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Pragmatique historique et syntaxe. Historische ...
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Pragmatique historique et syntaxe. Historische Pragmatik und Syntax ab 56.2 € als Taschenbuch: Actes de la section du même nom du XXXIe Romanistentag allemand. Akten der gleichnamigen Sektion des XXXI. Deutschen Romanistentags. (Bonn 27. 9. -1. 10. 2009). Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Gebundene Ausgaben,

Anbieter: hugendubel
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"Dein Vater er ist."
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Deutsche Wortstellung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem eher unkonventionellen Gegenstand der Linguistik. Untersucht wird die Wortstellung eines erfundenen Charakters der Science-Fiction-Sage Star Wars (dt. Krieg der Sterne) des Regisseurs und Drehbuchautors George Lucas. Dabei ist zu bemerken, dass zuerst die Teile IV bis VI (1977 - 1983) erschienen, worauf 1999 - 2005 die Vorgeschichte in den Teilen I bis III veröffentlicht wurde:I: Die dunkle Bedrohung (O: The Phantom Menace), 1999II: Der Angriff der Klonkrieger (O: Attack of the Clones), 2002III: Die Rache der Sith (O: Revenge of the Sith), 2005IV: Eine neue Hoffnung (O: A new hope), 19771V: Das Imperium schlägt zurück (O: The Empire strikes back), 1980VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (O: Return of the Jedi), 1983In den sechs bisher veröffentlichten Teilen geht es im Wesentlichen um den Kampf des Guten gegen das Böse. Die Guten sind dabei unter anderem die Jedi-Ritter, ein Ritterordnen, der von der Macht begünstigt wird. Die hier untersuchte Figur Yoda ist solch ein Jedi-Ritter. Wie viele Star Wars-Charaktere gehört er einer fremden Rasse an und ist um die 900 Jahre alt. Auf Grund seines Alters ist Yoda ein sehr weiser Jedi-Meister, der bereits viele Schüler (sog. Padawane) ausgebildet hat. Am auffälligsten ist neben seinem etwas sonderbaren Erscheinungsbild, die merkwürdige Wortstellung seiner Äußerungen. Wie viel Aufmerksamkeit Yodas Syntax erfährt, zeigt u. a. die Erwähnung von Yodas Wortstellung in The Cambringe Encyclopedia of language2 und ein eigens programmierter Yoda-Speak-Generator3, mit dem man einen Satz in Yodish übersetzen lassen kann. Es darf nicht vergessen werden, dass Englisch (bzw. Deutsch) nicht seine Muttersprache ist. Das ist aber nur einer der Gründe für seine fremdartige Syntax.Yoda spricht grammatikalisch (fast) einwandfreies Englisch (bzw. Deutsch), betrachtet man z. B. Konjugation oder Deklination. Der einzige frappierende Unterschied ist die Wortstellung. Das Ziel dieser Analyse wird es sein, eine Systematik in Yodas Satzstellung zu finden. Folgt seine Syntax bestimmten Regelhaftigkeiten? Existieren Abweichungen innerhalb der Satzstrukturen und einzelnen Episoden? Ebenso wird versucht, die Frage nach einer Wirkung dieser Umstellung zu beantworten. Was bewirkt es, wenn es anstatt "Er ist dein Vater" "Dein Vater er ist" heißt?

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Pragmatique historique et syntaxe- Historische ...
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Dieser Band vereinigt die Vorträge der Sektion «Historische Pragmatik und Syntax», die im Rahmen des XXXI. Deutschen Romanistentags im September 2009 an der Universität Bonn gehalten wurden. Im Mittelpunkt stand dabei die Analyse älterer romanischer Texte in pragmatischer/diskurs-pragmatischer Perspektive. Diese interessiert sich für die Rekonstruktion von Verfahren, durch die die Schreibenden oder (fiktiven) Sprecher «manipulate the resources of their language to accomplish particular communicative objectives» (Fleischman/Waugh). Das weite Spektrum der Beiträge erlaubt einen Einblick in unterschiedliche theoretische Ansätze dieses aktuellen Forschungsgebiets. Der Band enthält Beiträge auf Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch.

