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Buch - Musik!
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Keine andere Kunst nahm Roger Willemsen so persönlich wie die Musik: Sie war von früh an Komplizin, als es darum ging, das Leben zu verdichten. Willemsens Liebeserklärungen an den Jazz, seine Verbeugungen vor den klassischen Komponisten, seine scharfe Verteidigung der künstlerischen Existenz, vor allem aber sein tiefes Verständnis für die Musiker und ihre Themen sind legendär. Seine einzigartigen Texte "über Musik" sind weit mehr als das: Sie sind Ausdruck eines Lebens "entlang jener Linie, an der man Dinge macht, die aus Freude bestehen oder aus Aufregung, aber nie aus Gleichgültigkeit". Roger Willemsens Hommage an die Musik und ihre Heldinnen und Helden gibt einem das Gefühl, am Leben zu sein.Willemsen lesen ist die helle Freude Wolfgang Paterno profil 20181112Willemsen, RogerRoger Willemsen, geboren 1955 in Bonn, gestorben 2016 in Wentorf bei Hamburg, arbeitete zunächst als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, den Prix Pantheon-Sonderpreis, den Deutschen Hörbuchpreis und die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft. Willemsen war Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und stand mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Zuletzt erschienen im S. Fischer Verlag seine Bestseller 'Der Knacks', 'Die Enden der Welt', 'Momentum' und 'Das Hohe Haus'. Über sein umfangreiches Werk gibt Auskunft der Band 'Der leidenschaftliche Zeitgenosse', herausgegeben von Insa Wilke.Literaturpreise:Rinke-Preis 2009Julius-Campe-Preis 2011Prix Pantheon-Sonderpreis 2012Wilke, InsaInsa Wilke wurde 1978 in Bremerhaven geboren und lebt als Publizistin, Literaturkritikerin und Moderatorin in Frankfurt am Main. Sie veröffentlichte u.a. die Monographie 'Ist das ein Leben. Der Dichter Thomas Brasch' (2010) und 'Bericht am Feuer. Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr' (2014). 2010 übernahm sie die Programmleitung im Literaturhaus Köln und gab diese Tätigkeit zugunsten des freiberuflichen Arbeitens 2012 wieder auf. 2014 wurde sie mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet.

Anbieter: yomonda
Stand: 28.10.2020
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Buch - Wer wir waren
9,50 € *
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Roger Willemsen hatte vor seinem Tod an einem neuen Buch gearbeitet. Es sollte 'Wer wir waren' heißen und unsere Gegenwart betrachten - aus der Zukunft. Als Roger Willemsen im Sommer 2015 krank wurde, stellte er die Arbeit an diesem Buch ein. Zentrale Gedanken davon aber stecken in einer mitreißenden "Zukunftsrede", die zu seinem letzten öffentlichen Auftritt wurde. Sie ist nicht nur das melancholische Resümee und die brillante Analyse eines außergewöhnlichen Zeitgenossen, sondern zugleich das leidenschaftliche Plädoyer für eine "Abspaltung aus der Rasanz der Zeit". Sie ist ein Aufruf an die nächste Generation, sich nicht einverstanden zu erklären."Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten."Roger WillemsenEs sind Fragen, um die uns "kein Navigationssystem herum manövriert", die Willemsen hier aufwirft. Es ist ein Glück, dass er sie uns hinterlassen hat. Katja Kraft Münchner Merkur 20161123Willemsen, RogerRoger Willemsen, geboren 1955 in Bonn, gestorben 2016 in Wentorf bei Hamburg, arbeitete zunächst als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, den Prix Pantheon-Sonderpreis, den Deutschen Hörbuchpreis und die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft. Willemsen war Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und stand mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Zuletzt erschienen im S. Fischer Verlag seine Bestseller 'Der Knacks', 'Die Enden der Welt', 'Momentum' und 'Das Hohe Haus'. Über sein umfangreiches Werk gibt Auskunft der Band 'Der leidenschaftliche Zeitgenosse', herausgegeben von Insa Wilke.Literaturpreise:Rinke-Preis 2009Julius-Campe-Preis 2011Prix Pantheon-Sonderpreis 2012Wilke, InsaInsa Wilke wurde 1978 in Bremerhaven geboren und lebt als Publizistin, Literaturkritikerin und Moderatorin in Frankfurt am Main. Sie veröffentlichte u.a. die Monographie 'Ist das ein Leben. Der Dichter Thomas Brasch' (2010) und 'Bericht am Feuer. Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr' (2014). 2010 übernahm sie die Programmleitung im Literaturhaus Köln und gab diese Tätigkeit zugunsten des freiberuflichen Arbeitens 2012 wieder auf. 2014 wurde sie mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet.

