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Billy
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Als Billy das erste Mal den Schalldämpfer auf seine Walther schraubt, denkt er an Nietzsche, den "großen Immoralisten, den Verbrecher, den Antichrist". Zwölf Morde wird er im Laufe der Jahre begehen. Dabei fing alles so ganz harmlos an. In einer Kleinstadt in Schottland, wo Billy behütet bei Onkel und Tante aufwächst.Mit 22 tritt er in die Firma der Familie ein, eine Firma, die Auftragsmorde an Mördern erledigt. Er ist 34, als er nach Las Vegas fährt, um Whip zu treffen, ein Mitglied der Familie. Dort wird Billy von seiner Vergangenheit eingeholt, es kommt zum Showdown ..."Wer immer einzlkind sein mag, er hat einen der geistreichsten Romane des Jahres geschrieben. Man kann nur hoffen, dass sie bald Zuwachs bekommen: Harold, Gretchen und Billy." General-Anzeiger, Bonn"Dieser Roman ist ein Gesamtkunstwerk, nicht nur Krimi, sondern zugleich philosophisch, witzig, sozialkritisch." WDR 5"Ein Mordsspaß ... Billy ist kurzweilig, süffig und geistreich geschrieben." Südwest Presse

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Stand: 03.08.2020
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Friedrich Nietzsches Rezeption des Begriffs "dé...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350 - 1600), Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:"Ich bin, in Fragen der décadence, die höchste Instanz, die es auf Erden giebt: diese jetzigen Menschen, mit ihr[er] jammervollen Instinkt-Entartung, sollten sich glücklich schätzen, Jemanden zu haben, der ihnen in dunkleren Fällen reinen Wein einschenkt", schreibt Friedrich Nietzsche an Malwida von Meysenbug im Oktober 1888, keine drei Monate vor seinem paralytischen Zusammenbruch. Selbstapotheose oder Scharfblick eines leidenschaftlichen Kulturbeobachters? - Unbestreitbar ist zunächst nur, daß Nietzsche sich mit einer Intensität wie kaum ein anderer Denker seiner Zeit mit dem Phänomen der décadence beschäftigte. Ohne eine Kenntnis der Bedeutung eben dieses Begriffs entzieht sich daher zumindest der späte Nietzsche einem verständigen Zugriff. Die Bedeutung aber erschließt sich nicht ohne eine Kenntnis der Herkunft.Die vorliegende Untersuchung verfolgt das Ziel, die Herkunft des Nietzscheschen décadence-Begriffs zu eruieren, um ein fundiertes Verständnis des Begriffs "décadence" in Nietzsches Philosophie der 80er Jahre zu erarbeiten.Wie zu zeigen sein wird, ist es Paul Bourget, von dem Nietzsche mehrere inhaltliche Bestimmungen des Terminus "décadence" rezipiert, die er teilweise umdeutet und in seine Philosophie einfließen läßt. Daher wird vorrangig die Frage zu klären sein, wie nah sich Nietzsche an Bourgets décadence-Begriff orientiert, inwieweit also von einer Übernahme Bourgetscher décadence-Bestimmungen durch Nietzsche gesprochen werden kann. Es wird sich hierbei zeigen, daß Nietzsche einzelne inhaltliche Bestimmungen von "décadence" zwar eindeutig von Bourget adaptiert, daß er sich aber eine Bourget entgegengesetzte negative Wertung von "décadence" speziell in der Anwendung des Begriffs auf die Kunst Wagners zueigen macht. Darüber hinaus verwendet Nietzsche den Ausdruck in einer Bedeutungsdimension, die Bourget fremd ist: Während "dédadence" bei Bourget einen Kunststil und ein künstlerisches Selbstverständnis bezeichnet, dem sich Bourget zugehörig fühlt, benutzt Nietzsche den Ausdruck über die Kunst hinaus für gesellschaftliche, mithin "moralphilosophische" Zusammenhänge. Hieran erweist sich Nietzsches Einbettung des décadence-Begriffs in den weiteren Rahmen seiner Philosophie des Jahres 1888, die funktionale Ausrichtung von"décadence" auf seine Idee des Übermenschen. Erst mit dieser Aufzeigung der Funktion von"décadence" in Nietzsches Spätphilosophie kann auch die Bedeutung Bourgets für Nietzsche vollständig bestimmt werden.Über diese inhaltlichen Parameter von "décadence" hinaus vermittelt Bourget Nietzsche eine bestimmte Sichtweise auf die sogenannte décadence-Bewegung im Frankreich des 19. Jahrhunderts, auf eben jene kulturelle Bewegung also, die Nietzsche den entscheidenden Hintergrund für seine Wagner-Kritik der 80er Jahre liefert. Anhand mehrerer Analogiemomente zwischen den Künstlertypen Charles Baudelaire und Richard Wagner erhellt sowohl Nietzsches Umformung des Bourgetschen décadence-Begiffs als auch seine Wagner-Deutung nach dessen Tod 1883. Ein Exkurs zu Nietzsches persönlichem Verhältnis zu Wagner wird indes zeigen, daß Nietzsche schon weit vor seiner Bourget-Rezeption mehrere Elemente seiner décadence-Kritik der späten 80er Jahre anführt (- wenngleich vor 1883 noch nicht in publizierten Werken).So wird das Ergebnis vorliegender Arbeit darin bestehen, daß Bourget und die französische décadence-Bewegung zwar unverzichtbar wichtig, nicht aber konstitutiv für Nietzsches Gebrauch des Begriffs "décadence" sind. Denn Nietzsches frühe Beschäftigung mit Aufstieg und Verfall der griechischen Kultur (GT 1872) sowie die Entwicklung seines Verhältnisses zu Wagner erweisen deutlich,

