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Gebhardt,B.:Hdbuch.dtsch.Geschichte.18
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Erscheinungsdatum: 09/2010, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Weimar, Berlin, Bonn, Berlin - Stationen des 20. Jahrhunderts, Autor: Benz, Wolfgang, Verlag: Klett-Cotta Verlag // Klett-Cotta, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Weimarer Republik // Berlin // Politik // Zeitgeschichte // Berliner Republik // Deutsche Geschichte // Lexikon // Nachschlagewerke // 20. Jahrhundert // Deutschland: Weimarer Republik // 1918 bis 1933 n. Chr // Politik und Staat // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 800, Werk: Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte (Bd. 18.), Informationen: Lesebändchen, Gewicht: 1048 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Wanderkarte Naturpark Siebengebirge
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Erscheinungsdatum: 09.09.2015, Einband: Gefalzt, Titelzusatz: Mit aktuellem Wegeplan im Naturschutzgebiet Siebengebirge, Wanderkarte 1:25 000, Auflage: 2/2016, Herausgeber: Tourismus Siebengebirge GmbH, Verlag: Verlag grünes herz, Co-Verlag: Dr. Lutz Gebhardt & Söhne GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bad Godesberg // Bad Honnef // Bonn // Drachenfels // Helsterbacherrott // Königswinter // Linz am Rhein // Petersberg // Remagen // Rheinbreitbach // Unkel // Wachtberg, Produktform: Karte, gefaltet, Format: 0.4 x 22 x 11.2 cm, Gewicht: 68 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Günter Behnisch
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Behnisch & Partner, Behnisch Architekten, Akademie der Künste, Olympiapark, World Conference Center Bonn, Bundeshaus, Ozeaneum Stralsund, Olympiastadion München, Museum für Kommunikation Frankfurt, Kirche Christus König, St. Benno-Gymnasium, Mildred-Scheel-Haus, Carlo Weber, Fritz Auer, Palais Arnim, Olympiahalle München, Werner-von-Linde-Halle, Museum der Phantasie. Auszug: Der Olympiapark in München war der Veranstaltungsort der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 und befindet sich auf dem Oberwiesenfeld. Bis heute ist er Austragungsort für sportliche Veranstaltungen sowie Veranstaltungsort für kulturelle, gesellschaftliche oder religiöse/weltanschauliche Veranstaltungen beziehungsweise Gottesdienste. Verwaltet wird der Olympiapark durch die Olympiapark München GmbH, eine hundertprozentige Beteiligungsgesellschaft der Landeshauptstadt München. Die Bezeichnung Olympiapark für das Gesamtgelände hat sich im alltagssprachlichen sowie in Folge dessen im halbamtlichen Gebrauch durchgesetzt. Ein amtlicher Name für das Gesamtgebiet existiert nicht, vielmehr wird hier in vier verschiedene Bereiche unterschieden: Sondermarkenblock der Deutschen Bundespost zu den Olympischen Spielen 1972 Das Gesamtgebiet wird im Osten durch die Lerchenauer Straße, im Norden durch die Moosacher Straße begrenzt, im Westen bilden die Landshuter Allee bis zum Willi-Gebhardt-Ufer die Grenze. Dort nach Osten verschoben bildet der Spiridon-Louis-Ring ab Willi-Gebhardt-Ufer Richtung Süden, und dann der Rudi-Harbig-Weg zur Ackermannstraße die Westgrenze. Die Südgrenze des Gebietes verläuft erst die Ackermannstraße entlang und anschließend um die Kleingartenanlage herum zur Winzererstraße. Schließlich schließt die Winzererstraße bis zur Lerchenauer Straße das letzte Stück der Ostgrenze. Der Mittlerer Ring / Georg-Brauchle-Ring teilt das Gelände in zwei Hälften: Olympisches Dorf und Olympia-Pressestadt sind nördlich, Olympiagelände und Olympiapark südlich des Georg-Brauchle-Ringes. Olympiasee mit Olympiahalle und Olympiaturm Olympisches Dorf im Bau (1971)Nachdem 1966 das Internationale Olympische Komitee die Spiele an München vergab, wurden die Pläne für die städtebauliche Neuordnung des Oberwiesenfeldes konkret. Nachdem der Flugbetrieb 1939 vom bis dahin als Flugplatz genutzten Oberwiesenfeld auf den damals neu eröffneten Flughafen München-Riem verlegt wurde, lag das Gebiet

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Günter Behnisch