Anbieter: yomonda
Stand: 28.10.2020
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Analyse vom Streichquartett Op. 59 Nr. 3 - Ludw...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Musikwissenschaft/Musikpädagogik), Veranstaltung: Analyse I, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ludwig van Beethoven wurde wahrscheinlich am 16.12.1770 in Bonn geboren. Er war Sohn einer Musikerfamilie und genoss deshalb schon früh eine gute Ausbildung von seinem Vater und dem Hoforganisten Christian Gottlob Neefe. Beethovens Vater und auch sein Großvater waren schon Musiker, jedoch konnte man Beethoven selbst nicht als Wunderkind bezeichnen, sondern „nur“ als begabt. Er wurde schon früh Bratschist im Hoforchester. Außerdem war er Vertreter Neefes an der Orgel und Cembalist im Theater. Im Alter von 17 Jahren trat Beethoven seine erste Reise nach Wien an, um bei Mozart zu studieren, jedoch musste er sie vorzeitig unterbrechen, da seine Mutter erkrankte. Als sie gestorben war, übernahm er die Erziehung seiner Geschwister, da der Vater dem Alkoholismus ergeben war und diese Aufgabe nicht mehr bewältigen konnte. 1792, also im Alter von 22 Jahren, zog Beethoven nach Wien um in die Schule Haydns zu gehen. Hier verwirklichte er sich den Traum eines freiberuflichen Künstlers und lehnte deshalb eine Berufung des Königs Bonaparte ab. Im Jahr 1795 hatte Beethoven seinen ersten öffentlichen Auftritt als Pianist und Komponist in Wien. Schon 1795 machten sich erste Anzeichen eines Gehörleidens bemerkbar, die Beethoven in den Jahren 1800 bis 1802 sehr zu schaffen machten. 1818 führten sie zur völligen Taubheit Beethovens, weshalb es in den Jahren seines Lebens nur noch schriftlich möglich war, sich mit dem Komponisten zu unterhalten. Beethoven starb am 26. März 1827 in Wien und ging neben Mozart und Haydn als einer der „Wiener Klassiker“ in die Geschichte ein. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Analyse vom Streichquartett Op. 59 Nr. 3 - Ludw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Musikwissenschaft/Musikpädagogik), Veranstaltung: Analyse I, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ludwig van Beethoven wurde wahrscheinlich am 16.12.1770 in Bonn geboren. Er war Sohn einer Musikerfamilie und genoss deshalb schon früh eine gute Ausbildung von seinem Vater und dem Hoforganisten Christian Gottlob Neefe. Beethovens Vater und auch sein Großvater waren schon Musiker, jedoch konnte man Beethoven selbst nicht als Wunderkind bezeichnen, sondern „nur“ als begabt. Er wurde schon früh Bratschist im Hoforchester. Außerdem war er Vertreter Neefes an der Orgel und Cembalist im Theater. Im Alter von 17 Jahren trat Beethoven seine erste Reise nach Wien an, um bei Mozart zu studieren, jedoch musste er sie vorzeitig unterbrechen, da seine Mutter erkrankte. Als sie gestorben war, übernahm er die Erziehung seiner Geschwister, da der Vater dem Alkoholismus ergeben war und diese Aufgabe nicht mehr bewältigen konnte. 1792, also im Alter von 22 Jahren, zog Beethoven nach Wien um in die Schule Haydns zu gehen. Hier verwirklichte er sich den Traum eines freiberuflichen Künstlers und lehnte deshalb eine Berufung des Königs Bonaparte ab. Im Jahr 1795 hatte Beethoven seinen ersten öffentlichen Auftritt als Pianist und Komponist in Wien. Schon 1795 machten sich erste Anzeichen eines Gehörleidens bemerkbar, die Beethoven in den Jahren 1800 bis 1802 sehr zu schaffen machten. 1818 führten sie zur völligen Taubheit Beethovens, weshalb es in den Jahren seines Lebens nur noch schriftlich möglich war, sich mit dem Komponisten zu unterhalten. Beethoven starb am 26. März 1827 in Wien und ging neben Mozart und Haydn als einer der „Wiener Klassiker“ in die Geschichte ein. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Der Alltag einer freiberuflichen Hebamme
