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Schaffen Kriege Staaten? Eine Betrachtung des I...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit der These der Staatenbildung nach Charles Tilly. Dies soll am Beispiel des Islamischen Staates geschehen.Charles Tilly gilt als einer der wichtigsten Forscher, die sich mit dem thematischen Komplex der Staatsbildung befasst haben. Sein Ansatz lässt sich grob herunterbrechen auf die These, dass Staaten im Laufe der Geschichte nur dann bestehen konnten, wenn sie ein funktionierendes System entwickelten, um die immer mehr Geldmittel verschlingende (Möglichkeit zur) Kriegsführung aufrecht zu erhalten. Durch technologischen Fortschritt wurden Kriege zunehmend teurer, so dass ein stetiger Kapitalfluss zwingend nötig geworden ist, woraus sich Steuersysteme, das Bankwesen und die dauerhafte Bindung zahlungsfähiger Unterstützer entwickelten. Diese Ausarbeitung versucht nicht, diese These zu verifizieren oder falsifizieren, sondern untersucht anhand zeitgenössischer Beispiele wie dem Islamischen Staat, ob Kriege noch immer Staaten schaffen und warum beziehungsweise warum das nicht (mehr) so ist.Zusätzlich wird der Versuch einer Begründung geliefert. Das Beispiel des Islamischen Staates wurde nicht nur gewählt, weil das Kalifat einen potenziellen gegenwärtigen Staatsbildungsprozess repräsentiert, sondern auch weil sich Tillys Thesen und Veröffentlichungen auf die westliche Hemisphäre konzentrieren und sich so möglicherweise neue Erkenntnisse gewinnen lassen, bezüglich der Frage, ob sich "western state making" auch auf Prozesse im Nahen Osten übertragen lässt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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Populismus in Polen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Polen 2004 Mitglied der Europäischen Union wurde, galt sein Beitritt als Symbol für eine erfolgreiche 'Rückkehr nach Europa' und als endgültige Überwindung einer von den Weltmächten des 20. Jahrhunderts aufgezwungenen Isolation. Fast eine Dekade nach diesem Ereignis wird das Land zwischen Oder und Bug auf wirtschaftlicher Ebene als 'neuer Tigerstaat Europas' angesehen. Mit rund 40 Millionen Einwohnern ist es zudem einer der regional bevölkerungs- und einflussreichsten Akteure des nach Osten erweiterten Staatenverbundes. Je öfter die positive Entwicklung der 'Dritten Polnischen Republik' im Ausland gemeinhin gewürdigt und die Konsolidierung des polnischen Pluralismus von Politologen als abgeschlossen betrachtet wird, desto häufiger sorgt Deutschlands östlicher Nachbar auf politischer Ebene für gelegentliches Befremden. Eine Verschwörungstheorie von nationaler Tragweite oder eine an historischen Ängsten orientierte Diplomatie sind nur zwei Beispiele für eine offenbar zutiefst von Emotionen geprägte Politik. Eine Politik, die massgeblich von Parteien getragen wird, die vermehrt unter dem Einfluss des europaweit auftretenden Phänomens des Populismus zu stehen scheinen. Während Populismus in den meisten europäischen Demokratien allerdings eine Randerscheinung darstellt und hierzulande auf Bundesebene sogar eine noch geringere Rolle spielt, könnten grob betrachtet sämtliche polnischen Parteien als populistisch deklariert werden. Die der parlamentarischen Mehrheitsbildung gelegentlich dienende Beteiligung von Populisten an Koalitionen in Ländern wie den Niederlanden oder Italien, steht im Fall Polens sogar der einzigartigen Erfahrung einer gänzlich aus populistischen Akteuren bestehenden Regierung gegenüber. Und kann Populismus in westlichen Parteiensystemen oft nur an einer einzigen Organisation mit entsprechenden Merkmalen ausgemacht werden, sehen viele Beobachter in der polnischen Politik eine kontinuierliche Präsenz des Phänomens seit den ersten freien Wahlen vor mehr als zwei Dekaden. In der vorliegenden Arbeit wird aus diesem Grund das Phänomen des Populismus in Bezug auf die jüngsten Entwicklungen innerhalb der polnischen Politik beleuchtet. Welche populistischen Strömungen gibt es, welche programmatischen und typologischen Charakteristika weisen sie auf und wo liegen die Ursachen für ihr Aufkommen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
