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Adolf Lippold
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Adolf Lippold ( 23. Oktober 1926 in Erlangen, 11. Juni 2005 in Regensburg) war ein deutscher Althistoriker. Adolf Lippold, Sohn von Georg Lippold, wurde 1952 an der Universität Erlangen promoviert. 1960 erfolgte an der Universität Bonn seine Habilitation. Bis zu seiner Entpflichtung lehrte Lippold zuletzt an der Universität Regensburg als Professor für Alte Geschichte. Lippold war Herausgeber der Regensburger Historischen Forschungen. Auch für Großprojekte wie die RE, dem Kleinen Pauly und dem Reallexikon für Antike und Christentum verfasste Lippold, der auf die Geschichte der römischen Spätantike spezialisiert war, diverse Artikel. Lippolds Monografie über Theodosius I. sowie der entsprechende Artikel in der RE gelten nach wie vor als wichtige Studien, ebenso wie seine Arbeit bezüglich der Historia Augusta, wenngleich er sich mit seinen Thesen zur Datierung dieser Quelle nicht durchsetzen konnte.

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Stand: 02.12.2020
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Reallexikon für Antike und Christentum
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Herausgegeben von Georg Schöllgen, Heinzgerd Brakmann, Sible de Blaauw, Therese Fuhrer, Hartmut Leppin, Winrich Löhr, Heinz-Günther Nesselrath, Maren Niehoff, Ilinca Tanaseanu-Döbler Das auf etwa 35 Bände angelegte Reallexikon für Antike und Christentum ist das zentrale und umfassende Nachschlagwerk zur Erforschung der Spätantike, also der Epoche, die etwa die ersten fünf christlichen Jahrhunderte umfasst. In dieser Zeit nahm das Christentum Gestalt an, und zwar im Rahmen der antiken Kultur mit ihren mannigfachen heidnischen und jüdischen Traditionen. Die allmähliche Einordnung der christlichen Kirche in Staat und Gesellschaft der griechisch-römischen Welt und ihrer Nachbargebiete war der bedeutsamste Vorgang in der Spätantike und legte das Fundament der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kultur. Deshalb werden im RAC nicht nur bestimmte Erscheinungen des religiösen Lebens, theologisch bedeutsame Begriffe und Vorstellungen in aller nötigen Tiefe dargestellt. Vielmehr finden Staat und Gesellschaft, Recht und Wirtschaft, Literatur, Kunst und Wissenschaften, Alltagsleben und materielle Kultur unter dem Gesichtspunkt der Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt insgesamt Berücksichtigung. Die Herausgeber: Georg Schöllgen ist Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn und Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts zur Erforschung der Spätantike. Heinzgerd Brakmann war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und von 1995 – 2009 Stellvertretender Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts. Sible de Blaauw ist Professor für Frühchristliche Kunst und Architektur an der Radboud Universität in Nijmegen / Niederlande. Therese Fuhrer ist Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Universität München. Hartmut Leppin ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Frankfurt a. M. Winrich Löhr ist Professor für Historische Theologie (Antike und Mittelalter) an der Universität Heidelberg. Heinz-Günther Nesselrath ist Professor für Klassische Philologie an der Universität Göttingen. Maren Niehoff ist Professorin für Jüdische Philosophie der Antike an der Hebrew University in Jerusalem / Israel. Ilinca Tanaseanu-Döbler ist Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Göttingen.

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Reallexikon für Antike und Christentum Lfg. 224...
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Lieferung 224/225 (7. und 8. Lieferung von Band XXVIII / Spalten 961 – ca. 1280) Reiseliteratur [Forts.] – Reue Herausgegeben von Georg Schöllgen, Heinzgerd Brakmann, Sible de Blaauw, Therese Fuhrer, Hartmut Leppin, Winrich Löhr, Heinz-Günther Nesselrath, Maren Niehoff, Ilinca Tanaseanu-Döbler Das auf etwa 35 Bände angelegte Reallexikon für Antike und Christentum ist das zentrale und umfassende Nachschlagwerk zur Erforschung der Spätantike, also der Epoche, die etwa die ersten fünf christlichen Jahrhunderte umfasst. In dieser Zeit nahm das Christentum Gestalt an, und zwar im Rahmen der antiken Kultur mit ihren mannigfachen heidnischen und jüdischen Traditionen. Die allmähliche Einordnung der christlichen Kirche in Staat und Gesellschaft der griechisch-römischen Welt und ihrer Nachbargebiete war der bedeutsamste Vorgang in der Spätantike und legte das Fundament der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kultur. Deshalb werden im RAC nicht nur bestimmte Erscheinungen des religiösen Lebens, theologisch bedeutsame Begriffe und Vorstellungen in aller nötigen Tiefe dargestellt. Vielmehr finden Staat und Gesellschaft, Recht und Wirtschaft, Literatur, Kunst und Wissenschaften, Alltagsleben und materielle Kultur unter dem Gesichtspunkt der Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt insgesamt Berücksichtigung. Die Herausgeber: Georg Schöllgen ist Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn und Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts zur Erforschung der Spätantike. Heinzgerd Brakmann war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und von 1995 – 2009 Stellvertretender Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts. Sible de Blaauw ist Professor für Frühchristliche Kunst und Architektur an der Radboud Universität in Nijmegen / Niederlande. Therese Fuhrer ist Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Universität München. Hartmut Leppin ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Frankfurt a. M. Winrich Löhr ist Professor für Historische Theologie (Antike und Mittelalter) an der Universität Heidelberg. Heinz-Günther Nesselrath ist Professor für Klassische Philologie an der Universität Göttingen. Maren Niehoff ist Professorin für Jüdische Philosophie der Antike an der Hebrew University in Jerusalem / Israel. Ilinca Tanaseanu-Döbler ist Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Göttingen. Fachlexikon / Reference Work

