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Die Auferstehung des dunklen Lords
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es geht um Terror und Gewalt, um ein Gemeinwesen, dass sich gegen Spionage von innen und Angriffe von außen wehren muss [...]" (www.spiegel.de, abgerufen am 22. November 2008).Diesem Zitat des Spiegel Redakteurs Daniel Haas werden viele Harry Potter Fans zustimmen, denn der vierte Film der Harry Potter Reihe unterscheidet sich erheblich von seinen Vorgängern. Der schwarze Magier Voldemort gilt in der Zauberwelt um den Waisenjungen Harry Potter als die Personifizierung des Bösen schlechthin. Während es Harry in den ersten drei Teilen gelang, Voldemort an seiner endgültigen Rückkehr zu hindern, endet der vierte Teil mit der Auferstehung des dunklen Lord, der seine volle Kraft und einen eigenen Körper zurück bekommt. Doch obwohl ihm die Rückkehr erst gegen Ende des Films gelingt, zieht sich seine Anwesenheit wie ein roter Faden durch die Geschichte. Schon die erste Szene lässt erahnen, dass dieser Film anders ablaufen wird als seine Vorgänger - was sich im Verlauf des Films bestätigt.Zu diesem Ergebnis kam auch die FSK bei ihrer Entscheidung: "'Harry Potter und der Feuerkelch' Freigegeben ab 12 Jahren" (www.spio.de, abgerufen am 22. November 2008). Die ersten drei Teile sind ab sechs Jahren freigegeben. Grund für diese nun anders lautende Entscheidung waren die "bedrohlichen, actiongeladenen und horrorähnlich inszenierten Szenen" (ebd.), die dem Ausschuss nach von Kindern unter 12 Jahren nicht eindeutig als fiktional erkannt werden können (ebd.).Die folgende Seminararbeit beschäftigt sich exemplarisch mit drei Gewaltszenen aus diesem Film. Ich möchte klären, wodurch Voldemort auch schon vor seiner Auferstehung so angsteinflößend wirkt. Zunächst kläre ich den Begriff "Gewalt", was genau damit gemeint ist und welche Arten von Gewalt es gibt. In einer anschließenden Filmanalyse untersuche ich drei Szenen auf die mediale Darstellung der Gewalt. Darin möchte ich untersuchen, welche filmischen Mittel eingesetzt werden, um die Gewalt medial darzustellen und wie es gelingt, Voldemort und Gewalt so furchterregend darzustellen.

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Stand: 28.01.2021
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Die deutsche Wiedervereinigung an der Saar
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Als am 23. Oktober 1955 das unausgegorene Saarstatut von 67,7% der saarländischen Bevölkerung abgelehnt wurde, freuten sich die Menschen über ein Ergebnis, das die „Kleine Wiedervereinigung“ ermöglichte. Sie befreite das deutsch-französische Verhältnis von einem territorialen Konflikt, der auch die Einigung Europas erschwert hatte. Seit Jahren kämpften die prodeutschen Parteien und viele Saarländer in Kirchen, Gewerkschaften und anderen Verbänden friedlich und maßvoll für die Rückkehr der Saar zu Deutschland. Ihr Einsatz richtete sich nicht gegen Frankreich, sondern gegen die Hoffmann-Regierung als Relikt der ausklingenden Besatzungszeit. Dieses autoritäre Regime verteidigte seine bröckelnde Macht, indem es die prodeutschen Parteien in die Illegalität drängte. Obwohl die tonangebenden Emigranten auf ihren moralischen Nimbus pochten, schreckten sie selbst vor der Indienstnahme einschlägiger Nationalsozialisten nicht zurück. Diese Studie zeigt, wie die patriotischen Kräfte an der Saar in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen in Bonn den Boden für die Wende bereiteten. Erstmals wertete der Autor hierfür den umfangreichen Akten¬bestand dieses Ministeriums im Bundesarchiv Koblenz komplett aus. Nachdem die Hoffmann-Regierung in den letzten beiden Jahrzehnten allzu wohlwollend beurteilt wurde, erfolgt nunmehr eine dringend notwendige Neubewertung auf breiter Aktengrundlage.

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Stand: 28.01.2021
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1964
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Die Informationen des Ministeriums für Staatssicherheit beleuchten wesentliche Vorgänge des Jahres 1964: Die ersten Passierscheinabkommen ermöglichten es der Westberliner Bevölkerung, ihre Verwandten in Ostberlin nach dem Bau der Mauer wieder zu besuchen. Ab November wurde DDR-Rentnern auch der umgekehrte Weg wieder gestattet. Das MfS beobachtete den reibungslosen Verlauf der von vielen Seiten beargwöhnten Experimente misstrauisch, ebenso wie das letzte gesamtdeutsche Treffen von Jugendlichen, das die FDJ zu Pfingsten in Ostberlin veranstaltete. In der detaillierten Berichterstattung der ZAIG spiegeln sich die Befürchtungen des MfS ebenso wie die Kontroversen zwischen Bonn und Westberlin über Möglichkeiten, Reichweite und Folgen dieser deutsch-deutschen Kontakte. Während die Rückkehr der überwiegenden Zahl der Rentner von ihren Westreisen die eifersüchtig gegen Bonner Ansprüche verteidigte Souveränität des ostdeutschen Regimes zu bestätigen schien, wurde zugleich mit der ganzen Macht der Geheimpolizei versucht, Oppositionelle wie Robert Havemann oder Heinz Brandt zu isolieren und zum Schweigen zu verdammen. Weitere MfS-Informationen geben Auskunft über die der Stasi als sicherheitsrelevant erscheinenden Vorgänge aus allen Bereichen des Lebens in der DDR.

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Stand: 28.01.2021
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Unterwegs im Auswärtigen Dienst - 38 Jahre amts...
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Im Auswärtigen Dienst konnte Wolfgang Gerz über vier Jahrzehnte in Themenbereichen mitarbeiten, in denen große Veränderungen stattfanden: Afrika in den 1960er Jahren des Aufbruchs und Optimismus, und später, als Südafrika von der Apartheid befreit wurde, Ost-West-Beziehungen an der Botschaft Moskau zur Zeit der Schlußakte von Helsinki und als Referent in Bonn für die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zur Zeit des „Doppelbeschlusses“, Jugoslawien in der ersten Phase des drohenden Zerfalls nach Titos Tod, Hongkong und Macau kurz nach und während ihrer Rückkehr zu China. Zwischen 1986 und 1990 war er in Ost-Berlin an der Ständigen Vertretung tätig, als die deutsche Teilung zu Ende ging. Der nachdenkliche und dankbare Rückblick blendet auch Schwierigkeiten und das manchmal komplizierte Verhältnis zum „Amt“ nicht aus.

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Das alte Griechenland im neuen
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Auch sonst bringt häufig ein einfacher Blick auf klassischen Boden überzeugende Aufklärung über Dinge, die uns auf der Studierstube ewig im Halbdunkeln bleiben würden.In dem hier vorliegenden Vortrag von 1864 wirft Curt Wachsmuth einen kritischen Blick auf das moderne Griechenland und seine Bewohner. Auf der Suche nach Erklärungen für einen Wandel, der wenig positive Seiten zu bergen scheint, begibt er sich auf die Spuren der alten Griechen und kommt zu dem Schluss: das Neue lässt sich ohne das Alte nicht begreifen.Curt Wachsmuth studierte Klassische Philologie in Jena und Bonn. 1860 promovierte er über das philologische Schaffen des pergamenischen Gelehrten Krates von Mallos. Es folgten Aufenthalte in Berlin und Athen und schließlich die Rückkehr nach Bonn, wo er sich habilitierte. Wachsmuth wurde 1864- im Alter von nur 27 Jahren- als ordentlicher Professor an die Universität Marburg berufen. 1886 übernahm er in der Nachfolge von Ludwig Lange den Lehrstuhl für Alte Geschichte und Klassische Philologie der Universität Leipzig. Er gilt als "der letzte Vertreter jener gelehrten Generation, in dem zwei auseinandergehende Studiengebiete, das klassisch-philologische und das althistorische, zu einer Einheit verschmolzen. (Justus Hermann Lipsius, Altphilologe)

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Vorlesungen über die Lehre von den einfachen un...
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Der deutsche Mathematiker Peter Gustav Lejeune Dirichlet (1805-1859) lieferte in erster Linie Arbeiten zu partiellen Differentialgleichungen, periodischen Reihen und zu Integralen. Darüber hinaus entwickelte Dirichlet die allgemeine Theorie der algebraischen Zahlen (Zahlentheorie). Dirichlet studierte Mathematik in Paris, wo er bereits in jungen Jahren bedeutende französische Mathematiker kennen lernte. Hier machte ihn erstmals seine Arbeit über die Bestätigung der Fermat schen Vermutung für den Exponenten 5 bekannt. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde Dirichlet Dr. h. c. der Universität Bonn und lehrte anschließend als Privatdozent in Breslau, bevor er auf Geheiß von Alexander von Humboldt als außerordentlicher Professor an die Universität Berlin berufen wurde und später als ordentlicher Professor der Mathematik dort forschte und lehrte. 1855 verließ er Berlin, um in Göttingen als Professor der höheren Mathematik den Lehrstuhl des mittlerweile verstorbenen Carl Friedrich Gauß zu übernehmen. Zu Dirichlets Schülern zählten unter anderem Ferdinand Eisenstein, Leopold Kronecker und Rudolf Lipschitz.

