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Paradies! Paradies? August Macke
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August Macke (1887-1914) - einer der be¬deutendsten Expressionisten am Beginn der Moderne - fiel bereits kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg wurde von seiner Frau Elisabeth, um einem schnellen Vergessen sogleich entgegenzuwirken, aus dem Nachlass des Künstlers eine "Gedächtnis-Ausstellung" organisiert, die im Herbst 1920 auch im Museum Wiesbaden gastierte.Im Katalog, der zum Anlass dieses Jubiläums erscheint, wird die stilistische Entwicklung des Künstlers in all seiner Vielfältigkeit nachvollziehbar. Ausgehend vom Impressionismus trug er durch die Vermittlung des Fauvismus und Futurismus von Paris nach Deutschland und seine Zugehörigkeit zum 1911 in München gegründeten "Blauen Reiter" um Wassily Kandinsky und Franz Marc einen entscheidenden Beitrag zum künstlerischen Aufbruch nach der Jahrhundertwende bei. Nach seiner Rückkehr von München nach Bonn wirkte Macke äußerst fruchtbar auf die im Rheinland ansässige junge expressionistische Kunstszene.Inhaltlich wird neben der künstlerischen Entwicklung Mackes Paradies-Vision vorgestellt. Der Künstler, der selbst von seiner Malerei sagte, "bei mir ist Arbeiten ein Durchfreuen der Natur", zeigt den Menschen in seinen optimistischen Bildern stets in absoluter Harmonie mit der Welt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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August Macke
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August Macke (1887-1914) - einer der be¬deutendsten Expressionisten am Beginn der Moderne - fiel bereits kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg wurde von seiner Frau Elisabeth, um einem schnellen Vergessen sogleich entgegenzuwirken, aus dem Nachlass des Künstlers eine "Gedächtnis-Ausstellung" organisiert, die im Herbst 1920 auch im Museum Wiesbaden gastierte.Im Katalog, der zum Anlass dieses Jubiläums erscheint, wird die stilistische Entwicklung des Künstlers in all seiner Vielfältigkeit nachvollziehbar. Ausgehend vom Impressionismus trug er durch die Vermittlung des Fauvismus und Futurismus von Paris nach Deutschland und seine Zugehörigkeit zum 1911 in München gegründeten "Blauen Reiter" um Wassily Kandinsky und Franz Marc einen entscheidenden Beitrag zum künstlerischen Aufbruch nach der Jahrhundertwende bei. Nach seiner Rückkehr von München nach Bonn wirkte Macke äußerst fruchtbar auf die im Rheinland ansässige junge expressionistische Kunstszene.Inhaltlich wird neben der künstlerischen Entwicklung Mackes Paradies-Vision vorgestellt. Der Künstler, der selbst von seiner Malerei sagte, "bei mir ist Arbeiten ein Durchfreuen der Natur", zeigt den Menschen in seinen optimistischen Bildern stets in absoluter Harmonie mit der Welt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die deutsche Wiedervereinigung an der Saar
68,00 € *
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Als am 23. Oktober 1955 das unausgegorene Saarstatut von 67,7% der saarländischen Bevölkerung abgelehnt wurde, freuten sich die Menschen über ein Ergebnis, das die „Kleine Wiedervereinigung“ ermöglichte. Sie befreite das deutsch-französische Verhältnis von einem territorialen Konflikt, der auch die Einigung Europas erschwert hatte. Seit Jahren kämpften die prodeutschen Parteien und viele Saarländer in Kirchen, Gewerkschaften und anderen Verbänden friedlich und maßvoll für die Rückkehr der Saar zu Deutschland. Ihr Einsatz richtete sich nicht gegen Frankreich, sondern gegen die Hoffmann-Regierung als Relikt der ausklingenden Besatzungszeit. Dieses autoritäre Regime verteidigte seine bröckelnde Macht, indem es die prodeutschen Parteien in die Illegalität drängte. Obwohl