Angebote zu "Metaphern" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Metapher und Offenbarung
42,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Franz Rosenzweig stellt in seinem 1921 erschienenen Hauptwerk Der Stern der Erlösung dar, was er selbst als „neues Denken“ beschrieben hat. Im Gegensatz zu der klassischen Idee des Alls sind für Rosenzweig die Welt, der Mensch und Gott die drei in sich geschlossenen Grundelemente des Seins. Erst das Ereignis des Übergangs von dieser mythischen Welt in die Welt der religiösen (jüdisch-christlichen) Offenbarung ermöglicht die grundlegenden Erlebnisse der menschlichen Existenz. Um die Verbindung zwischen diesen Welten darzustellen, verwendet Rosenzweig eine besondere Sprache, voller Metaphern und rhetorischer Figuren. In Metapher und Offenbarung untersucht Michal Schwartz die begriffliche Struktur des Sterns und entziffert gleichzeitig die innere Logik der figurativen Sprache. Anhand dieser Methode wird die Vorgehensweise Rosenzweigs gezeigt: sein Denken durch sein Schreiben performativ zu vollziehen. Michal Schwartz studierte Literatur und Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main und an der Hebräischen Universität Jerusalem. Sie forscht im Bereich Jüdischen Denkens im 20. Jahrhundert und lehrt zur Zeit an der Universität Bonn.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Die Funktion von Analogie und Metapher in der f...
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanisches Seminar), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Rolle von Analogie und Metapher als Mittel zur Stützung einer These. Das Ziel der Arbeit ist es zu klären, ob Analogien und Metaphern bestimmte Funktionen in der französischen Argumentation haben. Dazu leitet zunächst ein theoretischer Teil in die Problematik ein. Die Kapitel 2.1 und 2.2 beschäftigen sich mit dem Stand der Forschung auf diesem Gebiet. Das Kapitel 2.1 ist dabei kurz gehalten, es dient zur Einführung in die Problematik der Analogie, auf die das Kapitel 2.2 über die Bildung und Verwendung der Metapher aufbaut. Zunächst bietet eine diachrone Analyse der Metapherntheorie von Aristoteles über Stephen Ullmann, George Lakoff und Mark Johnson bis hin zu Michael Pielenz einen Überblick über den Funktionswandel der Metapher. Ein Schwerpunkt liegt im darauffolgenden Kapitel auf der Arbeit von Chaïm Perelman, der eine klare Abgrenzung zwischen Analogie und Metapher vornimmt und den Unterschied zwischen poetischer und argumentativer Metapher erläutert. Die Werke der o.g. Sprachwissenschaftler sind besonders geeignet, da die Autoren sich kritisch mit der Metapherntheorie auseinandersetzen und neue Erkenntnisse über den Stand der Forschung publizieren. Das Kapitel 2.3 besteht aus einer synchronen Sprachanalyse eines selbst erstellten Korpus. Um zu zeigen, dass argumentative Metaphern in verschiedenen Sprachbereichen vorkommen, wurden für die Analyse drei Textsorten ausgewählt; die politische Rede, Zeitungsartikel und Werbetexte aus Frauenmagazinen. Aufgrund des beschränken Umfangs der Arbeit, können die o.g. Textsorten nur auszugsweise analysiert werden, ausserdem ist eine Auswertung weiterer Textsorten leider nicht möglich. Bei der Analyse, wie in der gesamten Arbeit, liegt ein Schwerpunkt auf der Verwendung metaphorischer Elemente. Der Unterschied zwischen Analogie und Metapher soll jedoch, wie im Kapitel 2.2.1 erläutert, deutlich werden. Die Korpusanalyse soll zeigen, inwiefern die in den vorherigen Kapiteln erläuterten Theorien in der Praxis Anwendung finden und es soll geklärt werden, ob Metapher und Analogie eine bestimmte Funktion in den analysierten Genres zukommt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Emir Kusturica als Autorenfilmer - Eine Untersu...