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Beiträge zur generativen Grammatik
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1 Vorarbeiten zu diesem Referat wurden im Rahmen eines von der DFG geförderten Forschungsprojekts von Herrn Professor Dr. Finkenstaedt durchgeführt. 2 In einem chronologischen Wörterbuch können solche Probleme weiter verfolgt werden (cf. Finkenstaedt, Leisi, Wolff 19'70) Die Frage der Äquivalenz zwischen Wortableitungen und längeren Konstruktionen, die ihnen in der semantischen Struktur entsprechen, ist von Chomsky (1969,16) in anderem Zusammenhang diskutiert worden. Lakoffs (1969,52,'70) Er widerung gibt die nötige Abgrenzung des Begriffs 'Satz semantik' gegenüber einer Semantik des Sprachgebrauchs und der Sprechsituation, um die es hier nicht geht. Dieses Grundverständnis ist schon in der Port Royal Grammatik (Brekle 1966,68) angelegt. Bibliographie Brekle, H. ed. (1966) Grammaire generale et raisonnee (31676) (= Grammatica Universalis 1), Stuttgart. Chapin, P. (1967) On the Syntax of Word-Derivation in English, unpublished Doctoral dissertation, MIT. Chomsky, N. (1968) Remarks on Nominalization, reproduced by The Linguistics Club, Indians Universit,y. --- (1969) Deep Structure, Surface Structure, and Semantic Interpretation, reproduced by The Linguistics Club, Ind.U. Finkenstaedt, T., E. Leisi, D. Wolff (19'70) A Chronological English Dictions~, Heidelberg Fodor, J.A. (19'70) nThree Reasons for Not Deriving 'Kill' from 'Cause to Die'," Linguistic Inquiry 1,429-438. Lakoff, G. (1969) On Generative Semantics, reproduced by The Linguistics Club, Indians Universit,y. - 184 - Senta Plötz Institut für Kommunikationsforschung und Phonetik der Universität Bonn Über die transformationelle Theorie bei Harris Zusammenfassung: Es wird gezeigt. daß die transformationelle Analyse herauswuchs aus den Untersuchungen von englischen Texten. die Harris Anfang der 50er Jahre an der University of Pennsylvania durchführte.

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Einführung in die funktionale Programmierung mi...
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MIRA. You have often Begun to tell me what I am ; but stopp 'd, And teft me to a bootless inquisition, Concluding , Stay ; not yet. ' PRO. The how''' now come ,. The very minute bids thee ope thine car. 'The Tempest' von William Shakespeare (Akt 1, S::;cnc 1) Das vorliegende Buch ist aus Begleitmaterialien zu einem Programmierkurs entstanden, den ich im Sommersemester 1991 an der Universität Bonn gehalten habe. Es beschreibt grundlegende und weiterführende Kom;epte der funktionalen l Programmierung und der Programmiersprache Miranda . Eine rein funktionale Sprache wie Miranda ist aus mindestens drei Gründen eine interessante und faszinierende Alternative sowohl zu herkömmlichen, impera tiven Sprachen als auch zu hybriden Sprachen wie LISP oder Scheme, die neben einem funktionalen Kern viele imperative Konstrukte inkorporieren. 1. Funktionale Programme sind kürzer, einfacher zu verstehen und besitzen ei nen höheren Abstraktionsgrad als korrespondierende imperative Programme. 2. Sie sind einer mathematischen Behandlung einfacher zugänglich. 3. Die angenehmen mathematischen Eigenschaften (Funktionen sind Funktio nen im mathematischen Sinn) erleichtern eine Implementierung auf paralle len Rechnerarchitekturen. Insbesondere der letzte Punkt eröffnet für die Zukunft vielversprechende Perspek tiven. Miranda verkörpert die Tugenden funktionaler Sprachen in besonderer Weise. Die Syntax ist prägnant und frei von syntaktischem Ballast. Funktionen wie Typen werden mittels (rekursiver) Gleichungen definiert. Muster auf der linken Seite von Funktionsdefinitionen fördern die Lesbarkeit der Definitionen.