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August Macke
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August Macke (1887-1914) - einer der be¬deutendsten Expressionisten am Beginn der Moderne - fiel bereits kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg wurde von seiner Frau Elisabeth, um einem schnellen Vergessen sogleich entgegenzuwirken, aus dem Nachlass des Künstlers eine "Gedächtnis-Ausstellung" organisiert, die im Herbst 1920 auch im Museum Wiesbaden gastierte.Im Katalog, der zum Anlass dieses Jubiläums erscheint, wird die stilistische Entwicklung des Künstlers in all seiner Vielfältigkeit nachvollziehbar. Ausgehend vom Impressionismus trug er durch die Vermittlung des Fauvismus und Futurismus von Paris nach Deutschland und seine Zugehörigkeit zum 1911 in München gegründeten "Blauen Reiter" um Wassily Kandinsky und Franz Marc einen entscheidenden Beitrag zum künstlerischen Aufbruch nach der Jahrhundertwende bei. Nach seiner Rückkehr von München nach Bonn wirkte Macke äußerst fruchtbar auf die im Rheinland ansässige junge expressionistische Kunstszene.Inhaltlich wird neben der künstlerischen Entwicklung Mackes Paradies-Vision vorgestellt. Der Künstler, der selbst von seiner Malerei sagte, "bei mir ist Arbeiten ein Durchfreuen der Natur", zeigt den Menschen in seinen optimistischen Bildern stets in absoluter Harmonie mit der Welt.

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Stand: 28.01.2021
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1964
30,00 € *
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Die Informationen des Ministeriums für Staatssicherheit beleuchten wesentliche Vorgänge des Jahres 1964: Die ersten Passierscheinabkommen ermöglichten es der Westberliner Bevölkerung, ihre Verwandten in Ostberlin nach dem Bau der Mauer wieder zu besuchen. Ab November wurde DDR-Rentnern auch der umgekehrte Weg wieder gestattet. Das MfS beobachtete den reibungslosen Verlauf der von vielen Seiten beargwöhnten Experimente misstrauisch, ebenso wie das letzte gesamtdeutsche Treffen von Jugendlichen, das die FDJ zu Pfingsten in Ostberlin veranstaltete. In der detaillierten Berichterstattung der ZAIG spiegeln sich die Befürchtungen des MfS ebenso wie die Kontroversen zwischen Bonn und Westberlin über Möglichkeiten, Reichweite und Folgen dieser deutsch-deutschen Kontakte. Während die Rückkehr der überwiegenden Zahl der Rentner von ihren Westreisen die eifersüchtig gegen Bonner Ansprüche verteidigte Souveränität des ostdeutschen Regimes zu bestätigen schien, wurde zugleich mit der ganzen Macht der Geheimpolizei versucht, Oppositionelle wie Robert Havemann oder Heinz Brandt zu isolieren und zum Schweigen zu verdammen. Weitere MfS-Informationen geben Auskunft über die der Stasi als sicherheitsrelevant erscheinenden Vorgänge aus allen Bereichen des Lebens in der DDR.

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Stand: 28.01.2021
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August Macke
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August Macke (1887-1914) - einer der be¬deutendsten Expressionisten am Beginn der Moderne - fiel bereits kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg wurde von seiner Frau Elisabeth, um einem schnellen Vergessen sogleich entgegenzuwirken, aus dem Nachlass des Künstlers eine "Gedächtnis-Ausstellung" organisiert, die im Herbst 1920 auch im Museum Wiesbaden gastierte.Im Katalog, der zum Anlass dieses Jubiläums erscheint, wird die stilistische Entwicklung des Künstlers in all seiner Vielfältigkeit nachvollziehbar. Ausgehend vom Impressionismus trug er durch die Vermittlung des Fauvismus und Futurismus von Paris nach Deutschland und seine Zugehörigkeit zum 1911 in München gegründeten "Blauen Reiter" um Wassily Kandinsky und Franz Marc einen entscheidenden Beitrag zum künstlerischen Aufbruch nach der Jahrhundertwende bei. Nach seiner Rückkehr von München nach Bonn wirkte Macke äußerst fruchtbar auf die im Rheinland ansässige junge expressionistische Kunstszene.Inhaltlich wird neben der künstlerischen Entwicklung Mackes Paradies-Vision vorgestellt. Der Künstler, der selbst von seiner Malerei sagte, "bei mir ist Arbeiten ein Durchfreuen der Natur", zeigt den Menschen in seinen optimistischen Bildern stets in absoluter Harmonie mit der Welt.

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