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Autorenfilm, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Kinolandschaft, so hat es den Anschein, steht für die Filmindustrie in erster Linie die Publikumswirksamkeit ihrer Filme im Vordergrund. Durch die blockbuster- Strategien vor allem amerikanischer Filmstudios schienen und scheinen die rein künstlerisch ambitionierten Projekte einzelner Regisseure von den Leinwänden verdrängt zu werden. Aufgrunddessen können anspruchsvolle Aussenseiterproduktionen auch durch Festivalerfolge und gute Kritiken nicht das grosse Publikum erreichen, das sie womöglich verdienen. Dennoch scheinen es in der Vergangenheit die Werke individueller Filmkünstler, wie z.B. Hitchcock, Truffaut und Godard, gewesen zu sein, die sich aufgrund ihrer kreativen Handschrift von der Masse des mainstream- Kinos absetzen konnten. Auch deshalb war ich daran interessiert, das Hauptseminar 'Autorenfilm' zu besuchen und so einen Film eines jugoslawischen Regisseurs als Autorenfilm vorstellen zu können. Ein einstündiger Vortrag über den Film 'Underground' reicht bei weitem nicht aus, diesen Film aus verschiedenen Aspekten zu untersuchen und ihn zu verstehen. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich darauf, die Handschrift des Regisseurs Emir Kusturica zu analysieren, seinen Weg als Filmemacher zu studieren und diesen Film als Autorenfilm zu kennzeichnen. Im Zentrum der Arbeit steht das dreistündige Filmepos 'Underground'. Der Film thematisiert u.a. die globale Manipulation und zeigt diese am Beispiel der Geschichte Jugoslawiens. Es ist jedoch keine 'reale' Geschichte, sondern ein Gleichnis, das auf eigenwillige, märchenhafte Weise von den Lügen, Missverständnissen und Legenden einer Kellergesellschaft erzählt. Nahezu jede Person, jeder Ort und jede Sequenz in diesem Film repräsentieren symbolhaft einen Kommentar Kusturicas. Diese zahlreichen Symbole und Metaphern zu entschlüsseln ist das Ziel meiner Analyse. Zu dieser Einleitung muss ich hinzufügen, dass, obwohl Emir Kusturica seinen Platz unter den bedeutenden Regisseuren des zeitgenössischen Films hat, noch keine Publikationen in deutscher Sprache zu seinen Filmen existieren. Im serbisch- und im englischsprachigen Raum, so wie im französischen, sind einige wenige Publikationen zu seiner Filmkunst vorhanden. Für meine Untersuchungen und Analysen verwendete ich die fünf bisherigen Kinofilme des Regisseurs, fremdsprachige Literatur, Zeitungen und Zeitschriften, allgemeine Filmliteratur und Pressehefte, so wie Interviews und Internetquellen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Metaphern des Essens und Trinkens in Aravind Ad...
21,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Verkürzte Einleitung Essen und Trinken konstituieren identitätsstiftende Prozesse. Dabei dienen sie sowohl dazu, die Identität einzelner Personen zu definieren, als auch diejenige, bestimmter Personengruppen. Solche Personengruppen können beispielsweise Religionsgemeinschaften sein, Nationalitäten oder einfach Familien. Durch ihre Kraft, In - und Exklusion von Personen abzubilden, stellen Essen und Trinken einen wichtigen Faktor bei der Bildung von Gemeinschaften dar. Literatur ist ein akkurates Mittel, unterschiedliche Esskulturen abzubilden und näher zu bringen. Insbesondere die postkoloniale Literatur bietet, mit ihrer Darstellung unterschiedlichster Kulturkreise und deren Interaktion miteinander, einen Quell vielfältiger Interpretationsansätze. So gab die Literatur postkolonialer Autoren diesen schon immer die Möglichkeit, mithilfe des Themas des Essens und Trinkens Orte der Abgrenzung zu schaffen, Missstände anzuprangern und generell Kritik zu üben. Traditionelle Speisen einzelner Nationen in einem fremden Kontext eröffnen vielerlei Gelegenheiten, Interaktion zwischen verschiedenen Kulturen zu artikulieren und zu repräsentieren. Die beiden in dieser Arbeit behandelten