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Taylor of old Bond Street Herrenpflege Rasurpfl...
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16,95 € *
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Die Rasurpflege Coconut Shaving Cream von Taylor of old Bond Street präsentiert sich als eine besonders reichhaltige Pflege mit leckerem Kokosnussduft. Dieses Rasierzubehör gehört zu den klassischen Produkten des Herstellers und vereint einen maskulinen Duft mit einer exakten und gründlichen Rasur. Der wertvolle Schaum kann mit den Händen oder mit einem Rasierpinsel aufgetragen werden, sodass er sich besonders einfach anwenden lässt. Wie alle anderen Produkte des Herstellers ist auch die Rasurpflege Coconut Shaving Cream von Taylor of old Bond Street mit einer besonderen Wirkformel angereichert, die Ihre Haut pflegt. Die Rezepturen der Pflege basieren auf eine mehr als 150 Jahre andauernde Erfahrung, da das Unternehmen sich im Familienbesitz befindet. Rasurpflege Coconut Shaving Cream von Taylor of old Bond Street - weitere Informationen zum RasierzubehörDas Rasierzubehör mit dem sympathischen Duft erzeugt einen pflegenden Schaum und sorgt für die gründliche und angenehm komfortable Rasur. Verteilen Sie das Produkt in kleiner Menge auf dem Gesicht und schäumen Sie es gründlich auf. Anschließend können Sie Ihr Gesicht auf besonders leichte und komfortable Art rasieren. Nach der Rasur spülen Sie eventuelle Rückstände einfach mit Wasser ab. Nun können Sie Ihre gewohnten Pflegeprodukte verwenden, um frisch und gepflegt auszusehen.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 05.08.2020
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HARIBO Fruchtgummi Saft-Goldbären, 175 g Beutel
1,76 € *
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Fruchtgummi in Bärchen-Form mit 25% Fruchtsaft ausFruchtsaftkonzentrat,Inhalt: 175 g(38661)Zutaten:Glukosesirup, Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat: ApfelHimbeere, Pfirsich, Birne, schwarze Johannisbeere, Kirsche,Banane, Zucker, Gelatine, Dextrose, Säurungsmittel:Citronensäure, Frucht- und Pflanzenkonzentrate: Saflor,Spirulina, Apfel, Holunderbeere, Orange, Kiwi, Aronia,Schwarze Johannisbeere, Traube, Zitrone, Holunderbeer-extrakt, Aroma, Überzugsmittel: Bienenwachs weiß undgelb, CarnaubawachsNährwerte pro 100 g:Brennwert: 1437 kJ / 338 kcalEiweiß: 5,7 gFett: 0,5 g- davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 gKohlenhydrate: 77 g- davon Zucker: 46 gVor Wärme und Feuchtigkeit schützenErzeuger: HARIBO GmbH & Co KG, D-53007 BonnFruchtgummi Saft-Goldbären, 175 g BeutelWeich, saftig & lecker!&bull, Fruchtgummi in Bärchen-Form mit 25% Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat&bull, in den fruchtigen Geschmacksrichtungen Apfel, Banane, Birne, Himbeere, Kirsche und PfirsichZutaten: Glukosesirup, Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat: Apfel, Himbeere, Pfirsich, Birne, Schwarze Johannisbeere, Kirsche, Banane, Zucker, Gelatine, Dextrose, Säuerungsmittel: Citronensäure, Frucht- und Pflanzenkonzentrate: Saflor, Spirulina, Apfel, Holunderbeere, Orange, Kiwi, Aronia, Schwarze Johannisbeere, Traube, Zitrone, Holunderbeerextrakt, Aroma, Überzugsmittel: Bienenwachs weißund gelb, CarnaubawachsNährwerte pro 100 g: Brennwert: 1.437 kJ / 338 kcalEiweiß: 5,7 gFett: 0,5 g- davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 gKohlenhydrate: 77 g- davon Zucker: 46 gVor Wärme und Feuchtigkeit schützenErzeuger: HARIBO GmbH & Co KG, D-53007 Bonn

Anbieter: Blitec
Stand: 05.08.2020
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evavita® bodybärchen®
6,09 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Hier ist Naschen erlaubt! Praktisch und stets frisch in der wiederverschließbaren Aromadose mit den Geschmacksrichtungen: Schwarze Johannisbeere, Birne und Mandarine. Hand auf`s Herz- wer kennt das nicht? Urplötzlich – und so ganz ohne Vorankündigung ist er da - der Heißhunger auf etwas Süßes. Ob Schokolade, ein Stück Kuchen oder einfach nur ein paar Kekse zwischendurch - all diese Köstlichkeiten sind dann die willkommene Abwechslung um unser Bedürfnis auf Süßes möglichst schnell zu befriedigen. Lecker und Leicht den Heißhunger ausbremsen Egal ob unterwegs, am Arbeitsplatz oder zu Hause. Die neuen evavita bodybärchen sind Ihr perfekter Begleiter wenn plötzlich die Lust auf etwas Süßes kommt. Die besondere Rezeptur wurde speziell zur Unterstützung der Gewichtsreduktion entwickelt. Evavita bodybärchen sind