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Erinnerungen an Friedrich Nietzsche
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Der Philosoph und Indologe Paul Deussen (1845-1919) war ein Leben lang mit Friedrich Nietzsche (1844-1900) befreundet, den er seit der gemeinsamen fünfjährigen Schulzeit auf dem Eliteinternat Schulpforta bei Naumburg kannte, später studierten beide gemeinsam in Bonn. Nietzsche machte Deussen mit der Philosophie Schopenhauers und deren Bezügen zu altindischem Gedankengut bekannt. Auch in späteren Jahren blieben beide in brieflichem und persönlichem Kontakt, Deussen gehörte zu den wenigen Freunden, die Nietzsche auch nach seinem geistigen Zusammenbruch noch besuchten.Nachdruck der 1901 in Leipzig erschienenen Originalausgabe.

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Als Billy das erste Mal den Schalldämpfer auf seine Walther schraubt, denkt er an Nietzsche, den "großen Immoralisten, den Verbrecher, den Antichrist". Zwölf Morde wird er im Laufe der Jahre begehen. Dabei fing alles so ganz harmlos an. In einer Kleinstadt in Schottland, wo Billy behütet bei Onkel und Tante aufwächst.Mit 22 tritt er in die Firma der Familie ein, eine Firma, die Auftragsmorde an Mördern erledigt. Er ist 34, als er nach Las Vegas fährt, um Whip zu treffen, ein Mitglied der Familie. Dort wird Billy von seiner Vergangenheit eingeholt, es kommt zum Showdown ..."Wer immer einzlkind sein mag, er hat einen der geistreichsten Romane des Jahres geschrieben. Man kann nur hoffen, dass sie bald Zuwachs bekommen: Harold, Gretchen und Billy." General-Anzeiger, Bonn"Dieser Roman ist ein Gesamtkunstwerk, nicht nur Krimi, sondern zugleich philosophisch, witzig, sozialkritisch." WDR 5"Ein Mordsspaß ... Billy ist kurzweilig, süffig und geistreich geschrieben." Südwest Presse

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Friedrich Nietzsche
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1881 verbringt Friedrich Nietzsche seinen ersten Sommer in Sils-Maria im Oberengadin. Hier im Hochgebirge, "6000 Fuß jenseits von Mensch und Zeit", hat er an einem hellen Augustvormittag 1881 ein Offenbarungserlebnis, das er im Rückblick immer stärker mystifizieren wird: die Erkenntnis von der ewigen Wiederkehr.Ausgehend von diesem Erlebnis und dem Gedanken, der ein Angelpunkt seines Werks werden soll, schildert Sabine Appel Nietzsches persönlichen und werk-geschichtlichen Werdegang auf seinen diversen Stationen: Röcken, Naumburg und Schulpforta, Bonn, Leipzig, Basel und Tribschen, Bayreuth, Basel, Sorrent, St. Moritz, Venedig, Genua, Sils-Maria, Rapallo, Nizza, Turin, Basel, Jena und schließlich Weimar, umnachtet seit Jahren und so auch auf seiner letzten Station. Mit Sensibilität und kritischer Reflexion zeichnet Sabine Appel den Weg eines Denkers nach, der wie niemand sonst das Selbstverständnis des 20. Jahrhunderts geprägt hat, dem aber in seine letzte Nacht niemand mehr folgen konnte.

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Stand: 03.08.2020
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Von der glücklichen Zeitlichkeit zum gebrochene...
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Seit Diotima in Platons Symposion Sokrates die plötzliche, kurze und daseinsbestimmende Begegnung mit dem ewigen Schönen verheißt, ist der letzte Zusammenhänge eröffnende und existenzielle Sehnsüchte stillende Augenblick ein fester Topos der Philosophiegeschichte. Doch was geschieht mit seinem "epiphanischen Glanz" (Bruno Hillebrand) unter den Bedingungen der transzendenz- und metaphysikkritischen Neuzeit?Diese Studie sichtet Weisen der Übersetzung der Rede vom Augenblick in die Immanenz und widmet sich dabei insbesondere der emphatischen Auszeichnung des Augenblicks im Denken Friedrich Nietzsches. Darauf hingeordnet werden Aneignungen durch Goethe, Schopenhauer und Emerson beleuchtet. Anhand von Schlüsselwerken Sartres und Adornos wird den Metamorphosen des Augenblicks nach Nietzsche und seiner zunehmend ambivalenten Besetzung nachgespürt. So fächert sich ein motivgeschichtliches Panorama vom ausgehenden 18. bis ins 20. Jahrhundert auf, das zugleich auch über sich wandelnde philosophische Sichtweisen von Mensch und Welt, Zeit und Ewigkeit Auskunft gibt.Die Autorin: Beatrix Kersten studierte Slawistik, Skandinavistik und Osteuropäische Geschichte in Bonn, Jyväskylä und Prag sowie Philosophie und Politikwissenschaft in Hagen. Ihre Dissertation zu Guardini, Nietzsche und Heidegger wird von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz betreut. Sie arbeitet als Autorin und Übersetzerin audiovisueller und literarischer Texte und führt in ihrer alten Villa in der Niederlausitz ein Seminar- und Kulturhaus.