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Behnisch & Partner, Behnisch Architekten, Akademie der Künste, Olympiapark, World Conference Center Bonn, Bundeshaus, Ozeaneum Stralsund, Olympiastadion München, Museum für Kommunikation Frankfurt, Kirche Christus König, St. Benno-Gymnasium, Mildred-Scheel-Haus, Carlo Weber, Fritz Auer, Palais Arnim, Olympiahalle München, Werner-von-Linde-Halle, Museum der Phantasie. Auszug: Der Olympiapark in München war der Veranstaltungsort der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 und befindet sich auf dem Oberwiesenfeld. Bis heute ist er Austragungsort für sportliche Veranstaltungen sowie Veranstaltungsort für kulturelle, gesellschaftliche oder religiöse/weltanschauliche Veranstaltungen beziehungsweise Gottesdienste. Verwaltet wird der Olympiapark durch die Olympiapark München GmbH, eine hundertprozentige Beteiligungsgesellschaft der Landeshauptstadt München. Die Bezeichnung Olympiapark für das Gesamtgelände hat sich im alltagssprachlichen sowie in Folge dessen im halbamtlichen Gebrauch durchgesetzt. Ein amtlicher Name für das Gesamtgebiet existiert nicht, vielmehr wird hier in vier verschiedene Bereiche unterschieden: Sondermarkenblock der Deutschen Bundespost zu den Olympischen Spielen 1972 Das Gesamtgebiet wird im Osten durch die Lerchenauer Straße, im Norden durch die Moosacher Straße begrenzt, im Westen bilden die Landshuter Allee bis zum Willi-Gebhardt-Ufer die Grenze. Dort nach Osten verschoben bildet der Spiridon-Louis-Ring ab Willi-Gebhardt-Ufer Richtung Süden, und dann der Rudi-Harbig-Weg zur Ackermannstraße die Westgrenze. Die Südgrenze des Gebietes verläuft erst die Ackermannstraße entlang und anschließend um die Kleingartenanlage herum zur Winzererstraße. Schließlich schließt die Winzererstraße bis zur Lerchenauer Straße das letzte Stück der Ostgrenze. Der Mittlerer Ring / Georg-Brauchle-Ring teilt das Gelände in zwei Hälften: Olympisches Dorf und Olympia-Pressestadt sind nördlich, Olympiagelände und Olympiapark südlich des Georg-Brauchle-Ringes. Olympiasee mit Olympiahalle und Olympiaturm Olympisches Dorf im Bau (1971)Nachdem 1966 das Internationale Olympische Komitee die Spiele an München vergab, wurden die Pläne für die städtebauliche Neuordnung des Oberwiesenfeldes konkret. Nachdem der Flugbetrieb 1939 vom bis dahin als Flugplatz genutzten Oberwiesenfeld auf den damals neu eröffneten Flughafen München-Riem verlegt wurde, lag das Gebiet

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Einstellung und Verhaltensabsicht
59,99 € *
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GroLl. e Teile der Arbeit wurden als Dissertation betreut von Herrn Prof. Dr. R. Bergler, dem ich fUr die dabei gewahrte Hilfe danke. Wertvolle Anregungen erfuhr ich in Diskussionen mit den Herren Drs. B. Schiifer und B. Six und Herrn Prof. Dr. G. Rudinger. Besonders hilfreich war die im Rahmen von Praktika geleistete UnterstUtzung von Fraulein Giesela Nickel und Herrn Klaus Landwehr. Die Arbeit hatte nicht zustandekommen konnen, wenn mir durch Kultusministerium, Schulaufsichtsbehorde, Schulleiter und Lehrer nicht groLl. zUgiges Entgegenkommen gezeigt worden ware und die Schiller nicht in oft mUhevoller Arbeit die Fragebogen der Vor- und Hauptuntersuchung beantwortet hatten. Die Datenverlochung der Hauptuntersuchung besorgte Herr Gerd Schiifer. Allen beteiligten Personen gilt mein ausdrUcklicher Dank! Die Berechnungen wurden auf der Rechenanlage IBM 370-165 im Rechenzentrum der Universitat Bonn durchgefUhrt. Au&r eigenen wurden Rechenprogramme von K. H. Steffens, F. Kahlau, H. u. . Kohr, T. Krumnack und F. Gebhardt benutzt. Bonn, Herbst 1976 Reinhard Oppermann VI Erliiuterungen zum Autbau dieses Beitrages Die vorliegende Arbeit kann als die Synthese von drei Untersuchungs anliegen betrachtet werden: 1. soUte ein theoretischer und operationaler Beitrag zur Analyse des Ein stellungskonzeptes geliefert werden mit der Behandlung von Fragen der Einstellungsbildung, der -iinderung und der Verhaltensrelevanz von Ein steUungen (Kapitel 2), 2. sollte die methodische Umsetzung der Operationalisierung der relevanten Variablen geleistet werden in kritischer Auseinandersetzung mit den wichtigsten Meflverfahren der Einstellung: semantisches Differential, Likert-, Thurstone- und Guttman-Skala.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Erinnere dich
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Gibt es einen leicht zugänglichen und anschaulichen Weg, die Geschichte unseres Landes besser zu verstehen? Volker Gebhardt führt uns zu den Orten, an denen sich historische Schlüsselmomente auch heute noch erleben lassen: von der Kaiserpfalz in Goslar bis zum Reichstag in Berlin, vom Hambacher Schloss bis zum Kanzlerbungalow in Bonn. Von welchen Orten aus wurde unser Land regiert? Welche Zeugnisse bleiben von den Entscheidungsschlachten früherer Jahrhunderte und was bedeutet es, wenn wir mit dem Schrecken des Nationalsozialismus unmittelbar konfrontiert werden? Mit spannenden Schilderungen vor Ort, Informationen zu Bau- und Kunstgeschichte sowie einordnenden Texten gelingt hier eine neue und unmittelbare Annäherung an unsere Vergangenheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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