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Privater Ankunftstransfer vom Flughafen Köln-Bo...
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Treffen Sie Ihren Fahrer bei Ihrer Ankunft am Flughafen Köln-Bonn (CGN) und genießen Sie einen privaten Transferservice vom Flughafen Köln-Bonn zu Ihrem Ziel in der Innenstadt von Koblenz.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 31.05.2020
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Diederich, H: Investitionstheorie und Investiti...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1976, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Investitionstheorie und Investitionspolitik privater und öffentlicher Unternehmen, Titelzusatz: Bericht von der wissenschaftlichen Tagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e. V. vom 20. bis 24. Mai 1975 in Bonn, Auflage: 1976, Autor: Albach, Horst // Diederich, Helmut, Verlag: Gabler Verlag // Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 420, Informationen: Paperback, Gewicht: 721 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.05.2020
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Investitionstheorie und Investitionspolitik pri...
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Investitionstheorie und Investitionspolitik privater und öffentlicher Unternehmen ab 54.99 EURO Bericht von der wissenschaftlichen Tagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e. V. vom 20. bis 24. Mai 1975 in Bonn. Auflage 1976

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Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), Kommentar
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Vertiefte Erläuterungen aus erster HandZum Werk- Der neue große Kommentar für die Praxis bietet eine wissenschaftlich vertiefte und detaillierte Erläuterung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG), mit dem die europäische Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt wurde. Bereits berücksichtigt sind die Änderungen durch Art. 3 des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen vom 8.4.2013. Ziel des KrWG Gesetzes ist eine Verbesserung des Umwelt- und des Klimaschutzes sowie der Ressourceneffizienz in der Abfallwirtschaft. Die Kreislaufwirtschaft wird verstärkt auf Abfallvermeidung und das Recycling ausgerichtet. Die Aufteilung der Entsorgungsverantwortung zwischen privater und öffentlich-rechtlicher Entsorgung wird EU-rechtskonform ausbalanciert.Das KrWG ist die Nachfolgeregelung zum früheren Kreislaufwirtschafts-/Abfallgesetz (KrW-/AbfG), das außer Kraft getreten ist. Es enthält eine neue, fünfstufige Abfallhierarchie (Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Recycling, sonstige Abfallverwertung, Abfallbeseitigung). Alle zentralen Begriffsdefinitionen wie Abfall, Verwertung, Abfallerzeuger und Abfallbesitzer sind europarechtlich harmonisiert worden.Über 20 renommierte Autoren aus Wissenschaft und Praxis informieren umfassend über Inhalt und Bedeutung des neuen Rechts. Ausführlich berücksichtigt werden dabei die europarechtlichen Vorgaben.Wesentliche Inhalte der Neuregelung sind:- Die Präzisierung des Abfallbegriffs durch die Regelung zu Nebenprodukten (4 KrWG) und zum Ende der Abfalleigenschaft (5 KrWG)- Die Vorgaben der fünfstufigen Abfallhierarchie (6, 7, 8 KrWG)- Neue Pflicht zur Getrenntsammlung von Bioabfällen sowie von Papier-, Metall-, Kunststoff und Glasabfällen (11, 14 KrWG)- Neuregelung der von der Privatwirtschaft organisierten freiwilligen Qualitätssicherungssysteme für die Verwertung von Bioabfällen und Klärschlamm (12 KrWG)- Einführung neuer Recyclingquoten für Siedlungsabfälle sowie Bau- und Abbruchabfälle (14 KrWG)- Die kommunalen Entsorgungsaufgaben werden neu geregelt (17, 18 KrWG)- Die Anforderungen an gewerbliche und gemeinnützige Sammlungen werden neu geregelt (17 Abs.2,18 KrWG)- Neuordnung von Anzeige- und Erlaubnispflichten für Sammler, Beförderer, Händler und Makler von Abfällen unter Ausrichtung am Gefahrenpotential der Abfälle (53, 54 KrWG)- Die Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben wird neu geregelt (56, 57 KrWG)- Neue Ermächtigungsgrundlage für eine Wertstoffverordnung, die Weiterentwicklung der früheren Verpackungsverordnung (Stichwort: "Einheitliche Wertstofftonne").