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Reinhard Gehlen hat in der Öffentlichkeit stets bestritten, dass die von ihm geleitete Organisation politische Inlandsspionage betreibe. Tatsächlich gehörte dies jedoch zu ihren zentralen Tätigkeitsfeldern, wie in diesem Buch auf der Grundlage bislang geheimer Akten nachgewiesen wird. Ins Visier des BND-Vorläuferapparates gerieten dabei Institutionen, Personen und Milieus, die nicht in das konservativ-autoritäre Weltbild Gehlens und seiner Mitarbeiter passten oder dem Kurs von Bundeskanzler Adenauer kritisch gegenüberstanden. Sie wurden ausgeforscht und bekämpft - bis hin zum Rufmord. Dreh- und Angelpunkt dieser geheimen Dienste für Bonn war das symbiotische Verhältnis zwischen Gehlen, der 1956 zum BND-Präsidenten aufstieg, und Hans Globke, dem starken Mann im Bundeskanzleramt.Klaus-Dietmar Henke gibt einen umfassenden Einblick in die illegalen Machenschaften der Organisation Gehlen. Dabei zeigt sich, dass deren kämpferischer Antikommunismus lediglich als Fassade für einen obrigkeitsstaatlichen Antiliberalismus diente, der sich gegen die allmähliche Demokratisierung der jungen Bundesrepublik stellte.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Reinhard Gehlen hat in der Öffentlichkeit stets bestritten, dass die von ihm geleitete Organisation politische Inlandsspionage betreibe. Tatsächlich gehörte dies jedoch zu ihren zentralen Tätigkeitsfeldern, wie in diesem Buch auf der Grundlage bislang geheimer Akten nachgewiesen wird. Ins Visier des BND-Vorläuferapparates gerieten dabei Institutionen, Personen und Milieus, die nicht in das konservativ-autoritäre Weltbild Gehlens und seiner Mitarbeiter passten oder dem Kurs von Bundeskanzler Adenauer kritisch gegenüberstanden. Sie wurden ausgeforscht und bekämpft - bis hin zum Rufmord. Dreh- und Angelpunkt dieser geheimen Dienste für Bonn war das symbiotische Verhältnis zwischen Gehlen, der 1956 zum BND-Präsidenten aufstieg, und Hans Globke, dem starken Mann im Bundeskanzleramt.Klaus-Dietmar Henke gibt einen umfassenden Einblick in die illegalen Machenschaften der Organisation Gehlen. Dabei zeigt sich, dass deren kämpferischer Antikommunismus lediglich als Fassade für einen obrigkeitsstaatlichen Antiliberalismus diente, der sich gegen die allmähliche Demokratisierung der jungen Bundesrepublik stellte.

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Christian Gottfried Nees von Esenbeck. Amtliche...
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Der Schriftwechsel zwischen Christian Gottfried Nees von Esenbeck, dem XI. Präsidenten der Kaiserlich Leopoldinisch-Carolinischen Akademie der Naturforscher, und dem ersten preußischen Kultusminister Karl Sigmund Freiherr von Altenstein reicht von 1817 bis zum Todesjahr des Ministers 1840 und umfasst weit mehr als 600 Schreiben. Altenstein war an verwaltungstechnischen und philosophischen, aber auch an naturwissenschaftlichen Fragestellungen interessiert und bezeichnete die Botanik als seine "Lieblingswissenschaft".Den Beginn der Korrespondenz charakterisiert die Berufung C. G. Nees von Esenbecks von Erlangen nach Bonn im Jahr seiner Amtsübernahme als Präsident der Leopoldina (1818), die problematische Überführung der Akademie von Bayern nach Preußen sowie die Bemühungen der Akademieleitung um Anerkennung und Bestätigung der Gesellschaft im nachnapoleonischen Deutschland. Die Übernahme des Protektorats durch den preußischen Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg im November 1818 und die dauerhafte finanzielle Förderung der Akademie durch das Ministerium Altensteins ermöglichte dem Präsidenten bald die periodische Herausgabe der gewichtigen Akademiezeitschrift Nova Acta und damit die Etablierung der Leopoldina im deutschsprachigen Raum.An der neu gegründeten Rhein-Universität in Bonn gelang es dem Botaniker Nees von Esenbeck mit ministerialer Unterstützung und in kürzester Zeit, in Poppelsdorf einen neuen Botanischen Garten einzurichten. Die ausgezeichneten Kontakte zum Kultusminister führten zudem zur maßgeblichen Einflussnahme auf Berufungen an die neue Universität.

