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HARIBO Fruchtgummi HAPPY COLA, 150er Runddose
7,44 € *
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Fruchtgummi ohne Koffein mit Cola-Geschmack,in wiederverschließbarer Dose,Inhalt: 150 Stück / 1.200 g(31561)Zutaten:Glukosesirup, Zucker, Gelantine, Dextrose, Säurungsmittel:Citronensäure, Karamellsirup, Aroma, Überzugsmittel:Bienenwachs weiß und gelb, CarnaubawachsNährwerte pro 100 g:Brennwert: 1459 kJ / 343 kcalEiweiß: 6,9 gFett: 0,5 g- davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 gKohlenhydrate: 77 g- davon Zucker: 46 gSalz: 0,1 gVor Wärme und Feuchtigkeit schützenErzeuger: HARIBO GmbH & Co KG, D-53007 BonnFruchtgummi HAPPY COLA, 150er RunddoseHappy Cola ist der Haribo-Klassiker unter den Cola-Produkten und bei Großund Klein sehr beliebt!&bull, die Fläschchen sind ohne Koffein mit coolem Cola-Geschmack&bull, in praktischer, wiederverschließbaren Dose&bull, Inhalt: 1.200 gZutaten: Glukosesirup, Zucker, Gelatine, Dextrose, Säuerungsmittel: Citronensäure, Karamellsirup, Aroma, Überzugsmittel: Bienenwachs weißund gelb, CarnaubawachsNährwerte pro 100 g: Brennwert: 1.459 kJ / 343 kcalEiweiß: 6,9 gFett: 0,5 g- davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 gKohlenhydrate: 77 g- davon Zucker: 46 gSalz: 0,1 gVor Wärme und Feuchtigkeit schützenErzeuger: HARIBO GmbH & Co KG, D-53007 Bonn

Anbieter: Blitec
Stand: 25.10.2020
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HARIBO Fruchtgummi Saure Bärenzungen, 150er Run...
7,44 € *
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Fruchtgummi teilweise mit Cola-Geschmak, extra saueresNaschvergnügen, in wiederverschließbarer Dose,Inhalt: 150 Stück / 1.350 g(340219)Zutaten: Glukosesirup, Zucker, Stärke, Säuerungsmittel:Citronensäure, Frucht- und Pflanzenkonzentrate: Saflor,Spirulina, Orange, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere,Zitrone, Aronia, Traube, Aroma, Holunderbeerextrakt, KaramellsirupNährwerte pro 100 g:Brennwert: 1436 kJ / 338 kcalEiweiß:< 0,5 gFett:< 0,5 g- davon gesättigte Fettsäuren:< 0,1 gKohlenhydrate: 84 g- davon Zucker: 47 gSalz: 0,04 gVor Wärme und Feuchtigkeit schützenErzeuger: HARIBO GmbH & Co KG, D-53007 BonnFruchtgummi Saure Bärenzungen, 150er Runddose Das extra saure Fruchtgummi-Vergnügen! "Sauer macht lustig"Fruchtgummi, teilweise mit Cola-Geschmackin praktischer, wiederverschließbaren Dose&bull, Inhalt: 1.350 gZutaten: Glukosesirup, Zucker, Stärke, Säuerungsmittel: Citronensäure, Frucht- und Pflanzenkonzentrate: Saflor, Spirulina, Orange, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere, Zitrone, Aronia, Traube, Aroma, Holunderbeerextrakt, KaramellsirupNährwerte pro 100 g: Brennwert: 1.436 kJ / 338 kcalEiweiß: < 0,5 gFett: < 0,5 g- davon gesättigte Fettsäuren: < 0,1 gKohlenhydrate: 84 g- davon Zucker: 47 gSalz: 0,04 gVor Wärme und Feuchtigkeit schützenErzeuger: HARIBO GmbH & Co KG, D-53007 Bonn

Anbieter: Blitec
Stand: 25.10.2020
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Feinsteinzeug Bonn Hellgrau 80 cm x 80 cm
18,70 € *
