Angebote zu "Protokoll" (12 Treffer)

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Experten des Alltags
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Selten findet die Auseinandersetzung mit der Realität so konsequent, radikal und zugleich einfühlsam, raffiniert und spielerisch statt, wie im Theater von Rimini Protokoll: Alte Damen um die Achtzig, Teenager, arbeitslose Fluglotsen, gescheiterte Bürgermeisterkandidaten, Vietnamsoldaten, Trauerredner, Fernfahrer, Rechtsanwälte - immer stehen 'echte Menschen' im Mittelpunkt der Inszenierungen.Markenzeichen ihrer dokumentarischen Inszenierungen ist die Arbeit mit nichtprofessionellen Darstellern, die als 'Experten' direkt aus dem Alltag auf die Bühne geholt werden. Auch mit der Auswahl außergewöhnlicher Spielorte - u.a. der am politischen Veto gescheiterte Versuch, den ehemaligen Bundestag in Bonn zu bespielen (Deutschland 2, 2002), die Liveinszenierung eines Platzes in der Hannoveraner Innenstadt (Sonde Hannover, 2002) oder per Handy gesteuerte Spaziergänge durch Berlin Kreuzberg und Kalkutta (Call Cutta. A mobile phone theatre, 2005) - machen Rimini Protokoll auf sich aufmerksam.Erstmals wird nun die Arbeit des erfolgreichen Regietrios in einem Band dargestellt und reflektiert. Journalisten, Wissenschaftler und Künstler, die seit vielen Jahren mit dem Werk von Rimini Protokoll vertraut sind, widmen sich in essayistischen, wissenschaftlichen und dokumentarischen Beiträgen unterschiedlichen Fragestellungen und Projekten im Rahmen einer umfassenden Monographie. Zahlreiche Fotographien und ein vollständiges Werkverzeichnis ergänzen den Band.Mit Beiträgen von Eva Behrendt, Diedrich Diederichsen, Heiner Goebbels, Martina Müller-Wallraf, Hans-Thies Lehmann, Annemarie Matzke,Tobi Müller, Rimini Protokoll, Georg Seeßen, Gerald Siegmund

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Stand: 23.09.2020
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Aufgabenübertragung auf Notare
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"Aufgabenübertragung auf Notare" ist ein Thema von rechtspolitischer Brisanz. Der Tagungsband eines Symposiums des Rheinischen Instituts für Notarrecht der Universität Bonn enthält vier Vorträge zu den verfassungsrechtlichen und prozessrechtlichen Grundlagen der Notartätigkeit, zur Privatisierungsdogmatik sowie zur Kosten/Nutzen-Analyse einer Verlagerung von Justizaufgaben auf das Notariat. Die Beiträge werden ergänzt durch das Protokoll einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Ministerium, Justiz und Notariat, die Stellungnahmen und Vorschläge der Praxis insbesondere zum Reformvorhaben einer Übertragung nachlassgerichtlicher Aufgaben auf Notare dokumentiert. Inhalt:Verfassungsrechtliche Grundlagen der vorsorgenden Rechtspflege durch Notare ( Prof. Dr. Wolfgang Löwer )Aufgabenübertragungen auf den Notar im Lichte der Allgemeinen Privatisierungsdogmatik ( Prof. Dr. Martin Burgi )Zivilrechtspflege außerhalb der Streitentscheidung - verfahrensrechtliche und organisationsrechtliche Grundlagen ( Prof. Dr. Nicola Preuß )Aufgabenübertragung auf Notare - Kosten und Nutzen ( Prof. Dr. Gerhard Wagner , LL.M.)Podiumsdiskussion (Leitung Dr. Stefan Zimmermann , Notar)

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Experten des Alltags, Das Theater von Rimini Pr...
