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Mut zur neuen Hüfte!! - Neuauflage
24,90 € *
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Der Bestseller aus Patientensicht. Erweitert, aktualisiert und komplett überarbeitetEin Mutmach-Buch für alle, die merken, dass Bewegung mühsam, ja schmerzhaft wird. Die Ursache könnte die Hüfte sein! Die Autoren Heidi Rauch und Peter Herrchen, beide 60 Jahre jung, wissen wovon sie reden, denn sie leben selbst seit Jahren prächtig und sportlich aktiv mit je zwei künstlichen Hüftgelenken. Deshalb möchten sie anderen Menschen Mut machen - mit der erweiterten, aktualisierten und komplett überarbeiteten Neuauflage des Bestsellers aus Patientensicht "Mut zur neuen Hüfte!!". Mit Humor, einer Prise Selbstironie und viel positiver Energie schreiben die beiden Autoren über ihre eigenen Erfahrungen und geben Tipps von A bis Z zu (alternativen) Therapien und Hilfsmitteln.Insgesamt berichten 15 Betroffene von 21 bis 72 Jahren, wie gut sie ihre Hüft-OP überstanden haben und wie sehr sie ihre neue Beweglichkeit genießen - im Alltag, beim Radfahren, Bergwandern, Golfen, Skifahren, Tanzen oderReiten. Fachwissen steuern vier erfahrene Operateure aus München, Garmisch-Partenkirchen, Bonn und Schloss Werneck bei. Physio-Übungen und Tipps zum richtigen Gehen kommen vom Sport- und Rehazentrum Traunmed, in dem auch prominente Sportler wie Boris Becker oder Maria Riesch behandelt werden. Das Buch ist ein unverzichtbarer Begleiter vor, während und nach der Hüft-OP. Ergänzend empfehlen die Autoren die Mitgliedschaft in der geschlossenen TEPFIT-Facebook-Gruppe die sich rege über aktuelle Fälle austauscht.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Mut zur neuen Hüfte!! - Neuauflage
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Der Bestseller aus Patientensicht. Erweitert, aktualisiert und komplett überarbeitetEin Mutmach-Buch für alle, die merken, dass Bewegung mühsam, ja schmerzhaft wird. Die Ursache könnte die Hüfte sein! Die Autoren Heidi Rauch und Peter Herrchen, beide 60 Jahre jung, wissen wovon sie reden, denn sie leben selbst seit Jahren prächtig und sportlich aktiv mit je zwei künstlichen Hüftgelenken. Deshalb möchten sie anderen Menschen Mut machen - mit der erweiterten, aktualisierten und komplett überarbeiteten Neuauflage des Bestsellers aus Patientensicht "Mut zur neuen Hüfte!!". Mit Humor, einer Prise Selbstironie und viel positiver Energie schreiben die beiden Autoren über ihre eigenen Erfahrungen und geben Tipps von A bis Z zu (alternativen) Therapien und Hilfsmitteln.Insgesamt berichten 15 Betroffene von 21 bis 72 Jahren, wie gut sie ihre Hüft-OP überstanden haben und wie sehr sie ihre neue Beweglichkeit genießen - im Alltag, beim Radfahren, Bergwandern, Golfen, Skifahren, Tanzen oderReiten. Fachwissen steuern vier erfahrene Operateure aus München, Garmisch-Partenkirchen, Bonn und Schloss Werneck bei. Physio-Übungen und Tipps zum richtigen Gehen kommen vom Sport- und Rehazentrum Traunmed, in dem auch prominente Sportler wie Boris Becker oder Maria Riesch behandelt werden. Das Buch ist ein unverzichtbarer Begleiter vor, während und nach der Hüft-OP. Ergänzend empfehlen die Autoren die Mitgliedschaft in der geschlossenen TEPFIT-Facebook-Gruppe die sich rege über aktuelle Fälle austauscht.

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Stand: 12.07.2020
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RoboLOVE #2 - Operation: Copper Blood (eBook, e...