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Mit dem Feinsteinzeug Bonn schaffen Sie sich auf einfache Weise ein modernes, elegantes Zuhause. Die Trendfarbe Hellgrau lässt sich zu vielen Wohnstilen kombinieren und sorgt zusammen mit dem modernen Großformat für einen willkommenen Blickfang. Die qualitativ sehr hochwertige Bodenfliese ist durchgefärbt und rektifiziert. Das Beste für Ihren Boden: Feinsteinzeug Feinsteinzeug Bodenfliesen kombinieren eine hochwertige Optik mit der Beständigkeit einer unter Hochdruck hergestellten Keramikfliese. Mit Feinsteinzeug gehen Sie bei der Wahl Ihres Bodens keine Kompromisse ein. Selbst Optik und Beschaffenheit einer Naturfliese können imitiert werden und der Boden bleibt dabei widerstandsfähig und pflegeleicht. Durch seine feine Zusammensetzung ohne Harze oder Klebemittel bildet Feinsteinzeug ein kompaktes, widerstandsfähiges Material, das sich durch eine minimale Porosität auszeichnet. Mit seiner besonders hohen Dichte besitzt es mit 0,5% die geringste Wasseraufnahme unter den gängigen Bodenfliesen und kann durch die dadurch erzeugte Frostsicherheit in der Regel problemlos auch in allen Außenbereichen verlegt werden. Dank der Verwendung unbrennbaren Materials kann Feinsteinzeug gefahrlos großer Hitze ausgesetzt werden. Kombiniert mit seiner hohen Leitfähigkeit eignet sich Feinsteinzeug somit perfekt zum Verlegen mit Fußbodenheizung. Neben Witterung und Temperatur ist Feinsteinzeug ebenfalls besonders beständig gegen mechanische Einwirkung oder Schäden durch haushaltsübliche Säuren, von Cola bis starken Reinigungsmitteln. Abrieb Unter Abrieb versteht man den Materialverlust einer Bodenfliese bei Beanspruchung und ihre Kratzempfindlichkeit. Als Abriebklasse 4 kann das Feinsteinzeug hoher Belastung ausgesetzt werden. Es kann im gesamten Wohnbereich, Innen wie Außen, verlegt werden und selbst in gewerblichen und öffentlichen Flächen Anwendung finden. Auch besonders verschmutzte Schuhe und im Profil klemmende Steinchen können dem Feinsteinzeug nichts anhaben.

Anbieter: OBI
Stand: 25.10.2020
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Geschlecht in der interkulturellen Fernsehwerbung
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sind tagtäglich mit der Differenzierung Mann - Frau konfrontiert. Häufig werden dabei die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bewusst mehr betont als die Gemeinsamkeiten. Die Zweigeschlechtlichkeit wird auch maßgeblich durch die Medien aufrecht erhalten, indem sie diese immer wieder reproduzieren und uns als selbstverständlich präsentieren. Besonders Werbung stellt Geschlechter gern kontrastiv dar - mit klaren Bildern von Männlichkeit und Weiblichkeit. Hierbei wurde und wird vor allem die Frau in der westlichen Welt häufig als Sexobjekt präsentiert.Medien und somit auch Werbung sind heutzutage in Deutschland aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Speziell das Fernsehen hat einen hohen Stellenwert - umso interessanter erscheint deshalb die Untersuchung der Geschlechterdarstellung im Fernsehspot. Das Thema Gender und Werbung war in der Vergangenheit schon oft Gegenstand von Diskussionen, Studien und Publikationen. Auch im Gebiet der Geschlechtsdarstellung in der Fernsehwerbung sind einige Arbeiten veröffentlicht worden. Dabei wurden jedoch meist nur Spots in einer Sprache bzw. in einem Kulturraum untersucht. Mit geschlechtsspezifischen Aspekten der (Fernseh-) Werbung im interkulturellen Vergleich beschäftigten sich bisher weitaus weniger Untersuchungen. Psychologische Studien haben gezeigt, dass sich Geschlechtsstereotype in verschiedenen Kulturen kaum unterscheiden. Doch lässt sich dies auch für die jeweilige Präsentation der Geschlechter in der Fernsehwerbung sagen? In einer zunehmend globalisierten Welt erscheint die Frage interessant, ob die Muster der Geschlechtsrepräsentationen in der Fernsehwerbung interkulturell ähnlich sind oder wie sich das stereotype weibliche oder männliche Geschlechterbild in der Fernsehwerbung für ein- und dasselbe Produkt innerhalb einer Kampagne in verschiedenen Ländern unterscheidet.Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit liegt auch in der Frage, ob sich bestimmte Vorurteile bestätigen lassen, wie z.B., dass in arabischen Ländern aufgrund des islamischen Glaubens Frauen in der Werbung eher verhüllt oder gar nicht dargestellt werden. Ziel der Arbeit ist es, deutsche, englischsprachige, chinesische, arabische und türkische Fernsehwerbung im Hinblick auf geschlechtsspezifische Aspekte zu untersuchen. Die kontrastive Analyse der in der Fernsehwerbung präsentierten Geschlechterrepräsentationen erfolgt am Beispiel verschiedensprachiger Werbespots der Produkte Coca Cola Light und Coca Cola Zero von 2001 bis 2012.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Konsume...
44,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hirnforschung hat in den vergangen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Fortschrittliche medizinische Technologien für die Messung von Gehirnaktivitäten ermöglichen heutzutage Einblicke in die Komplexität des menschlichen Gehirns. So entsteht der Eindruck, die Wissenschaft stünde kurz davor, der sogenannten "Black Box" Gehirn seine letzten Geheimnisse zu entreißen. Bis heute versuchen sich Forscher an Computermodellen zum Nachbau des menschlichen Gehirns, doch ist die Komplexität der Kombination von rationalen und vor allem aber emotionalen Prozessen bisher unzureichend modellierbar.Dabei sind es jedoch gerade die emotionalen Prozesse, die das menschliche Erleben und Verhalten in besonderem Maße bestimmen und so das klassische Bild des homo oeconomicus, der sich vor allem durch sein ausschließlich rational handelndes Agieren hervorhebt, neu zeichnen. Ein noch sehr junges interdisziplinäres Forschungsfeld, welches sich seit Ende der 1990er Jahre unter anderem mit der Grundlagenforschung dieser Neuzeichnung beschäftigt, ist das der Neuroökonomie.Auch die Konsumentenverhaltensforschung als Teilgebiet des Marketings erlebte durch neuroökonomische Forschungen einen neuen Aufschwung. Im Jahr 2003 sorgte eine Untersuchung der Hirnforscher McClure et al. für Schlagzeilen. In der Untersuchung hatte das Forscherteam festgestellt, dass im Blindtest Coca-Cola und Pepsi jeweils die gleichen Hirnregionen aktivierten. Völlig andere Hirnbilder der Probanden zeigten sich jedoch beim offenen Test mit aufgedeckten Marken. Bei der Marke Coca-Cola wurden dort deutlich mehr emotionale Hirnareale aktiviert als es bei der Marke Pepsi der Fall war und die Entscheidung für Coca-Cola fiel gleichzeitig signifikant höher aus. Die anschließende Kritik bis hin zur renommierten Wissenschaftszeitung "Science" - angesichts eines gläsernen Konsumenten war enorm. Doch wahrscheinlich gerade wegen des öffentlichen Wirbels und den verlockenden hypothetischen Möglichkeiten rückte das Interesse der Hirnforschung in den Blickwinkel verschiedener Konzernzentralen samt Marketing- sowie Marktforschungsabteilungen und spätestens zu diesem Zeitpunkt war die ebenfalls noch junge Disziplin des Neuromarketings bzw. der Consumer Neuroscience geboren.Diese Arbeit soll einen Status Quo dieser noch neuen Forschungseinrichtung gegeben und Implikationen für das Marketing am Konstrukt der 4 N's bestehend aus Neuropricing, Neuroproducting, Neuropromotion und Neurodistribution aufzeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Konsume...