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Stand: 11.07.2020
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Deutschland und die USA
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1945 lag Deutschland in Trümmern, die Deutschen waren militärisch geschlagen, entrechtet und geächtet. Für die Westdeutschen erwies sich der Kalte Krieg dann als Glücksfall: Im gemeinsamen Kampf gegen die sowjetische Erpressung der Berlin-Blockade fühlten sich Westdeutsche, Westberliner und Amerikaner zum ersten Mal seit 1945 als Verbündete. Die Bundesrepublik Deutschland wurde eine Erfolgsstory. Unter dem Sicherheitsschirm der Pax Americana konnte sich (West-)Deutschland auf der Basis gemeinsamer Grundwerte zu einer angesehenen Demokratie entwickeln.Der renommierte Zeithistoriker Rolf Steininger legt hier die erste Gesamtdarstellung der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart vor - auf der Basis amerikanischer und deutscher Akten. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Standardwerk, das mit zahlreichen neuen Erkenntnissen faszinierende Einblicke in eine einzigartige transatlantische Partnerschaft liefert. Ergänzt wird es durch mehr als 100 überwiegend farbige Fotos, von denen etliche hier erstmals abgedruckt werden.Die erste Gesamtdarstellung der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland, vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart, auf der Basis deutscher und amerikanischer Akten. Sie liefert faszinierende Einblicke in eine einzigartige transatlantische Partnerschaft mit zahlreichen neuen Erkenntnissen, u. a. zu folgendenThemen:- Anfänge des Kalten Krieges mit der Teilung Deutschlands- Konrad Adenauer und die Westintegration - mit Schuman-Plan und Wiederbewaffnung- Stalin-Note, Europäische Verteidigungsgemeinschaft und NATO-Beitritt- John F. Kennedy, Mauerbau und Kubakrise- Charles de Gaulle, Adenauer, der deutsch-französische Vertrag und die USA- John F. Kennedy in Berlin- Atomteststopp-Abkommen- Lyndon B. Johnson, Ludwig Erhard, Deutschland und Israel - mit Panzerdeal und Jom-Kippur-Krieg- Multilaterale Atomstreitmacht und Frankreichs Austritt aus der NATO- Richard Nixon, Henry A. Kissinger und Willy Brandts Ostpolitik - und der Vietnamkrieg- Atomwaffensperrvertrag und Atomgeschäft mit Brasilien- Jimmy Carter, Helmut Schmidt, die Neutronenwaffe und der NATO-Doppelbeschluss- Einmarsch der Sowjets in Afghanistan, Geiselnahme in Teheran, Olympia-Boykott und Kriegsrecht in Polen- Ronald Reagan in Bonn, Bitburg und Berlin- George H. W. Bush, Helmut Kohl und die Wiedervereinigung- Die USA in Europa- George W. Bush, der 11. September 2001 und der IrakkriegErgänzt wird die Darstellung durch einen umfangreichen Bildteil, der die Entwicklung dieser Beziehungen eindrucksvoll dokumentiert. Von den über 100 meist vierfarbigen Abbildungen werden etliche hier erstmals abgedruckt.Eine ausführliche Zeittafel, 10 Faksimiles und eine Übersicht über die amerikanischen Militärgouverneure, Hochkommissare und Botschafter in Deutschland sowie die Besuche amerikanischer Präsidenten in Deutschland bzw. deutscher Bundeskanzler in Washington seit 1945 runden dieses außergewöhnliche Standardwerk ab.