4,99 € *
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Panamerikanische Staaten im Jahr 2056: Lennox Copper kann den gewaltsamen Tod seiner Frau und vor allem seine Mitschuld daran nicht verwinden. Als er von Regierungstruppen entführt und zum Hybrid-Söldner umgewandelt wird, scheint sein Schicksal besiegelt. Doch ihm gelingt die Flucht und er findet bei den Rebellen von Hunter's Lane ein neues Zuhause. Lennox wird von seiner traumatischen Vergangenheit eingeholt, als er im Auftrag seiner Organisation die weltbekannte Influencerin Jill Ambush vor einem heimtückischen Attentäter bewahren und sie mit seinem Charme für die Zwecke der Rebellen gewinnen soll. Um seine Mission zu erfüllen, lässt er sich von Jill als Bodyguard engagieren und geht eine leidenschaftliche Beziehung mit der verwöhnten Society Lady ein. Ein gefährliches Spiel. Als Lennox sich zu allem Übel in Jills Tochter Emma verliebt scheint das Chaos komplett. Zumal ihnen der Attentäter dicht auf den Fersen ist und Emma ein tödliches Geheimnis hütet, von dem sie selbst nichts ahnt und das sie alle den Kopf kosten könnte... RoboLOVE Operation: Copper Blood. Romantisch, humorvoll und mega spannend. Zweiter Teil der RoboLOVE Serie von Martina André Die deutsche Bestsellerautorin Martina André wurde 1961 in Bonn geboren. Sie hat viele erfolgreiche Werke veröffentlicht und ist besonders für ihre Templerromane bekannt. Martina André lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Koblenz sowie in Edinburgh in Schottland, das ihr zur zweiten Heimat geworden ist.

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Stand: 12.07.2020
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RoboLOVE #2 - Operation: Copper Blood (eBook, e...
5,20 € *
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Panamerikanische Staaten im Jahr 2056: Lennox Copper kann den gewaltsamen Tod seiner Frau und vor allem seine Mitschuld daran nicht verwinden. Als er von Regierungstruppen entführt und zum Hybrid-Söldner umgewandelt wird, scheint sein Schicksal besiegelt. Doch ihm gelingt die Flucht und er findet bei den Rebellen von Hunter's Lane ein neues Zuhause. Lennox wird von seiner traumatischen Vergangenheit eingeholt, als er im Auftrag seiner Organisation die weltbekannte Influencerin Jill Ambush vor einem heimtückischen Attentäter bewahren und sie mit seinem Charme für die Zwecke der Rebellen gewinnen soll. Um seine Mission zu erfüllen, lässt er sich von Jill als Bodyguard engagieren und geht eine leidenschaftliche Beziehung mit der verwöhnten Society Lady ein. Ein gefährliches Spiel. Als Lennox sich zu allem Übel in Jills Tochter Emma verliebt scheint das Chaos komplett. Zumal ihnen der Attentäter dicht auf den Fersen ist und Emma ein tödliches Geheimnis hütet, von dem sie selbst nichts ahnt und das sie alle den Kopf kosten könnte... RoboLOVE Operation: Copper Blood. Romantisch, humorvoll und mega spannend. Zweiter Teil der RoboLOVE Serie von Martina André Die deutsche Bestsellerautorin Martina André wurde 1961 in Bonn geboren. Sie hat viele erfolgreiche Werke veröffentlicht und ist besonders für ihre Templerromane bekannt. Martina André lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Koblenz sowie in Edinburgh in Schottland, das ihr zur zweiten Heimat geworden ist.