die tonangebenden Emigranten auf ihren moralischen Nimbus pochten, schreckten sie selbst vor der Indienstnahme einschlägiger Nationalsozialisten nicht zurück. Diese Studie zeigt, wie die patriotischen Kräfte an der Saar in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen in Bonn den Boden für die Wende bereiteten. Erstmals wertete der Autor hierfür den umfangreichen Akten¬bestand dieses Ministeriums im Bundesarchiv Koblenz komplett aus. Nachdem die Hoffmann-Regierung in den letzten beiden Jahrzehnten allzu wohlwollend beurteilt wurde, erfolgt nunmehr eine dringend notwendige Neubewertung auf breiter Aktengrundlage.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Zeit der Ersten Duma und ihre Auflösung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft/Seminar für Osteuropäische Geschichte), Veranstaltung: Die Russische Revolution 1905/06, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang des konstitutionellen Experiments, auf das sich der russische Zar und die verkrustete autokratische Bürokratie als Folge der revolutionären Unruhen der Jahre 1904 bis 1905 einlassenmussten, stand unweigerlich die Billigung von bürgerlichen Freiheiten und Rechten. Mit der Unterschrift unter das Manifest des 17. Oktober wurde das Ende der zarischen Autokratie eingeleitet. Doch nur unter dem Eindruck der sich immer mehr verschärfenden Krise und aus Angst um den Fortbestand der zarischen Herrschaft, konnte sich Kaiser Nikolaj II. zu diesem ihm zuwiderlaufenden Vorgehen entschließen. Doch am Anfang dieser Entwicklung steht ein anderer Mann, Sergej Juljewitsch Graf Witte, der nach glänzender Karriere 1903 in Ungnade gefallen war und nun auf eine sich ihm darbietende neue Chance wartete. Mit seinem Ruf als Repräsentant eines modernen und liberalen Russlands erschien er vielen als der Retter in der Not: Bald nach seiner Rückkehr aus Portsmouth kam der ehemalige Finanzminister mit den Überlegungen zur Bulygin-Duma in Kontakt. Dieser war nun zu der Überzeugung gelangt, dass die Konzession des Kaiserlichen Manifests vom 6. August 1905 mit der Schaffung einer beratenden Versammlung nicht mehr ausreiche, um die Oberhand über die Krise zu gewinnen. Bei seiner Audienz beim Zaren am 9. Oktober machte dies Witte in aller Offenheit deutlich: Russland stünde nun vor der Wahl, mit Hilfe einer Militärdiktatur die Oberhand zu gewinnen oder durch Liberalisierung das Russische Reich zu erneuern. Mit der Unterschrift des Zaren unter das Oktobermanifest wurde ein Rahmen gegeben, innerhalb dessen die unversöhnlichen Spannungen zwischen dem russischen Staat - Zar und Hofaristokratie, Regierung und Bürokratie - und der russischen Gesellschaft, hätten abgebaut werden können. Doch angesichts des fortwährenden Misstrauens der Bevölkerung gegenüber dem kaiserlichen Versprechen, bürgerliche Freiheiten undkonstitutionelle Reformen einzuleiten, das durchaus nicht unbegründet schien4, und dem sich schließlich abzeichneten Ergebnis, konnte dieses Ziel nicht erreicht werden. Denn beide Seiten - Regierung und Opposition - mussten sich an die Spielregeln der neuen Ordnung halten, doch in Russland waren weder der Monarch noch die Intelligentsia dazu bereit. Mit der Folge, dass das konstitutionelle Zwischenspiel, das in seiner Anfangsphase durchaus die Möglichkeit hatte, in einer konstitutionellen Monarchie zu münden, wirkungslos blieb. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Private Equity für Krisenunternehmen
