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Das Essen der Wikinger
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Was ISST/IST ein Wikinger?Dieser Frage geht Andrea Itzinger in dem Buch "Das Essen der Wikinger nach.Den Spuren der Expansion folgend begibt sich die Autorin auf eine Reise ins vorletzte Millenium, von Norwegen/Island und Grönland über England nach Frankreich bis nach Russland.Man begegnet den kulinarischen Möglichkeiten auf unterhaltsame, aber historisch überprüfte Weise: Der Leser muss kein Koch werden, um den schmackhaftesten Teil des (Wikinger)-Lebens nachvollziehen zu können: DAS ESSEN DER WIKINGER.Die Geschichte der Wikinger ist eine Geschichte der frühen Globalisierung (.... ), die cleveren Eroberer kamen von Skandinavien aus bis nach Sizilien, bis nach Amerika und in den Orient. Die kulinarische Reise auf den Spuren der Nordmänner ist mit amüsanten und historistischen Fakten gespickt, (...). Doch Kochanleitungen finden sich weder auf Runensteinen, noch sind sie aus den Heldenepen herauszulesen. So sind diese Rezepte mit kleingehackten Fakten durchmischt, botanisches Wissen darüber gestreut, mit Fantasie abgeschmeckt und mit einer Prise Humor abgerundet. (ORF 2, 30.03.2015 Kulturmontag, Redaktion Werner Horvath)Freunde von altertümlichen Rezepten, einfachen regionalen Zutaten und vor allem eines doch recht deftigen Essens werden hier auf ihre Rechnung kommen, und man wird annehmen dürfen, dass ein Rezeptbuch wie dieses den wikingerzeitlichen Männern äußerst sympathisch gewesen sein dürfte (...) Dass das Hauptgetränk Met gewesen sei, ist allerdings ein moderner Mythos: die Wikinger bevorzugten Bier und Wein! (Dr. Dr. Rudolph Simek, Philologe, Mediävist, Professor für Skandinavistik an der Universität Bonn sowie Autor zahlreicher Bücher)In diesem Sinn: Guten Appetit und: Skål !

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Was ISST/IST ein Wikinger?Dieser Frage geht Andrea Itzinger in dem Buch "Das Essen der Wikinger nach.Den Spuren der Expansion folgend begibt sich die Autorin auf eine Reise ins vorletzte Millenium, von Norwegen/Island und Grönland über England nach Frankreich bis nach Russland.Man begegnet den kulinarischen Möglichkeiten auf unterhaltsame, aber historisch überprüfte Weise: Der Leser muss kein Koch werden, um den schmackhaftesten Teil des (Wikinger)-Lebens nachvollziehen zu können: DAS ESSEN DER WIKINGER.Die Geschichte der Wikinger ist eine Geschichte der frühen Globalisierung (.... ), die cleveren Eroberer kamen von Skandinavien aus bis nach Sizilien, bis nach Amerika und in den Orient. Die kulinarische Reise auf den Spuren der Nordmänner ist mit amüsanten und historistischen Fakten gespickt, (...). Doch Kochanleitungen finden sich weder auf Runensteinen, noch sind sie aus den Heldenepen herauszulesen. So sind diese Rezepte mit kleingehackten Fakten durchmischt, botanisches Wissen darüber gestreut, mit Fantasie abgeschmeckt und mit einer Prise Humor abgerundet. (ORF 2, 30.03.2015 Kulturmontag, Redaktion Werner Horvath)Freunde von altertümlichen Rezepten, einfachen regionalen Zutaten und vor allem eines doch recht deftigen Essens werden hier auf ihre Rechnung kommen, und man wird annehmen dürfen, dass ein Rezeptbuch wie dieses den wikingerzeitlichen Männern äußerst sympathisch gewesen sein dürfte (...) Dass das Hauptgetränk Met gewesen sei, ist allerdings ein moderner Mythos: die Wikinger bevorzugten Bier und Wein! (Dr. Dr. Rudolph Simek, Philologe, Mediävist, Professor für Skandinavistik an der Universität Bonn sowie Autor zahlreicher Bücher)In diesem Sinn: Guten Appetit und: Skål !

