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Strafgesetzbuch (StGB), Kommentar, 3 Bde.
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Der "NK-StGB"ist das Markenzeichen im Strafrecht. Nicht von ungefähr: Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung . Dem Praktiker werden neue und unverzichtbare Argumentationsmuster geliefert, die Darstellung lässt Raum für die entscheidende Vertiefung in der Argumentation. Die Reformauflage des "NK"reagiert unmittelbar auf einen Gesetzgeber, der dem Ruf nach mehr Sicherheit mit einer (Spring-)Flut neuer oder reformierter, stets und ständig jedoch strafverschärfender Gesetze folgt.Die Kommentierungen konnten insbesondere folgende Gesetze bereits berücksichtigen:Gesetz zur Reform der VermögensabschöpfungGesetz zur Bekämpfung von Korruption im GesundheitswesenGesetz zur Bekämpfung der internationalen KorruptionDie Verbesserungen zum Schutz gegen Nachstellung (Stalking)Grundlegende Änderungen im Sexualstrafrecht (Reform 2016 sowie 49. Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches zur Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht)Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Beihilfe beim Suiziddas Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Menschenhandelsdas Gesetz zur Änderung des Völkerstrafgesetzbuches ,Gesetz zur Einführung einer Speicherfrist und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten ( Vorratsdatenspeicherung )Gesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages (Gesetz gegen Hasskriminalität )Gesetz zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten (Verschärfung des Terrorismusstrafrechts )Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (Mollath-Fall) Auf der Höhe der Zeit berücksichtigt der Großkommentar bereits die Gesetzesentwürfe zum Fahrverbot als allgemeine Sanktion und zur Majestätsbeleidigung (Böhmermann-Fall) . Herausragende Autoren:Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Jörg Albrecht, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg Prof. Dr. Karsten Altenhain, Universität Düsseldorf Prof. Dr. Martin Böse, Universität Bonn Prof. Dr. Gerhard Dannecker, Universität Heidelberg Prof. Dr. Axel Dessecker, Kriminologische Zentralstelle (KrimZ), Wiesbaden Prof. Dr. Frieder Dünkel, Universität Greifswald Prof. Dr. Helmut Frister, Universität Düsseldorf Prof. Dr. Monika Frommel, Universität Kiel Prof. Dr. Karsten Gaede, Bucerius Law School, Hamburg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Hassemer, Rechtsanwalt, Frankfurt a.M. Prof. Dr. Uwe Hellmann, Universität Potsdam Prof. Dr. Walter Kargl, Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Gabriele Kett-Straub, Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kindhäuser, Universität Bonn Prof. Dr. Bernhard Kretschmer, Universität Gießen Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Kuhlen, Universität Mannheim Prof. Dr. Reinhard Merkel, Universität Hamburg Prof. Dr. Dres. h.c. Ulfrid Neumann, Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Heribert Ostendorf, Universität Kiel Prof. Dr. Hans-Ullrich Paeffgen, Universität Bonn Prof. Dr. Helmut Pollähne, Bremen Prof. Dr. Ingeborg Puppe, Universität Bonn Prof. Dr. Andreas Ransiek, Universität Bielefeld Prof. Dr. Frank Saliger, Universität München Prof. Dr. Wolfgang Schild, Universität Bielefeld Dr. Thomas Schröder, Universität Heidelberg PD Dr. Kay Schumann, Universität Bonn Prof. Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen, Universität Hamburg Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Streng, Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr. Stephan Stübinger, FernUniversität in Hagen Prof. Dr. Brigitte Tag, Universität Zürich Prof. Dr. Friedrich Toepel, Universität Bonn Prof. Dr. Bernhard Villmow, Universität Hamburg Prof. Dr. Dr. Thomas Vormbaum, FernUniversität in Hagen Prof. Dr. Benno Zabel, Un

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Stand: 08.08.2020
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Systematik in Strafrechtswissenschaft und Geset...
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Die Autoren und Herausgeber haben sich zusammengefunden, um dem renommierten Strafrechtswissenschaftler, dem hochgeschätzten wissenschaftlichen Weggefährten und Kollegen Klaus Rogall anlässlich seines 70. Geburtstages durch diese Festschrift ihren persönlichen Dank und die verdiente Ehrung zum Ausdruck zu bringen.Klaus Rogall war von 1979 an zunächst fast ein Jahrzehnt lang Referent im Bundesministerium der Justiz, wo er intensiv und maßgeblich an Gesetzentwürfen zum Strafverfahrensrecht mitwirkte und die deutschen Interessen bei internationalen Konferenzen vertrat. 1986 durch die Universität Bonn habilitiert, trat er im Jahr darauf eine Professur an der Universität zu Köln an, um 1990 auf einen Lehrstuhl an der Freien Universität Berlin zu wechseln. Dem dortigen Fachbereich Rechtswissenschaft blieb er trotz eines ehrenvollen Rufs an die Universität Mainz bis zu seinem Ruhestand (seit 2014) treu.Titel und Inhaltsverzeichnis dieser Festschrift sind ein Spiegel des wissenschaftlichen Werkes des Jubilars. Der Titel soll an die äußerst umfang- und ertragreiche Mitwirkung Klaus Rogalls an den Systematischen Kommentaren zum StGB und zur StPO sowie daran erinnern, dass zu seinem Lebenswerk auch die wissenschaftlich fundierte Mitarbeit an Gesetzentwürfen gehört. Darüber hinaus deutet er an, dass dem Jubilar die in einem tieferen, inhaltlichen Sinne verstandene, durch Rechtsetzung und Norminterpretation anzustrebende Systematik der Rechtsordnung stets ein großes Anliegen war und ist. Thematisch erstrecken sich die Beiträge aus der Feder in- und ausländischer Kollegen von den verfassungsrechtlichen und empirischen Grundlagen und der Gesetzgebungslehre über das materielle Strafrecht einschließlich des Rechts der Ordnungswidrigkeiten bis hin zu (und mit einem wichtigen Schwerpunkt auf) dem Strafverfahrensrecht.

