarbeitung bis hin zum aufführungspraktischen Detail. Ein praxisgerechtes, benutzerfreundliches Notenbild rundet die Ausgabe ab. Schwierigkeitsgrad: 5

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Anwendung der Historisch-Kritischen Methode an ...
12,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Quellenexegese aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel einer Hausarbeit soll es sein, sich einer bestimmten Fragestellung schriftlich in relativ kurzer und prägnanter Weise anzunähern und einen Lösungsansatz herauszuarbeiten. Grundlage der Untersuchungen dieser Hausarbeit ist Genesis 3 'Der Fall des Menschen'. Im Folgenden will ich mich gemäß der Arbeitsschritte der historisch - kritischen Methode der Exegese an dieses Kapitel heranwagen. Zu Beginn möchte ich darauf verweisen, dass die Übersetzung von Gen 3 zusammen mit einer entsprechenden tabellarischen Gegenüberstellung des hebräischen Textes aus der Biblia Hebraica Stuttgartensia im Anhang beigefügt ist. Aus diesem Grunde verzichte ich neben der Textdarstellung im Anhang auf eine gesondert aufgeführte Übersetzung innerhalb dieser Arbeit. Da es herauszustellen gilt, ob und welche Zufügungen der Text erfahren hat, werde ich den Text in Bezug auf Grundschicht(en) und Redaktion(en) farblich an den jeweiligen Stellen im Anhang kennzeichnen. In den nächsten Zeilen skizziere ich in großen Abschnitten die methodischen Schritte, die es zur Erstellung dieser Hausarbeit benötigt. Die Textkritik soll dazu beitragen auf andere Textzeugen und somit auch auf Textvarianten aufmerksam zu machen. Somit soll es nach Abwägung ermöglicht werden, unter Einbezug des vorliegenden Masoretentextes, sich dem 'Urtext' der Perikope anzunähern und diesen zu rekonstruieren. Bei der Untersuchung des Textes beschäftigt sich die Form- und Gattungskritik mit der soziokulturellen Ansiedlung der Perikope und versucht den konkret vorliegenden Text, wenn man so sagen möchte, einer Ordnung gleich ausgerichteter Texte, kurz: einer Gattung zuweisen. Der Herausarbeitung der inhaltlichen Ausrichtung des Textes, des Motivs, und die Aufzeigung möglicher Textparallelen, der Tradition, hat sich die Motiv- und Traditionskritik verschrieben. Aus diesen Traditionslinien können natürlich Rückschlüsse auf die Vor-geschichte des Textes gezogen werden, siehe dazu die Überlieferungskritik. Die Redaktions- und Kompositionskritik rundet die Ergebnisse in Hinblick auf die Fragestellung ab, ob der Text einer Feder entspringt oder im Laufe seines Gebrauches Änderungen oder Zufügungen erfahren hat. Eine abschließende Betrachtung der Ergebnisse wird im achten Kapitel der Hausarbeit gegeben werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Über das Buch Jesus Sirach
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Weisheitsliteratur im Alten Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch Jesus Sirach war vom 12. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ausschließlich in griechischer, lateinischer und einer syrischen Übersetzung, der Peschitta bekannt. Bis heute stellt die griechische Übersetzung des Enkels des Jesus Sirach, die ca. 132-117 v.Chr. angefertigt worden ist, die Grundlage für viele Übersetzungen.1 Die Datierung und Verortung der hebräischen Textvorlage dieser Übersetzung ist durch Angaben im Text ungefähr auf das Jahr 190 v. Chr. in Jerusalem möglich.2 Die Textüberlieferung des Buches ist kompliziert und bis heute nicht restlos geklärt. Bei der Entdeckung einer großen Zahl von Schriftrollen in der Geniza der Esrasynagoge der Karäer in Altkairo im Jahr 1896 wurden große Teile einer hebräischen Textfassung gefunden, kleinere Textausschnitte fanden sich auch in Qumran. 1964 schließlich tauchten bei Ausgrabungen in Masada weitere Teile auf, so dass heute 68% einer hebräischen Textfassung vorhanden sind. Die Annahme, es handle sich bei dem bis heute bekannten hebräischen Fragment um den Urtext, wird in der Forschung konträr diskutiert. Insbesondere die späte Datierung der hebräischen Abschriften ins 10. und 11. Jahrhundert lassen zweifeln. Darüber, welcher Textfassung bei Übersetzungen künftig der Vorrang gilt, einer hebräischgriechischen Mischlösung oder der bezeugten Tradition der alten Übersetzungen, herrscht noch kein Konsens.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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