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Reallexikon für Antike und Christentum Lfg. 223
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Lieferung 223 (6. Lieferung von Band XXVIII / Spalten 801 – 960) Regen [Forts.] – Reiseliteratur Das auf etwa 35 Bände angelegte Reallexikon für Antike und Christentum ist das zentrale und umfassende Nachschlagwerk zur Erforschung der Spätantike, also der Epoche, die etwa die ersten fünf christlichen Jahrhunderte umfasst. In dieser Zeit nahm das Christentum Gestalt an, und zwar im Rahmen der antiken Kultur mit ihren mannigfachen heidnischen und jüdischen Traditionen. Daraus ergibt sich die Fragestellung der Artikel des RAC: Wie hat die christliche Botschaft, einer nichtchristlichen Umwelt gepredigt und von ihr angenommen oder abgelehnt, das Empfinden, Denken und Verhalten dieser Menschen beeinflusst? Und in welcher Weise haben sich die Christen bei der Herausbildung ihrer eigenen Lehre, ihrer sozialen Organisation, ihrer Gebräuche und Verhaltensnormen von den bestehenden Traditionen ihrer nichtchristlichen Umwelt bestimmen lassen? Die allmähliche Einordnung der christlichen Kirche in Staat und Gesellschaft der griechischrömischen Welt und ihrer Nachbargebiete war der bedeutsamste Vorgang in der Spätantike und legte das Fundament der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kultur. Deshalb werden im RAC nicht nur bestimmte Erscheinungen des religiösen Lebens, theologisch bedeutsame Begriffe und Vorstellungen in aller nötigen Tiefe dargestellt. Vielmehr finden Staat und Gesellschaft, Recht und Wirtschaft, Literatur, Kunst und Wissenschaften, Alltagsleben und materielle Kultur unter dem Gesichtspunkt der Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt insgesamt Berücksichtigung. Die Publikation des RAC wird als Vorhaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste im Rahmen des Akademieprogramms von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Redaktion liegt beim Franz Joseph Dölger-Institut der Universität Bonn. Die Herausgeber: Georg Schöllgen ist Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn und Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts zur Erforschung der Spätantike. Heinzgerd Brankmann war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und von 1995–2009 Stellvertretender Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts. Sible de Blaauw ist Professor für Frühchristliche Kunst und Architektur an der Radboud Universität in Nijmegen/Niederlande. Therese Fuhrer ist Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Universität München. Hartmut Leppin ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Frankfurt a. M. Winrich Löhr ist Professor für Historische Theologie (Antike und Mittelalter) an der Universität Heidelberg. Heinz-Günther Nesselrath ist Professor für Klassische Philologie an der Universität Göttingen. Maren Niehoff ist Professorin für Jüdische Philosophie der Antike an der Hebrew University in Jerusalem/Israel. Ilinca Tanaseanu-Döbler ist Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Göttingen. Fachlexikon / Reference Work

