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Deutschland bevor die Bomben fielen
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'Technische Angaben:Bildformat: 4:3Sprachen / Tonformate: Deutsch (Dolby Digital, Mono)Ländercode: 0DVD-Typ 9Extras: Kapitel-Menüs, TrailerDeutschland vor dem Krieg (70 Minuten)Ein Kaleidoskop der 30er Jahre in bislang nie gezeigten Filmaufnahmen zwischen biederer Idylle und politischer Umwälzung, zwischen Hoffnung auf Frieden und dunkler Vorahnung. Gedreht von Filmamateuren, die das Alltagsleben ungeschminkt auf Zelluloid gebannt haben.In zum Teil sehr professioneller Filmqualität - davon über 10 Minuten in Farbe - sind einzigartige Bilder von der Olympiade 1936 in Berlin zu sehen, vom Marineehrenmal in Laboe, vom Hamburger Hafen, vom Besuch der Weltausstellung in Paris oder vom Einmarsch ins Sudetenland. Bäuerliches Leben wurde ebenso gefilmt wie ein Autorennen auf dem Nürburgring, der Start eines Zeppelins in Friedrichhafen oder der Landung einer Lufthansamaschine in Berlin-Tempelhof.Außerdem sind zu sehen: Reichsarbeitsdienst, Hitlerjugend, die Festspiele in Bayreuth, München mit der Feldherrenhalle und dem Deutschen Museum, Aufmärsche des Stahlhelm, Berlin, Kiel, Kampen auf Sylt, Cuxhaven, Helgoland, Borkum, Bremen, Braunschweig, Harz, Porta Westfalica, Westfalen, Eifel, Bonn, Drachenfels, eine Rheinfahrt, Mosel, Festung Ehrenbreitstein, Deutsches Eck in Koblenz, Schwarzwald, Frankfurt, Kronberg im Taunus, Ostpreußen, Oberschlesien, Karlsbad, Würzburg, Rothenburg ob der Tauber, Alpen, Chiemsee, Innsbruck, Pferde in landschaftlicher Idylle und private Urlaubserinnerungen.So war Berlin (50 Minuten)Wie die Stadt, so ist auch dieser Film etwas Besonderes: Er besteht nicht aus den hinreichend bekannten offiziellen Filmen oder aus den Propagandaaufnahmen des Dritten Reiches. Lange hat es gedauert, bis in Kellern und Scheunen, auf verstaubten Dachböden und in Nachlässen die hier veröffentlichten Amateuraufnahmen zusammengetragen waren. Sie entstanden in den 30er Jahren und halten die Stadt so fest, wie die Menschen, die diese Filme drehten, Berlin damals erlebten. Es waren Besucher aus ganz Deutschland, Touristen aus dem Ausland, Teilnehmer der Olympiade und natürlich auch Berliner.Ihre Aufnahmen ergeben ein unverstelltes Kaleidoskop der Stadt; sie bilden ein buntes Filmmosaik historischer bedeutender Geschehnisse und des alltäglichen Lebens der 30er Jahre. Die Filme halten ein Berlin lebendig, das in dieser Form nicht mehr existiert. Jüngeren Menschen ermöglichen sie eine faszinierende Reise in die Vergangenheit. Ältere werden vieles wieder entdecken und sich erinnern: ja, so war Berlin.Zu sehen sind der Bahnhof Friedrichstraße, das Stadtschloß, der neue Dom, die Museumsinsel, das Zeughaus zur Neuen Wache, die Siegessäule, das Brandenburger Tor, die ehemalige Friedrich-Wilhelm-Universität, Unter den Linden, das Café Kranzler, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, das Hotel Adlon am Berliner Platz, der Reichstag, der Funkturm, das Karstadthaus am Hermannplatz, der Potsdamer Platz, das Haus Vaterland, der Anhalter Bahnhof, die Charlottenburger Chaussee (heute Straße des 17. Juni), der Landwehrkanal, der Flughafen Tempelhof, Potsdam mit der Garnisonskirche, der Nikolaikirche und Schloß Sanssouci, die Schorfheide und der Werbelliner See, die Kaserne Moabit, das Café Efdi, die Olympischen Sommerspiele von 1936 auf dem Reichssportfeld u.v.a.Deutschland-Reise 1934 (50 Minuten)Begleiten Sie uns auf eine Reise durch Deutschland wie es einmal war. Erleben Sie unsere Heimat in Filmaufnahmen aus einer anderen Zeit. Viele Kulturdenkmäler, Städte und Landschaften sind durch einen sinnlosen Krieg für immer verschwunden. Im Jahre 1934 machte sich eine amerikanische Reisegruppe auf den Weg nach Deutschland. Die Touristen besuchten u.a. Hamburg, Bremen, Berlin, Potsdam, Danzig, die Marienburg, Königsberg, Ostpreußen, Thüringen, Rothenburg ob der Tauber, Augsburg, Oberbayern, München, Heidelberg, den Rhein, die Saar, die Mosel, Bonn und Köln. In einzigartigen Filmaufnahmen, die von großer Brillanz und professioneller Qualität sind, hielt die Reisegruppe ihren »Germany-Trip« fest. Das lange verloren geglaubte Material ist jetzt wieder aufgetaucht, wurde liebevoll restauriert und für diesen Film mit einem ausführlichen Kommentar versehen. So schön war Deutschland, bevor die Bomben fielen...

