Angebote zu "Chor" (6 Treffer)

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Alzheimer 2000 - Toter Trakt, Hörbuch, Digital,...
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Andreas Ammer und FM Einheit lassen in ihrer im Juni 2002 an der Oper Bonn uraufgeführten Originaltonoper die gealterten Bundesbürger Frau Meinhof und Herrn Baader sich erinnern - an die Zeiten des "legitimen Widerstands" gegen den "faschistischen" deutschen Staat. Viel mehr als die Reminiszenz, ein wenig Sex und ein schnelles Auto ist Frau Meinhof und Herrn Baader allerdings nicht geblieben. Doch dann treten die, zu Opernhelden mutierten Terroristen Ulrike M. und Andreas B. auf und mit ihnen erklingen jene Töne, die unvergesslich bleiben: Die schrillen Fahndungsmeldungen und die hetzerischen Kommentare in Radio und Fernsehen, die hilflosen Verlautbarungen der Politiker, und schließlich die Stimme von Ulrike Meinhof. Mit: Jennifer Minetti (Frau Meinhof), Günter Rüger (Herr Baader), Jasmin Tabatabai (Ulrike M.), Erik Biegel (Andreas B.) und dem Chor der Oper Bonn - Musik: F M Einheit, gespielt vom finnischen Kult-Elektronik-Duo Pansonic und Saskia von Klitzing. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jennifer Minetti, Guenter Rueger, Erich Biegel, Jasmin Tabatabai. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/fmei/000002/bk_fmei_000002_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 30.09.2020
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Carmina Burana & Beethoven - Werke von Carl Orf...
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Projektorchester und Chor des Projektes ?Grenzenlos? (Abschlusskonzert der Meisterkurse und Workshops vom 28.09. - 02.10. an der Volksmusikakademie Freyung)Prof. Robert Lehrbaumer, Dirigent und künstlerische Leitung André Gold (Choreinstudierung)Programm: Jakob Wagner (*1990)Ode an die Freude (Uraufführung)Ludwig van BeethovenOde an die Freude (aus der 9. Sinfonie) Carl OrffCarmina Burana Mitwirkende Dozenten: Violine: Iva Kramperova (Tschechien) Violine & Viola: Adolfo Alejo Solis, Violine & Viola (Mexiko)Violoncello: Erich Huetter (Österreich)Kontrabass: Milton Masciadri (USA)Querflöte: Anita Bilinger (Österreich), Giuseppe Nova (Italien) Trompete: Holger Becker (Deutschland) Posaune: Hubert Gurtner (Österreich)Horn: Gottlieb Resch (Österreich)Tuba: Thomas Brunmayr (Österreich) Schlagwerk: Andy Grabner, Viktor Burgstaller (Österreich) Klavier: Stefan Gurtner (Österreich) Carmina Burana (lateinisch für Beurer Lieder oder Lieder aus Benediktbeuern) ist der Titel einer szenischen Kantate von Carl Orff aus den Jahren 1935?36. Die Texte in mittellateinischer und mittelhochdeutscher Sprache sind den Carmina Burana entnommen, einer Sammlung von im 11. und 12. Jahrhundert entstandenen Lied- und Dramentexten.Nach der erfolgreichen Uraufführung im Jahre 1937 schrieb Orff an seinen Verleger: ?Alles, was ich bisher geschrieben und was Sie leider gedruckt haben, können Sie nun einstampfen! Mit Carmina Burana beginnen meine gesammelten Werke!?Das Werk wurde rasch zu einem der populärsten Stücke ernster Musik des 20. Jahrhunderts. Die Carmina Burana ist so populär, dass die Musik wiederholt in der Werbung oder Film- und Fernsehproduktionen verwendet wird.Prof. Robert Lehrbaumer (künstlerische Leitung) Auftritte in nahezu allen Ländern und Hauptstädten Europas, in Amerika, Afrika sowie im Nahen und Fernen Osten, in berühmten Häusern, vom Wiener Musikverein und Konzerthaus bis zu New Yorks Carnegie-Hall und Tokyos Suntory Hall und Casals Hall.Ehrenstipendien von Bösendorfer, der Alban Berg Stiftung, staatliche Würdigungspreise, nationale und internat. Wettbewerbspreise. Solist bei internationalen Festivals: Wiener Festwochen, Salzburger Festspiele, Brucknerfest Linz, Carinthischer Sommer, Bregenzer Frühling, Festspiele Luzern, Beethovenfeste Bonn, Orgelwochen Nürnberg, Schubert-Festival Washington, Festival Cervantino Mexico, Martha Argerich Festival Japan u. a.Als Pianist, Organist und/oder Dirigent Zusammenwirken mit den Wiener Philharmonikern und Symphonikern, dem RSO Wien, dem Mozarteumorchester Salzburg, der Camerata Salzburg u.v.a. - Zusammenarbeit mit Claudio Abbado, André Previn, Yehudi Menuhin, Walter Berry, Anton Dermota, Friedrich Gulda, Michael Heltau, Renate Holm, Angelika Kirchschlager, Helmut Lohner, Erika Pluhar, Ildiko Raimondi, Wolfgang Schneiderhan, Rudolf Schock, Bo Skovhus, Julia Stemberger und vielen prominenten Ensembles.Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen, Video, Schallplatten, CDs (Sony, RCA-Ariola/Red Seal, Amadeo, ORF, Belvedere, KKM, Preiser Records) und Film. 2014 Verleihung des vom Österreichischen Bundespräsidenten vergebenen Ehrentitels ?Professor.André Gold (Choreinstudierung)André Gold (1979) schloss Studien für Kirchenmusik in Salzburg und München mit dem A-Diplom sowie ein Zusatzstudium Chordirigat mit dem Meisterklassendiplom ab. Er ist seit 1999 Kantor an der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, Neuötting. Er baute mehrere Chöre auf höchstem Niveau auf, mit denen er sehr erfolgreiche Konzerte aufführte. Durch seine anspruchsvolle Arbeit erwarben sich die Ensembles auch überregional einen sehr guten Namen und werden zu Musikfestivals oder in die Philharmonie Bad Reichenhall eingeladen. André Gold steht für eine hochprofessionelle Chorarbeit, wobei auch großen Wert auf die Stimmbildung der Chormitglieder gelegt wird. 2011 wurde er zum Dozenten für Chordirigieren des Landes Oberösterreich berufen; 2014 erfolgte die Übernahme der künstlerischen Leitung des traditionellen Münchner Oratorienchores. Mit Neugründung des euregio oratorienchores Altötting im Jahre 2015 wurde er zusätzlich zu künstlerischen Leiter dieses großen und erfolgreichen Chores berufen. Ab 2017 ist er auch Dirigent des euregioKammerchores, welcher eigens im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Musikfestes Nachtstücke gegründet wurde. Als Organist befasst sich André Gold mit Orgelimprovisation, unterrichtet selbst dieses Fach und ist überregional und regelmäßig bei Orgelkonzerten an bekannten Kirchenorgeln zu hören. (www.gold-musiker.de)

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Stand: 30.09.2020
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Café Beethoven: Bagatellen von und über Ludwig ...
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Eine Produktion der besonderen Art legt im Beethovenjahr 2020 das Chorwerk Ruhr vor. Zu Beethovens 259. Geburtstag widmet sich der Chor unter dem Titel "Café Beethoven - Bagatellen von und über Ludwig van Beethoven" explizit dem Sohn der Stadt Bonn. Schon das 19. Jahrhundert erklärte Beethoven ja schlichtweg zum Genie und hob ihn auf den Sockel der Denkmäler. Ihn von diesem wieder herunterzuholen, ihn menschlich, ja nahbar zu machen in seinen "kleineren Werken", ist das Anliegen dieser Produktion. Für diese biografischen Gedanken, vom Münchner Autor Rudolf Herfurtner szenisch angelegt, müssen wir uns ein typisches Wiener Kaffeehaus denken. Ein Kellner, dargestellt vom Schauspieler Thomas Weissengruber, plaudert so ganz nebenbei, nonchalant, über Beethoven, über dessen schwierigen, ja gefürchteten Charakter, zum Beispiel: "Manchmal hat er so gebrüllt, dass den fluchenden Bauern auf dem Feld die Ochsen durchgegangen sind."Beethovens zerschlissene Kleidung, seine unaufgeräumte Wohnung wird beschrieben, weshalb er selbst gerne ins Kaffeehaus gegangen ist. Aber auch über seine Eltern - der Vater war Alkoholiker - und seine Großeltern, seine Liebschaften, sein Aussehen, seine Mäzene und Gönner erfahren wir so einiges.Das eigentliche Credo formuliert dann jedoch der Satz: "Der Künstler lebt als Werk und nicht als Denkmal". Diese Wechselwirkung zwischen Biographie und Werk ist ja bis heute, und dies nicht nur bei Beethoven, ein schwieriges Terrain. Musikalische Analysen oder dezidierte Einordnung der musikalischen Werke Beethovens findet innerhalb dieser Kaffeehaus-Szenerie nur in dezenten Andeutungen statt. Bewusst werden jedoch musikalische Werke Beethovens in ganz unterschiedlicher Stilhöhe gegeneinander gesetzt."Café Beethoven - Bagatellen von und über Ludwig van Beethoven" für Mezzosopran, Schauspieler und Klavier von Rudolf Herfurtner. Mit Elvira Bill (Mezzosopran), Thomas Weissengruber (Schauspieler), Christopher Bruckman (Klavier), 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Thomas Weissengruber. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/beli/000535/bk_beli_000535_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 30.09.2020
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Handbuch der Chorleitung
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Das "Handbuch der Chorleitung" will allen Chordirigenten gute und wissenschaftlich abgestützte Argumente an die Hand geben, warum Menschen in einem Chor singen sollten und welche Selbst bereicherung das Singen in einem Chor bedeuten kann. Es ist ein Leitfaden zur sinnvollen Konzert planung und -gestaltung sowie zu einem erfolgreichen Chormanagement.Es behandelt ausführlich alle zentralen künstlerischen Fragen vom angemessenen Dirigieren über eine effiziente Methodik der Einstudierung bis zur intensiven musikalischen Gestaltungsarbeit sowie zu einer gleichermaßen ertragreichen wie erquicklichen Stimmbildung, zur Dramaturgie einer gelungenen Chorprobe und zur Erarbeitung von Chören mit Instrumentalbegleitung.Hans Günther Bastian ist seit 1980 Professor für Musikpädagogik und Systematische Musikwissenschaft an den Universitäten Bonn, Paderborn und Frankfurt a. M. Er hielt Vorträge auf Chorleiter-Tagungen des Deutschen Sängerbundes und war mehrfach Juror bei nationalen Chorwettbewerben.Wilfried Fischer ist seit 1972 Professor für Musikpädagogik mit dem Schwerpunkt Künstlerische Praxis des Musikunterrichts einschließlich Chorleitung an der Pädagogischen Hochschule Flensburg sowie den Universitäten Köln und Paderborn.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Sinfonie No.9 op. 125, Faksimileausgabe
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Mit seiner neunten Sinfonie stiess Beethoven in neue Dimensionen vor. Solisten und Chor überhöhen im Schlusssatz die instrumentale Gattung, und Schillers „Ode an die Freude“ wird zu einer weltumspannenden Hoffnung, einem Bekenntnis: „Alle Menschen werden Brüder!“ Welches Plädoyer Beethoven in seiner Zeit mit diesem Werk abgeben wollte, wie die Ansichten darüber im Laufe der Zeit wechselten, beschreibt der grosse Beethoven-Forscher Lewis Lockwood in seinem Kommentar. Jonathan Del Mar, renommierter Herausgeber von Werken Beethovens, erläutert exemplarische Stellen der Handschrift und lässt den Leser an dem Arbeitsprozess des Komponisten teilhaben. So macht schon das grossformatige Papier, das Beethoven für einige Passagen zur Hand nahm, die grosse Besetzung deutlich. Streichungen, teilweise wieder rückgängig gemacht, zeigen, wie er um den endgültigen Notentext gerungen und ihn bis ins Detail verfeinert hat. Die Geschichte des Autographs spiegelt einen Teil deutscher Geschichte wider: Nach der kriegsbedingten Auslagerung an verschiedene Orte kehrten seine Hauptteile zwar nach Berlin zurück, waren aber zunächst durch die Mauer getrennt und wurden erst 1990 wieder vereinigt. Martina Rebmann, Leiterin der Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin, zeichnet diese Geschichte nach. 1972 wurde das Hauptthema des letzten Satzes vom Europarat zur Europa-Hymne bestimmt und 1985 von der Europäischen Gemeinschaft als deren offizielle Hymne angenommen. Im Jahr 2001 wurde die Handschrift in das Welt-Dokumentenerbe der UNESCO aufgenommen. Das Faksimile präsentiert erstmals alle Teile des Autographs einschliesslich der in Bonn und Paris aufbewahrten Seiten sowie der Posaunen- und Kontrafagott-Stimmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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