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Selten findet die Auseinandersetzung mit der Realität so konsequent, radikal und zugleich einfühlsam, raffiniert und spielerisch statt, wie im Theater von Rimini Protokoll: Alte Damen um die Achtzig, Teenager, arbeitslose Fluglotsen, gescheiterte Bürgermeisterkandidaten, Vietnamsoldaten, Trauerredner, Fernfahrer, Rechtsanwälte - immer stehen 'echte Menschen' im Mittelpunkt der Inszenierungen.Markenzeichen ihrer dokumentarischen Inszenierungen ist die Arbeit mit nichtprofessionellen Darstellern, die als 'Experten' direkt aus dem Alltag auf die Bühne geholt werden. Auch mit der Auswahl außergewöhnlicher Spielorte - u.a. der am politischen Veto gescheiterte Versuch, den ehemaligen Bundestag in Bonn zu bespielen (Deutschland 2, 2002), die Liveinszenierung eines Platzes in der Hannoveraner Innenstadt (Sonde Hannover, 2002) oder per Handy gesteuerte Spaziergänge durch Berlin Kreuzberg und Kalkutta (Call Cutta. A mobile phone theatre, 2005) - machen Rimini Protokoll auf sich aufmerksam.Erstmals wird nun die Arbeit des erfolgreichen Regietrios in einem Band dargestellt und reflektiert. Journalisten, Wissenschaftler und Künstler, die seit vielen Jahren mit dem Werk von Rimini Protokoll vertraut sind, widmen sich in essayistischen, wissenschaftlichen und dokumentarischen Beiträgen unterschiedlichen Fragestellungen und Projekten im Rahmen einer umfassenden Monographie. Zahlreiche Fotographien und ein vollständiges Werkverzeichnis ergänzen den Band.Mit Beiträgen von Eva Behrendt, Diedrich Diederichsen, Heiner Goebbels, Martina Müller-Wallraf, Hans-Thies Lehmann, Annemarie Matzke,Tobi Müller, Rimini Protokoll, Georg Seeßen, Gerald Siegmund

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Stand: 23.09.2020
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Bürgerliches Gesetzbuch: Rom-Verordnungen - EuG...
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Die Rom-Verordnungen als europäisches Kollisionsrecht haben das EGBGB weitgehend abgelöst und gelten unmittelbar im deutschen Recht. Das Europäische Kollisionsrecht regelt damit umfassend, und zum Teil gänzlich neu, klassische Kernbereiche des Zivilrechts in Fällen mit Auslandsbezug. Die Regelwerke sind damit für die Beratung in den weiten Bereichen des Schuld- und Deliktrechts, nicht nur im Familien- und Erbrecht, bindend. Fehlende Beratungssicherheit führt bei der täglich steigenden Zahl grenzüberschreitender Sachverhalte zu schwerwiegenden Beratungsfehlern auch in scheinbar alltäglichen Konstellationen.Der Kommentar von Hüßtege/Mansel ist das Referenzwerk für die deutsche Rechtspraxis: Es kommentiert im Detail die einschlägigen Verordnungen Rom I und II (vertragliche bzw. außervertragliche Schuldverhältnisse), Rom III (Ehescheidung und Trennung), das Haager Unterhalts-Protokoll, die EuErbVO und das deutsche Umsetzungsgesetz (IntErbRVG) sowie die beiden neuen Europäischen Güterrechtsverordnungen einschließlich des deutschen Umsetzungsgesetzes (IntGüRVG). Abgrenzungsfragen zu den in nationaler Kompetenz verbleibenden Rechtsgebieten werden verständlich beantwortet, die Kommentierung argumentiert darüber hinaus aus dem Gesamtzusammenhang aller Normen und macht die europäischen Argumentationsmuster für die deutsche Rechtspraxis praktikabel. Hiervon profitieren Zivilrichter und Zivilrichterinnen, Anwälte und Anwältinnen wie Fachanwälte und Fachanwältinnen für Familienrecht und Erbrecht, Notare und Notarinnen und Rechtspfleger und Rechtspflegerinnen.Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den neuesten Stand und berücksichtigt neben dem aktuellen Schrifttum die neueste Judikatur.Sie enthält nunmehr auch eine der ersten systematischen Kommentierungen der beiden neuen EU-Güterrechtsverordnungen, zum einen für Ehepaare und zum anderen für eingetragene Lebenspartner, beide EU- Verordnungen sind am 28.7.2016 in Kraft getreten, die wichtigsten Regelungen sind ab dem 29.1.2019 anzuwenden. Die Verordnungen regeln güterrechtliche Fragen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten, insbesondere Fragen der internationalen Zuständigkeit, des anwendbaren Rechts, der Rechtswahl und der Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Gütersachen. Mit Beginn der Geltung der neuen EU-Verordnungen werden diese für ab dem 29.1.2019 geschlossene Ehen oder eingetragene Lebenspartnerschaften die Art. 15 und 17a EGBGB und im Hinblick auf Verfahren, die ab dem 29.1.2019 eingeleitet wurden, die 97 ff. FamFG verdrängen.Besonders hilfreich erweist sich die Gesamtkonzeption des Kommentars bei der Überprüfung, inwieweit neue Gestaltungsmöglichkeiten, die u.a. die Reformen für die Kautelar-Praxis mit sich bringen, einer gründlichen juristischen Auslegung auch vor Gericht standhalten. Dies betrifft nicht nur das Erb- und Familienrecht, sondern auch alle vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse.Herausgeber und Autoren sind die führenden Experten im europäischen Kollisionsrecht, ihre Stimme hat Gewicht: Dr. Rainer Hüßtege, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München a. D.Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel, Universität zu KölnProf. Dr. Ivo Bach, Universität Göttingen | Dr. Kai Bischoff, Dipl.-Kfm., LL.M., Notar, Köln | Prof. Dr. Peter-Andreas Brand, Rechtsanwalt, Berlin | Prof. Dr. Christine Budzikiewicz, Universität Marburg | Dr. Rupert Carl-Christian Doehner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, München | PD Dr. Florian Eichel, Universität Passau | Prof. Dr. Martin Gebauer, Universität Tübingen | Prof. Dr. Urs Peter Gruber, Universität Mainz | Prof. Dr. Michael Grünberger, LL.M., Universität Bayreuth | Prof. Dr. Katharina Hilbig-Lugani, Universität Düsseldorf | Prof. Dr. Oliver Knöfel, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) | Prof. Dr. Matthias Lehmann, D.E.A., LL.M., J.S.D., Universität Bonn | Prof. Dr. Stefan Leible, Universität Bayreuth | PD

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Stand: 23.09.2020
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Selten findet die Auseinandersetzung mit der Realität so konsequent, radikal und zugleich einfühlsam, raffiniert und spielerisch statt, wie im Theater von Rimini Protokoll: Alte Damen um die Achtzig, Teenager, arbeitslose Fluglotsen, gescheiterte Bürgermeisterkandidaten, Vietnamsoldaten, Trauerredner, Fernfahrer, Rechtsanwälte – immer stehen 'echte Menschen' im Mittelpunkt der Inszenierungen. Markenzeichen ihrer dokumentarischen Inszenierungen ist die Arbeit mit nichtprofessionellen Darstellern, die als 'Experten' direkt aus dem Alltag auf die Bühne geholt werden. Auch mit der Auswahl aussergewöhnlicher Spielorte – u.a. der am politischen Veto gescheiterte Versuch, den ehemaligen Bundestag in Bonn zu bespielen (Deutschland 2, 2002), die Liveinszenierung eines Platzes in der Hannoveraner Innenstadt (Sonde Hannover, 2002) oder per Handy gesteuerte Spaziergänge durch Berlin Kreuzberg und Kalkutta (Call Cutta. A mobile phone theatre, 2005) – machen Rimini Protokoll auf sich aufmerksam. Erstmals wird nun die Arbeit des erfolgreichen Regietrios in einem Band dargestellt und reflektiert. Journalisten, Wissenschaftler und Künstler, die seit vielen Jahren mit dem Werk von Rimini Protokoll vertraut sind, widmen sich in essayistischen, wissenschaftlichen und dokumentarischen Beiträgen unterschiedlichen Fragestellungen und Projekten im Rahmen einer umfassenden Monographie. Zahlreiche Fotographien und ein vollständiges Werkverzeichnis ergänzen den Band. Mit Beiträgen von Eva Behrendt, Diedrich Diederichsen, Heiner Goebbels, Martina Müller-Wallraf, Hans-Thies Lehmann, Annemarie Matzke,Tobi Müller, Rimini Protokoll, Georg Seessen, Gerald Siegmund