Romane Sour Sweet und The White Tiger erscheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Der eine spielt im London der 1960er, der andere im heutigen Indien. Beides sind postkoloniale Texte, wobei Sour Sweet die Diaspora im Blickfeld hat, derweil The White Tiger die Geschichte eines Inders erzählt, der in Indien lebt. Eine vergleichende Analyse beider Texte scheint demnach zunächst wenig naheliegend. Doch in einem Punkt ähneln sich die Romane: beide legen starke Betonung auf Essen und Trinken und deren Einfluss auf die Identitätsbildung und - erhaltung ihrer Protagonisten. Ziel dieser Arbeit ist es, der Frage nachzugehen, inwieweit Metaphern des Essens und Trinkens innerhalb der Romane Sour Sweet von Timothy Mo und The White Tiger von Aravind Adiga eingebunden wurden, diese zu identifizieren und sie bezüglich ihrer Bedeutung bei der Frage nach einer Identitätsbildung der Protagonisten zu analysieren, um anschliessend einen Vergleich ziehen zu können und eine Aussage über die Verwendung von Metaphern des Essens und Trinkens in postkolonialer Literatur machen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Die Funktion von Analogie und Metapher in der f...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanisches Seminar), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Rolle von Analogie und Metapher als Mittel zur Stützung einer These. Das Ziel der Arbeit ist es zu klären, ob Analogien und Metaphern bestimmte Funktionen in der französischen Argumentation haben. Dazu leitet zunächst ein theoretischer Teil in die Problematik ein. Die Kapitel 2.1 und 2.2 beschäftigen sich mit dem Stand der Forschung auf diesem Gebiet. Das Kapitel 2.1 ist dabei kurz gehalten, es dient zur Einführung in die Problematik der Analogie, auf die das Kapitel 2.2 über die Bildung und Verwendung der Metapher aufbaut. Zunächst bietet eine diachrone Analyse der Metapherntheorie von Aristoteles über Stephen Ullmann, George Lakoff und Mark Johnson bis hin zu Michael Pielenz einen Überblick über den Funktionswandel der Metapher. Ein Schwerpunkt liegt im darauffolgenden Kapitel auf der Arbeit von Chaïm Perelman, der eine klare Abgrenzung zwischen Analogie und Metapher vornimmt und den Unterschied zwischen poetischer und argumentativer Metapher erläutert. Die Werke der o.g. Sprachwissenschaftler sind besonders geeignet, da die Autoren sich kritisch mit der Metapherntheorie auseinandersetzen und neue Erkenntnisse über den Stand der Forschung publizieren. Das Kapitel 2.3 besteht aus einer synchronen Sprachanalyse eines selbst erstellten Korpus. Um zu zeigen, dass argumentative Metaphern in verschiedenen Sprachbereichen vorkommen, wurden für die Analyse drei Textsorten ausgewählt; die politische Rede, Zeitungsartikel und Werbetexte aus Frauenmagazinen. Aufgrund des beschränken Umfangs der Arbeit, können die o.g. Textsorten nur auszugsweise analysiert werden, ausserdem ist eine Auswertung weiterer Textsorten leider nicht möglich. Bei der Analyse, wie in der gesamten Arbeit, liegt ein Schwerpunkt auf der Verwendung metaphorischer Elemente. Der Unterschied zwischen Analogie und Metapher soll jedoch, wie im Kapitel 2.2.1 erläutert, deutlich werden. Die Korpusanalyse soll zeigen, inwiefern die in den vorherigen Kapiteln erläuterten Theorien in der Praxis Anwendung finden und es soll geklärt werden, ob Metapher und Analogie eine bestimmte Funktion in den analysierten Genres zukommt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Die Problematik der Metapher
