Angebote zu "Gürtel" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

Meyer Bonn marine mit Gürtel 102-2-8555.19
129,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Meyer Bonn marine mit Gürtel 102-2-8555.19 Meyer Hosen 102-2-8555.19 Beschreibung folgt. 91% Baumwolle, 6% Elastomultiester, 3% Elasthan Sie erreichen unsere Servicehotline 24h unter: 0176 70 32 38 75

Anbieter: Rakuten
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Chinas neue Seidenstraßeninitiative. Chancen un...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Asienkunde, Asienwissenschaften, Note: 2,8, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Orient- und Asienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, das Phänomen der Seidenstraße zu analysieren. Warum das Projekt ins Leben gerufen wurde und ferner seine Bedeutung zu erklären. Abschließend werden die Chancen und Risiken des Projektes bewertet.In der Arbeit wird größtenteils auf den Gürtel, das heißt die Landrouten der Seidenstraße, Bezug genommen. Dies soll nicht bedeuten dass die Straßen, die Wasserrouten der Seidenstraße, von weniger Bedeutung sind. Der Bezug auf den Gürtel ,da das Thema nur schwer einzugrenzen ist, und mich sehr interessiert. Nicht nur weil er unter anderem in Duisburg, meiner Heimatgegend, endet, sondern auch, weil er für mich eine Innovation des interkontinentalen Überlandtransports darstellt.Ferner ist zu erwähnen, dass wir uns in Europa in einer Informationsasymmetrie befinden, wenn wir über China sprechen und Prognosen über die Volksrepublik stellen. Wir erhalten oft nicht die vollen Informationen, wie sie beispielsweise aus westlichen Ländern bekannt sind. Somit ist es schwierig die Materie in einem Profil einzuordnen und das Land mit Chancen und Risiken zu beurteilen. Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, welche Chancen und Risiken die Initiative birgt und diese darzulegen und zu analysieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Der Transformationsprozess der Raumordnungspoli...
19,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Japanologisches Seminar), Veranstaltung: Sozialer Wandel in der ländlichen und städtischen Gesellschaft Japans, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Merkmal Japans stellt die besondere geographische Beschaffenheit dar. Aufgrund der stark gebirgigen Oberflächenstruktur sind nur ca. 25% der Gesamtfläche nutzbar, so dass die effektive Ausnutzung des begrenzten Nutzraumes von immenser Bedeutung und natürlich Gegenstand raumplanerischer Überlegungen ist. Die heute bedeutsamen Agglomerationsräume Osaka-Kobe-Kyoto, Nagoya und Tokyo, denen Bezeichnungen wie Tôkaidô-Industrie-Gürtel oder Osaka-Tokyo-Megalopolis zu Teil werden, sind nicht ausschliesslich Produkt der Modernisierung, sondern Ergebnis einer sich schon in der Edo-Zeit (1600-1868) ausgebildeten Route regen Waren-, Personen- und Finanzverkehrs. Mit Einzug des industriellen Fortschritts in Japan zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Weichen für einen raschen Wandel der Produktions- und somit der sozio-ökonomischen Raumstruktur gestellt. Die überwiegend agrarwirtschaftlich produzierende Bevölkerung profitierte von den neuen technischen Möglichkeiten in der Form, dass Textilmanufakturen oder Fabriken der Schwermetallindustrie errichtet wurden, die neue Erwerbsmöglichkeiten schafften. Als Folge ist eine heute in der gravierendsten Form vorliegende (Über-) Konzentration in den oben genannten Verdichtungsräumen zu nennen, welche aus der kontinuierlich andauernden Land-Stadt-Migration resultiert. Eine breite räumliche Verteilung verschiedener Kerngebiete an Standorte mit natürlichen Ressourcen oder günstiger Verkehrslage im Verlauf des Industrialisierungsprozesses wären sicherlich mit ökonomisch-rationalen Anreizen zu begründen (Baron 1973: 37). Tatsächlich blieb ein solches Szenario aus, es kam zu Agglomerationen rund um Osaka und Tokyo, obwohl sich diese Gebiete nicht durch natürliche Standortvorteile auszeichnen. Der Verdichtungsraum Tokyo bildet, nicht nur auf grund der geographisch zentralen Lage, das Herzstück der japanischen Politik und Wirtschaft, so dass von einer 'Einpunktkonzentration' (ikkyoku shûchû) auf den Agglomerationsraum Tokyo die Rede ist (Lützeler 1998: 276). Welche Faktoren führten zu einer derartigen Fokussierung auf den Verdichtungsraum rund um die Hauptstadt Japans, die, trotz erheblicher raumpolitischer Massnahmen zur Dezentralisierung, zur Auflockerung der Megalopolisorientierung durch die japanische Regierung, im wesentlichen erhalten geblieben ist?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Der Transformationsprozess der Raumordnungspoli...
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Japanologisches Seminar), Veranstaltung: Sozialer Wandel in der ländlichen und städtischen Gesellschaft Japans, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Merkmal Japans stellt die besondere geographische Beschaffenheit dar. Aufgrund der stark gebirgigen Oberflächenstruktur sind nur ca. 25% der Gesamtfläche nutzbar, so dass die effektive Ausnutzung des begrenzten Nutzraumes von immenser Bedeutung und natürlich Gegenstand raumplanerischer Überlegungen ist. Die heute bedeutsamen Agglomerationsräume Osaka-Kobe-Kyoto, Nagoya und Tokyo, denen Bezeichnungen wie Tôkaidô-Industrie-Gürtel oder Osaka-Tokyo-Megalopolis zu Teil werden, sind nicht ausschließlich Produkt der Modernisierung, sondern Ergebnis einer sich schon in der Edo-Zeit (1600-1868) ausgebildeten Route regen Waren-, Personen- und Finanzverkehrs. Mit Einzug des industriellen Fortschritts in Japan zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Weichen für einen raschen Wandel der Produktions- und somit der sozio-ökonomischen Raumstruktur gestellt. Die überwiegend agrarwirtschaftlich produzierende Bevölkerung profitierte von den neuen technischen Möglichkeiten in der Form, dass Textilmanufakturen oder Fabriken der Schwermetallindustrie errichtet wurden, die neue Erwerbsmöglichkeiten schafften. Als Folge ist eine heute in der gravierendsten Form vorliegende (Über-) Konzentration in den oben genannten Verdichtungsräumen zu nennen, welche aus der kontinuierlich andauernden Land-Stadt-Migration resultiert. Eine breite räumliche Verteilung verschiedener Kerngebiete an Standorte mit natürlichen Ressourcen oder günstiger Verkehrslage im Verlauf des Industrialisierungsprozesses wären sicherlich mit ökonomisch-rationalen Anreizen zu begründen (Baron 1973: 37). Tatsächlich blieb ein solches Szenario aus, es kam zu Agglomerationen rund um Osaka und Tokyo, obwohl sich diese Gebiete nicht durch natürliche Standortvorteile auszeichnen. Der Verdichtungsraum Tokyo bildet, nicht nur auf grund der geographisch zentralen Lage, das Herzstück der japanischen Politik und Wirtschaft, so dass von einer 'Einpunktkonzentration' (ikkyoku shûchû) auf den Agglomerationsraum Tokyo die Rede ist (Lützeler 1998: 276). Welche Faktoren führten zu einer derartigen Fokussierung auf den Verdichtungsraum rund um die Hauptstadt Japans, die, trotz erheblicher raumpolitischer Maßnahmen zur Dezentralisierung, zur Auflockerung der Megalopolisorientierung durch die japanische Regierung, im wesentlichen erhalten geblieben ist?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot