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Joseph Haydn
21,50 € *
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Joseph Haydn gilt zu Recht als Komponist von epochaler Bedeutung: Nicht nur auf dem Gebiet der Sinfonik und der Kammermusik setzte er Maßstäbe, auch seine Oratorien gelten als herausragende Beiträge zur Gattung. In seiner längst zum Standardwerk gewordenen Monografie betrachtet Karl Geiringer Leben und Werk gleichermaßen. So kommen nicht nur Liebhaber von Haydns Musik, sondern auch allgemein musikgeschichtlich interessierte Leser auf ihre Kosten. Für die um eine aktualisierte Bibliografie erweiterte Neuausgabe verfasste Armin Raab, ein ausgewiesener Haydn-Spezialist, das Vorwort.Karl Geiringer (1899-1989) studierte Musikwissenschaft in Wien und Berlin. 1923 Promotion. 1940-1962 Ordinarius an der Boston University, dann bis 1972 an der University of California. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Biografien über Johann Sebastian Bach, die Familie Bach und Brahms. Träger des Ehrenkreuzes für Kunst und Wissenschaft (Österreich) sowie des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.Armin Raab studierte Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Germanistik in Erlangen. 1988 Promotion. 1989-1992 Mitarbeiter des Beethoven-Archivs Bonn. 1993 Wechsel ans Joseph Haydn-Institut, Köln, seit 1997 dessen Wissenschaftlicher Leiter. Zahlreiche Publikationen, vor allem zu Haydn, Mozart und Beethoven.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Einheit und Teilung
49,90 € *
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Der Innsbrucker Zeithistoriker Rolf Steininger wird von Fachleuten als "king of the documents" bezeichnet, hat er doch eine Fülle von Akteneditionen herausgegeben. Anlässlich seines 70. Geburtstags werden ihm zu Ehren 230 überwiegend unveröffentlichte Dokumente aus österreichischen Archiven zum Verhältnis Österreichs zur Deutschlandfrage bis 1960 präsentiert. Während Deutschland gespalten wurde und geteilt blieb, erlangte Österreich seine Einheit durch Staatsvertrag und Neutralität. Es geht um die Rekonstruktion der politischen Entwicklung im besetzten Deutschland, Gebietsforderungen an die Deutschen, die Lage in Berlin, die Gründung der Bundesrepublik und der DDR, die Frage der Hymnen wie der "Haydn-Melodie als österreichisches Kulturgut", Fußball-Länderkämpfe, die Flüchtlinge und Vertriebenen, die alliierten Konferenzen zur deutschen Frage, die sowjetischen Pläne zur Neutralisierung Deutschlands, die Integration der Bundesrepublik in den Westen und die Rückwirkungen auf den österreichischen Staatsvertrag, die Wiedergutmachungsabkommen mit Israel, die Besuche Grubers und Kreiskys 1953 in Bonn, Brentanos in Wien und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1955 sowie unerwünschte Besuche von DDR-Politikern in Österreich, die psychologische Einstellung in Deutschland und die Haltung Adenauers gegenüber dem südlichen Nachbarn, die "Wiederbewaffnung" der BRD, die Gesprächsprotokolle der österreichischen und der bundesdeutschen Delegation in Moskau 1955, die Besuche Raabs in Bonn 1956 und Adenauers in Wien 1957, den Raab-Plan für Deutschland 1958, das Verhältnis zwischen Adenauer und De Gaulle bis zur deutschen Mitgliedschaft in der EWG und Österreichs Zugehörigkeit in der EFTA 1960. Einleitung, Erläuterungen, Kommentierungen, Bildteil sowie ein Personenregister mit Funktionsangaben und ein Literaturverzeichnis runden das Werk ab, das ein gutes Stück deutsch-österreichischer Beziehungsgeschichte neu dokumentiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Ludwig van Beethoven - Ta-ta-ta-taaa
10,00 € *