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Erlebtes und Bewegtes - in Hochschule, Europa u...
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Ignaz Bender hat im November 1944 den Fliegerangriff auf Freiburg überlebt, viele Städte in Trümmern gesehen. Er begegnete dem Gründer der Pan-Europabewegung, Richard Graf Coudenhove-Kalergi, und testete Konrad Adenauers Französisch-Kenntnisse. Als Abiturient organisierte er das erste europäische Schülerlager nach dem Zweiten Weltkrieg - das Umschlagfoto zeigt ihn im Gespräch mit dem Schirmherrn des Lagers, Prinz Max Egon zu Fürstenberg (Foto: Bender Privatarchiv). Als Student rettete Ignaz Bender die Bonner Studentenzeitung vor ihrem Untergang. Im dritten Semester zum AStA-Vorsitzenden der Universität Bonn gewählt, erlebte er den Sturm auf die sow-jetische Botschaft in Rolandseck als Reaktion auf die Hinrichtung der Anführer des niedergeschlagenen Ungarnaufstandes. An der Universität Freiburg/Br. bekämpfte er, erneut zum AStA-Vorsitzenden gewählt, erfolgreich das vom Rektor verhängte Vertriebsverbot von Studentenzeitungen und erhielt von der damals noch "demokratischen" Redakteurin Ulrike Meinhof den Zuruf: "Wenn Deutschland so wie Freiburg wäre, wäre dies ein anderes Land". Ein von ihm mitorganisierter Mensastreik deckte auf, dass Zuschüsse für die Verbesserung des Mensa-Essens für den Kauf von Grundstücken zweckentfremdet wurden, was den Finanzminister fast den Kopf gekostet hätte. Von Freiburg aus organisierte Ignaz Bender die größte Studentendemonstration der Nachkriegszeit, um eine bessere Finanzierung des Bildungswesens zu erreichen, und initiierte - als studentischen Beitrag gegen den Bildungsnotstand (des "katholischen Landarbeitermädchens") - die bundesweite Bildungswerbungsaktion "Student aufs Land" mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Übertritte zu den weiterführenden und beruflichen Schulen, namentlich von Mädchen, spontan stieg was dazu beitrug, dass die Mehrheit der Studierenden heute weiblich ist. Den Verband Deutscher Studentenschaften (VDS) vertrat er auf vielen ausländischen Studentenkongressen. Er setzte sich als Urheber der Charta des VDS insbesondere gegenüber dem französischen studentischen Nationalverband UNEF auf dessen Kongress in Toulouse für die Einhaltung demokratisch-rechtsstaatlicher Grundsätze ein ("l'intervention du délégué allemand fit sensation"). Als Stellvertretender VDS-Vorsitzender organisierte er die erste Unterschriftensammlung von zehntausenden Studenten und hunderten Professoren an die Vereinten Nationen, um gegen die Verurteilung des südafrikanischen Humboldtstipendiaten Neville Alexander zu protestieren, der als Freiheitskämpfer zu zehn Jahren Haft auf der Sträflingsinsel Robben Islands verurteilt worden war. In Prag erreichte er beim Staatspräsidenten, dass dem ehemaligen Bonner Mitstudenten Dieter Konietzki fünf Jahre seiner zehnjährigen Freiheitstrafe erlassen wurden. In Trier war er Mitgründer des Ruanda-Komitees. In der Otto Benecke-Stiftung für die Integration junger ausländischer Zuwanderer wirkt Ignaz Bender in Vorstand und Kuratorium mit.