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Stand: 23.09.2020
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Das europäische Emissionshandelssystem und sein...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: sehr gut, Universität Trier, 185 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die russische Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls im November 2004 kam wieder Bewegung in die politische Debatte um den globalen Klimaschutz. Die Verhandlungen waren stagniert, nachdem die USA 2001 ihren Plan zur Ratifizierung des Protokolls zurückgezogen hatte. Sogar von einem Scheitern der Klimaverhandlungen war die Rede (SACHS 2001). Schliesslich konnte das Kyoto-Protokoll am 16. Februar 2005 in Kraft treten. Durch die russische Ratifizierung wurde die zum In-Kraft-Treten zu überschreitende Grenze von 55 Staaten, welche zusammen mehr als 55 % der Treibhausgasemissionen des Jahres 1990 der Industrieländer verursachen, überschritten worden (RAHMEYER 2004). Im Mai 2005 fand das 22. Treffen der Subsidiary Bodies, Unterorganen der Vertragsstaatenkonferenzen der Klimarahmenkonvention, in Bonn statt. Diese sollen die im Dezember diesen Jahres anstehende 11. Vertragsstaatenkonferenz vorbereiten. Dabei wurden Massnamen zur Emissionsreduktion und solche zur Anpassung an den Klimawandel diskutiert (UNFCCC 2005a). Aufgrund der Ablehnung der USA und Saudi-Arabiens wurde noch nicht über langfristige, über das Jahr 2012 hinausgehende Klimaschutzziele beratschlagt (BROUNS et al. 2004). Dessen ungeachtet muss nach dem Kyoto-Protokoll noch in diesem Jahr mit der Besprechung neuer, langfristiger Klimaschutzziele begonnen werden (UN 1997). In der Studie 'International Climate Effects beyond 2012: A survey of approaches' (BODANSKY et al. 2004) wird auf die Vielzahl der Ansätze von globalen Klimaschutzzielen eingegangen. Auf europäischer Ebene wurde u. a. durch eine Informationsplattform und ein Diskussionsforum mit der Meinungsbildung und -befragung zu diesem Thema begonnen (EU 2005a, EU 2005b). In Deutschland wurde die Studie 'Options for the second commitment period of the Kyoto Protocol' veröffentlicht, welche sich mit demselben Thema beschäftigt (HÖHNE et al. 2005). Die Literatur sowohl zum Thema 'Langfristige Klimaschutzziele' als auch 'Emissionshandel' ist sehr umfassend. Aus diesem Grund können an dieser Stelle lediglich einige Beispiele erwähnt werden. Der Emissionshandel 'gilt grundsätzlich als effizientes Instrument, um ein vorgegebenes Reduktionsziel kostenminimal zu erreichen' (KLEMMER et al. 2002). Praktische Anwendung fand er bis jetzt nur im regionalen Bereich z. B. im RECLAIM-Projekt in Kalifornien und im nationalen Bereich wie in Dänemark und Grossbritannien (MEZ und PIENING 2000).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Der Briand-Kellogg-Pakt und das Litvinov-Protok...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Historisches Seminar), Veranstaltung: Sowjetische Aussenpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 20.Jahrhundert begann mit Friedensbemühungen, die in den Haager Friedenskonferenzen ihren Ausdruck fanden. Trotz aller Bemühungen gelang es nicht, einen dauerhaften Frieden zu erreichen. 