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Briefe aus dem Nachlass. Bd.1
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Der erste Band einer kommentierten Gesamtausgabe der Briefe Erwin Rohdes liegt vor: wir lesen, wie der Student im ersten Semester den Eltern vom Jahn-Ritschl-Streit an der Universität Bonn berichtet, in dessen Folge er mit einer Gruppe anderer Kommilitonen, darunter Friedrich Nietzsche, dem Lehrer Friedrich Ritschl nach Leipzig folgt. Die Freundschaft zwischen Nietzsche und Rohde, die sich im Lauf der gemeinsamen Semester über der Lektüre Schopenhauers angebahnt und vertieft hatte, findet ihren Niederschlag nach dem studienbedingten Weggang Rohdes nach Kiel in einem zwar schon bekannten, aber immer noch bewegenden Briefwechsel. Weitere Stationen im Fortgang der Briefe sind Rohdes einjährige Studienreise nach Italien und das (unbezahlte) Privatdozententum in Kiel, die Briefe begleiten den Entstehungsprozess von Nietzsches „Geburt der Tragödie“, mit ihrem Erscheinen schließt der erste Band. Die Briefe zeigen ein lebendiges und beeindruckendes Bild eines jungen, begabten, witzigen, nachdenkenden Menschen in seiner Zeit und ihren Bindungen.

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Stand: 03.08.2020
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Rudolf Borchardt und Friedrich Nietzsche
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Der Band untersucht das bis heute ungeklärte Verhältnis zwischen Friedrich Nietzsche (1844-1900) und Rudolf Borchardt (1877-1945) aus der Perspektive der Klassischen Philologie, der Germanistik, der Geschichtswissenschaft und der Philosophie. Das Schreiben und das Denken Nietzsches und Borchardts - so die leitende These - stehen im Zeichen der Philologie, eines Faches, das beide zeitversetzt an der Universität Bonn studiert haben. Die Philologie ist für den Philosophen wie für den Dichter die Voraussetzung eines Zugriffs auf Antike und Moderne, der sowohl redaktionell und textkritisch inspiriert ist als auch den 'Text' der Antike produktiv anverwandelnd in die Moderne fortschreibt, ohne die Einsicht in ihre Fremdheit und Unzugänglichkeit aufzugeben.Mit Beiträgen von Jan Andres, Christian Benne, Dieter Burdorf, Isabella Ferron, Wolfgang Schuller, Peter Sprengel, Vivetta Vivarelli, Antje Wessels und Claus Zittel.

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Seit Diotima in Platons Symposion Sokrates die plötzliche, kurze und daseinsbestimmende Begegnung mit dem ewigen Schönen verheißt, ist der letzte Zusammenhänge eröffnende und existenzielle Sehnsüchte stillende Augenblick ein fester Topos der Philosophiegeschichte. Doch was geschieht mit seinem "epiphanischen Glanz" (Bruno Hillebrand) unter den Bedingungen der transzendenz- und metaphysikkritischen Neuzeit?Diese Studie sichtet Weisen der Übersetzung der Rede vom Augenblick in die Immanenz und widmet sich dabei insbesondere der emphatischen Auszeichnung des Augenblicks im Denken Friedrich Nietzsches. Darauf hingeordnet werden Aneignungen durch Goethe, Schopenhauer und Emerson beleuchtet. Anhand von Schlüsselwerken Sartres und Adornos wird den Metamorphosen des Augenblicks nach Nietzsche und seiner zunehmend ambivalenten Besetzung nachgespürt. So fächert sich ein motivgeschichtliches Panorama vom ausgehenden 18. bis ins 20. Jahrhundert auf, das zugleich auch über sich wandelnde philosophische Sichtweisen von Mensch und Welt, Zeit und Ewigkeit Auskunft gibt.Die Autorin: Beatrix Kersten studierte Slawistik, Skandinavistik und Osteuropäische Geschichte in Bonn, Jyväskylä und Prag sowie Philosophie und Politikwissenschaft in Hagen. Ihre Dissertation zu Guardini, Nietzsche und Heidegger wird von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz betreut. Sie arbeitet als Autorin und Übersetzerin audiovisueller und literarischer Texte und führt in ihrer alten Villa in der Niederlausitz ein Seminar- und Kulturhaus.

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