39,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die seit 2007 herrschende Finanzkrise hat eine steigende Anzahl von Krisenunternehmen und Insolvenzen zur Folge. Die vorliegende Arbeit nimmt dieses aktuelle Geschehen zum Anlass, sich der Finanzierungsform des Private Equity zu widmen. Für Krisenunternehmen gilt Private Equity häufig als letzte Möglichkeit zum Erhalt des Unternehmens.Private Equity ist privates, außerbörsliches Kapital, das Unternehmen in der Regel von Private Equity-Gesellschaften zur Verfügung gestellt wird. Da die Private Equity-Gesellschaft diese Beteiligung, die mit Informations-, Kontroll- und Mitspracherechten verknüpft ist, nur befristet eingeht und ihren Gewinn aus der anschließenden Veräußerung der Beteiligung generiert, wird große Sorgfalt auf die Überprüfung der möglichen Beteiligungsunternehmen gelegt. Diese Überprüfung mit den Besonderheiten bei Krisenunternehmen wird ebenso dargestellt wie die Bewertung des Unternehmens. Verläuft das Auswahlverfahren positiv, folgt die Restrukturierungsphase, in der die Private Equity-Gesellschaft gemeinsam mit allen Interessengruppen des Unternehmens die festgelegten Maßnahmen zur Bewältigung der Krise umsetzt.Je nach Erfolg der Restrukturierung gibt es für die Private Equity-Gesellschaft verschiedene Möglichkeiten zur Beendigung der Beteiligung. Das erklärte Ziel aller Parteien ist hierbei die Veräußerung der Beteiligung zum höchstmöglichen Preis und vor allem die Rückkehr des Krisenunternehmens zur Rentabilität.

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Stand: 26.11.2020
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"Dein Vater er ist."
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Deutsche Wortstellung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem eher unkonventionellen Gegenstand der Linguistik. Untersucht wird die Wortstellung eines erfundenen Charakters der Science-Fiction-Sage Star Wars (dt. Krieg der Sterne) des Regisseurs und Drehbuchautors George Lucas. Dabei ist zu bemerken, dass zuerst die Teile IV bis VI (1977 - 1983) erschienen, worauf 1999 - 2005 die Vorgeschichte in den Teilen I bis III veröffentlicht wurde: I: Die dunkle Bedrohung (O: The Phantom Menace), 1999II: Der Angriff der Klonkrieger (O: Attack of the Clones), 2002III: Die Rache der Sith (O: Revenge of the Sith), 2005IV: Eine neue Hoffnung (O: A new hope), 19771V: Das Imperium schlägt zurück (O: The Empire strikes back), 1980VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (O: Return of the Jedi), 1983In den sechs bisher veröffentlichten Teilen geht es im Wesentlichen um den Kampf des Guten gegen das Böse. Die Guten sind dabei unter anderem die Jedi-Ritter, ein Ritterordnen, der von der Macht begünstigt wird. Die hier untersuchte Figur Yoda ist solch ein Jedi-Ritter. Wie viele Star Wars-Charaktere gehört er einer fremden Rasse an und ist um die 900 Jahre alt. Auf Grund seines Alters ist Yoda ein sehr weiser Jedi-Meister, der bereits viele Schüler (sog. Padawane) ausgebildet hat. Am auffälligsten ist neben seinem etwas sonderbaren Erscheinungsbild, die merkwürdige Wortstellung seiner Äußerungen. Wie viel Aufmerksamkeit Yodas Syntax erfährt, zeigt u. a. die Erwähnung von Yodas Wortstellung in The Cambringe Encyclopedia of language2 und ein eigens programmierter Yoda-Speak-Generator3, mit dem man einen Satz in Yodish übersetzen lassen kann. Es darf nicht vergessen werden, dass Englisch (bzw. Deutsch) nicht seine Muttersprache ist. Das ist aber nur einer der Gründe für seine fremdartige Syntax. Yoda spricht grammatikalisch (fast) einwandfreies Englisch (bzw. Deutsch), betrachtet man z. B. Konjugation oder Deklination. Der einzige frappierende Unterschied ist die Wortstellung. Das Ziel dieser Analyse wird es sein, eine Systematik in Yodas Satzstellung zu finden. Folgt seine Syntax bestimmten Regelhaftigkeiten? Existieren Abweichungen innerhalb der Satzstrukturen und einzelnen Episoden? Ebenso wird versucht, die Frage nach einer Wirkung dieser Umstellung zu beantworten. Was bewirkt es, wenn es anstatt "Er ist dein Vater" "Dein Vater er ist" heißt?