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Identität & Gedächtnis
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In Deutschland - und auch Österreich - entstand in den letzten zwei Jahrhunderten eine besonders reichhaltige politische Architektur: Die Napoleonischen Befreiungskriege, die Reichsgründung, das Dritte Reich, die Totenheere des Ersten und Zweiten Weltkriegs, die deutsche Teilung und die Wiedervereinigung haben eine Unmenge von politischer Architektur nach sich gezogen, die der Autor anhand ausgewählter Beispiele reich bebildert dokumentiert.Als Belege für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg werden unter anderem das Brandenburger Tor, die Denkmäler der Befreiungs- und Einigungskriege, der Reichstag und mit Blick auf das Habsburgerreich der Bau der Ringstraße angeführt. Nach dem Ersten Weltkrieg nimmt der Autor neben den Gedenkstätten für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges auch andere Bauten in den Blick, die ideologischen Vorgaben folgten; wie jene der "Bauhaus"-Bewegung oder das Symbol des "Roten Wiens", der Karl-Marx-Hof. Ein Sonderkapitel stellt die Zeit des Nationalsozialismus dar, in dem der Architektur die Rolle "gebauter Weltanschauung" zugewiesen wurde. Als Exempel hierfür werden u. a. die Neue Reichskanzlei, das Weimarer Gauforum oder die Pläne für die "Welthauptstadt Germania" angeführt.Im Hinblick auf das Totengedenken schlägt Borrmann einen Bogen vom Völkerschlachtdenkmal in Leipzig über die Gedenkstätten, die nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland und Österreich entstanden - hier wird dem Tannenberg-Denkmal, das im Januar 1945 gesprengt wurde, ein eigenes Kapitel gewidmet - und dem Marine-Ehrenmal in Laboe bis hin zu den sowjetischen Ehrenmalen, die nach 1945 etwa in Berlin und Wien errichtet wurden sowie den Gedenkstätten für die NS-Opfer.Nach dem Zweiten Weltkrieg fand eine weitgehende Abkehr von der seit 1800 errichteten Bedeutungsarchitektur statt. Das betraf nicht nur die politische Architektur des Dritten Reiches, sondern auch jene der Wilhelminischen Ära und selbst die der Weimarer Republik.Der Herabsetzung der politischen Architektur von gestern entspricht die Tendenz der politischen Architektur von heute, deren politische Aussage eine komplett andere geworden ist. Das zeigt der Autor unter anderem anhand des Kanzlerbungalows und des Abgeordnetenhauses in Bonn, dem "Langen Eugen", sowie der "demokratischen Kuppel" auf dem Reichstagsgebäude in Berlin.Es gibt zu dieser Entwicklung aber auch eine Gegenbewegung, die sich der Rekonstruktion der bedeutenden historischen Bauten widmet, wie etwa der Dresdner Frauenkirche und des Berliner Stadtschlosses.

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In Deutschland - und auch Österreich - entstand in den letzten zwei Jahrhunderten eine besonders reichhaltige politische Architektur: Die Napoleonischen Befreiungskriege, die Reichsgründung, das Dritte Reich, die Totenheere des Ersten und Zweiten Weltkriegs, die deutsche Teilung und die Wiedervereinigung haben eine Unmenge von politischer Architektur nach sich gezogen, die der Autor anhand ausgewählter Beispiele reich bebildert dokumentiert.Als Belege für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg werden unter anderem das Brandenburger Tor, die Denkmäler der Befreiungs- und Einigungskriege, der Reichstag und mit Blick auf das Habsburgerreich der Bau der Ringstraße angeführt. Nach dem Ersten Weltkrieg nimmt der Autor neben den Gedenkstätten für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges auch andere Bauten in den Blick, die ideologischen Vorgaben folgten; wie jene der "Bauhaus"-Bewegung oder das Symbol des "Roten Wiens", der Karl-Marx-Hof. Ein Sonderkapitel stellt die Zeit des Nationalsozialismus dar, in dem der Architektur die Rolle "gebauter Weltanschauung" zugewiesen wurde. Als Exempel hierfür werden u. a. die Neue Reichskanzlei, das Weimarer Gauforum oder die Pläne für die "Welthauptstadt Germania" angeführt.Im Hinblick auf das Totengedenken schlägt Borrmann einen Bogen vom Völkerschlachtdenkmal in Leipzig über die Gedenkstätten, die nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland und Österreich entstanden - hier wird dem Tannenberg-Denkmal, das im Januar 1945 gesprengt wurde, ein eigenes Kapitel gewidmet - und dem Marine-Ehrenmal in Laboe bis hin zu den sowjetischen Ehrenmalen, die nach 1945 etwa in Berlin und Wien errichtet wurden sowie den Gedenkstätten für die NS-Opfer.Nach dem Zweiten Weltkrieg fand eine weitgehende Abkehr von der seit 1800 errichteten Bedeutungsarchitektur statt. Das betraf nicht nur die politische Architektur des Dritten Reiches, sondern auch jene der Wilhelminischen Ära und selbst die der Weimarer Republik.Der Herabsetzung der politischen Architektur von gestern entspricht die Tendenz der politischen Architektur von heute, deren politische Aussage eine komplett andere geworden ist. Das zeigt der Autor unter anderem anhand des Kanzlerbungalows und des Abgeordnetenhauses in Bonn, dem "Langen Eugen", sowie der "demokratischen Kuppel" auf dem Reichstagsgebäude in Berlin.Es gibt zu dieser Entwicklung aber auch eine Gegenbewegung, die sich der Rekonstruktion der bedeutenden historischen Bauten widmet, wie etwa der Dresdner Frauenkirche und des Berliner Stadtschlosses.

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Der schwarze Kanal - DDR-Politpropaganda zu Zei...
49,40 € *
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Achtundzwanzig Jahre lang war Karl-Eduard von Schnitzler Chef-Propagandist und Gesicht des "Schwarzen Kanals" im DDR-Fernsehen. Wöchentlich zeigte und kommentierte er voller Polemik in seiner Sendung Ausschnitte aus dem TV-Programm des westdeutschen Klassenfeindes, was ihm auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs den Spitznamen "Sudel-Ede" einbrachte. "Der schwarze Kanal" war dabei das von ihm gewählte Synonym für eben dieses BRD-Fernsehen, aus dem er -teilweise aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend- Passagen aus Nachrichten- und Politikmagazinen einspielte. So wurde die Sendung, wenn auch bei über die Jahre sinkenden Einschaltquoten, selbst zum Dokument deutsch-deutscher Zeitgeschichte.Aus den (leider nicht komplett) erhaltenen und heute im Besitz des Deutschen Rundfunkarchivs befindlichen Sendungen vereint diese Kompilation mehr als dreißig Folgen. Schwerpunkte liegen dabei auf historischen Begebenheiten wie dem Bau der Berliner Mauer 1961, dem 1970er Erfurt-Besuch von Willy Brandt bis hin zum Exodus der DDR und dem gleichzeitigen Ende von "Der schwarze Kanal". Darüber hinaus äußert von Schnitzler sich über die Jahre immer wieder zu gesellschaftlichen Auswüchsen im Westen und frönt seinen Feindbildern Adenauer, Strauß & Co. "Der schwarze Kanal - 1961 bis 1989" ist die bisher einzige DVD-Dokumentation einer der umstrittensten Polit-Sendungen aus vierzig Jahren DDR. DVD1:21. März 1960 Die erste Sendung24. April 1961 Zur Berichterstattung des West-Fernsehens über die Kuba-Invasion13. August 1961 Sondersendung zur Errichtung der Mauer in Berlin14. August 1961 "Wir sind