zuckerfrei, kalorienreduziert und haben nur 63 kcal. pro Portion *. * 1 Portion = 30 g Die neu entwickelten Bärchen sind herrlich fruchtig, schmecken nicht so süß und enthalten zusätzlich Xilitol zum natürlichen Schutz der Zähne. evavita bodybärchen gehören neben weiteren innovativen Produkten zum evavita Abnehm- Konzept , dem speziell für Frauen entwickelten Ernährungsprogramm zur erfolgreichen Gewichtskontrolle. Evavita Abnehmen wie ich es mag ! Gummibonbon mit Süßungsmitteln und Vitamin C. In den Geschmacksrichtungen Schwarze Johannisbeere, Birne und Mandarine. Zutaten: Süßungsmittel: Maltitsirup, Xilitol, Steviol- Glycoside; Gelatine; Säuerungsmittel: Apfelsäure; Acerola- Fruchtpulver; Aromen; färbende Lebensmittel (Schwarze Johannisbeere, Schwarze Karotte, Zitrone, Saflor, Spirulina); Kokosöl; Überzugsmittel: Bienenwachs weiß und gelb; Carnaubawachs. Nährwertangaben: Energie pro Portion* pro 100 g Fett - davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g 0,1 g Kohlenhydrate - davon Zucker 22 g 0,12 g 74 g 0,4 g Eiweiß 1,8 g 6,1 g Salz Vitamin C 15 mg** 50 mg** *) 1 Portion = 30 g (10 Bärchen) ** = 19 % (pro Portion) bzw. 62,5 % (pro 100 g) der Referenzmenge (Nrv*), Nrv* = % des Nährstoffbezugswerts für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8 400 kJ/2 000 kcal) gemäß EU-Lebensmittelinformationsverordnung (Nrv= nutrient reference value) Wichtiger Hinweis: Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Nettofüllmenge: 125 g Gummibärchen Hersteller SanimaMed Europe Health S.r.l. Postfach 17 03 76 53029 Bonn

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 05.08.2020
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evavita® bodybärchen®
6,09 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Hier ist Naschen erlaubt! Praktisch und stets frisch in der wiederverschließbaren Aromadose mit den Geschmacksrichtungen: Schwarze Johannisbeere, Birne und Mandarine. Hand auf`s Herz- wer kennt das nicht? Urplötzlich – und so ganz ohne Vorankündigung ist er da - der Heißhunger auf etwas Süßes. Ob Schokolade, ein Stück Kuchen oder einfach nur ein paar Kekse zwischendurch - all diese Köstlichkeiten sind  dann die willkommene Abwechslung um unser Bedürfnis auf Süßes möglichst schnell zu befriedigen. Lecker und  Leicht den Heißhunger ausbremsen Egal ob unterwegs, am Arbeitsplatz oder zu Hause. Die neuen evavita bodybärchen sind Ihr perfekter Begleiter wenn plötzlich die Lust auf etwas Süßes kommt. Die besondere Rezeptur wurde speziell  zur Unterstützung der Gewichtsreduktion entwickelt. Evavita bodybärchen sind zuckerfrei, kalorienreduziert und haben nur 63 kcal. pro Portion *. * 1 Portion = 30 g Die neu entwickelten Bärchen sind herrlich fruchtig, schmecken nicht so süß und enthalten zusätzlich Xilitol zum natürlichen Schutz der Zähne. evavita bodybärchen gehören neben weiteren innovativen Produkten zum evavita Abnehm- Konzept , dem speziell für Frauen entwickelten Ernährungsprogramm zur erfolgreichen Gewichtskontrolle. Evavita Abnehmen wie ich es mag ! Gummibonbon mit Süßungsmitteln und Vitamin C. In den Geschmacksrichtungen Schwarze Johannisbeere, Birne und Mandarine. Zutaten: Süßungsmittel: Maltitsirup, Xilitol, Steviol- Glycoside; Gelatine; Säuerungsmittel: Apfelsäure; Acerola- Fruchtpulver; Aromen; färbende Lebensmittel (Schwarze Johannisbeere, Schwarze Karotte, Zitrone, Saflor, Spirulina); Kokosöl; Überzugsmittel: Bienenwachs weiß und gelb; Carnaubawachs. Nährwertangaben: Energie pro Portion* pro 100 g Fett  - davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g 0,1 g Kohlenhydrate  - davon Zucker 22 g 0,12 g 74 g 0,4 g Eiweiß 1,8 g 6,1 g Salz Vitamin C 15 mg** 50 mg** *) 1 Portion = 30 g (10 Bärchen) ** = 19 % (pro Portion) bzw. 62,5 % (pro 100 g) der Referenzmenge (Nrv*), Nrv* = % des Nährstoffbezugswerts für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8 400 kJ/2 000 kcal) gemäß EU-Lebensmittelinformationsverordnung (Nrv= nutrient reference value) Wichtiger Hinweis: Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Nettofüllmenge: 125 g Gummibärchen Hersteller SanimaMed Europe Health S.r.l. Postfach 17 03 76  53029 Bonn

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 05.08.2020
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IBU-ratiopharm® direkt 200 mg Pulver zum Einnehmen
5,15 € *