79,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hirnforschung hat in den vergangen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Fortschrittliche medizinische Technologien für die Messung von Gehirnaktivitäten ermöglichen heutzutage Einblicke in die Komplexität des menschlichen Gehirns. So entsteht der Eindruck, die Wissenschaft stünde kurz davor, der sogenannten 'Black Box' Gehirn seine letzten Geheimnisse zu entreissen. Bis heute versuchen sich Forscher an Computermodellen zum Nachbau des menschlichen Gehirns, doch ist die Komplexität der Kombination von rationalen und vor allem aber emotionalen Prozessen bisher unzureichend modellierbar. Dabei sind es jedoch gerade die emotionalen Prozesse, die das menschliche Erleben und Verhalten in besonderem Masse bestimmen und so das klassische Bild des homo oeconomicus, der sich vor allem durch sein ausschliesslich rational handelndes Agieren hervorhebt, neu zeichnen. Ein noch sehr junges interdisziplinäres Forschungsfeld, welches sich seit Ende der 1990er Jahre unter anderem mit der Grundlagenforschung dieser Neuzeichnung beschäftigt, ist das der Neuroökonomie. Auch die Konsumentenverhaltensforschung als Teilgebiet des Marketings erlebte durch neuroökonomische Forschungen einen neuen Aufschwung. Im Jahr 2003 sorgte eine Untersuchung der Hirnforscher McClure et al. für Schlagzeilen. In der Untersuchung hatte das Forscherteam festgestellt, dass im Blindtest Coca-Cola und Pepsi jeweils die gleichen Hirnregionen aktivierten. Völlig andere Hirnbilder der Probanden zeigten sich jedoch beim offenen Test mit aufgedeckten Marken. Bei der Marke Coca-Cola wurden dort deutlich mehr emotionale Hirnareale aktiviert als es bei der Marke Pepsi der Fall war und die Entscheidung für Coca-Cola fiel gleichzeitig signifikant höher aus. Die anschliessende Kritik bis hin zur renommierten Wissenschaftszeitung 'Science' - angesichts eines gläsernen Konsumenten war enorm. Doch wahrscheinlich gerade wegen des öffentlichen Wirbels und den verlockenden hypothetischen Möglichkeiten rückte das Interesse der Hirnforschung in den Blickwinkel verschiedener Konzernzentralen samt Marketing- sowie Marktforschungsabteilungen und spätestens zu diesem Zeitpunkt war die ebenfalls noch junge Disziplin des Neuromarketings bzw. der Consumer Neuroscience geboren. Diese Arbeit soll einen Status Quo dieser noch neuen Forschungseinrichtung gegeben und Implikationen für das Marketing am Konstrukt der 4 N's bestehend aus Neuropricing, Neuroproducting, Neuropromotion und Neurodistribution aufzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Konsume...