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Die Große Rheinfahrt in historischen Filmaufnahmen - 3Am Puls des Stroms ... Der Rhein von Düsseldorf bis Mainz in den Jahren 1925-1985Das Herz des Rheinlands in alten Filmaufnahmen. Willkommen zu einer weiteren Rheinreise durch die Geschichte. Sie führt uns über rund 250 Flusskilometer stromaufwärts hier von Düsseldorf bis nach Mainz. Die Landeshauptstädte der beiden Bundesländer, die den Rhein im Namen tragen sind also Start und Ziel unserer Tour. Sie führt uns mitten in das alte Rheinland: Wir stoßen auf Köln, Bonn und Koblenz, wie die meisten linksrheinischen Orte römische Gründungen. Sie sind verbunden durch das sagenumwobene Rheintal zwischen Drachenfels, der Bopparder Rheinschleife, der Loreley und dem Riff Binger Loch. Dabei durchstreifen wir drei fruchtbare Ebenen: Die Kölner Bucht, das Neuwieder Becken und den Rheingau.Wir besuchen die verschiedenen Orte in unterschiedlichen Epochen des 20. Jahrhunderts und wagen Zeitsprünge durch einen Korridor von etwa 60 Jahren, nämlich von den 1920ern bis in die 80er Jahre. So sind wir im Jahr 1949 in Düsseldorf und erleben die Geburtsstunde als Deutschlands Modestadt Nr.1, oder klettern in Köln 1930 bis auf die Spitzen des Doms, in den 60ern lassen wir Bonn im Lichte der Bundeshauptstadt glänzen, wie selten zuvor. Quer durch alle Jahrzehnte und mit allen Generationen schwingen wir uns auf zum Drachenfels, wenn die Kräfte für den Fußweg nicht reichen, mit allen zur Verfügung stehenden Transportmitteln. Mit den Lotsen von St. Goar trotzen wir den Stromschnellen und Eisschollen an der Loreley oder tanzen in den 70er Jahren am Mainzer Dom. Und Mittendrin erscheint der Rhein als Paradies für Touristen aller Generationen. Sie strömen von Ort zu Ort, von Burg zu Burg und nicht wenige verlieren sich in den ungezählten Weinkellern.Wir begegnen Rheinschwimmern, Wäscherinnen, Fischern mit vollen Netzen, auf dem Strom treffen sich Generationen an Schiffstypen: von Flößen, den alten Königen des Stroms, vom Dampfschlepper bis zum Raketenboot. Und schließlich stoßen wir auf Industrie vom Steinbruch bis zum Atommeiler: Die rasante wirtschaftliche und technische Entwicklung ist gepaart mit einem nie gekannten Wandel in Politik und Gesellschaft.Innerhalb von nur 40 Jahren wechselt viermal die Staatsform: Kaiserreich - Weimarer Demokratie - NS Diktatur mit Krieg und Zerstörung des eigenen Landes - dann die Bundesrepublik.Doch mit dem historischen Zufall der Deutschen Teilung kommt die große Politik für eine kurze Zeit selbst an den Rhein, wie gerufen den scheinbar ewigen Fluch von "nach dem Krieg ist vor dem Krieg" zu überwinden. So wird das Rheinland zur Wiege eines geeinten Europas und schon wenige Jahre später genießen die Menschen einen nie gekannten Frieden und Freiheit. Die jüngeren unter ihnen haben keine Ahnung, dass das etwas besonderes ist und warum das nicht schon immer so war.Machen wir uns auf auf eine Filmreise vom alten ins neue Rheinland. Lauschen wir dem Puls des Stroms.