- Neue Ermächtigungsgrundlage für die Erstellung von Abfallvermeidungsprogrammen durch Bund und Länder (33 KrWG)- Kommentiert sind auch die Änderungen der-3 43, 47, 49, 52, 56, 60, 61, 69 KrWG sowie der Anlage 3 durch Art. 3 des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen v. 8.4.2013.Vorteile auf einen Blick- wissenschaftlich vertiefte Kommentierungen für die Lösung komplexer Fälle- aus erster Hand: Der Mit-Herausgeber Dr. Frank Petersen, Referatsleiter Abfallrecht im BMU, ist der "Vater des Kreislaufwirtschaftsgesetzes"- sorgfältige und ausführliche Berücksichtigung der europarechtlichen VorgabenAutorenKommentiert von den Herausgebern und von Prof. Dr. Thorsten Attendorn, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Dortmund, Prof. Dr. Christian Calliess, Freie Universität Berlin, Rechtsanwalt Dr. Martin Dieckmann, Hamburg, Kathrin Dingemann, Freie Universität Berlin, Dr. Jean Doumet, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn, Prof. Dr. Wilfried Erbguth, Universität Rostock, Rechtsanwalt Dr. Frank Fellenberg, Berlin, Rechtsanwältin Dr. Manuela Hurst, Leverkusen, Rechtsanwalt Dr. Ulrich Karpenstein, Bonn, Dr. Ulrich Klein, Umweltministerium Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Michael Kotulla, Universität Bielefeld, Dr. Alexis v.Komor

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Der Stakeholder-Value-Ansatz: Das Stakeholder-V...
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 11,5 von 12 möglichen Punkten, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach, Veranstaltung: SPF Unternehmensberatung, Sprache: Deutsch, Abstract:Vor dem Hintergrund zunehmender Internationalisierung und Kapitalmarktorientie-rung gewinnt die wertorientierte Unternehmensführung seit Jahren an Bedeutung. Die wachsende Relevanz privater und institutioneller Investoren sowie der Market for Corporate Control stellen die Maximierung des Unternehmenswertes immer mehr in den Mittelpunkt und machen die Verwendung eines geeigneten Controlling-instruments unabdingbar. Das Konzept des Shareholder Value Managements passt sich erfolgreich dieser voranschreitenden Situation an und schafft eine aussagefähige, vergleichbare Kennzahl für Finanzanalysten. Nach dem Shareholder Value Prinzip handelt ein Unternehmen im Sinne der Anteilseigner, mit der Zielsetzung den Unter-nehmenserfolg langfristig durch Gewinnmaximierung und Erhöhung des Eigenkapi-tals zu maximieren. Doch die alleinige Ausrichtung eines Unternehmens, auf Steige-rung des Unternehmenswerts im Interesse der Anteilseigner greift zu kurz. In Zeiten von gesättigten Märkten, wegbrechender Nachfrage und veränderten Kundenge-wohnheiten ist die Fokussierung auf einzig den monetären Wert eines Unternehmens nicht ausreichend. Erfolgreiches Beziehungsmanagement ist zentraler Erfolgsfaktor des 21. Jahrhunderts. Intensive Kundenbeziehungen, engagierte Mitarbeiter, innova-tive Produkte, eine gute Reputation und erfolgreiche Beziehungen zu Händlern, An-teilseignern und anderen Stakeholdergruppen machen die Gewinner der wettbewerbs-intensiven Märkte von heute aus. Das Konzept des Stakeholder Value Management greift dieses Thema auf, mit dem Ziel einer ausbalancierten Integration sämtlicher Anspruchsgruppen des Unternehmens.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Öffentlichkeiten
21,00 € *