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Der Bär und das Gas
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Internationale Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, einer Phase des Chaos und einer zunächst langsamen, schließlich geradezu rasanten wirtschaftlichen Entwicklung, ist Russland inzwischen endgültig wieder als Mitspieler in der internationalen Politik angekommen. Dieses neue Russland unterscheidet sich aber in Interna, Handlungsweise und Motiven so von der damaligen UdSSR, dass eine Einschätzung schwer fällt. Einige Experten sehen in dem Land zwischen Kaliningrad und Kamschatka sogar das größte Chaospotential der bestehenden und zukünftigen Weltordnung.Folgende Titel werden in dieser Arbeit besprochen:1.Rahr, Alexander: Russland gibt Gas. Die Rückkehr einer Weltmacht, München 2008.2.Rippert, Sébastien: Die energeipolitischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland 2000-2007, Forum junge Politikwissenschaft, Band 16, Bonn 2008. 3. Bugajski, Janusz: Expanding Eurasia. Russia's European Ambitions, Center for Strategic and International Studies, Washington D.C. 2008.Die Auswahl der Bücher fand in erster Linie nach Relevanzkriterien statt. Dabei war die Vorgabe für diese Arbeit sich auf wissenschaftliche Literatur zu beschränken. Eines der zu besprechenden Werke sollte in englischer Sprache verfasst sein. Die oben genannten Titel ergaben sich nach Rücksprache mit der betreuenden Dozentin. Neben der inhaltlichen Relevanz wurde ferner ein Augenmerk auf die Aktualität der Veröffentlichungen gelegt. Um eine möglichst aktuelle Betrachtung des Problemfeldes in einem ähnlichen Zeitfenster sicherzustellen. So sind alle drei Monographien in den Jahren 2007 und 2008 erschienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Auferstehung des dunklen Lords
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es geht um Terror und Gewalt, um ein Gemeinwesen, dass sich gegen Spionage von innen und Angriffe von außen wehren muss [...]" (www.spiegel.de, abgerufen am 22. November 2008).Diesem Zitat des Spiegel Redakteurs Daniel Haas werden viele Harry Potter Fans zustimmen, denn der vierte Film der Harry Potter Reihe unterscheidet sich erheblich von seinen Vorgängern. Der schwarze Magier Voldemort gilt in der Zauberwelt um den Waisenjungen Harry Potter als die Personifizierung des Bösen schlechthin. Während es Harry in den ersten drei Teilen gelang, Voldemort an seiner endgültigen Rückkehr zu hindern, endet der vierte Teil mit der Auferstehung des dunklen Lord, der seine volle Kraft und einen eigenen Körper zurück bekommt. Doch obwohl ihm die Rückkehr erst gegen Ende des Films gelingt, zieht sich seine Anwesenheit wie ein roter Faden durch die Geschichte. Schon die erste Szene lässt erahnen, dass dieser Film anders ablaufen wird als seine Vorgänger - was sich im Verlauf des Films bestätigt.Zu diesem Ergebnis kam auch die FSK bei ihrer Entscheidung: "'Harry Potter und der Feuerkelch' Freigegeben ab 12 Jahren" (www.spio.de, abgerufen am 22. November 2008). Die ersten drei Teile sind ab sechs Jahren freigegeben. Grund für diese nun anders lautende Entscheidung waren die "bedrohlichen, actiongeladenen und horrorähnlich inszenierten Szenen" (ebd.), die dem Ausschuss nach von Kindern unter 12 Jahren nicht eindeutig als fiktional erkannt werden können (ebd.).Die folgende Seminararbeit beschäftigt sich exemplarisch mit drei Gewaltszenen aus diesem Film. Ich möchte klären, wodurch Voldemort auch schon vor seiner Auferstehung so angsteinflößend wirkt. Zunächst kläre ich den Begriff "Gewalt", was genau damit gemeint ist und welche Arten von Gewalt es gibt. In einer anschließenden Filmanalyse untersuche ich drei Szenen auf die mediale Darstellung der Gewalt. Darin möchte ich untersuchen, welche filmischen Mittel eingesetzt werden, um die Gewalt medial darzustellen und wie es gelingt, Voldemort und Gewalt so furchterregend darzustellen.