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Die Autoren und Herausgeber haben sich zusammengefunden, um dem renommierten Strafrechtswissenschaftler, dem hochgeschätzten wissenschaftlichen Weggefährten und Kollegen Klaus Rogall anlässlich seines 70. Geburtstages durch diese Festschrift ihren persönlichen Dank und die verdiente Ehrung zum Ausdruck zu bringen. Klaus Rogall war von 1979 an zunächst fast ein Jahrzehnt lang Referent im Bundesministerium der Justiz, wo er intensiv und massgeblich an Gesetzentwürfen zum Strafverfahrensrecht mitwirkte und die deutschen Interessen bei internationalen Konferenzen vertrat. 1986 durch die Universität Bonn habilitiert, trat er im Jahr darauf eine Professur an der Universität zu Köln an, um 1990 auf einen Lehrstuhl an der Freien Universität Berlin zu wechseln. Dem dortigen Fachbereich Rechtswissenschaft blieb er trotz eines ehrenvollen Rufs an die Universität Mainz bis zu seinem Ruhestand (seit 2014) treu. Titel und Inhaltsverzeichnis dieser Festschrift sind ein Spiegel des wissenschaftlichen Werkes des Jubilars. Der Titel soll an die äusserst umfang- und ertragreiche Mitwirkung Klaus Rogalls an den Systematischen Kommentaren zum StGB und zur StPO sowie daran erinnern, dass zu seinem Lebenswerk auch die wissenschaftlich fundierte Mitarbeit an Gesetzentwürfen gehört. Darüber hinaus deutet er an, dass dem Jubilar die in einem tieferen, inhaltlichen Sinne verstandene, durch Rechtsetzung und Norminterpretation anzustrebende Systematik der Rechtsordnung stets ein grosses Anliegen war und ist. Thematisch erstrecken sich die Beiträge aus der Feder in- und ausländischer Kollegen von den verfassungsrechtlichen und empirischen Grundlagen und der Gesetzgebungslehre über das materielle Strafrecht einschliesslich des Rechts der Ordnungswidrigkeiten bis hin zu (und mit einem wichtigen Schwerpunkt auf) dem Strafverfahrensrecht.

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Tatbestand Betrug: Historische Entwicklung und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 8 Punkte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (FB Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar im Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst erwartet den Leser, woher unser heutiger Betrugstatbestand, 263 StGB, kommt. Das historische Kapitel reicht zurück bis zu den Römern und umfasst etwa 1/4 der Arbeit. Das Hauptaugenmerk liegt auf der aktuellen Rechtslage mit etwa 3/4 Anteilen. Tatbestandmerkmale, Aufbau und Diskussionsstände geben dabei einen umfassenden Überblick.

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Die Autoren und Herausgeber haben sich zusammengefunden, um dem renommierten Strafrechtswissenschaftler, dem hochgeschätzten wissenschaftlichen Weggefährten und Kollegen Klaus Rogall anlässlich seines 70. Geburtstages durch diese Festschrift ihren persönlichen Dank und die verdiente Ehrung zum Ausdruck zu bringen. Klaus Rogall war von 1979 an zunächst fast ein Jahrzehnt lang Referent im Bundesministerium der Justiz, wo er intensiv und maßgeblich an Gesetzentwürfen zum Strafverfahrensrecht mitwirkte und die deutschen Interessen bei internationalen Konferenzen vertrat. 1986 durch die Universität Bonn habilitiert, trat er im Jahr darauf eine Professur an der Universität zu Köln an, um 1990 auf einen Lehrstuhl an der Freien Universität Berlin zu wechseln. Dem dortigen Fachbereich Rechtswissenschaft blieb er trotz eines ehrenvollen Rufs an die Universität Mainz bis zu seinem Ruhestand (seit 2014) treu. Titel und Inhaltsverzeichnis dieser Festschrift sind ein Spiegel des wissenschaftlichen Werkes des Jubilars. Der Titel soll an die äußerst umfang- und ertragreiche Mitwirkung Klaus Rogalls an den Systematischen Kommentaren zum StGB und zur StPO sowie daran erinnern, dass zu seinem Lebenswerk auch die wissenschaftlich fundierte Mitarbeit an Gesetzentwürfen gehört. Darüber hinaus deutet er an, dass dem Jubilar die in einem tieferen, inhaltlichen Sinne verstandene, durch Rechtsetzung und Norminterpretation anzustrebende Systematik der Rechtsordnung stets ein großes Anliegen war und ist. Thematisch erstrecken sich die Beiträge aus der Feder in- und ausländischer Kollegen von den verfassungsrechtlichen und empirischen Grundlagen und der Gesetzgebungslehre über das materielle Strafrecht einschließlich des Rechts der Ordnungswidrigkeiten bis hin zu (und mit einem wichtigen Schwerpunkt auf) dem Strafverfahrensrecht.

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Tatbestand Betrug: Historische Entwicklung und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 8 Punkte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (FB Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar im Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst erwartet den Leser, woher unser heutiger Betrugstatbestand, 263 StGB, kommt. Das historische Kapitel reicht zurück bis zu den Römern und umfasst etwa 1/4 der Arbeit. Das Hauptaugenmerk liegt auf der aktuellen Rechtslage mit etwa 3/4 Anteilen. Tatbestandmerkmale, Aufbau und Diskussionsstände geben dabei einen umfassenden Überblick.

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