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Warum gibt es keinen Sozialismus in den USA?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: sehr gut, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Die amerikanische Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter den Industrienationen sind die Vereinigten Staaten von Amerika das einzige Land, in dem sich nie eine sozialistische Massenpartei bzw. andere starke sozialistische Bewegungen gegründet haben. Dieses Phänomen, das in der Literatur oft als 'American Exceptionalism' bezeichnet wird, steht im diametralen Gegensatz zur marxistischen Theorie. Nach der Logik des historischen Materialismus, in dem ein positiver Zusammenhang von technischen Fortschritt bzw. allgemeiner gesagt, dem Entwicklungsniveau eines Landes und der Ausprägung der sozialistischen Tendenzen innerhalb seiner Gesellschaft postuliert wird, sollten die Vereinigten Staaten von Amerika, als technologisch fortschrittlichtes und am weitesten entwickeltes Land das erste sein, in dem die Sozialisten an die Macht kommen. Marx und Engels sahen vor allem zwei Gründe für die Schwäche des Sozialismus in den USA: das Fehlen einer feudalistischen Vergangenheit, wie sie in den europäischen Staaten gegeben ist, und das stetig rapide ansteigende Wohlstandsniveau. Neben diesen beiden Erklärungen - auf welche im Laufe der Arbeit noch einzugehen ist - gibt es eine Vielzahl weitere Annahmen, welche die geringe Stellung der sozialistischen Bewegungen und Programme in den Vereinigten Staaten zu begründen suchen. Grob lassen sich diese Annahmen in drei Kategorien unterteilen: in der ersten Kategorie werden die Auswirkungen des Wohlstandsnivaus und der Wohlstandsverteilung auf den Grad des Sozialismus betont, der Einfluss ideologischer Determinanten wird in der zweiten Kategorie hervorgehoben während in der dritten Kategorie der Focus auf dem politischen System der USA immanenten Faktoren liegt. Die dieser Arbeit zugrundeliegende Literatur beinhaltet leider keine Beschreibungen statistischer Überprüfungen der postulierten Zusammenhänge einzelner Faktoren und der Stärke des Sozialismus. Um so wichtiger scheint es, bei der Darstellung der Erklärungen der gemachten Annahmen und von den Autoren explizit oder implizit vertretenden Hypothesen dort Schwerpunkte zu setzen, wo komparatistisch vorgegangen wird, heisst, der Vergleich von den Gegebenheiten in den Vereinigten Staaten zu denen anderer Länder gesucht wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
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Populismus in Polen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Polen 2004 Mitglied der Europäischen Union wurde, galt sein Beitritt als Symbol für eine erfolgreiche 'Rückkehr nach Europa' und als endgültige Überwindung einer von den Weltmächten des 20. Jahrhunderts aufgezwungenen Isolation. Fast eine Dekade nach diesem Ereignis wird das Land zwischen Oder und Bug auf wirtschaftlicher Ebene als 'neuer Tigerstaat Europas' angesehen. Mit rund 40 Millionen Einwohnern ist es zudem einer der regional bevölkerungs- und einflussreichsten Akteure des nach Osten erweiterten Staatenverbundes. Je öfter die positive Entwicklung der 'Dritten Polnischen Republik' im Ausland gemeinhin gewürdigt und die Konsolidierung des polnischen Pluralismus von Politologen als abgeschlossen betrachtet wird, desto häufiger sorgt Deutschlands östlicher Nachbar auf politischer Ebene für gelegentliches Befremden. Eine Verschwörungstheorie von nationaler Tragweite oder eine an historischen Ängsten orientierte Diplomatie sind nur zwei Beispiele für eine offenbar zutiefst von Emotionen geprägte Politik. Eine Politik, die massgeblich von Parteien getragen wird, die vermehrt unter dem Einfluss des europaweit auftretenden Phänomens des Populismus zu stehen scheinen. Während Populismus in den meisten europäischen Demokratien allerdings eine Randerscheinung darstellt und hierzulande auf Bundesebene sogar eine noch geringere Rolle spielt, könnten grob betrachtet sämtliche polnischen Parteien als populistisch deklariert werden. Die der parlamentarischen Mehrheitsbildung gelegentlich dienende Beteiligung von Populisten an Koalitionen in Ländern wie den Niederlanden oder Italien, steht im Fall Polens sogar der einzigartigen Erfahrung einer gänzlich aus populistischen Akteuren bestehenden Regierung gegenüber. Und kann Populismus in westlichen Parteiensystemen oft nur an einer einzigen Organisation mit entsprechenden Merkmalen ausgemacht werden, sehen viele Beobachter in der polnischen Politik eine kontinuierliche Präsenz des Phänomens seit den ersten freien Wahlen vor mehr als zwei Dekaden. In der vorliegenden Arbeit wird aus diesem Grund das Phänomen des Populismus in Bezug auf die jüngsten Entwicklungen innerhalb der polnischen Politik beleuchtet. Welche populistischen Strömungen gibt es, welche programmatischen und typologischen Charakteristika weisen sie auf und wo liegen die Ursachen für ihr Aufkommen?