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Ohne Wasser direkt Schmerz lösen Ohne Wasser einzunehmen Schmeckt nach Zitrone IBU-ratiopharm® direkt- das Schmerzmittel zur Soforteinnahme Bei Schmerzen ist oft guter Rat teuer. Nicht immer ist ein Schmerzmittel zur Hand, das man zwischendurch schnell und einfach einnehmen kann. Wenn man unterwegs ist, fehlt häufig auch das Wasser für die Einnahme. Hier bietet IBU-ratiopharm® direkt eine schnelle und einfache Lösung: Das Direktgranulat löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es ist das erste Ibuprofen-Granulat in Deutschland, das ohne Wasser eingenommen werden darf. für Personen, die unterwegs sind oder Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, bietet es deshalb eine gute Lösung zur Schmerzbekämpfung. IBU-ratiopharm® direkt ist in 2 Wirkstärken erhältlich: 200 mg für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und 400 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Pulver auch für Diabetiker geeignet. IBU-ratiopharm® direkt schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und ist nicht kariesfördernd. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. IBU-ratiopharm® direkt. Kein Wasser? Kein Problem. Wer aktiv ist, ist meist auch viel unterwegs. Da können Kopfschmerzen sehr ungelegen kommen. Für alle, die gelegentlich ein Schmerzmittel benötigen, bietet ratiopharm jetzt eine schnelle und praktische Lösung: IBU-ratiopharm® direkt. Das Pulver löst sich rasch auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es kann ohne Wasser eingenommen werden und ist deswegen ideal für alle, die unterwegs sind und sicherheitshalber jederzeit ein Schmerzmittel zur Hand haben wollen. Auch für Menschen, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, ist IBU-ratiopharm® direkt eine gute Alternative. Das Pulver schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und wirkt nicht kariesfördernd. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Granulat auch für Diabetiker geeignet. Das Pulver wird in praktischen Einzelsachets angeboten, die sich leicht mitnehmen lassen und deshalb schnell griffbereit sind. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Wie wird IBU-ratiopharm® angewendet? Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels bei Fieber für mehr als 3 Tage oder bei Schmerzen für mehr als 4 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden; das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Diese Darreichungsform kann in Situationen angewendet werden, in denen keine Flüssigkeiten zur Verfügung stehen. Bei Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2.). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2.) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm- Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzschwäche wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IBU-ratiopharm® sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ('Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomlinderung erforderlichen Zeitraum angewendet wird. In folgenden Fällen müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen: Anzeichen einer Darmblutung, z. B.: stärkere Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit, Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Reaktionen können selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper; Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut. Andere Nebenwirkungen Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit Sehstörungen. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch (Perforation) Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn verschiedenartige Hautausschläge. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus) Nierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeittherapie und erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Wenn während der Anwendung von Ibuprofen Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, bei denen bereits bestimmte Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) aufgetreten sind. Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzoder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Psychotische Reaktionen, Depression Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt Bluthochdruck Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen) Leberfunktionsstörungen oder akute Leberentzündung. Leberversagen oder Leberschäden, insbesondere bei Langzeitanwendung, erkennbar an Gelbfärbung von Haut und Augen oder hellem Stuhl und dunklem Urin. Haarausfall (Alopezie) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen. Verminderte Urinausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Anzeichen einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® beenden und sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Andere mögliche Wechselwirkungen: Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von Hiv/aids): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ('Blutern“). Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen): Es kann zu einer Nierenschädigung kommen. Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung): verlängerte und verminderte (25 %) Resorption von Ibuprofen. Die beiden Arzneimittel sollten in mindestens zweistündigem Abstand gegeben werden. Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann es zu einer Nierenschädigung kommen. Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker): Nsar können die blutzuckersenkende (hypoglykämische) Wirkung von Sulfonylharnstoffen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels als Vorsichtsmaßnahme empfohlen. Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dies kann zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper und einer Verstärkung seiner Nebenwirkungen führen. Kaliumsparende Diuretika: können zu einem Anstieg des Kaliumspiegels im Blut führen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko für Krampfanfälle könnte erhöht sein. CYP2C9-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Inhibitoren kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (Substrat von Cyp2C9) erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren) wurde ine um ca. 80 bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen nachgewiesen. Bei gleichzeitiger Gabe starker CYP2C9-Inhibitoren solle eine Senkung der Ibuprofen-Dosis in Erwägung gezogen werden, insbesondere wenn hochdosiertes Ibuprofen zusammen mit Voriconazol oder Fluconazol verabreicht wird. Aminoglykoside (Antibiotika): Ibuprofen kann die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen und ihre Toxizität erhöhen. Pflanzenextrakte: Ginkgo biloba (zur Behandlung von Demenz) kann das Blutungsrisiko erhöhen. Einnahme von IBU-ratiopharm® zusammen mit Alkohol Während der Behandlung mit Ibuprofen sollten Sie die Einnahme von Alkohol vermeiden. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apothekerum Rat. Schwangerschaft Wird während der Anwendung von Ibuprofen eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibuprofen aufgrund eines erhöhten Risikos von Komplikationen fürMutter und Kind nicht angewendet werden. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosis zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Fortpflanzungsfähigkeit IBU-ratiopharm® gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika, Nsar), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Da bei der Anwendung von Ibuprofen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Was IBU-ratiopharm® enthält Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol (Ph.Eur.)), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-α-Tocopherol(E 307)). Haltbarkeit: 48 Monate haltbar

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 05.08.2020
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IBU-ratiopharm® direkt 400 mg Pulver zum Einnehmen
6,07 € *
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Ohne Wasser direkt Schmerz lösen Ohne Wasser einzunehmen Schmeckt nach Zitrone IBU-ratiopharm® direkt- das Schmerzmittel zur Soforteinnahme Bei Schmerzen ist oft guter Rat teuer. Nicht immer ist ein Schmerzmittel zur Hand, das man zwischendurch schnell und einfach einnehmen kann. Wenn man unterwegs ist, fehlt häufig auch das Wasser für die Einnahme. Hier bietet IBU-ratiopharm® direkt eine schnelle und einfache Lösung: Das Direktgranulat löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es ist das erste Ibuprofen-Granulat in Deutschland, das ohne Wasser eingenommen werden darf. für Personen, die unterwegs sind oder Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, bietet es deshalb eine gute Lösung zur Schmerzbekämpfung. IBU-ratiopharm® direkt ist in 2 Wirkstärken erhältlich: 200 mg für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und 400 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Pulver auch für Diabetiker geeignet. IBU-ratiopharm® direkt schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und ist nicht kariesfördernd. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. IBU-ratiopharm® direkt. Kein Wasser? Kein Problem. Wer aktiv ist, ist meist auch viel unterwegs. Da können Kopfschmerzen sehr ungelegen kommen. Für alle, die gelegentlich ein Schmerzmittel benötigen, bietet ratiopharm jetzt eine schnelle und praktische Lösung: IBU-ratiopharm® direkt. Das Pulver löst sich rasch auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es kann ohne Wasser eingenommen werden und ist deswegen ideal für alle, die unterwegs sind und sicherheitshalber jederzeit ein Schmerzmittel zur Hand haben wollen. Auch für Menschen, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, ist IBU-ratiopharm® direkt eine gute Alternative. Das Pulver schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und wirkt nicht kariesfördernd. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Granulat auch für Diabetiker geeignet. Das Pulver wird in praktischen Einzelsachets angeboten, die sich leicht mitnehmen lassen und deshalb schnell griffbereit sind. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Wie wird IBU-ratiopharm® angewendet? Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels bei Fieber für mehr als 3 Tage oder bei Schmerzen für mehr als 4 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden; das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Diese Darreichungsform kann in Situationen angewendet werden, in denen keine Flüssigkeiten zur Verfügung stehen. Bei Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2.). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2.) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm- Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzschwäche wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IBU-ratiopharm® sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ('Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomlinderung erforderlichen Zeitraum angewendet wird. In folgenden Fällen müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen: Anzeichen einer Darmblutung, z. B.: stärkere Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit, Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Reaktionen können selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper; Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut. Andere Nebenwirkungen Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit Sehstörungen. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch (Perforation) Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn verschiedenartige Hautausschläge. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus) Nierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeittherapie und erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Wenn während der Anwendung von Ibuprofen Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, bei denen bereits bestimmte Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) aufgetreten sind. Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzoder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Psychotische Reaktionen, Depression Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt Bluthochdruck Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen) Leberfunktionsstörungen oder akute Leberentzündung. Leberversagen oder Leberschäden, insbesondere bei Langzeitanwendung, erkennbar an Gelbfärbung von Haut und Augen oder hellem Stuhl und dunklem Urin. Haarausfall (Alopezie) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen. Verminderte Urinausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Anzeichen einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® beenden und sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Andere mögliche Wechselwirkungen: Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von Hiv/aids): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ('Blutern“). Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen): Es kann zu einer Nierenschädigung kommen. Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung): verlängerte und verminderte (25 %) Resorption von Ibuprofen. Die beiden Arzneimittel sollten in mindestens zweistündigem Abstand gegeben werden. Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann es zu einer Nierenschädigung kommen. Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker): Nsar können die blutzuckersenkende (hypoglykämische) Wirkung von Sulfonylharnstoffen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels als Vorsichtsmaßnahme empfohlen. Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dies kann zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper und einer Verstärkung seiner Nebenwirkungen führen. Kaliumsparende Diuretika: können zu einem Anstieg des Kaliumspiegels im Blut führen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko für Krampfanfälle könnte erhöht sein. CYP2C9-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Inhibitoren kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (Substrat von Cyp2C9) erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren) wurde ine um ca. 80 bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen nachgewiesen. Bei gleichzeitiger Gabe starker CYP2C9-Inhibitoren solle eine Senkung der Ibuprofen-Dosis in Erwägung gezogen werden, insbesondere wenn hochdosiertes Ibuprofen zusammen mit Voriconazol oder Fluconazol verabreicht wird. Aminoglykoside (Antibiotika): Ibuprofen kann die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen und ihre Toxizität erhöhen. Pflanzenextrakte: Ginkgo biloba (zur Behandlung von Demenz) kann das Blutungsrisiko erhöhen. Einnahme von IBU-ratiopharm® zusammen mit Alkohol Während der Behandlung mit Ibuprofen sollten Sie die Einnahme von Alkohol vermeiden. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apothekerum Rat. Schwangerschaft Wird während der Anwendung von Ibuprofen eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibuprofen aufgrund eines erhöhten Risikos von Komplikationen fürMutter und Kind nicht angewendet werden. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosis zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Fortpflanzungsfähigkeit IBU-ratiopharm® gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika, Nsar), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Da bei der Anwendung von Ibuprofen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Was IBU-ratiopharm® enthält Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol (Ph.Eur.)), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-α-Tocopherol(E 307)). Haltbarkeit: 48 Monate haltbar

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Der Niederrhein und sein Deutsch
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Wie spricht der Niederrhein? Wer mit Sätzen wie Tus du noch wat trinken? oder Gibbet da noch mehr von? sympathisiert, wird in diesem Buch auf seine Kosten kommen. An solchen Äußerungen ist nichts zu beschönigen, nichts zu begradigen: So spricht der Niederrhein. Es wäre grundverkehrt, niederrheinische Sätze wie Lecker warm hier! oder Hasse se noch all? am Hochdeutschen zu messen, um dann vielleicht nach Fehlern oder Defiziten zu suchen. Der Ansatz dieses Buches ist ein ganz anderer: Wie am Niederrhein gesprochen wird und welche Varianten es gibt darum geht es hier. Das Buch erschließt neue Quellen und bringt aktuelle Erkenntnisse, nicht zuletzt die Resultate der jüngsten Fragebogenaktion zur Alltagssprache am Niederrhein. Eine Veröffentlichung des Landschaftsverbandes Rheinland, Amt für rheinische Landeskunde, Bonn. Auf nicht weniger als 19 Sprachkarten wird der Reichtum des regionalen Wortschatzes und seine räumliche Gliederung erfahrbar. Wo sagt man Söller, wo Speicher, wo Dachboden? Wo nennt man eine Dachrinne Kalle? In welchen Ecken des Niederrheins hört man litschen, wenn schlindern oder schliddern gemeint ist? Wo kennen die Menschen nicht nur dat Auto, sondern auch der Auto?

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Der Niederrhein und sein Deutsch
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Wie spricht der Niederrhein? Wer mit Sätzen wie Tus du noch wat trinken? oder Gibbet da noch mehr von? sympathisiert, wird in diesem Buch auf seine Kosten kommen. An solchen Äußerungen ist nichts zu beschönigen, nichts zu begradigen: So spricht der Niederrhein. Es wäre grundverkehrt, niederrheinische Sätze wie Lecker warm hier! oder Hasse se noch all? am Hochdeutschen zu messen, um dann vielleicht nach Fehlern oder Defiziten zu suchen. Der Ansatz dieses Buches ist ein ganz anderer: Wie am Niederrhein gesprochen wird und welche Varianten es gibt darum geht es hier. Das Buch erschließt neue Quellen und bringt aktuelle Erkenntnisse, nicht zuletzt die Resultate der jüngsten Fragebogenaktion zur Alltagssprache am Niederrhein. Eine Veröffentlichung des Landschaftsverbandes Rheinland, Amt für rheinische Landeskunde, Bonn. Auf nicht weniger als 19 Sprachkarten wird der Reichtum des regionalen Wortschatzes und seine räumliche Gliederung erfahrbar. Wo sagt man Söller, wo Speicher, wo Dachboden? Wo nennt man eine Dachrinne Kalle? In welchen Ecken des Niederrheins hört man litschen, wenn schlindern oder schliddern gemeint ist? Wo kennen die Menschen nicht nur dat Auto, sondern auch der Auto?