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Verständigung in Zeiten von social media und "Lügenpresse"-VorwürfenIm Jahr 2017 widmete sich die Salzburger Hochschulwoche dem Thema mediale und nicht-mediale Öffentlichkeiten. Unsere Identitäten, Geschichten und Diskurse sind wesentlich von den Öffentlichkeiten geprägt, in denen wir sie konstruieren, erzählen und argumentieren. Wer wir sind und sein wollen, welche Argumente triftig sind und welche nicht - das sind individuelle und gesellschaftliche Fragen, die durch mediale und nicht-mediale Öffentlichkeiten mitbestimmt werden.Diese Öffentlichkeiten sind in vielfältigen Transformationen begriffen: Die Grenze zwischen öffentlich und privat verschwimmt in den Zeiten der social media in neuer Weise. Das gedruckte Wort als Leitmedium gesellschaftlicher (Selbst-)Verständigung gerät durch die viel zitierte Bilderflut aus dem Netz unter Druck. Niemals war es leichter, vom bloßen Medienkonsumenten zum -produzenten zu werden, gleichzeitig überblicken wir die Möglichkeiten und Gefahren neuer Medientechnologien noch nicht. Das Internet erschließt uns zwar neue Welten, aber seine filter bubbles separieren uns zugleich. Öffentliche Debatten werden weltweit von Populisten besetzt, während die "Lügenpresse"-Vorwürfe auf den fragilen Zusammenhang von demokratischen Prozessen und journalistischen Kulturen aufmerksam machen.All diese Beobachtungen lassen sich in den Kontext einer "entgleisenden Moderne" (Habermas) einsortieren. Was tragen die Versprechen von Partizipation, Selbstbestimmung und Rationalität, die das Konzept "Öffentlichkeit" einst prägten, heute noch aus? Und was bedeuten all diese Transformationen für Religion, die in der Moderne stets zwischen öffentlicher Präsenz und privater Praxis schillerte?Mit Beiträgen von Klaus Birnbäumer, Hamburg, Markus Gabriel, Bonn, John-Dylan Haynes, Berlin, Marianne Heimbach-Steins, Münster, Norbert Hermanns, Aachen, Hartmut Rosa, Jena, Kristina Stoeckl, Innsbruck, u.a.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Der Stakeholder-Value-Ansatz: Das Stakeholder-V...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 11,5 von 12 möglichen Punkten, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach, Veranstaltung: SPF Unternehmensberatung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund zunehmender Internationalisierung und Kapitalmarktorientie-rung gewinnt die wertorientierte Unternehmensführung seit Jahren an Bedeutung. Die wachsende Relevanz privater und institutioneller Investoren sowie der Market for Corporate Control stellen die Maximierung des Unternehmenswertes immer mehr in den Mittelpunkt und machen die Verwendung eines geeigneten Controlling-instruments unabdingbar. Das Konzept des Shareholder Value Managements passt sich erfolgreich dieser voranschreitenden Situation an und schafft eine aussagefähige, vergleichbare Kennzahl für Finanzanalysten. Nach dem Shareholder Value Prinzip handelt ein Unternehmen im Sinne der Anteilseigner, mit der Zielsetzung den Unter-nehmenserfolg langfristig durch Gewinnmaximierung und Erhöhung des Eigenkapi-tals zu maximieren. Doch die alleinige Ausrichtung eines Unternehmens, auf Steige-rung des Unternehmenswerts im Interesse der Anteilseigner greift zu kurz. In Zeiten von gesättigten Märkten, wegbrechender Nachfrage und veränderten Kundenge-wohnheiten ist die Fokussierung auf einzig den monetären Wert eines Unternehmens nicht ausreichend. Erfolgreiches Beziehungsmanagement ist zentraler Erfolgsfaktor des 21. Jahrhunderts. Intensive Kundenbeziehungen, engagierte Mitarbeiter, innova-tive Produkte, eine gute Reputation und erfolgreiche Beziehungen zu Händlern, An-teilseignern und anderen Stakeholdergruppen machen die Gewinner der wettbewerbs-intensiven Märkte von heute aus. Das Konzept des Stakeholder Value Management greift dieses Thema auf, mit dem Ziel einer ausbalancierten Integration sämtlicher Anspruchsgruppen des Unternehmens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Öffentlichkeiten
27,90 CHF *