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medizin - Gynäkologie, Andrologie, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Papst Pius XII. hat schon 1951 in einer Ansprache an die Mitglieder des "Verbandes katholischer Hebammen Italiens" auf die Bedeutung der Hebamme hingewiesen. Er betonte bereits damals, dass die Arbeit einer (freiberuflichen) Hebamme mehr beinhaltet als die Vor- und Nachsorge und dass sie einen erheblichen Einfluss auf die Schwangeren sowie die ganze Familie haben kann. In dieser Hausarbeit möchte ich der Frage nachgehen, worin die Arbeit einer Hebamme besteht und was sich daraus für Normen und Werte unserer Gesellschaft schließen. Konkret möchte ich folgende Frage bearbeiten: Wie sieht der Alltag einer freiberuflichen Hebamme heute aus? Brigitta Schmidt Lauber empfiehlt in ihrem Aufsatz "Das qualitative Interview oder: Die Kunst des Reden-Lassens" "die besondere Nähe zu den Forschungsobjekten" zu suchen, um den Alltag und deren Handlungsmuster beobachten und deuten zu können. Also habe ich mich für eine Feldforschung, ein Interview mit einer freien Hebamme, entschieden. Meine angewandte Technik kommt dem von Schmidt-Lauber beschriebenen "offenen Interview" sehr nahe, die Gesprächssituation war entspannt und wird im Verlauf der Hausarbeit noch beschrieben. In eben diesem Interview beschreibt die Hebamme ihren Alltag und bewertet gleichzeitig ihre Arbeit mit den Schwangeren und alles, was darüber hinausgeht. Wie zum Beispiel ihre Funktion innerhalb der Familie, ihr Einfluss auf die Gesundheit und den Partner der schwangeren Frau. Ich betone den Teil, der über das Fachgebiet Geburt und Schwangerschaft hinausgeht besonders, denn dies zu analysieren und zu bewerten soll einen weiteren Teil dieser Arbeit ausmachen. Was lässt sich aus der aktuellen Arbeit einer Hebamme über die heutige Kultur und unser Denken über Schwangerschaft, Geburt und Gesundheit ableiten? Eine für die Kulturanthropologie sehr interessante Frage, da der Beruf der Hebamme sehr traditionell ist, das heißt auch viele Werte in Bezug auf Schwangerschaft, Geburt und Frauenbild weitergibt. Ricarda Scherzer bezeichnet die Hebamme als "Trägerin lebensweltlichen Wissens" , das heißt in ihrem Arbeiten finden sich sowohl Anzeichen für Tradition, als auch die gegenwärtige Kultur. Somit wäre die Hebamme ein Indikator für sozialen und kulturellen Wandel, Hebammengeschichte wäre auch gleich Zeitgeschichte. Dies zu erforschen soll Teil dieser Hausarbeit sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Der Alltag einer freiberuflichen Hebamme
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medizin - Gynäkologie, Andrologie, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Papst Pius XII. hat schon 1951 in einer Ansprache an die Mitglieder des 'Verbandes katholischer Hebammen Italiens' auf die Bedeutung der Hebamme hingewiesen. Er betonte bereits damals, dass die Arbeit einer (freiberuflichen) Hebamme mehr beinhaltet als die Vor- und Nachsorge und dass sie einen erheblichen Einfluss auf die Schwangeren sowie die ganze Familie haben kann. In dieser Hausarbeit möchte ich