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Ignaz Bender hat im November 1944 den Fliegerangriff auf Freiburg überlebt, viele Städte in Trümmern gesehen. Er begegnete dem Gründer der Pan-Europabewegung, Richard Graf Coudenhove-Kalergi, und testete Konrad Adenauers Französisch-Kenntnisse. Als Abiturient organisierte er das erste europäische Schülerlager nach dem Zweiten Weltkrieg - das Umschlagfoto zeigt ihn im Gespräch mit dem Schirmherrn des Lagers, Prinz Max Egon zu Fürstenberg (Foto: Bender Privatarchiv). Als Student rettete Ignaz Bender die Bonner Studentenzeitung vor ihrem Untergang. Im dritten Semester zum AStA-Vorsitzenden der Universität Bonn gewählt, erlebte er den Sturm auf die sow-jetische Botschaft in Rolandseck als Reaktion auf die Hinrichtung der Anführer des niedergeschlagenen Ungarnaufstandes. An der Universität Freiburg/Br. bekämpfte er, erneut zum AStA-Vorsitzenden gewählt, erfolgreich das vom Rektor verhängte Vertriebsverbot von Studentenzeitungen und erhielt von der damals noch "demokratischen" Redakteurin Ulrike Meinhof den Zuruf: "Wenn Deutschland so wie Freiburg wäre, wäre dies ein anderes Land". Ein von ihm mitorganisierter Mensastreik deckte auf, dass Zuschüsse für die Verbesserung des Mensa-Essens für den Kauf von Grundstücken zweckentfremdet wurden, was den Finanzminister fast den Kopf gekostet hätte. Von Freiburg aus organisierte Ignaz Bender die größte Studentendemonstration der Nachkriegszeit, um eine bessere Finanzierung des Bildungswesens zu erreichen, und initiierte - als studentischen Beitrag gegen den Bildungsnotstand (des "katholischen Landarbeitermädchens") - die bundesweite Bildungswerbungsaktion "Student aufs Land" mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Übertritte zu den weiterführenden und beruflichen Schulen, namentlich von Mädchen, spontan stieg was dazu beitrug, dass die Mehrheit der Studierenden heute weiblich ist. Den Verband Deutscher Studentenschaften (VDS) vertrat er auf vielen ausländischen Studentenkongressen. Er setzte sich als Urheber der Charta des VDS insbesondere gegenüber dem französischen studentischen Nationalverband UNEF auf dessen Kongress in Toulouse für die Einhaltung demokratisch-rechtsstaatlicher Grundsätze ein ("l'intervention du délégué allemand fit sensation"). Als Stellvertretender VDS-Vorsitzender organisierte er die erste Unterschriftensammlung von zehntausenden Studenten und hunderten Professoren an die Vereinten Nationen, um gegen die Verurteilung des südafrikanischen Humboldtstipendiaten Neville Alexander zu protestieren, der als Freiheitskämpfer zu zehn Jahren Haft auf der Sträflingsinsel Robben Islands verurteilt worden war. In Prag erreichte er beim Staatspräsidenten, dass dem ehemaligen Bonner Mitstudenten Dieter Konietzki fünf Jahre seiner zehnjährigen Freiheitstrafe erlassen wurden. In Trier war er Mitgründer des Ruanda-Komitees. In der Otto Benecke-Stiftung für die Integration junger ausländischer Zuwanderer wirkt Ignaz Bender in Vorstand und Kuratorium mit.