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Die Relativsatzeinleitung in der deutschen Gege...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Oberseminar, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Die Relativsatzeinleitung in der deutschen Gegenwartssprache'. Eine Untersuchung innerhalb des Fachbereichs der Relativsätze erscheint mir aus den folgenden Gründen interessant: Zunächst sind Relativsätze innerhalb der Gruppe der Nebensätze eine vergleichsweise häufig auftretende Struktur, da sie eine 'einfache Baustruktur' (Eroms 2000:290) besitzen und somit Attribute relativ einfach durch einen Relativsatz an ein Bezugswort bzw. einen Bezugssatz angeschlossen werden können (vgl. Eisenberg 2004:268ff, Engel 1996:292 und Eroms 1997:42). Der Relativsatz hat auch auf Grund der Tatsache, dass er die einzig mögliche Form des relativen Anschlusses ist, im Gegenwartsdeutsch eine besondere Stellung inne (s. Zifonun 2001:9). Zudem ist mir in der Auseinandersetzung mit der von mir herangezogenen Literatur Folgendes aufgefallen: Obwohl die Grammatik des Relativsatzes '[...] in den meisten Hinsichten zu den am besten erforschten Gebieten der Syntax' (Lehmann 1995:1199) gehört, so gibt es doch kaum Untersuchungen, die sich einer ausführlichen Analyse der Relativsatzeinleitung widmen. In der Art der Relativsatzeinleitung ist unsere deutsche Sprache kreativer, als man zunächst annehmen mag. Vorerst soll die Andeutung genügen, dass die Leistung des Relativsatzanschlusses nicht allein von den Relativpronomen der/ die/ das, welcher/ welche/ welches etc., sondern auch von ganz anderen Elementen der deutschen Sprache geleistet werden kann. Hierbei spielt auch die gesprochene Sprache eine nicht zu unterschätzende Rolle. In dieser Arbeit werde ich nun wie folgt vorgehen: Zunächst werde ich mich dem Begriff des Relativsatzes über eine kurze Betrachtung seiner Wortgeschichte nähern (unter 1.1), um daraufhin (unter 1.2) auf das Spektrum der gegenwartssprachlichen Definitionen des Terminus Relativsatz einzugehen. Dabei wird der Schwerpunkt auf dem Begriff der Relativsatzeinleitung liegen. Daran anschliessend (in den Kapiteln 2, 3 und 4) untersuche ich, welche Elemente im Deutschen überhaupt für einen relativen Anschluss in Frage kommen. Hiernach werden diese Elemente in sinnvolle Untergruppen gegliedert und im Hinblick auf Herkunft, Verwendung und Flektierbarkeit näher analysiert. Im Anschluss (in Kapitel fünf) soll betrachtet werden, inwiefern die verschiedenen Relativsatzeinleiter eine bzw. mehrere Funktionen im Satz übernehmen. Abschliessend (in Kapitel sechs) folgt die Zusammenfassung meiner Untersuchungen