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Warum übersetzen wir den Auftakt der 5. Sinfonie als Schicksal, das an die Tür klopft? Wer war die Frau, die zur berühmtesten "Elise" der Welt wurde? Weshalb verfehlte die "Missa Solemnis" ihren Zweck? Warum wurde die Uraufführung von "Fidelio" zum Desaster? Dieses Buch begibt sich mit anekdotischen Erzählungen auf die Lebensspur Beethovens. Er beginnt als Wunderkind, hat einflussreiche Förderer, bedeutende Lehrer und überwirft sich mit allen. Als er von Bonn nach Wien reist, verpasst er seinen Wunschlehrmeister Mozart. Kein Geringerer als Joseph Haydn unterrichtet ihn dann, doch von dem, so Beethoven, habe er "überhaupt nichts gelernt". Wien aber wird seine neue Heimat. Nach Jahren sensationeller Erfolge in der Musikhauptstadt Europas folgen Zeiten schöpferischer Krisen und finanzieller Not. Der manische Arbeiter ist 28, als seine Gehörprobleme beginnen, 16 Jahre später ist er taub. Er gilt als launisch, lebt in chaotischer Unordnung, trinkt, "belästigt" am Klavier komponierend zu jeder Tages- und vor allem Nachtzeit die Nachbarn, was zur Folge hat, dass er mehr als drei Dutzend Mal innerhalb Wiens den Wohnsitz wechseln muss. Er verehrt die Frauen und heiratet nie. "Eine ganz ungebändigte Persönlichkeit", sagt Goethe nach beider Begegnung, aber auch: "Zusammengefasster, energischer, inniger habe ich noch keinen Künstler gesehen." Weltweit feiert man den "Superstar der Klassik" im Jubiläumsjahr seines 250. Geburtstages - einige amüsante Takte Begleitmusik will dieses Buch beisteuern.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Joseph Haydn
28,90 CHF *
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Joseph Haydn gilt zu Recht als Komponist von epochaler Bedeutung: Nicht nur auf dem Gebiet der Sinfonik und der Kammermusik setzte er Massstäbe, auch seine Oratorien gelten als herausragende Beiträge zur Gattung. In seiner längst zum Standardwerk gewordenen Monografie betrachtet Karl Geiringer Leben und Werk gleichermassen. So kommen nicht nur Liebhaber von Haydns Musik, sondern auch allgemein musikgeschichtlich interessierte Leser auf ihre Kosten. Für die um eine aktualisierte Bibliografie erweiterte Neuausgabe verfasste Armin Raab, ein ausgewiesener Haydn-Spezialist, das Vorwort. Karl Geiringer (1899–1989) studierte Musikwissenschaft in Wien und Berlin. 1923 Promotion. 1940–1962 Ordinarius an der Boston University, dann bis 1972 an der University of California. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Biografien über Johann Sebastian Bach, die Familie Bach und Brahms. Träger des Ehrenkreuzes für Kunst und Wissenschaft (Österreich) sowie des Grossen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich. Armin Raab studierte Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Germanistik in Erlangen. 1988 Promotion. 1989–1992 Mitarbeiter des Beethoven-Archivs Bonn. 1993 Wechsel ans Joseph Haydn-Institut, Köln, seit 1997 dessen Wissenschaftlicher Leiter. Zahlreiche Publikationen, vor allem zu Haydn, Mozart und Beethoven.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Einheit und Teilung
71,90 CHF *
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Der Innsbrucker Zeithistoriker Rolf Steininger wird von Fachleuten als „king of the documents“ bezeichnet, hat er doch eine Fülle von Akteneditionen herausgegeben. Anlässlich seines 70. Geburtstags werden ihm zu Ehren 230 überwiegend unveröffentlichte Dokumente aus österreichischen Archiven zum Verhältnis Österreichs zur Deutschlandfrage bis 1960 präsentiert. Während Deutschland gespalten wurde und geteilt blieb, erlangte Österreich seine Einheit durch Staatsvertrag und Neutralität. Es geht um die Rekonstruktion der politischen Entwicklung im besetzten Deutschland, Gebietsforderungen an die Deutschen, die Lage in Berlin, die Gründung der Bundesrepublik und der