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Die Große Rheinfahrt in historischen Filmaufnahmen - 3Am Puls des Stroms ... Der Rhein von Düsseldorf bis Mainz in den Jahren 1925-1985Das Herz des Rheinlands in alten Filmaufnahmen. Willkommen zu einer weiteren Rheinreise durch die Geschichte. Sie führt uns über rund 250 Flusskilometer stromaufwärts hier von Düsseldorf bis nach Mainz. Die Landeshauptstädte der beiden Bundesländer, die den Rhein im Namen tragen sind also Start und Ziel unserer Tour. Sie führt uns mitten in das alte Rheinland: Wir stoßen auf Köln, Bonn und Koblenz, wie die meisten linksrheinischen Orte römische Gründungen. Sie sind verbunden durch das sagenumwobene Rheintal zwischen Drachenfels, der Bopparder Rheinschleife, der Loreley und dem Riff Binger Loch. Dabei durchstreifen wir drei fruchtbare Ebenen: Die Kölner Bucht, das Neuwieder Becken und den Rheingau.Wir besuchen die verschiedenen Orte in unterschiedlichen Epochen des 20. Jahrhunderts und wagen Zeitsprünge durch einen Korridor von etwa 60 Jahren, nämlich von den 1920ern bis in die 80er Jahre. So sind wir im Jahr 1949 in Düsseldorf und erleben die Geburtsstunde als Deutschlands Modestadt Nr.1, oder klettern in Köln 1930 bis auf die Spitzen des Doms, in den 60ern lassen wir Bonn im Lichte der Bundeshauptstadt glänzen, wie selten zuvor. Quer durch alle Jahrzehnte und mit allen Generationen schwingen wir uns auf zum Drachenfels, wenn die Kräfte für den Fußweg nicht reichen, mit allen zur Verfügung stehenden Transportmitteln. Mit den Lotsen von St. Goar trotzen wir den Stromschnellen und Eisschollen an der Loreley oder tanzen in den 70er Jahren am Mainzer Dom. Und Mittendrin erscheint der Rhein als Paradies für Touristen aller Generationen. Sie strömen von Ort zu Ort, von Burg zu Burg und nicht wenige verlieren sich in den ungezählten Weinkellern.Wir begegnen Rheinschwimmern, Wäscherinnen, Fischern mit vollen Netzen, auf dem Strom treffen sich Generationen an Schiffstypen: von Flößen, den alten Königen des Stroms, vom Dampfschlepper bis zum Raketenboot. Und schließlich stoßen wir auf Industrie vom Steinbruch bis zum Atommeiler: Die rasante wirtschaftliche und technische Entwicklung ist gepaart mit einem nie gekannten Wandel in Politik und Gesellschaft.Innerhalb von nur 40 Jahren wechselt viermal die Staatsform: Kaiserreich - Weimarer Demokratie - NS Diktatur mit Krieg und Zerstörung des eigenen Landes - dann die Bundesrepublik.Doch mit dem historischen Zufall der Deutschen Teilung kommt die große Politik für eine kurze Zeit selbst an den Rhein, wie gerufen den scheinbar ewigen Fluch von "nach dem Krieg ist vor dem Krieg" zu überwinden. So wird das Rheinland zur Wiege eines geeinten Europas und schon wenige Jahre später genießen die Menschen einen nie gekannten Frieden und Freiheit. Die jüngeren unter ihnen haben keine Ahnung, dass das etwas besonderes ist und warum das nicht schon immer so war.Machen wir uns auf auf eine Filmreise vom alten ins neue Rheinland. Lauschen wir dem Puls des Stroms.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Die Eisenbahn in Nordrhein-Wesstfalen damals. T...