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Algorithmen und Komplexitätstheorie
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Skript aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informatik - Theoretische Informatik, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Dokument hat das Ziel, den Leser bei der Vorbereitung für die Informatik-Diplomprüfung zu unterstützen. Dieses Skript basiert auf Literatur und Vorlesungen. Die Vorlesungen wurden an der Universität Bonn von Prof. Dr. Lengauer gehalten. Die Basis für den grössten Teil der Vorlesungen bilden dabei ein neues Werk von Mehlhorn und Näher sowie Werke von Reischuk und Papadimitriou. Inhaltsverzeichnis: I Algorithmen 1 Graphen 1.1 Grundlegende Notationen 1.2 Speicherung von Graphen 1.3 Graphenisomorphie 1.4 Planarität 1.5 Büme 1.6 Zusammenhang 1.7 Depth-First-Search 1.8 kürzeste Wege in Graphen 1.9 Minimale Spannbäume 1.10 Matching in Graphen 1.11 Netzwerkflüsse 2 Geometrie 2.1 Konvexe Hülle 2.2 Triangulierungen 2.3 Die Delaunay-Triangulierung 2.4 Segmentschnitte II Komplexitätstheorie 3 Einleitung 4 Turingmaschinen 4.1 Allgemeines 4.2 Turingmaschinen als Algorithmen 4.3 Linearer Speedup 4.4 Aufwand beim Akzeptieren der Palindromsprachen 4.5 Die Registermaschine (Random Access Machine) 4.6 Nichtdeterminismus 5 Unentscheidbarkeit 5.1 Halteproblem 5.2 Abgeschlossenheit 5.3 Rekursive Trennbarkeit 6 Aussagenlogik 6.1 Erfüllbarkeit & Wahrheit 6.2 Logik{Funktionen 7 Logik erster Stufe 7.1 Syntax 7.2 Semantik 7.3 Modelle für die Zahlentheorie 7.4 Gültige Sätze 7.5 Konsistenz der Logik erster Ordnung 8 Unentscheidbarkeit in der Logik 8.1 Berechnung als zahlentheoretisches Konzept 9 Beziehungen zwischen Komplexitätsklassen 9.1 Komplexitätsklassen 9.2 Hierarchiesätze 9.3 Erreichbarkeitsmethode 10 Reduktion und Vollständigkeit 10.1 Reduktion 10.2 Vollständigkeit 10.3 Charakterisierung mittels Logik 11 NP-vollständige Probleme 11.1 Varianten von SAT 11.2 Varianten von 2SAT 11.3 Graphenprobleme 11.4 Zahlenprobleme 12 coNP und Funktionsprobleme 12.1 PRIMES 12.2 Function Problems 13 Randomisierte Berechnungen 13.1 Randomisierte Algorithmen 13.2 Randomisierte Komplexitätsklassen 13.3 Zufallsgeneratoren 13.4 Schaltkreiskomplexität 14 Kryptographie 14.1 Public Key-Kryptographie 14.2 Kryptographie und Komplexität 14.3 Interaktives Beweisen 14.4 Zero Knowledge 15 Approximierbarkeit 15.1 Approximationsalgorithmen 15.2 Polyzeit{Approximationsschema 15.3 Vollständigkeit bei Approximationsalgorithmen 16 P vs. NP 16.1 Was ist zwischen P und NPC? 16.2 Beweise für P!=NP? 17 Parallelität 17.1 Beispiel-Algorithmen 17.2 Prä x-Summen-Berechnung 17.3 Parallele Maschinenmodelle 17.4 Die Klasse NC 18 Logarithmischer Platzverbrauch 18.1 L=NL? 18.2 Alternierung 19 Polynomielle Hierarchie