41,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hirnforschung hat in den vergangen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Fortschrittliche medizinische Technologien für die Messung von Gehirnaktivitäten ermöglichen heutzutage Einblicke in die Komplexität des menschlichen Gehirns. So entsteht der Eindruck, die Wissenschaft stünde kurz davor, der sogenannten 'Black Box' Gehirn seine letzten Geheimnisse zu entreissen. Bis heute versuchen sich Forscher an Computermodellen zum Nachbau des menschlichen Gehirns, doch ist die Komplexität der Kombination von rationalen und vor allem aber emotionalen Prozessen bisher unzureichend modellierbar. Dabei sind es jedoch gerade die emotionalen Prozesse, die das menschliche Erleben und Verhalten in besonderem Masse bestimmen und so das klassische Bild des homo oeconomicus, der sich vor allem durch sein ausschliesslich rational handelndes Agieren hervorhebt, neu zeichnen. Ein noch sehr junges interdisziplinäres Forschungsfeld, welches sich seit Ende der 1990er Jahre unter anderem mit der Grundlagenforschung dieser Neuzeichnung beschäftigt, ist das der Neuroökonomie. Auch die Konsumentenverhaltensforschung als Teilgebiet des Marketings erlebte durch neuroökonomische Forschungen einen neuen Aufschwung. Im Jahr 2003 sorgte eine Untersuchung der Hirnforscher McClure et al. für Schlagzeilen. In der Untersuchung hatte das Forscherteam festgestellt, dass im Blindtest Coca-Cola und Pepsi jeweils die gleichen Hirnregionen aktivierten. Völlig andere Hirnbilder der Probanden zeigten sich jedoch beim offenen Test mit aufgedeckten Marken. Bei der Marke Coca-Cola wurden dort deutlich mehr emotionale Hirnareale aktiviert als es bei der Marke Pepsi der Fall war und die Entscheidung für Coca-Cola fiel gleichzeitig signifikant höher aus. Die anschliessende Kritik bis hin zur renommierten Wissenschaftszeitung 'Science' - angesichts eines gläsernen Konsumenten war enorm. Doch wahrscheinlich gerade wegen des öffentlichen Wirbels und den verlockenden hypothetischen Möglichkeiten rückte das Interesse der Hirnforschung in den Blickwinkel verschiedener Konzernzentralen samt Marketing- sowie Marktforschungsabteilungen und spätestens zu diesem Zeitpunkt war die ebenfalls noch junge Disziplin des Neuromarketings bzw. der Consumer Neuroscience geboren. Diese Arbeit soll einen Status Quo dieser noch neuen Forschungseinrichtung gegeben und Implikationen für das Marketing am Konstrukt der 4 N's bestehend aus Neuropricing, Neuroproducting, Neuropromotion und Neurodistribution aufzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Konsume...
46,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hirnforschung hat in den vergangen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Fortschrittliche medizinische Technologien für die Messung von Gehirnaktivitäten ermöglichen heutzutage Einblicke in die Komplexität des menschlichen Gehirns. So entsteht der Eindruck, die Wissenschaft stünde kurz davor, der sogenannten 'Black Box' Gehirn seine letzten Geheimnisse zu entreißen. Bis heute versuchen sich Forscher an Computermodellen zum Nachbau des menschlichen Gehirns, doch ist die Komplexität der Kombination von rationalen und vor allem aber emotionalen Prozessen bisher unzureichend modellierbar. Dabei sind es jedoch gerade die emotionalen Prozesse, die das menschliche Erleben und Verhalten in besonderem Maße bestimmen und so das klassische Bild des homo oeconomicus, der sich vor allem durch sein ausschließlich rational handelndes Agieren hervorhebt, neu zeichnen. Ein noch sehr junges interdisziplinäres Forschungsfeld, welches sich seit Ende der 1990er Jahre unter anderem mit der Grundlagenforschung dieser Neuzeichnung beschäftigt, ist das der Neuroökonomie. Auch die Konsumentenverhaltensforschung als Teilgebiet des Marketings erlebte durch neuroökonomische Forschungen einen neuen Aufschwung. Im Jahr 2003 sorgte eine Untersuchung der Hirnforscher