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanisches Seminar), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Teil der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich zunächst mit einer synchronen Analyse der Metapherntheorie und wird dann durch eine diachrone Sprachanalyse von Aristoteles und Cicero bis hin zu Stephen Ullmann, George Lakoff, Marc Johnson, Andreas Blank und Harald Weinrich erweitert. Hierbei soll versucht werden, die verschiedenen Metapherntheorien kritisch darzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Kapitel auf den BüchernMetaphors we live byvon George Lakoff und Marc Johnson und den beiden WerkenEinführung in die lexikalische SemantikundPrinzipien des lexikalischen Bedeutungswandels am Beispiel der romanischen Sprachenvon Andreas Blank. Diese Werke sind besonders geeignet, da die Autoren nicht nur eigene Theorien vorstellen, sondern auch die Theorien anderer Linguisten kritisch betrachten. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der allgemeinen Semantik der Metapher. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf dem Thema der Kontextdetermination und somit auch der Determination und Konterdetermination. Ich beziehe mich in diesem Kapitel hauptsächlich auf Harald Weinrich, der sich mit diesem Thema in seinem BuchSprache in Textensehr ausführlich auseinandersetzt und auf häufige Streitfragen um die Metaphern in der Alltagssprache eingeht. Das vierte Kapitel der Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik der Klassifizierung der Metapher. In diesem Zusammenhang werden drei Analysemethoden vorgestellt, die Harald Weinrich zur Schlichtung der oben genannten Streitfragen vorstellt. Aufgrund des Umfangs der Arbeit, war es leider nicht möglich, näher auf die Theorien von Max Black und auf den Begriff der absoluten Metapher von Hans Blumenberg einzugehen. Ausser der Darstellung der verschiedenen Metapherntheorien war es mir wichtig zu zeigen, dass Metaphern in verschiedenen Sprachbereichen vorkommen. Daher habe ich nicht nur Beispiel aus der Literatur herangezogen, sondern auch Ausschnitte aus Frauenzeitschriften oder Liedtexten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Die Funktion von Analogie und Metapher in der f...
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanisches Seminar), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Rolle von Analogie und Metapher als Mittel zur Stützung einer These. Das Ziel der Arbeit ist es zu klären, ob Analogien und Metaphern bestimmte Funktionen in der französischen Argumentation haben. Dazu leitet zunächst ein theoretischer Teil in die Problematik ein. Die Kapitel 2.1 und 2.2 beschäftigen sich mit dem Stand der Forschung auf diesem Gebiet. Das Kapitel 2.1 ist dabei kurz gehalten, es dient zur Einführung in die Problematik der Analogie, auf die das Kapitel 2.2 über die Bildung und Verwendung der Metapher aufbaut. Zunächst bietet eine diachrone Analyse der Metapherntheorie von Aristoteles über Stephen Ullmann, George Lakoff und Mark Johnson bis hin zu Michael Pielenz einen Überblick über den Funktionswandel der Metapher. Ein Schwerpunkt liegt im darauffolgenden Kapitel auf der Arbeit von Chaïm Perelman, der eine klare Abgrenzung zwischen Analogie und Metapher vornimmt und den Unterschied zwischen poetischer und argumentativer Metapher erläutert. Die Werke der o.g. Sprachwissenschaftler sind besonders geeignet, da die Autoren sich kritisch mit der Metapherntheorie auseinandersetzen und neue Erkenntnisse über den Stand der Forschung publizieren. Das Kapitel 2.3 besteht aus einer synchronen Sprachanalyse eines selbst erstellten Korpus. Um zu zeigen, dass argumentative Metaphern in verschiedenen Sprachbereichen vorkommen, wurden für die Analyse drei Textsorten ausgewählt; die politische Rede, Zeitungsartikel und Werbetexte aus Frauenmagazinen. Aufgrund des beschränken Umfangs der Arbeit, können die o.g. Textsorten nur auszugsweise analysiert werden, außerdem ist eine Auswertung weiterer Textsorten leider nicht möglich. Bei der Analyse, wie in der gesamten Arbeit, liegt ein Schwerpunkt auf der Verwendung metaphorischer Elemente. Der Unterschied zwischen Analogie und Metapher soll jedoch, wie im Kapitel 2.2.1 erläutert, deutlich werden. Die Korpusanalyse soll zeigen, inwiefern die in den vorherigen Kapiteln erläuterten Theorien in der Praxis Anwendung finden und es soll geklärt werden, ob Metapher und Analogie eine bestimmte Funktion in den analysierten Genres zukommt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Metapher und Offenbarung