1914 kam es zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges, des bis dahin verhängnisvollsten Krieges in der Weltgeschichte. Erstmals hatten sich alle wichtigen Mächte der Welt in Kampfhandlungen begeben. Erhebliche Zerstörungen und Hunderttausende Opfer waren die Folge. Nach den schrecklichen Erfahrungen des Krieges waren die Mächte umso bemühter, künftig Kriege zu verhindern. Die Gründung des Völkerbundes auf Initiative u.a. des amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson ist dafür ein Ausdruck. Den mangelhaften Möglichkeiten des Völkerbundes zu Sanktionen gegenüber Aggressoren greifen zu können und den Problemen der Organisation, wichtige Staaten nicht zu den Teilnehmern zu zählen, sollte eine Initiative der Aussenminister von Frankreich und den Vereinigten Staaten von Amerika entgegen treten. Aristide Briand und Frank Kellogg handelten ein Abkommen aus, welches als 'Kriegsächtungspakt' oder 'Briand-Kellogg-Pakt' weltweite Beachtung fand und Krieg als Mittel nationaler Politik ächtete. Die Entwicklung bis zum Jahr 1928 ..4 Ansätze weltweiter Friedenspolitik 5 Der Briand-Kellogg-Pakt als Erweiterung der Idee des Völkerbundes 5 Die französische Initiative 6 Die Verhandlungen über den Kriegsächtungspakt 7 Französisch-amerikanischer Notenwechsel 8 Die Reaktionen Grossbritanniens und Deutschlands 9 Die Schlussphase der Verhandlungen 10 Die sowjetische Aussenpolitik und die Haltung zum Briand-Kellogg-Pakt 11 Litvinov-Protokoll 13 Schlussbemerkung 14 Literaturverzeichnis 15

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Stand: 23.09.2020
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Bürgerliches Gesetzbuch: Rom-Verordnungen - EuG...
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Die Rom-Verordnungen als europäisches Kollisionsrecht haben das EGBGB weitgehend abgelöst und gelten unmittelbar im deutschen Recht. Das Europäische Kollisionsrecht regelt damit umfassend, und zum Teil gänzlich neu, klassische Kernbereiche des Zivilrechts in Fällen mit Auslandsbezug. Die Regelwerke sind damit für die Beratung in den weiten Bereichen des Schuld- und Deliktrechts, nicht nur im Familien- und Erbrecht, bindend. Fehlende Beratungssicherheit führt bei der täglich steigenden Zahl grenzüberschreitender Sachverhalte zu schwerwiegenden Beratungsfehlern auch in scheinbar alltäglichen Konstellationen. Der Kommentar von Hüßtege/Mansel ist das Referenzwerk für die deutsche Rechtspraxis: Es kommentiert im Detail die einschlägigen Verordnungen Rom I und II (vertragliche bzw. außervertragliche Schuldverhältnisse), Rom III (Ehescheidung und Trennung), das Haager Unterhalts-Protokoll, die EuErbVO und das deutsche Umsetzungsgesetz (IntErbRVG) sowie die beiden neuen Europäischen Güterrechtsverordnungen einschließlich des deutschen Umsetzungsgesetzes (IntGüRVG). Abgrenzungsfragen zu den in nationaler Kompetenz verbleibenden Rechtsgebieten werden verständlich beantwortet, die Kommentierung argumentiert darüber hinaus aus dem Gesamtzusammenhang aller Normen und macht die europäischen Argumentationsmuster für die deutsche Rechtspraxis praktikabel. Hiervon profitieren Zivilrichter und Zivilrichterinnen, Anwälte und Anwältinnen wie Fachanwälte und Fachanwältinnen für Familienrecht und Erbrecht, Notare und Notarinnen und Rechtspfleger und Rechtspflegerinnen. Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den neuesten Stand und berücksichtigt neben dem aktuellen Schrifttum die neueste Judikatur. Sie enthält nunmehr auch eine der ersten systematischen Kommentierungen der beiden neuen EU-Güterrechtsverordnungen, zum einen für Ehepaare und zum anderen für eingetragene Lebenspartner; beide EU- Verordnungen sind am 28.7.2016 in Kraft getreten, die wichtigsten Regelungen sind ab dem 29.1.2019 anzuwenden. Die Verordnungen regeln güterrechtliche Fragen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten, insbesondere Fragen der internationalen Zuständigkeit, des anwendbaren Rechts, der Rechtswahl und der Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Gütersachen. Mit Beginn der