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Verständigung in Zeiten von social media und „Lügenpresse“-Vorwürfen Im Jahr 2017 widmete sich die Salzburger Hochschulwoche dem Thema mediale und nicht-mediale Öffentlichkeiten. Unsere Identitäten, Geschichten und Diskurse sind wesentlich von den Öffentlichkeiten geprägt, in denen wir sie konstruieren, erzählen und argumentieren. Wer wir sind und sein wollen, welche Argumente triftig sind und welche nicht – das sind individuelle und gesellschaftliche Fragen, die durch mediale und nicht-mediale Öffentlichkeiten mitbestimmt werden. Diese Öffentlichkeiten sind in vielfältigen Transformationen begriffen: Die Grenze zwischen öffentlich und privat verschwimmt in den Zeiten der social media in neuer Weise. Das gedruckte Wort als Leitmedium gesellschaftlicher (Selbst-)Verständigung gerät durch die viel zitierte Bilderflut aus dem Netz unter Druck. Niemals war es leichter, vom blossen Medienkonsumenten zum -produzenten zu werden, gleichzeitig überblicken wir die Möglichkeiten und Gefahren neuer Medientechnologien noch nicht. Das Internet erschliesst uns zwar neue Welten, aber seine filter bubbles separieren uns zugleich. Öffentliche Debatten werden weltweit von Populisten besetzt, während die „Lügenpresse“-Vorwürfe auf den fragilen Zusammenhang von demokratischen Prozessen und journalistischen Kulturen aufmerksam machen. All diese Beobachtungen lassen sich in den Kontext einer „entgleisenden Moderne“ (Habermas) einsortieren. Was tragen die Versprechen von Partizipation, Selbstbestimmung und Rationalität, die das Konzept „Öffentlichkeit“ einst prägten, heute noch aus? Und was bedeuten all diese Transformationen für Religion, die in der Moderne stets zwischen öffentlicher Präsenz und privater Praxis schillerte? Mit Beiträgen von Klaus Birnbäumer, Hamburg, Markus Gabriel, Bonn, John-Dylan Haynes, Berlin, Marianne Heimbach-Steins, Münster, Norbert Hermanns, Aachen, Hartmut Rosa, Jena, Kristina Stoeckl, Innsbruck, u.a.

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Stand: 31.05.2020
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Risikoanalyse und Modellierung von Grundhochwas...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,8, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hochwasserereignis 2002 hat in Dresden die flächenhaft auftretenden Gefahrenpotenziale hoher Grundwasserspiegel als Teil der Hochwassergefahr offengelegt. Zur Verbesserung des Hochwasserrisikomanagements bedarf es der Analyse von Grundhochwässern, insbesondere der genauen Abschätzung von Schäden. Deshalb hat die sächsische Landeshauptstadt Dresden das RIMAX-Projekt MULTISURE (Entwicklung multisequenzieller Vorsorgestrategien für grundhochwassergefährdete urbane Lebensräume) initiiert. In dessen Rahmen wurden Modelle zur Prognose von unterirdischen Risiken infolge schnell steigenden Grundwassers in urbanen Gebieten am Beispiel von Dresden entwickelt. In der vorliegenden Diplomarbeit wird eine Risikoanalyse von Grundhochwasserschadenspotenzialen für Dresdner Wohngebäude durchgeführt. Dabei wird das Hochwasserschadensmodell FLEMOps - Flood Loss Estimation MOdel for the private sector für den Grundhochwasserfall angepasst und validiert. FLEMOps basiert auf empirischen Hochwasserschadensdaten privater Haushalte, die im Nachgang des Hochwasserereignisses von 2002 in den Einzugsgebieten der Elbe und Donau erhoben wurden. Das regelbasierte Modell nutzt neben der Wassertiefe mehrere schadensbeeinflussende Faktoren wie Gebäudetyp und Gebäudequalität. Die Grundhochwasserschäden an Wohngebäuden werden sowohl für das Hochwasserereignis von 2002 als auch für sechs Grundhochwasserszenarien (bezogen auf ein 100-jährliches Hochwasser am Elbe-Pegel Dresden) modelliert. Zur weiteren Validierung werden die mit FLEMOps geschätzten Schadenssummen resultierend aus Grund- und Flusshochwasser mit offiziellen Schadensangaben und unabhängigen Schadensschätzungen verglichen. Dies ermöglicht die Evaluierung des Grundhochwasserrisikos für die Stadt Dresden. Die Ergebnisse werden in grundhochwasserspezifischen Gefährdungs-, Vulnerabilitäts- und Risikokarten gemäss der europäischen Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie visualisiert.

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Stand: 31.05.2020
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