McClure et al. für Schlagzeilen. In der Untersuchung hatte das Forscherteam festgestellt, dass im Blindtest Coca-Cola und Pepsi jeweils die gleichen Hirnregionen aktivierten. Völlig andere Hirnbilder der Probanden zeigten sich jedoch beim offenen Test mit aufgedeckten Marken. Bei der Marke Coca-Cola wurden dort deutlich mehr emotionale Hirnareale aktiviert als es bei der Marke Pepsi der Fall war und die Entscheidung für Coca-Cola fiel gleichzeitig signifikant höher aus. Die anschließende Kritik bis hin zur renommierten Wissenschaftszeitung 'Science' - angesichts eines gläsernen Konsumenten war enorm. Doch wahrscheinlich gerade wegen des öffentlichen Wirbels und den verlockenden hypothetischen Möglichkeiten rückte das Interesse der Hirnforschung in den Blickwinkel verschiedener Konzernzentralen samt Marketing- sowie Marktforschungsabteilungen und spätestens zu diesem Zeitpunkt war die ebenfalls noch junge Disziplin des Neuromarketings bzw. der Consumer Neuroscience geboren. Diese Arbeit soll einen Status Quo dieser noch neuen Forschungseinrichtung gegeben und Implikationen für das Marketing am Konstrukt der 4 N's bestehend aus Neuropricing, Neuroproducting, Neuropromotion und Neurodistribution aufzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Konsume...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hirnforschung hat in den vergangen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Fortschrittliche medizinische Technologien für die Messung von Gehirnaktivitäten ermöglichen heutzutage Einblicke in die Komplexität des menschlichen Gehirns. So entsteht der Eindruck, die Wissenschaft stünde kurz davor, der sogenannten 'Black Box' Gehirn seine letzten Geheimnisse zu entreißen. Bis heute versuchen sich Forscher an Computermodellen zum Nachbau des menschlichen Gehirns, doch ist die Komplexität der Kombination von rationalen und vor allem aber emotionalen Prozessen bisher unzureichend modellierbar. Dabei sind es jedoch gerade die emotionalen Prozesse, die das menschliche Erleben und Verhalten in besonderem Maße bestimmen und so das klassische Bild des homo oeconomicus, der sich vor allem durch sein ausschließlich rational handelndes Agieren hervorhebt, neu zeichnen. Ein noch sehr junges interdisziplinäres Forschungsfeld, welches sich seit Ende der 1990er Jahre unter anderem mit der Grundlagenforschung dieser Neuzeichnung beschäftigt, ist das der Neuroökonomie. Auch die Konsumentenverhaltensforschung als Teilgebiet des Marketings erlebte durch neuroökonomische Forschungen einen neuen Aufschwung. Im Jahr 2003 sorgte eine Untersuchung der Hirnforscher McClure et al. für Schlagzeilen. In der Untersuchung hatte das Forscherteam festgestellt, dass im Blindtest Coca-Cola und Pepsi jeweils die gleichen Hirnregionen aktivierten. Völlig andere Hirnbilder der Probanden zeigten sich jedoch beim offenen Test mit aufgedeckten Marken. Bei der Marke Coca-Cola wurden dort deutlich mehr emotionale Hirnareale aktiviert als es bei der Marke Pepsi der Fall war und die Entscheidung für Coca-Cola fiel gleichzeitig signifikant höher aus. Die anschließende Kritik bis hin zur renommierten Wissenschaftszeitung 'Science' - angesichts eines gläsernen Konsumenten war enorm. Doch wahrscheinlich gerade wegen des öffentlichen Wirbels und den verlockenden hypothetischen Möglichkeiten rückte das Interesse der Hirnforschung in den Blickwinkel verschiedener Konzernzentralen samt Marketing- sowie Marktforschungsabteilungen und spätestens zu diesem Zeitpunkt war die ebenfalls noch junge Disziplin des Neuromarketings bzw. der Consumer Neuroscience geboren. Diese Arbeit soll einen Status Quo dieser noch neuen Forschungseinrichtung gegeben und Implikationen für das Marketing am Konstrukt der 4 N's bestehend aus Neuropricing, Neuroproducting, Neuropromotion und Neurodistribution aufzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
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