dem Berlin der Normalisierung etwas nähergekommen."22. August 1961 Zu Reaktionen des Westens auf den Mauerbau28. August 1961 "Der Zweck, die Absicht sind doch wohl entscheidend."DVD2:02. Januar 1962 Gedanken zur Jahreswende26. Juni 1962 Der Tod eines DDR-Grenzpolizisten12. November 1962 Zur SPIEGEL-Affäre20. September 1965 Bundestagswahl am 19. SeptemberDVD3:14. April 1968 Dutschke16. März 1970 Erfurt23. März 1970 Erfurt (2)10. August 1970 Die Erben der TeilungDVD4:12. April 1971 Die Bundesrepublik - "Lieb Vaterland"26. April 1971 Bonn und Olympia im Widerstreit12. Juli 1971 Revanchismus - Friedliche Koexistenz- Abgrenzung14. Februar 1972 Unolympischer Geist21. August 1972 Olympischer Profit16. Oktober 1972 Weder christlich, noch demokratisch, noch sozial: CDU/CSUDVD5:22. Januar 1973 Bundesland Westberlin?25. Dezember 1973 Ein Sänger aus Quakenbrück06. Dezember 1976 Schießgenehmigung03. Dezember 1979 Musikalische Grüße nach Moskau12. Januar 1981 Namen sind nicht Schall und RauchDVD6:26. Juni 1989 Tut endlich was!28. August 1989 Unmenschliche Inszenierung11. September 1989 Nachhilfeunterricht18. September 1989 Der vergebliche Weg ins Glück09. Oktober 1989 Das Schicksal von Blütenträumen16. Oktober 1989 Die eigene Nase23. Oktober 1989 Hundert Tage30. Oktober 1989 Die letzte Sendung

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Der schwarze Kanal - DDR-Politpropaganda zu Zei...
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Achtundzwanzig Jahre lang war Karl-Eduard von Schnitzler Chef-Propagandist und Gesicht des "Schwarzen Kanals" im DDR-Fernsehen. Wöchentlich zeigte und kommentierte er voller Polemik in seiner Sendung Ausschnitte aus dem TV-Programm des westdeutschen Klassenfeindes, was ihm auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs den Spitznamen "Sudel-Ede" einbrachte. "Der schwarze Kanal" war dabei das von ihm gewählte Synonym für eben dieses BRD-Fernsehen, aus dem er -teilweise aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellend- Passagen aus Nachrichten- und Politikmagazinen einspielte. So wurde die Sendung, wenn auch bei über die Jahre sinkenden Einschaltquoten, selbst zum Dokument deutsch-deutscher Zeitgeschichte.Aus den (leider nicht komplett) erhaltenen und heute im Besitz des Deutschen Rundfunkarchivs befindlichen Sendungen vereint diese Kompilation mehr als dreißig Folgen. Schwerpunkte liegen dabei auf historischen Begebenheiten wie dem Bau der Berliner Mauer 1961, dem 1970er Erfurt-Besuch von Willy Brandt bis hin zum Exodus der DDR und dem gleichzeitigen Ende von "Der schwarze Kanal". Darüber hinaus äußert von Schnitzler sich über die Jahre immer wieder zu gesellschaftlichen Auswüchsen im Westen und frönt seinen Feindbildern Adenauer, Strauß & Co. "Der schwarze Kanal - 1961 bis 1989" ist die bisher einzige DVD-Dokumentation einer der umstrittensten Polit-Sendungen aus vierzig Jahren DDR. DVD1:21. März 1960 Die erste Sendung24. April 1961 Zur Berichterstattung des West-Fernsehens über die Kuba-Invasion13. August 1961 Sondersendung zur Errichtung der Mauer in Berlin14. August 1961 "Wir sind dem Berlin der Normalisierung etwas nähergekommen."22. August 1961 Zu Reaktionen des Westens auf den Mauerbau28. August 1961 "Der Zweck, die Absicht sind doch wohl entscheidend."DVD2:02. Januar 1962 Gedanken zur Jahreswende26. Juni 1962 Der Tod eines DDR-Grenzpolizisten12. November 1962 Zur SPIEGEL-Affäre20. September 1965 Bundestagswahl am 19. SeptemberDVD3:14. April 1968 Dutschke16. März 1970 Erfurt23. März 1970 Erfurt (2)10. August 1970 Die Erben der