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Teil 1: RuhrgebietNoch Mitte der siebziger Jahre wurden im Ruhrgebiet zahlreiche Kohle- und Stahlzüge mit Dampfloks der Baureihen 44 und 50 bespannt. Beheimatet waren sie in Bahnbetriebswerken mit so klangvollen Namen wie Gelsenkirchen-Bismarck, Duisburg-Wedau und Oberhausen-Osterfeld Süd. Der Bogen der Filmbeiträge spannt sich von der Niederrheinischen Tiefebene mit den Schwerpunkten Duisburg und Oberhausen über das Ruhrgebiet mit Gelsenkirchen, Essen und Recklinghausen bis hin zum östlichen Bereich des Ruhrgebiets mit Dortmund, Hamm und Hagen.Darüber hinaus stattet der Film mehreren Privatbahnen wie der Moerser Kreisbahn, der Hafenbahn Wesel und der Hohenlimburger Kleinbahn einen Besuch ab. Nicht vergessen werden Zechenbahnen wie der des Steinkohlebergwerks Hugo in Gelsenkirchen-Buer und der Zeche in Werne, wo Dampfloks der Baureihen 80 und 94 angetroffen wurden.Außerdem dokumentiert der Film u. a. den Gasturbinen-Triebzug 602 sowie die Vorkriegs-Rangierloks der Baureihe 236. Bei den Altbau-Elloks ist vor allem die Baureihe 191 zu nennen.Teil 2: Im Osten von NRW - Weserbergland und EggegebirgeDen Schwerpunkt dieser DVD bilden die Bahnstrecken im Osten dieses Bundeslandes. Hier ist vor allem die Strecke Paderborn - Altenbeken - Ottbergen - Karlshafen zu nennen. Erleben Sie die Baureihen 44 und 50 vor schweren Güterzügen auf den Rampenstrecken im Weserbergland. Bekannte Orte wie Ottbergen, Höxter, Altenbeken (mit seinem Viadukt) oder Bad Driburg lassen die Herzen der Dampflokfreunde höher schlagen.Weiterer Schwerpunkt ist das Eggegebirge mit den Strecken von Herford und von Bielefeld nach Langeland u.a. mit den Orten Lage und Bad Salzuflen. Ein umfangreiches Thema bildet auch Lippstadt, u. a. mit Aufnahmen mit der Baureihe 03 aus den sechziger Jahren.Nicht vergessen werden interessante Privatbahnen wie z. B. die Westfälische Landeseisenbahn. Weiterhin zeigen Filmaufnahmen, entstanden in der Zuckerfabrik Warburg, die dort rangierende, 1898 gebaute Werklok, eine preußische T3.Teil 3: Der Westen und Süden von NRW - Aachen, Köln, BonnEinen Schwerpunkt bildet das Zechengbiet um Aachen mit einigen Lokraritäten, wie der ehemaligen Baureihe 56 oder der ehemaligen pfälzischen T 5. Viel Dampf ist bei den Bahnen der Zeche Anna, der Grube Emil oder Grube Carl-Alexander zu erleben.Ein abwechslungsreicher Reigen von Privatbahnen zeigt - mit teils 100 Jahre alten Lokomotiven - einen längst vergessenen Eisenbahnalltag. Noch gibt es Güterzüge, die sich durch die engen Gassen von Kaan-Marienborn gegen den Autoverkehr behaupten müssen. Besucht wurden u. a. die Siegener Kreisbahn, die Jülicher Kleinbahn mit Zuckerrübentransporte oder die Krefelder Eisenbahn.Facettenreich stellt sich auch der Eisenbahnbetrieb zwischen Köln und Bonn dar. Neben der Vorgebirgsbahn, der Rheinuferbahn und anderen sind die Rangier- und Güterzugleistungen der Baureihe 55 in Gremberg und Siegburg dokumentiert.Teil 4: Der Norden von NRW - Rheine, Löhne, MindenEin Schwerpunkt dieses Films bildet Minden (Westf), wo den Eisenbahnfreunden nicht nur mit dem Versuchsamt ein abwechslungsreicher Triebfahrzeugeinsatz geboten wurde. Zu sehen sind u. a. Dampfloks der Baureihen 042, 044 und 094. Letztere ist in verschiedenen Rangiersituationen, auch auf dem Hafenanschluss, im Einsatz. Darüber hinaus begegnen wir der 103 002 sowie Loks der Baureihen 110, 152, 210, 220, 236, 270, den Triebzügen 403, 601, 614, 624 und dem "Gläsernen Zug".Mit Eisenbahnszenen, die u. a. in Rheine entstanden, werden Erinnerungen an die Zeit geweckt, als noch Dampflokomotiven auf den Gleisen unterwegs waren. Auch werden verschiedene Privatbahnen besucht. Zu nennen sind die Mindener Kreisbahn, wo u. a. eine württembergische KL (Kittel-Dampflok mit Stehkessel) angetroffen wurde. Nicht minder interessant sind die Teutoburger Wald-Eisenbahn und die Dampfkleinbahn Mühlenstroth.