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Ignaz Bender hat im November 1944 den Fliegerangriff auf Freiburg überlebt, viele Städte in Trümmern gesehen. Er begegnete dem Gründer der Pan-Europabewegung, Richard Graf Coudenhove-Kalergi, und testete Konrad Adenauers Französisch-Kenntnisse. Als Abiturient organisierte er das erste europäische Schülerlager nach dem Zweiten Weltkrieg - das Umschlagfoto zeigt ihn im Gespräch mit dem Schirmherrn des Lagers, Prinz Max Egon zu Fürstenberg (Foto: Bender Privatarchiv). Als Student rettete Ignaz Bender die Bonner Studentenzeitung vor ihrem Untergang. Im dritten Semester zum AStA-Vorsitzenden der Universität Bonn gewählt, erlebte er den Sturm auf die sow-jetische Botschaft in Rolandseck als Reaktion auf die Hinrichtung der Anführer des niedergeschlagenen Ungarnaufstandes. An der Universität Freiburg/Br. bekämpfte er, erneut zum AStA-Vorsitzenden gewählt, erfolgreich das vom Rektor verhängte Vertriebsverbot von Studentenzeitungen und erhielt von der damals noch "demokratischen" Redakteurin Ulrike Meinhof den Zuruf: "Wenn Deutschland so wie Freiburg wäre, wäre dies ein anderes Land". Ein von ihm mitorganisierter Mensastreik deckte auf, dass Zuschüsse für die Verbesserung des Mensa-Essens für den Kauf von Grundstücken zweckentfremdet wurden, was den Finanzminister fast den Kopf gekostet hätte. Von Freiburg aus organisierte Ignaz Bender die größte Studentendemonstration der Nachkriegszeit, um eine bessere Finanzierung des Bildungswesens zu erreichen, und initiierte - als studentischen Beitrag gegen den Bildungsnotstand (des "katholischen Landarbeitermädchens") - die bundesweite Bildungswerbungsaktion "Student aufs Land" mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Übertritte zu den weiterführenden und beruflichen Schulen, namentlich von Mädchen, spontan stieg was dazu beitrug, dass die Mehrheit der Studierenden heute weiblich ist. Den Verband Deutscher Studentenschaften (VDS) vertrat er auf vielen ausländischen Studentenkongressen. Er setzte sich als Urheber der Charta des VDS insbesondere gegenüber dem französischen studentischen Nationalverband UNEF auf dessen Kongress in Toulouse für die Einhaltung demokratisch-rechtsstaatlicher Grundsätze ein ("l'intervention du délégué allemand fit sensation"). Als Stellvertretender VDS-Vorsitzender organisierte er die erste Unterschriftensammlung von zehntausenden Studenten und hunderten Professoren an die Vereinten Nationen, um gegen die Verurteilung des südafrikanischen Humboldtstipendiaten Neville Alexander zu protestieren, der als Freiheitskämpfer zu zehn Jahren Haft auf der Sträflingsinsel Robben Islands verurteilt worden war. In Prag erreichte er beim Staatspräsidenten, dass dem ehemaligen Bonner Mitstudenten Dieter Konietzki fünf Jahre seiner zehnjährigen Freiheitstrafe erlassen wurden. In Trier war er Mitgründer des Ruanda-Komitees. In der Otto Benecke-Stiftung für die Integration junger ausländischer Zuwanderer wirkt Ignaz Bender in Vorstand und Kuratorium mit.

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Stand: 06.07.2020
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Das Essen der Wikinger
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Was ISST/IST ein Wikinger? Dieser Frage geht Andrea Itzinger in dem Buch 'Das Essen der Wikinger nach. Den Spuren der Expansion folgend begibt sich die Autorin auf eine Reise ins vorletzte Millenium, von Norwegen/Island und Grönland über England nach Frankreich bis nach Russland. Man begegnet den kulinarischen Möglichkeiten auf unterhaltsame, aber historisch überprüfte Weise: Der Leser muss kein Koch werden, um den schmackhaftesten Teil des (Wikinger)-Lebens nachvollziehen zu können: DAS ESSEN DER WIKINGER. Die Geschichte der Wikinger ist eine Geschichte der frühen Globalisierung (…. ), die cleveren Eroberer kamen von Skandinavien aus bis nach Sizilien, bis nach Amerika und in den Orient. Die kulinarische Reise auf den Spuren der Nordmänner ist mit amüsanten und historistischen Fakten gespickt, (…). Doch Kochanleitungen finden sich weder auf Runensteinen, noch sind sie aus den Heldenepen herauszulesen. So sind diese Rezepte mit kleingehackten Fakten durchmischt, botanisches Wissen darüber gestreut, mit Fantasie abgeschmeckt und mit einer Prise Humor abgerundet. (ORF 2, 30.03.2015 Kulturmontag, Redaktion Werner Horvath) Freunde von altertümlichen Rezepten, einfachen regionalen Zutaten und vor allem eines doch recht deftigen Essens werden hier auf ihre Rechnung kommen, und man wird annehmen dürfen, dass ein Rezeptbuch wie dieses den wikingerzeitlichen Männern äusserst sympathisch gewesen sein dürfte (…) Dass das Hauptgetränk Met gewesen sei, ist allerdings ein moderner Mythos: die Wikinger bevorzugten Bier und Wein! (Dr. Dr. Rudolph Simek, Philologe, Mediävist, Professor für Skandinavistik an der Universität Bonn sowie Autor zahlreicher Bücher) In diesem Sinn: Guten Appetit und: Skål !