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Altertumskunde - Altertumswissenschaft - Kultur...
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2007 saw the completion of the Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. This volume takes stock of developments and brings together the fields of archeology, history, philology and numerous natural sciences. The themes in the book address current topics, methods and new sources. Heinrich Beck, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Dieter Geuenich, Universität Duisburg-Essen; Heiko Steuer, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Reallexikon für Antike und Christentum
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Herausgegeben von Georg Schöllgen, Heinzgerd Brakmann, Sible de Blaauw, Therese Fuhrer, Hartmut Leppin, Winrich Löhr, Heinz-Günther Nesselrath, Maren Niehoff, Ilinca Tanaseanu-Döbler Das auf etwa 35 Bände angelegte Reallexikon für Antike und Christentum ist das zentrale und umfassende Nachschlagwerk zur Erforschung der Spätantike, also der Epoche, die etwa die ersten fünf christlichen Jahrhunderte umfasst. In dieser Zeit nahm das Christentum Gestalt an, und zwar im Rahmen der antiken Kultur mit ihren mannigfachen heidnischen und jüdischen Traditionen. Die allmähliche Einordnung der christlichen Kirche in Staat und Gesellschaft der griechisch-römischen Welt und ihrer Nachbargebiete war der bedeutsamste Vorgang in der Spätantike und legte das Fundament der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kultur. Deshalb werden im RAC nicht nur bestimmte Erscheinungen des religiösen Lebens, theologisch bedeutsame Begriffe und Vorstellungen in aller nötigen Tiefe dargestellt. Vielmehr finden Staat und Gesellschaft, Recht und Wirtschaft, Literatur, Kunst und Wissenschaften, Alltagsleben und materielle Kultur unter dem Gesichtspunkt der Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt insgesamt Berücksichtigung. Die Herausgeber: Georg Schöllgen ist Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn und Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts zur Erforschung der Spätantike. Heinzgerd Brakmann war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und von 1995 – 2009 Stellvertretender Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts. Sible de Blaauw ist Professor für Frühchristliche Kunst und Architektur an der Radboud Universität in Nijmegen / Niederlande. Therese Fuhrer ist Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Universität München. Hartmut Leppin ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Frankfurt a. M. Winrich Löhr ist Professor für Historische Theologie (Antike und Mittelalter) an der Universität Heidelberg. Heinz-Günther Nesselrath ist Professor für Klassische Philologie an der Universität Göttingen. Maren Niehoff ist Professorin für Jüdische Philosophie der Antike an der Hebrew University in Jerusalem / Israel. Ilinca Tanaseanu-Döbler ist Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Göttingen.

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Reallexikon für Antike und Christentum Lfg. 223
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Lieferung 223 (6. Lieferung von Band XXVIII / Spalten 801 – 960) Regen [Forts.] – Reiseliteratur Das auf etwa 35 Bände angelegte Reallexikon für Antike und Christentum ist das zentrale und umfassende Nachschlagwerk zur Erforschung der Spätantike, also der Epoche, die etwa die ersten fünf christlichen Jahrhunderte umfasst. In dieser Zeit nahm das Christentum Gestalt an, und zwar im Rahmen der antiken Kultur mit ihren mannigfachen heidnischen und jüdischen Traditionen. Daraus ergibt sich die Fragestellung der Artikel des RAC: Wie hat die christliche Botschaft, einer nichtchristlichen Umwelt gepredigt und von ihr angenommen oder abgelehnt, das Empfinden, Denken und Verhalten dieser Menschen beeinflusst? Und in welcher Weise haben sich die Christen bei der Herausbildung ihrer eigenen Lehre, ihrer sozialen Organisation, ihrer Gebräuche und Verhaltensnormen von den bestehenden Traditionen ihrer nichtchristlichen Umwelt bestimmen lassen? Die allmähliche Einordnung der christlichen Kirche in Staat und Gesellschaft der griechischrömischen Welt und ihrer Nachbargebiete war der bedeutsamste Vorgang in der Spätantike und legte das Fundament der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kultur. Deshalb werden im RAC nicht nur bestimmte Erscheinungen des religiösen Lebens, theologisch bedeutsame Begriffe und Vorstellungen in aller nötigen Tiefe dargestellt. Vielmehr finden Staat und Gesellschaft, Recht und Wirtschaft, Literatur, Kunst und Wissenschaften, Alltagsleben und materielle Kultur unter dem Gesichtspunkt der Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt insgesamt Berücksichtigung. Die Publikation des RAC wird als Vorhaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste im Rahmen des Akademieprogramms von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Redaktion liegt beim Franz Joseph Dölger-Institut der Universität Bonn. Die Herausgeber: Georg Schöllgen ist Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn und Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts zur Erforschung der Spätantike. Heinzgerd Brankmann war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und von 1995–2009 Stellvertretender Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts. Sible de Blaauw ist Professor für Frühchristliche Kunst und Architektur an der Radboud Universität in Nijmegen/Niederlande. Therese Fuhrer ist Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Universität München. Hartmut Leppin ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Frankfurt a. M. Winrich Löhr ist Professor für Historische Theologie (Antike und Mittelalter) an der Universität Heidelberg. Heinz-Günther Nesselrath ist Professor für Klassische Philologie an der Universität Göttingen. Maren Niehoff ist Professorin für Jüdische Philosophie der Antike an der Hebrew University in Jerusalem/Israel. Ilinca Tanaseanu-Döbler ist Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Göttingen. Fachlexikon / Reference Work

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Altertumskunde - Altertumswissenschaft - Kultur...
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2007 saw the completion of the Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. This volume takes stock of developments and brings together the fields of archeology, history, philology and numerous natural sciences. The themes in the book address current topics, methods and new sources. Heinrich Beck, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Dieter Geuenich, Universität Duisburg-Essen; Heiko Steuer, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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