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Die Große Rheinfahrt in historischen Filmaufnahmen - 3Am Puls des Stroms ... Der Rhein von Düsseldorf bis Mainz in den Jahren 1925-1985Das Herz des Rheinlands in alten Filmaufnahmen. Willkommen zu einer weiteren Rheinreise durch die Geschichte. Sie führt uns über rund 250 Flusskilometer stromaufwärts hier von Düsseldorf bis nach Mainz. Die Landeshauptstädte der beiden Bundesländer, die den Rhein im Namen tragen sind also Start und Ziel unserer Tour. Sie führt uns mitten in das alte Rheinland: Wir stoßen auf Köln, Bonn und Koblenz, wie die meisten linksrheinischen Orte römische Gründungen. Sie sind verbunden durch das sagenumwobene Rheintal zwischen Drachenfels, der Bopparder Rheinschleife, der Loreley und dem Riff Binger Loch. Dabei durchstreifen wir drei fruchtbare Ebenen: Die Kölner Bucht, das Neuwieder Becken und den Rheingau.Wir besuchen die verschiedenen Orte in unterschiedlichen Epochen des 20. Jahrhunderts und wagen Zeitsprünge durch einen Korridor von etwa 60 Jahren, nämlich von den 1920ern bis in die 80er Jahre. So sind wir im Jahr 1949 in Düsseldorf und erleben die Geburtsstunde als Deutschlands Modestadt Nr.1, oder klettern in Köln 1930 bis auf die Spitzen des Doms, in den 60ern lassen wir Bonn im Lichte der Bundeshauptstadt glänzen, wie selten zuvor. Quer durch alle Jahrzehnte und mit allen Generationen schwingen wir uns auf zum Drachenfels, wenn die Kräfte für den Fußweg nicht reichen, mit allen zur Verfügung stehenden Transportmitteln. Mit den Lotsen von St. Goar trotzen wir den Stromschnellen und Eisschollen an der Loreley oder tanzen in den 70er Jahren am Mainzer Dom. Und Mittendrin erscheint der Rhein als Paradies für Touristen aller Generationen. Sie strömen von Ort zu Ort, von Burg zu Burg und nicht wenige verlieren sich in den ungezählten Weinkellern.Wir begegnen Rheinschwimmern, Wäscherinnen, Fischern mit vollen Netzen, auf dem Strom treffen sich Generationen an Schiffstypen: von Flößen, den alten Königen des Stroms, vom Dampfschlepper bis zum Raketenboot. Und schließlich stoßen wir auf Industrie vom Steinbruch bis zum Atommeiler: Die rasante wirtschaftliche und technische Entwicklung ist gepaart mit einem nie gekannten Wandel in Politik und Gesellschaft.Innerhalb von nur 40 Jahren wechselt viermal die Staatsform: Kaiserreich - Weimarer Demokratie - NS Diktatur mit Krieg und Zerstörung des eigenen Landes - dann die Bundesrepublik.Doch mit dem historischen Zufall der Deutschen Teilung kommt die große Politik für eine kurze Zeit selbst an den Rhein, wie gerufen den scheinbar ewigen Fluch von "nach dem Krieg ist vor dem Krieg" zu überwinden. So wird das Rheinland zur Wiege eines geeinten Europas und schon wenige Jahre später genießen die Menschen einen nie gekannten Frieden und Freiheit. Die jüngeren unter ihnen haben keine Ahnung, dass das etwas besonderes ist und warum das nicht schon immer so war.Machen wir uns auf auf eine Filmreise vom alten ins neue Rheinland. Lauschen wir dem Puls des Stroms.

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