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Stand: 26.11.2020
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Mord und Totschlag III. Abschlussbericht der Ex...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 10 Punkte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Strafrechtliches Institut), Veranstaltung: Seminar zum Straf- und Strafprozessrecht im WS 2015/16, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Abschlussbericht der 15-köpfigen Expertenkommission aus Vertretern der Wissenschaft, der Justiz, der Rechtsanwaltschaft, der strafrechtlichen Praxis sowie der Landesjustizverwaltungen, die den Auftrag hatte, begründete Empfehlungen für eine Reform des Mordtatbestandes herauszuarbeiten, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und somit den Boden für eine rechtspolitische Diskussion auf Parlamentsebene zu bereiten.Seit Bestehen des Mordtatbestandes in seiner heutigen Fassung sowie bereits zu Zeiten älterer Tatbestände, die Mord und Totschlag normierten, waren diese der Kritik und einer weitreichenden Anzahl an Reformvorschlägen ausgesetzt. Diese Chronik der Reformbestrebungen sind jedoch Thema anderer Seminararbeiten und sollen deshalb hier nicht weiter erwähnt werden, sofern sich die aktuellen Ideen nicht an frühere Konzepte anlehnen. Die Expertenkommission sollte Wege finden, um den "Konstruktionsfehler" des Mordtatbestandes in seiner jetzigen Fassung vom 04.09.1941 und überarbeitet am 01.04.1998 durch das 6. Strafrechtsreformgesetz, zu beheben.Eine der Bestrebungen war es, die Tatbestände vom (vermeintlichen) Sprachgebrauch der Nationalsozialisten zu befreien, da dieser der Terminologie der Lehre vom normativen Tätertyp entspringe und daher "atypisch" für das StGB sei. Das dieses Ziel reine Wortkosmetik verfolgt, ohne eine Änderung in der Sache vorzunehmen, wird dadurch deutlich, dass das Recht im heutigen Kontext in verfassungskonformer Weise angewandt wird und die Gerichte eben nicht mehr von einem Tätertypen des "Mörders" ausgehen, ferner finden sich die Worte wie "Totschläger" oder "Mörder" bereits in deutlich älteren Fassungen, etwa in 211 ff. RStGB vom 15.05.1871 oder in Art. 146 des bayerische StGB von 1813 sowie in 175 Preuß StGB 1851.Ein erster bedeutender Entwurf aus der Nachkriegszeit, der für diese Seminararbeit von Relevanz ist, stammt aus dem Jahre 1962, und sah eine Rückkehr zur Kategorisierung der Tötung mit Überlegung als "Mordmerkmal" und der Einordnung des Mordes als Qualifikation zum Totschlag vor. Ferner der Alternative Gesetzesentwurf von 1970, der einen Einheitstatbestand der vorsätzlichen Tötung mit fakultativer Strafschärfung bei "besondere Verwerflichkeit - 100 II StGB-E 1970 - sowie obligatorische Strafmilderungsgründe und die Einführung eines Tatbestandes der Kindstötung - 100 III StGB-E -, vorsah.

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Stand: 26.11.2020
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