TeilungDVD4:12. April 1971 Die Bundesrepublik - "Lieb Vaterland"26. April 1971 Bonn und Olympia im Widerstreit12. Juli 1971 Revanchismus - Friedliche Koexistenz- Abgrenzung14. Februar 1972 Unolympischer Geist21. August 1972 Olympischer Profit16. Oktober 1972 Weder christlich, noch demokratisch, noch sozial: CDU/CSUDVD5:22. Januar 1973 Bundesland Westberlin?25. Dezember 1973 Ein Sänger aus Quakenbrück06. Dezember 1976 Schießgenehmigung03. Dezember 1979 Musikalische Grüße nach Moskau12. Januar 1981 Namen sind nicht Schall und RauchDVD6:26. Juni 1989 Tut endlich was!28. August 1989 Unmenschliche Inszenierung11. September 1989 Nachhilfeunterricht18. September 1989 Der vergebliche Weg ins Glück09. Oktober 1989 Das Schicksal von Blütenträumen16. Oktober 1989 Die eigene Nase23. Oktober 1989 Hundert Tage30. Oktober 1989 Die letzte Sendung

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In Deutschland - und auch Österreich - entstand in den letzten zwei Jahrhunderten eine besonders reichhaltige politische Architektur: Die Napoleonischen Befreiungskriege, die Reichsgründung, das Dritte Reich, die Totenheere des Ersten und Zweiten Weltkriegs, die deutsche Teilung und die Wiedervereinigung haben eine Unmenge von politischer Architektur nach sich gezogen, die der Autor anhand ausgewählter Beispiele reich bebildert dokumentiert.Als Belege für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg werden unter anderem das Brandenburger Tor, die Denkmäler der Befreiungs- und Einigungskriege, der Reichstag und mit Blick auf das Habsburgerreich der Bau der Ringstraße angeführt. Nach dem Ersten Weltkrieg nimmt der Autor neben den Gedenkstätten für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges auch andere Bauten in den Blick, die ideologischen Vorgaben folgten, wie jene der "Bauhaus"-Bewegung oder das Symbol des "Roten Wiens", der Karl-Marx-Hof. Ein Sonderkapitel stellt die Zeit des Nationalsozialismus dar, in dem der Architektur die Rolle "gebauter Weltanschauung" zugewiesen wurde. Als Exempel hierfür werden u. a. die Neue Reichskanzlei, das Weimarer Gauforum oder die Pläne für die "Welthauptstadt Germania" angeführt.Im Hinblick auf das Totengedenken schlägt Borrmann einen Bogen vom Völkerschlachtdenkmal in Leipzig über die Gedenkstätten, die nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland und Österreich entstanden - hier wird dem Tannenberg-Denkmal, das im Januar 1945 gesprengt wurde, ein eigenes Kapitel gewidmet - und dem Marine-Ehrenmal in Laboe bis hin zu den sowjetischen Ehrenmalen, die nach 1945 etwa in Berlin und Wien errichtet wurden sowie den Gedenkstätten für die NS-Opfer.Nach dem Zweiten Weltkrieg fand eine weitgehende Abkehr von der seit 1800 errichteten Bedeutungsarchitektur statt. Das betraf nicht nur die politische Architektur des Dritten Reiches, sondern auch jene der Wilhelminischen Ära und selbst die der Weimarer Republik.Der Herabsetzung der politischen Architektur von gestern entspricht die Tendenz der politischen Architektur von heute, deren politische Aussage eine komplett andere geworden ist. Das zeigt der Autor unter anderem anhand des Kanzlerbungalows und des Abgeordnetenhauses in Bonn, dem "Langen Eugen", sowie der "demokratischen Kuppel" auf dem Reichstagsgebäude in Berlin.Es gibt zu dieser Entwicklung aber auch eine Gegenbewegung, die sich der Rekonstruktion der bedeutenden historischen Bauten widmet, wie etwa der Dresdner Frauenkirche und des Berliner Stadtschlosses.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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