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Stand: 11.07.2020
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Reinhard Gehlen hat in der Öffentlichkeit stets bestritten, dass die von ihm geleitete Organisation politische Inlandsspionage betreibe. Tatsächlich gehörte dies jedoch zu ihren zentralen Tätigkeitsfeldern, wie in diesem Buch auf der Grundlage bislang geheimer Akten nachgewiesen wird. Ins Visier des BND-Vorläuferapparates gerieten dabei Institutionen, Personen und Milieus, die nicht in das konservativ-autoritäre Weltbild Gehlens und seiner Mitarbeiter passten oder dem Kurs von Bundeskanzler Adenauer kritisch gegenüberstanden. Sie wurden ausgeforscht und bekämpft - bis hin zum Rufmord. Dreh- und Angelpunkt dieser geheimen Dienste für Bonn war das symbiotische Verhältnis zwischen Gehlen, der 1956 zum BND-Präsidenten aufstieg, und Hans Globke, dem starken Mann im Bundeskanzleramt.Klaus-Dietmar Henke gibt einen umfassenden Einblick in die illegalen Machenschaften der Organisation Gehlen. Dabei zeigt sich, dass deren kämpferischer Antikommunismus lediglich als Fassade für einen obrigkeitsstaatlichen Antiliberalismus diente, der sich gegen die allmähliche Demokratisierung der jungen Bundesrepublik stellte.

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Stand: 11.07.2020
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Die Rolle indigener Sprachen bei der Bildung de...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,6, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Die Rolle indigener Sprachen bei der Bildung der nationalen Identität Mexikos unter dem Präsidenten Vicente Fox Quesada, der von 2000 bis 2006 regierte. Die indigenen Sprachen Mexikos sind ein zentrales Thema zahlreicher Untersuchungen, weil sie zu den wichtigsten Kriterien bei der Klassifizierung der indigenen Bevölkerung gehören. Sie werden derzeit von mehr als 6 Millionen der über 103 Millionen in Mexiko lebenden Menschen gesprochen. Deshalb sind sie nicht nur ein Teil der Vergangenheit Mexikos, sondern ein lebendiger Teil der mexikanischen Kultur. Der Gebrauch der indigenen Sprachen ist mit Diskriminierung und Ausgrenzung der Sprecher verbunden. Dies kann damit begründet werden, dass bereits nach der mexikanischen Revolution (1910-1920) eine neue nationale Identität konstruiert wurde, die mexicanidad, die die Existenz der indigenen Völker und ihrer Sprachen nicht berücksichtigte. Die Bildung wurde das Instrument, mit dem die Regierungen die Auslöschung der indigenen Sprachen und die gleichzeitige Anpassung an die Mehrheitsbevölkerung der Mestizen1 beabsichtigten. Erst mit dem bewaffneten Aufstand der EZLN (Ejército Zapatista de Liberación Nacional), einer indigenen Guerillabewegung, im Bundesstaat Chiapas im Südosten Mexikos am 1. Januar 1994 hat ein neuer Diskurs über die nationale Idenität begonnen. Die indigene Bevölkerung trat als ein politischer Akteur ins Zentrum des Identitätsdiskurses und forderte eine nationale Idenität, die nicht nur auf zwei Säulen, der indigenen Vergangenheit und den Mestizen, sondern auf drei Säulen - der indigenen Vergangenheit, den Mestizen und der gegenwärtigen Existenz der Indigenen - basiert. Diese Forderungen nach Anerkennung der indigenen Kulturen und Sprachen wurden bis 2000 nicht erfüllt. Erst mit dem Amtsantritt von Präsident Fox am 1. Dezember 2000 entwickelte sich auf Grund von neuen Gesetzen und Bildungsprogrammen eine neue Ära der sprach- und bildungspolitischen Integration der indigenen Bevölkerung in die nationale Identität.