DDR, die Frage der Hymnen wie der „Haydn-Melodie als österreichisches Kulturgut“, Fussball-Länderkämpfe, die Flüchtlinge und Vertriebenen, die alliierten Konferenzen zur deutschen Frage, die sowjetischen Pläne zur Neutralisierung Deutschlands, die Integration der Bundesrepublik in den Westen und die Rückwirkungen auf den österreichischen Staatsvertrag, die Wiedergutmachungsabkommen mit Israel, die Besuche Grubers und Kreiskys 1953 in Bonn, Brentanos in Wien und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1955 sowie unerwünschte Besuche von DDR-Politikern in Österreich, die psychologische Einstellung in Deutschland und die Haltung Adenauers gegenüber dem südlichen Nachbarn, die „Wiederbewaffnung“ der BRD, die Gesprächsprotokolle der österreichischen und der bundesdeutschen Delegation in Moskau 1955, die Besuche Raabs in Bonn 1956 und Adenauers in Wien 1957, den Raab-Plan für Deutschland 1958, das Verhältnis zwischen Adenauer und De Gaulle bis zur deutschen Mitgliedschaft in der EWG und Österreichs Zugehörigkeit in der EFTA 1960. Einleitung, Erläuterungen, Kommentierungen, Bildteil sowie ein Personenregister mit Funktionsangaben und ein Literaturverzeichnis runden das Werk ab, das ein gutes Stück deutsch-österreichischer Beziehungsgeschichte neu dokumentiert.

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Stand: 01.04.2020
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Themelis, D: Schicksalsinsel Ikaria
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Vom Ziegenhirten zum angesehenen Komponisten. So könnte man den Lebensweg des griechischen Musikers Dimitris Themelis zusammen fassen. 1931 in Thessaloniki geboren, hat er prägende Jahre der Kindheit auf der Insel Ikaria verbracht, die eine lebenslange innere Verbindung begründet haben. Seine Lebenserinnerungen beginnen in der entbehrungsreichen Zeit des Zweiten Weltkrieges, die ihm gleichwohl reiche Erfahrungen und die Bekanntschaft mit der ikariotischen Lyra und der Volksmusik vermittelt hat. Es folgen anschauliche Schilderungen von der abenteuerlichen Rückreise nach Thessaloniki, vom Heranwachsen des jungen Mannes in der bewegten Bürgerkriegs- und Nachkriegszeit, von seinem Musikstudium in Thessaloniki und in München, von der Familiengründung und von ersten Berufsjahren in Deutschland. Wieder zurück in Thessaloniki, wird Dimitris Themelis Direktor des dortigen Konservatoriums und später Universitätsprofessor. Seine musikwissenschaftlichen For schungen gelten vor allem der griechischen Musik, der antiken ebenso wie der volkstümlichen, und er wendet sich zudem zunehmend seinem kompositorischen Schaffen zu, dessen Grundlagen er schon während seiner Zeit in Deutschland autodidaktisch gelegt hat. Dimitris Themelis lebt in Trilofos nahe Thessaloniki. Jürgen Braun, geboren 1936, studierte Schulmusik, Germanistik und Musikwissenschaft in Köln und promovierte mit einer Arbeit über Maurice Ravel. Er unterrichtete an Gymnasien in Aachen, Paris, Bonn, Thessaloniki (von 1967 bis 1972), Freiburg i.Br. und Breisach a.Rh. In der Zeit in Griechenland hat seine freundschaftliche Verbundenheit mit Dimitris Themelis ihre Wurzeln. Als Musikwissenschaftler entfaltete er eine umfangreiche Editionstätigkeit, u.a. als Mitarbeiter der Haydn-Gesamtausgabe. Auch an Opernproduktionen, u.a. in München, Bern, Karlsruhe und Luzern, wirkte er mit. Zahlreiche Konzertreisen und Teilnahme an Festivals führten ihn als Dirigent des Ensembles Breisacher Glasperlenspieler durch viele Städte Deutschlands, Frankreichs, Italiens und der Ukraine. Jürgen Braun wohnt in Staufen i.Br.

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Stand: 01.04.2020
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Beethoven, L: Parthia op. 103 und Rondo WoO 25 ...