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evavita® bodybärchen®
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Hier ist Naschen erlaubt! Praktisch und stets frisch in der wiederverschließbaren Aromadose mit den Geschmacksrichtungen: Schwarze Johannisbeere, Birne und Mandarine. Hand auf`s Herz- wer kennt das nicht? Urplötzlich – und so ganz ohne Vorankündigung ist er da - der Heißhunger auf etwas Süßes. Ob Schokolade, ein Stück Kuchen oder einfach nur ein paar Kekse zwischendurch - all diese Köstlichkeiten sind dann die willkommene Abwechslung um unser Bedürfnis auf Süßes möglichst schnell zu befriedigen. Lecker und Leicht den Heißhunger ausbremsen Egal ob unterwegs, am Arbeitsplatz oder zu Hause. Die neuen evavita bodybärchen sind Ihr perfekter Begleiter wenn plötzlich die Lust auf etwas Süßes kommt. Die besondere Rezeptur wurde speziell zur Unterstützung der Gewichtsreduktion entwickelt. Evavita bodybärchen sind zuckerfrei, kalorienreduziert und haben nur 63 kcal. pro Portion *. * 1 Portion = 30 g Die neu entwickelten Bärchen sind herrlich fruchtig, schmecken nicht so süß und enthalten zusätzlich Xilitol zum natürlichen Schutz der Zähne. evavita bodybärchen gehören neben weiteren innovativen Produkten zum evavita Abnehm- Konzept , dem speziell für Frauen entwickelten Ernährungsprogramm zur erfolgreichen Gewichtskontrolle. Evavita Abnehmen wie ich es mag ! Gummibonbon mit Süßungsmitteln und Vitamin C. In den Geschmacksrichtungen Schwarze Johannisbeere, Birne und Mandarine. Zutaten: Süßungsmittel: Maltitsirup, Xilitol, Steviol- Glycoside; Gelatine; Säuerungsmittel: Apfelsäure; Acerola- Fruchtpulver; Aromen; färbende Lebensmittel (Schwarze Johannisbeere, Schwarze Karotte, Zitrone, Saflor, Spirulina); Kokosöl; Überzugsmittel: Bienenwachs weiß und gelb; Carnaubawachs. Nährwertangaben: Energie pro Portion* pro 100 g Fett - davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g 0,1 g Kohlenhydrate - davon Zucker 22 g 0,12 g 74 g 0,4 g Eiweiß 1,8 g 6,1 g Salz Vitamin C 15 mg** 50 mg** *) 1 Portion = 30 g (10 Bärchen) ** = 19 % (pro Portion) bzw. 62,5 % (pro 100 g) der Referenzmenge (Nrv*), Nrv* = % des Nährstoffbezugswerts für einen durchschnittlichen Erwachsenen (8 400 kJ/2 000 kcal) gemäß EU-Lebensmittelinformationsverordnung (Nrv= nutrient reference value) Wichtiger Hinweis: Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Nettofüllmenge: 125 g Gummibärchen Hersteller SanimaMed Europe Health S.r.l. Postfach 17 03 76 53029 Bonn

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Der Niederrhein und sein Deutsch.
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Wie spricht der Niederrhein? Wer mit Sätzen wie Tus du noch wat trinken? oder Gibbet da noch mehr von? sympathisiert, wird in diesem Buch auf seine Kosten kommen. An solchen Äusserungen ist nichts zu beschönigen, nichts zu begradigen: So spricht der Niederrhein. Es wäre grundverkehrt, niederrheinische Sätze wie Lecker warm hier! oder Hasse se noch all? am Hochdeutschen zu messen, um dann vielleicht nach Fehlern oder Defiziten zu suchen. Der Ansatz dieses Buches ist ein ganz anderer: Wie am Niederrhein gesprochen wird und welche Varianten es gibt – darum geht es hier. Das neue Buch setzt die Erfolge von 'Rheinisches Deutsch' und 'Kappes, Knies und Klüngel' von Peter Honnen fort. Es erschliesst neue Quellen und bringt aktuelle Erkenntnisse, nicht zuletzt die Resultate der jüngsten Fragebogenaktion zur Alltagssprache am Niederrhein. Eine Veröffentlichung des Landschaftsverbandes Rheinland, Amt für rheinische Landeskunde, Bonn. Auf nicht weniger als 19 Sprachkarten wird der Reichtum des regionalen Wortschatzes und seine räumliche Gliederung erfahrbar. Wo sagt man Söller, wo Speicher, wo Dachboden? Wo nennt man eine Dachrinne Kalle? In welchen Ecken des Niederrheins hört man litschen, wenn schlindern oder schliddern gemeint ist? Wo kennen die Menschen nicht nur dat Auto, sondern auch der Auto? So spricht der Niederrhein: Darwet en bissken mehr sein? Tus du noch wat trinken? Ich wa sowwat von am schwitzen. Sprechen tun et fast alle. Der hat sich nich mehr eingekricht. Die is noch am schlafen. Mein Bruder is auf Jück. Ja, dat wüsst ich abber! Da bin ich noch lang nich von ab. Kumma, da kommt schonn widder einer! Dat kost fümf fümmenfuffzich. Wennse nich bald komms, gibbet Ärger. Dat tu ich dir morgen erzählen. Gibbet da noch mehr von? Tschö, wa!

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