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Stand: 11.07.2020
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Christian Gottfried Nees von Esenbeck. Amtliche...
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Der Schriftwechsel zwischen Christian Gottfried Nees von Esenbeck, dem XI. Präsidenten der Kaiserlich Leopoldinisch-Carolinischen Akademie der Naturforscher, und dem ersten preussischen Kultusminister Karl Sigmund Freiherr von Altenstein reicht von 1817 bis zum Todesjahr des Ministers 1840 und umfasst weit mehr als 600 Schreiben. Altenstein war an verwaltungstechnischen und philosophischen, aber auch an naturwissenschaftlichen Fragestellungen interessiert und bezeichnete die Botanik als seine „Lieblingswissenschaft“. Den Beginn der Korrespondenz charakterisiert die Berufung C. G. Nees von Esenbecks von Erlangen nach Bonn im Jahr seiner Amtsübernahme als Präsident der Leopoldina (1818), die problematische Überführung der Akademie von Bayern nach Preussen sowie die Bemühungen der Akademieleitung um Anerkennung und Bestätigung der Gesellschaft im nachnapoleonischen Deutschland. Die Übernahme des Protektorats durch den preussischen Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg im November 1818 und die dauerhafte finanzielle Förderung der Akademie durch das Ministerium Altensteins ermöglichte dem Präsidenten bald die periodische Herausgabe der gewichtigen Akademiezeitschrift Nova Acta und damit die Etablierung der Leopoldina im deutschsprachigen Raum. An der neu gegründeten Rhein-Universität in Bonn gelang es dem Botaniker Nees von Esenbeck mit ministerialer Unterstützung und in kürzester Zeit, in Poppelsdorf einen neuen Botanischen Garten einzurichten. Die ausgezeichneten Kontakte zum Kultusminister führten zudem zur massgeblichen Einflussnahme auf Berufungen an die neue Universität.

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Der Mann aus Grosny
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Zu Beginn des Jahres 2000 wird der deutsche Aussenminister Josef Fischerin Moskau ganz offiziell als 'Totengräber der deutsch-russischen Beziehungen'bezeichnet. Igor Rassow, glühender Verfechter einer engen Bindung zwischenMoskau und Berlin, ist so aufgebracht, dass er ein Attentat auf den Ministerplant. Er hat jahrelang in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny gekämpftund dort das Handwerk des Tötens gelernt. Sein engster Freund ist Politikerund macht im Kreml Karriere, bringt es sogar bis zum Präsidenten Russlands.Er und Rassow werden schliesslich zu Gegenspielern, denn der Präsident mussdas Attentat unter allen Umständen verhindern. Russlands Ansehen steht aufdem Spiel. In diesem Thriller werden noch einmal die Ereignisse lebendigvom Fall der Mauer bis zur Wahl Wladimir Putins in Moskau. Zehn Jahre,die nicht nur Deutschland und Russland verändert haben, sondern für dasSchicksal ganz Eurasiens entscheidend sein werden. Schauplätzen sind Grosny,St. Petersburg, Moskau, Bonn und Berlin.

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Stand: 11.07.2020
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Innere Freiheit
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Die Bedeutung des grundgesetzlichen Würdebegriffs ist noch immer ungeklärt. Rechtsprechung und Literatur verzichten in der Regel auf eine positive Bestimmung des Begriffs und argumentieren negativ, vom Verletzungsvorgang her. Der für die Identifikation verbotener Verletzungshandlungen erforderliche Konsens im Einzelfall jedoch stellt sich immer seltener ein. Christoph Goos weist anhand der Materialien und weiterer zeitgenössischer Texte nach, dass die Väter und Mütter des Grundgesetzes - anders als verbreitet angenommen - eine durchaus präzise Vorstellung von der Bedeutung des Würdebegriffs hatten. Sie verstanden unter der Würde des Menschen seine innere, geistige Freiheit, die in der NS-Zeit systematisch mit Füssen getreten worden war. Ausgehend von diesem historischen Befund werden das Schutzgut - die unvertretbare Erst-Person-Perspektive jedes Menschen - und die Normgehalte des Art. 1 Abs. 1 GG (Antastungsverbot, Achtungs- und Schutzpflicht) dargestellt und entfaltet.   Ausgezeichnet mit dem »Preis des Präsidenten der Italienischen Republik« und dem »Promotionspreis der Universitätsgesellschaft Bonn«; ausserdem auf der Shortlist »OpusPrimum«, Förderpreis der VolkswagenStiftung für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation 2011.

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