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Metaphern des Essens und Trinkens in Aravind Ad...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Verkürzte Einleitung Essen und Trinken konstituieren identitätsstiftende Prozesse. Dabei dienen sie sowohl dazu, die Identität einzelner Personen zu definieren, als auch diejenige, bestimmter Personengruppen. Solche Personengruppen können beispielsweise Religionsgemeinschaften sein, Nationalitäten oder einfach Familien. Durch ihre Kraft, In - und Exklusion von Personen abzubilden, stellen Essen und Trinken einen wichtigen Faktor bei der Bildung von Gemeinschaften dar. Literatur ist ein akkurates Mittel, unterschiedliche Esskulturen abzubilden und näher zu bringen. Insbesondere die postkoloniale Literatur bietet, mit ihrer Darstellung unterschiedlichster Kulturkreise und deren Interaktion miteinander, einen Quell vielfältiger Interpretationsansätze. So gab die Literatur postkolonialer Autoren diesen schon immer die Möglichkeit, mithilfe des Themas des Essens und Trinkens Orte der Abgrenzung zu schaffen, Missstände anzuprangern und generell Kritik zu üben. Traditionelle Speisen einzelner Nationen in einem fremden Kontext eröffnen vielerlei Gelegenheiten, Interaktion zwischen verschiedenen Kulturen zu artikulieren und zu repräsentieren. Die beiden in dieser Arbeit behandelten Romane Sour Sweet und The White Tiger erscheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Der eine spielt im London der 1960er, der andere im heutigen Indien. Beides sind postkoloniale Texte, wobei Sour Sweet die Diaspora im Blickfeld hat, derweil The White Tiger die Geschichte eines Inders erzählt, der in Indien lebt. Eine vergleichende Analyse beider Texte scheint demnach zunächst wenig naheliegend. Doch in einem Punkt ähneln sich die Romane: beide legen starke Betonung auf Essen und Trinken und deren Einfluss auf die Identitätsbildung und - erhaltung ihrer Protagonisten. Ziel dieser Arbeit ist es, der Frage nachzugehen, inwieweit Metaphern des Essens und Trinkens innerhalb der Romane Sour Sweet von Timothy Mo und The White Tiger von Aravind Adiga eingebunden wurden, diese zu identifizieren und sie bezüglich ihrer Bedeutung bei der Frage nach einer Identitätsbildung der Protagonisten zu analysieren, um anschliessend einen Vergleich ziehen zu können und eine Aussage über die Verwendung von Metaphern des Essens und Trinkens in postkolonialer Literatur machen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Was ISST/IST ein Wikinger? Dieser Frage geht Andrea Itzinger in dem Buch 'Das Essen der Wikinger nach. Den Spuren der Expansion folgend begibt sich die Autorin auf eine Reise ins vorletzte Millenium, von Norwegen/Island und Grönland über England nach Frankreich bis nach Russland. Man begegnet den kulinarischen Möglichkeiten auf unterhaltsame, aber historisch überprüfte Weise: Der Leser muss kein Koch werden, um den schmackhaftesten Teil des (Wikinger)-Lebens nachvollziehen zu können: DAS ESSEN DER WIKINGER. Die Geschichte der Wikinger ist eine Geschichte der frühen Globalisierung (…. ), die cleveren Eroberer kamen von Skandinavien aus bis nach Sizilien, bis nach Amerika und in den Orient. Die kulinarische Reise auf den Spuren der Nordmänner ist mit amüsanten und historistischen Fakten gespickt, (…). Doch Kochanleitungen finden sich weder auf Runensteinen, noch