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'Kenner und Nichtkenner müssen aus gegenwärtigen Stücken unpartheyisch eingestehen, dass Beethoven mit der Zeit die Stelle eines der grössten Tonkünstler in Europa vertreten werde', schrieb Joseph Haydn, als er den Kurfürsten in Bonn 1793 über die Fortschritte seines Schülers informierte. Dieser entgegnete allerdings, dass ihm die zum Beweis beigelegte Parthia op. 103 in Teilen schon bekannt sei. Offenbar hatte Beethoven eine frühere Komposition nur überarbeitet. Gleichwohl müssen wir Haydn beipflichten: Die Parthia und das ursprünglich als Finalsatz vorgesehene Rondo WoO 25 sind wunderbare Beweise für die grosse Könnerschaft Beethovens. Unsere Urtextausgabe bietet zusätzliche Stimmen für Hörner in F.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Beethoven: The Relentless Revolutionary
52,90 CHF *
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Beethoven imbibed Enlightenment and revolutionary ideas in Bonn where they were fervently discussed in cafés and at the university. At the age of twenty-one, he moved to Vienna to study with Haydn, gaining renown as a master pianist and innovative composer. In the capital of the Hapsburg Empire, authorities were watchful to curtail and punish displays of radical political views. Nevertheless, Beethoven avidly followed the rise of Napoleon and his republican reforms. As Napoleon had liberated Europe from aristocratic oppression, Beethoven desired to liberate music and mankind itself. Through Beethoven's letters, portraits and other personal papers, and by setting him alongside the major artists of the time, John Clubbe illuminates Beethoven's role as a lifelong revolutionary.

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Stand: 01.04.2020
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Dimitris G. Themelis
60,90 CHF *
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Vom Ziegenhirten zum angesehenen Komponisten. So könnte man den Lebensweg des griechischen Musikers Dimitris Themelis zusammen fassen. 1931 in Thessaloniki geboren, hat er prägende Jahre der Kindheit auf der Insel Ikaria verbracht, die eine lebenslange innere Verbindung begründet haben. Seine Lebenserinnerungen beginnen in der entbehrungsreichen Zeit des Zweiten Weltkrieges, die ihm gleichwohl reiche Erfahrungen und die Bekanntschaft mit der ikariotischen Lyra und der Volksmusik vermittelt hat. Es folgen anschauliche Schilderungen von der abenteuerlichen Rückreise nach Thessaloniki, vom Heranwachsen des jungen Mannes in der bewegten Bürgerkriegs- und Nachkriegszeit, von seinem Musikstudium in Thessaloniki und in München, von der Familiengründung und von ersten Berufsjahren in Deutschland. Wieder zurück in Thessaloniki, wird Dimitris Themelis Direktor des dortigen Konservatoriums und später Universitätsprofessor. Seine musikwissenschaftlichen For schungen gelten vor allem der griechischen Musik, der antiken ebenso wie der volkstümlichen, und er wendet sich zudem zunehmend seinem kompositorischen Schaffen zu, dessen Grundlagen er schon während seiner Zeit in Deutschland autodidaktisch gelegt hat. Dimitris Themelis lebt in Trilofos nahe Thessaloniki. Jürgen Braun, geboren 1936, studierte Schulmusik, Germanistik und Musikwissenschaft in Köln und promovierte mit einer Arbeit über Maurice Ravel. Er unterrichtete an Gymnasien in Aachen, Paris, Bonn, Thessaloniki (von 1967 bis 1972), Freiburg i.Br. und Breisach a.Rh. In der Zeit in Griechenland hat seine freundschaftliche Verbundenheit mit Dimitris Themelis ihre Wurzeln. Als Musikwissenschaftler entfaltete er eine umfangreiche Editionstätigkeit, u.a. als Mitarbeiter der Haydn-Gesamtausgabe. Auch an Opernproduktionen, u.a. in München, Bern, Karlsruhe und Luzern, wirkte er mit. Zahlreiche Konzertreisen und Teilnahme an Festivals führten ihn als Dirigent des Ensembles Breisacher Glasperlenspieler durch viele Städte Deutschlands, Frankreichs, Italiens und der Ukraine. Jürgen Braun wohnt in Staufen i.Br.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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