Geltung der neuen EU-Verordnungen werden diese für ab dem 29.1.2019 geschlossene Ehen oder eingetragene Lebenspartnerschaften die Art. 15 und 17a EGBGB und im Hinblick auf Verfahren, die ab dem 29.1.2019 eingeleitet wurden, die 97 ff. FamFG verdrängen. Besonders hilfreich erweist sich die Gesamtkonzeption des Kommentars bei der Überprüfung, inwieweit neue Gestaltungsmöglichkeiten, die u.a. die Reformen für die Kautelar-Praxis mit sich bringen, einer gründlichen juristischen Auslegung auch vor Gericht standhalten. Dies betrifft nicht nur das Erb- und Familienrecht, sondern auch alle vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse. Herausgeber und Autoren sind die führenden Experten im europäischen Kollisionsrecht, ihre Stimme hat Gewicht: Dr. Rainer Hüßtege, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München a. D. Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel, Universität zu Köln Prof. Dr. Ivo Bach, Universität Göttingen Dr. Kai Bischoff, Dipl.-Kfm., LL.M., Notar, Köln Prof. Dr. Peter-Andreas Brand, Rechtsanwalt, Berlin Prof. Dr. Christine Budzikiewicz, Universität Marburg Dr. Rupert Carl-Christian Doehner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, München PD Dr. Florian Eichel, Universität Passau Prof. Dr. Martin Gebauer, Universität Tübingen Prof. Dr. Urs Peter Gruber, Universität Mainz Prof. Dr. Michael Grünberger, LL.M., Universität Bayreuth Prof. Dr. Katharina Hilbig-Lugani, Universität Düsseldorf Prof. Dr. Oliver Knöfel, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) Prof. Dr. Matthias Lehmann, D.E.A., LL.M., J.S.D., Universität Bonn Prof. Dr. Stefan Leible, Universität Bayreuth PD Dr. Francis Limbach, Universität Kiel Prof. Dr. Dirk Looschelders, Universität Düsseldorf PD Dr. Robert Magnus, Universität Heidelberg Dr. Mark Makowsky, Universität Düsseldorf Dr. Carl Friedrich Nordmeier, Richter, Landgericht Wiesbaden Dr. Thomas von

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Stand: 23.09.2020
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Selten findet die Auseinandersetzung mit der Realität so konsequent, radikal und zugleich einfühlsam, raffiniert und spielerisch statt, wie im Theater von Rimini Protokoll: Alte Damen um die Achtzig, Teenager, arbeitslose Fluglotsen, gescheiterte Bürgermeisterkandidaten, Vietnamsoldaten, Trauerredner, Fernfahrer, Rechtsanwälte – immer stehen 'echte Menschen' im Mittelpunkt der Inszenierungen. Markenzeichen ihrer dokumentarischen Inszenierungen ist die Arbeit mit nichtprofessionellen Darstellern, die als 'Experten' direkt aus dem Alltag auf die Bühne geholt werden. Auch mit der Auswahl außergewöhnlicher Spielorte – u.a. der am politischen Veto gescheiterte Versuch, den ehemaligen Bundestag in Bonn zu bespielen (Deutschland 2, 2002), die Liveinszenierung eines Platzes in der Hannoveraner Innenstadt (Sonde Hannover, 2002) oder per Handy gesteuerte Spaziergänge durch Berlin Kreuzberg und Kalkutta (Call Cutta. A mobile phone theatre, 2005) – machen Rimini Protokoll auf sich aufmerksam. Erstmals wird nun die Arbeit des erfolgreichen Regietrios in einem Band dargestellt und reflektiert. Journalisten, Wissenschaftler und Künstler, die seit vielen Jahren mit dem Werk von Rimini Protokoll vertraut sind, widmen sich in essayistischen, wissenschaftlichen und dokumentarischen Beiträgen unterschiedlichen Fragestellungen und Projekten im Rahmen einer umfassenden Monographie. Zahlreiche Fotographien und ein vollständiges Werkverzeichnis ergänzen den Band. Mit Beiträgen von Eva Behrendt, Diedrich Diederichsen, Heiner Goebbels, Martina Müller-Wallraf, Hans-Thies Lehmann, Annemarie Matzke,Tobi Müller, Rimini Protokoll, Georg Seeßen, Gerald Siegmund

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