sind sie aus den Heldenepen herauszulesen. So sind diese Rezepte mit kleingehackten Fakten durchmischt, botanisches Wissen darüber gestreut, mit Fantasie abgeschmeckt und mit einer Prise Humor abgerundet. (ORF 2, 30.03.2015 Kulturmontag, Redaktion Werner Horvath) Freunde von altertümlichen Rezepten, einfachen regionalen Zutaten und vor allem eines doch recht deftigen Essens werden hier auf ihre Rechnung kommen, und man wird annehmen dürfen, dass ein Rezeptbuch wie dieses den wikingerzeitlichen Männern äußerst sympathisch gewesen sein dürfte (…) Dass das Hauptgetränk Met gewesen sei, ist allerdings ein moderner Mythos: die Wikinger bevorzugten Bier und Wein! (Dr. Dr. Rudolph Simek, Philologe, Mediävist, Professor für Skandinavistik an der Universität Bonn sowie Autor zahlreicher Bücher) In diesem Sinn: Guten Appetit und: Skål !

Anbieter: Thalia AT
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Metaphern des Essens und Trinkens in Aravind Ad...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Verkürzte Einleitung Essen und Trinken konstituieren identitätsstiftende Prozesse. Dabei dienen sie sowohl dazu, die Identität einzelner Personen zu definieren, als auch diejenige, bestimmter Personengruppen. Solche Personengruppen können beispielsweise Religionsgemeinschaften sein, Nationalitäten oder einfach Familien. Durch ihre Kraft, In - und Exklusion von Personen abzubilden, stellen Essen und Trinken einen wichtigen Faktor bei der Bildung von Gemeinschaften dar. Literatur ist ein akkurates Mittel, unterschiedliche Esskulturen abzubilden und näher zu bringen. Insbesondere die postkoloniale Literatur bietet, mit ihrer Darstellung unterschiedlichster Kulturkreise und deren Interaktion miteinander, einen Quell vielfältiger Interpretationsansätze. So gab die Literatur postkolonialer Autoren diesen schon immer die Möglichkeit, mithilfe des Themas des Essens und Trinkens Orte der Abgrenzung zu schaffen, Missstände anzuprangern und generell Kritik zu üben. Traditionelle Speisen einzelner Nationen in einem fremden Kontext eröffnen vielerlei Gelegenheiten, Interaktion zwischen verschiedenen Kulturen zu artikulieren und zu repräsentieren. Die beiden in dieser Arbeit behandelten Romane Sour Sweet und The White Tiger erscheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Der eine spielt im London der 1960er, der andere im heutigen Indien. Beides sind postkoloniale Texte, wobei Sour Sweet die Diaspora im Blickfeld hat, derweil The White Tiger die Geschichte eines Inders erzählt, der in Indien lebt. Eine vergleichende Analyse beider Texte scheint demnach zunächst wenig naheliegend. Doch in einem Punkt ähneln sich die Romane: beide legen starke Betonung auf Essen und Trinken und deren Einfluss auf die Identitätsbildung und - erhaltung ihrer Protagonisten. Ziel dieser Arbeit ist es, der Frage nachzugehen, inwieweit Metaphern des Essens und Trinkens innerhalb der Romane Sour Sweet von Timothy Mo und The White Tiger von Aravind Adiga eingebunden wurden, diese zu identifizieren und sie bezüglich ihrer Bedeutung bei der Frage nach einer Identitätsbildung der Protagonisten zu analysieren, um anschließend einen Vergleich ziehen zu können und eine Aussage über die Verwendung von Metaphern des Essens und Trinkens in postkolonialer Literatur machen zu können.

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