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Populismus in Polen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Polen 2004 Mitglied der Europäischen Union wurde, galt sein Beitritt als Symbol für eine erfolgreiche 'Rückkehr nach Europa' und als endgültige Überwindung einer von den Weltmächten des 20. Jahrhunderts aufgezwungenen Isolation. Fast eine Dekade nach diesem Ereignis wird das Land zwischen Oder und Bug auf wirtschaftlicher Ebene als 'neuer Tigerstaat Europas' angesehen. Mit rund 40 Millionen Einwohnern ist es zudem einer der regional bevölkerungs- und einflussreichsten Akteure des nach Osten erweiterten Staatenverbundes. Je öfter die positive Entwicklung der 'Dritten Polnischen Republik' im Ausland gemeinhin gewürdigt und die Konsolidierung des polnischen Pluralismus von Politologen als abgeschlossen betrachtet wird, desto häufiger sorgt Deutschlands östlicher Nachbar auf politischer Ebene für gelegentliches Befremden. Eine Verschwörungstheorie von nationaler Tragweite oder eine an historischen Ängsten orientierte Diplomatie sind nur zwei Beispiele für eine offenbar zutiefst von Emotionen geprägte Politik. Eine Politik, die maßgeblich von Parteien getragen wird, die vermehrt unter dem Einfluss des europaweit auftretenden Phänomens des Populismus zu stehen scheinen. Während Populismus in den meisten europäischen Demokratien allerdings eine Randerscheinung darstellt und hierzulande auf Bundesebene sogar eine noch geringere Rolle spielt, könnten grob betrachtet sämtliche polnischen Parteien als populistisch deklariert werden. Die der parlamentarischen Mehrheitsbildung gelegentlich dienende Beteiligung von Populisten an Koalitionen in Ländern wie den Niederlanden oder Italien, steht im Fall Polens sogar der einzigartigen Erfahrung einer gänzlich aus populistischen Akteuren bestehenden Regierung gegenüber. Und kann Populismus in westlichen Parteiensystemen oft nur an einer einzigen Organisation mit entsprechenden Merkmalen ausgemacht werden, sehen viele Beobachter in der polnischen Politik eine kontinuierliche Präsenz des Phänomens seit den ersten freien Wahlen vor mehr als zwei Dekaden. In der vorliegenden Arbeit wird aus diesem Grund das Phänomen des Populismus in Bezug auf die jüngsten Entwicklungen innerhalb der polnischen Politik beleuchtet. Welche populistischen Strömungen gibt es, welche programmatischen und typologischen Charakteristika weisen sie auf und wo liegen die Ursachen für ihr Aufkommen?

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Warum gibt es keinen Sozialismus in den USA?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: sehr gut, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Soziologie), Veranstaltung: Die amerikanische Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter den Industrienationen sind die Vereinigten Staaten von Amerika das einzige Land, in dem sich nie eine sozialistische Massenpartei bzw. andere starke sozialistische Bewegungen gegründet haben. Dieses Phänomen, das in der Literatur oft als 'American Exceptionalism' bezeichnet wird, steht im diametralen Gegensatz zur marxistischen Theorie. Nach der Logik des historischen Materialismus, in dem ein positiver Zusammenhang von technischen Fortschritt bzw. allgemeiner gesagt, dem Entwicklungsniveau eines Landes und der Ausprägung der sozialistischen Tendenzen innerhalb seiner Gesellschaft postuliert wird, sollten die Vereinigten Staaten von Amerika, als technologisch fortschrittlichtes und am weitesten entwickeltes Land das erste sein, in dem die Sozialisten an die Macht kommen. Marx und Engels sahen vor allem zwei Gründe für die Schwäche des Sozialismus in den USA: das Fehlen einer feudalistischen Vergangenheit, wie sie in den europäischen Staaten gegeben ist, und das stetig rapide ansteigende Wohlstandsniveau. Neben diesen beiden Erklärungen - auf welche im Laufe der Arbeit noch einzugehen ist - gibt es eine Vielzahl weitere Annahmen, welche die geringe Stellung der sozialistischen Bewegungen und Programme in den Vereinigten Staaten zu begründen suchen. Grob lassen sich diese Annahmen in drei Kategorien unterteilen: in der ersten Kategorie werden die Auswirkungen des Wohlstandsnivaus und der Wohlstandsverteilung auf den Grad des Sozialismus betont, der Einfluss ideologischer Determinanten wird in der zweiten Kategorie hervorgehoben während in der dritten Kategorie der Focus auf dem politischen System der USA immanenten Faktoren liegt. Die dieser Arbeit zugrundeliegende Literatur beinhaltet leider keine Beschreibungen statistischer Überprüfungen der postulierten Zusammenhänge einzelner Faktoren und der Stärke des Sozialismus. Um so wichtiger scheint es, bei der Darstellung der Erklärungen der gemachten Annahmen und von den Autoren explizit oder implizit vertretenden Hypothesen dort Schwerpunkte zu setzen, wo komparatistisch vorgegangen wird, heißt, der Vergleich von den Gegebenheiten in den Vereinigten Staaten zu denen anderer Länder gesucht wird.

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