der Frage nachgehen, worin die Arbeit einer Hebamme besteht und was sich daraus für Normen und Werte unserer Gesellschaft schliessen. Konkret möchte ich folgende Frage bearbeiten: Wie sieht der Alltag einer freiberuflichen Hebamme heute aus? Brigitta Schmidt Lauber empfiehlt in ihrem Aufsatz 'Das qualitative Interview oder: Die Kunst des Reden-Lassens' 'die besondere Nähe zu den Forschungsobjekten' zu suchen, um den Alltag und deren Handlungsmuster beobachten und deuten zu können. Also habe ich mich für eine Feldforschung, ein Interview mit einer freien Hebamme, entschieden. Meine angewandte Technik kommt dem von Schmidt-Lauber beschriebenen 'offenen Interview' sehr nahe, die Gesprächssituation war entspannt und wird im Verlauf der Hausarbeit noch beschrieben. In eben diesem Interview beschreibt die Hebamme ihren Alltag und bewertet gleichzeitig ihre Arbeit mit den Schwangeren und alles, was darüber hinausgeht. Wie zum Beispiel ihre Funktion innerhalb der Familie, ihr Einfluss auf die Gesundheit und den Partner der schwangeren Frau. Ich betone den Teil, der über das Fachgebiet Geburt und Schwangerschaft hinausgeht besonders, denn dies zu analysieren und zu bewerten soll einen weiteren Teil dieser Arbeit ausmachen. Was lässt sich aus der aktuellen Arbeit einer Hebamme über die heutige Kultur und unser Denken über Schwangerschaft, Geburt u

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Der Alltag einer freiberuflichen Hebamme
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medizin - Gynäkologie, Andrologie, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Papst Pius XII. hat schon 1951 in einer Ansprache an die Mitglieder des 'Verbandes katholischer Hebammen Italiens' auf die Bedeutung der Hebamme hingewiesen. Er betonte bereits damals, dass die Arbeit einer (freiberuflichen) Hebamme mehr beinhaltet als die Vor- und Nachsorge und dass sie einen erheblichen Einfluss auf die Schwangeren sowie die ganze Familie haben kann. In dieser Hausarbeit möchte ich der Frage nachgehen, worin die Arbeit einer Hebamme besteht und was sich daraus für Normen und Werte unserer Gesellschaft schließen. Konkret möchte ich folgende Frage bearbeiten: Wie sieht der Alltag einer freiberuflichen Hebamme heute aus? Brigitta Schmidt Lauber empfiehlt in ihrem Aufsatz 'Das qualitative Interview oder: Die Kunst des Reden-Lassens' 'die besondere Nähe zu den Forschungsobjekten' zu suchen, um den Alltag und deren Handlungsmuster beobachten und deuten zu können. Also habe ich mich für eine Feldforschung, ein Interview mit einer freien Hebamme, entschieden. Meine angewandte Technik kommt dem von Schmidt-Lauber beschriebenen 'offenen Interview' sehr nahe, die Gesprächssituation war entspannt und wird im Verlauf der Hausarbeit noch beschrieben. In eben diesem Interview beschreibt die Hebamme ihren Alltag und bewertet gleichzeitig ihre Arbeit mit den Schwangeren und alles, was darüber hinausgeht. Wie zum Beispiel ihre Funktion innerhalb der Familie, ihr Einfluss auf die Gesundheit und den Partner der schwangeren Frau. Ich betone den Teil, der über das Fachgebiet Geburt und Schwangerschaft hinausgeht besonders, denn dies zu analysieren und zu bewerten soll einen weiteren Teil dieser Arbeit ausmachen. Was lässt sich aus der aktuellen Arbeit einer Hebamme über die heutige Kultur und unser Denken über Schwangerschaft, Geburt u

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.10.2020
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