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Deutsche Wortstellung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem eher unkonventionellen Gegenstand der Linguistik. Untersucht wird die Wortstellung eines erfundenen Charakters der Science-Fiction-Sage Star Wars (dt. Krieg der Sterne) des Regisseurs und Drehbuchautors George Lucas. Dabei ist zu bemerken, dass zuerst die Teile IV bis VI (1977 - 1983) erschienen, worauf 1999 - 2005 die Vorgeschichte in den Teilen I bis III veröffentlicht wurde: I: Die dunkle Bedrohung (O: The Phantom Menace), 1999 II: Der Angriff der Klonkrieger (O: Attack of the Clones), 2002 III: Die Rache der Sith (O: Revenge of the Sith), 2005 IV: Eine neue Hoffnung (O: A new hope), 19771 V: Das Imperium schlägt zurück (O: The Empire strikes back), 1980 VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (O: Return of the Jedi), 1983 In den sechs bisher veröffentlichten Teilen geht es im Wesentlichen um den Kampf des Guten gegen das Böse. Die Guten sind dabei unter anderem die Jedi-Ritter, ein Ritterordnen, der von der Macht begünstigt wird. Die hier untersuchte Figur Yoda ist solch ein Jedi-Ritter. Wie viele Star Wars-Charaktere gehört er einer fremden Rasse an und ist um die 900 Jahre alt. Auf Grund seines Alters ist Yoda ein sehr weiser Jedi-Meister, der bereits viele Schüler (sog. Padawane) ausgebildet hat. Am auffälligsten ist neben seinem etwas sonderbaren Erscheinungsbild, die merkwürdige Wortstellung seiner Äusserungen. Wie viel Aufmerksamkeit Yodas Syntax erfährt, zeigt u. a. die Erwähnung von Yodas Wortstellung in The Cambringe Encyclopedia of language2 und ein eigens programmierter Yoda-Speak-Generator3, mit dem man einen Satz in Yodish übersetzen lassen kann. Es darf nicht vergessen werden, dass Englisch (bzw. Deutsch) nicht seine Muttersprache ist. Das ist aber nur einer der Gründe für seine fremdartige Syntax. Yoda spricht grammatikalisch (fast) einwandfreies Englisch (bzw. Deutsch), betrachtet man z. B. Konjugation oder Deklination. Der einzige frappierende Unterschied ist die Wortstellung. Das Ziel dieser Analyse wird es sein, eine Systematik in Yodas Satzstellung zu finden. Folgt seine Syntax bestimmten Regelhaftigkeiten? Existieren Abweichungen innerhalb der Satzstrukturen und einzelnen Episoden? Ebenso wird versucht, die Frage nach einer Wirkung dieser Umstellung zu beantworten. Was bewirkt es, wenn es anstatt 'Er ist dein Vater' 'Dein Vater er ist' heisst?

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Von der Subjunktion zum Diskursmarker. Ein Fall...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Germanistik, vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Grammatikalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Geht die Nebensatzstellung im Deutschen verloren?' Diese Frage stellt sich innerhalb der Sprachwissenschaft immer häufiger. Anlass zur Besorgnis gibt es offensichtlich, denn folgendes Phänomen tritt in der gesprochenen Sprache und in Textgattungen wie E-Mails, Chats oder Interview auf: Die Verbletztstellung wird oftmals missachtet, vor allem in Nebensätzen, die durch Konjunktionen eingeleitet werden. So finden beispielsweise Sätze wie: 'Er ist schon gegangen, weil er hatte einen wichtigen Termin' in alltäglichen Gesprächen in der Regel Akzeptanz. Dieser scheinbare Sprachverfall führt zu einer regen Auseinandersetzung in der Sprachwissenschaft. Der genaue Ursprung der Konstruktion ist dabei sehr schwierig zu bestimmen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Teilgebiet dieser Forschung: In vielen Fällen findet nicht nur eine Veränderung der Syntax statt (beziehungsweise Sprecher ersetzen Nebensätze durch Hauptsätze), mit ihr verändert sich auch die Rolle beziehungsweise die Funktion der entsprechenden Konjunktion. Sie verliert ihre Charakteristika als Konjunktion und übernimmt immer mehr eine diskursstrukturierende Rolle als sogenannter Diskursmarker. Dies kann besonders gut am Beispiel von 'weil' beobachtet werden. Daher dient diese Subjunktion für die folgende Studie als Forschungsgegenstand. Es findet also ein Sprachwandel statt, den es näher zu untersuchen und zu definieren gilt. Die vorliegende Arbeit geht deshalb der Frage nach, um welche Art von Sprachwandel es sich bei der beschriebenen Entwicklung handelt. Konkret formuliert: Kann die Entwicklung der Subjunktion 'weil' zum Diskursmarker als Grammatikalisierungsprozess verstanden werden?

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