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Franz Rosenzweig stellt in seinem 1921 erschienenen Hauptwerk Der Stern der Erlösung dar, was er selbst als „neues Denken“ beschrieben hat. Im Gegensatz zu der klassischen Idee des Alls sind für Rosenzweig die Welt, der Mensch und Gott die drei in sich geschlossenen Grundelemente des Seins. Erst das Ereignis des Übergangs von dieser mythischen Welt in die Welt der religiösen (jüdisch-christlichen) Offenbarung ermöglicht die grundlegenden Erlebnisse der menschlichen Existenz. Um die Verbindung zwischen diesen Welten darzustellen, verwendet Rosenzweig eine besondere Sprache, voller Metaphern und rhetorischer Figuren. In Metapher und Offenbarung untersucht Michal Schwartz die begriffliche Struktur des Sterns und entziffert gleichzeitig die innere Logik der figurativen Sprache. Anhand dieser Methode wird die Vorgehensweise Rosenzweigs gezeigt: sein Denken durch sein Schreiben performativ zu vollziehen. Michal Schwartz studierte Literatur und Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main und an der Hebräischen Universität Jerusalem. Sie forscht im Bereich Jüdischen Denkens im 20. Jahrhundert und lehrt zur Zeit an der Universität Bonn.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Metaphern des Essens und Trinkens in Aravind Ad...
17,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Verkürzte Einleitung Essen und Trinken konstituieren identitätsstiftende Prozesse. Dabei dienen sie sowohl dazu, die Identität einzelner Personen zu definieren, als auch diejenige, bestimmter Personengruppen. Solche Personengruppen können beispielsweise Religionsgemeinschaften sein, Nationalitäten oder einfach Familien. Durch ihre Kraft, In - und Exklusion von Personen abzubilden, stellen Essen und Trinken einen wichtigen Faktor bei der Bildung von Gemeinschaften dar. Literatur ist ein akkurates Mittel, unterschiedliche Esskulturen abzubilden und näher zu bringen. Insbesondere die postkoloniale Literatur bietet, mit ihrer Darstellung unterschiedlichster Kulturkreise und deren Interaktion miteinander, einen Quell vielfältiger Interpretationsansätze. So gab die Literatur postkolonialer Autoren diesen schon immer die Möglichkeit, mithilfe des Themas des Essens und Trinkens Orte der Abgrenzung zu schaffen, Missstände anzuprangern und generell Kritik zu üben. Traditionelle Speisen einzelner Nationen in einem fremden Kontext eröffnen vielerlei Gelegenheiten, Interaktion zwischen verschiedenen Kulturen zu artikulieren und zu repräsentieren. Die beiden in dieser Arbeit behandelten Romane Sour Sweet und The White Tiger erscheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Der eine spielt im London der 1960er, der andere im heutigen Indien. Beides sind postkoloniale Texte, wobei Sour Sweet die Diaspora im Blickfeld hat, derweil The White Tiger die Geschichte eines Inders erzählt, der in Indien lebt. Eine vergleichende Analyse beider Texte scheint demnach zunächst wenig naheliegend. Doch in einem Punkt ähneln sich die Romane: beide legen starke Betonung auf Essen und Trinken und deren Einfluss auf die Identitätsbildung und - erhaltung ihrer Protagonisten. Ziel dieser Arbeit ist es, der Frage nachzugehen, inwieweit Metaphern des Essens und Trinkens innerhalb der Romane Sour Sweet von Timothy Mo und The White Tiger von Aravind Adiga eingebunden wurden, diese zu identifizieren und sie bezüglich ihrer Bedeutung bei der Frage nach einer Identitätsbildung der Protagonisten zu analysieren, um anschließend einen Vergleich ziehen zu können und eine Aussage über die Verwendung von Metaphern des Essens und Trinkens in postkolonialer Literatur machen zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot