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Buch - Flug und Angst
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Nichts ist Stephen King ein größerer Gräuel, als fliegen zu müssen. Zusammen mit Mitherausgeber Bev Vincent teilt er nun seine Flugangst mit seinen Lesern. Die Anthologie versammelt alles, was gründlich schiefgehen kann, wenn man sich auf 10 Kilometer Höhe mit 500 Knoten in einem Metallgefährt (einem Sarg?) durch die Lüfte bewegt. Flugreisen verwandeln sich hier schnell in Albträume, auf die man nie im Leben gekommen wäre. Da überlegt man es sich lieber zweimal, ob der Weg zum Ziel nicht in einer letzten Reise mündet.King, StephenStephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.Haefs, GisbertGisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling, Jorge Luis Borges und zuletzt Bob Dylan zuständig. Zu schriftstellerischem Ruhm gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke Hannibal, Alexander und Troja. Im Heyne Verlag erschienen zuletzt Caesar, Die Mörder von Karthago und Die Dirnen von Karthago.

Anbieter: yomonda
Stand: 11.07.2020
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The language of the commoners in Shakespeare's ...
19,90 CHF *
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Seminar paper from the year 2010 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,7, University of Bonn (Anglistik), course: Hauptseminar, language: English, abstract: 1. Introduction William Shakespeare is the most important playwright of the English Renaissance period. His career bridged the reigns of Queen Elizabeth I and James I. When the play Julius Caesar was first performed in 1599 at the Globe theatre1, Queen Elizabeth I had been on the throne for nearly 40 years. She was 66 years old at that time and she, like Caesar, did not have any children. People feared what would happen after her death. Shakespeare commented on this political situation by writing Julius Caesar. Censorship did not allow direct comments on contemporary political affairs. 2 Julius Caesar is the shortest play by William Shakespeare full of fast action and rhetoric. It takes place in ancient Rome in 44 B.C. It was a time when the empire suffered greatly from a clear division between citizens represented by the senate and the plebeian masses. The people feared that Caesar's power would lead to Roman citizens being slaves. That is why Caesar was assassinated. This paper will deal with the commoners and their treatment by the tribunes in the opening scene of the play. It will also give an insight into the speeches of Brutus and Antony and their effects on the plebeians in the second scene of the third act.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Diorthoseis
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Die Aufsätze des Bandes sind die überarbeiteten und zum Teil stark erweiterten Fassungen von Vorträgen, die im Dezember 2001 auf einem Internationalen Kolloquium in Bonn gehalten wurden. Sie behandeln Probleme, die sich mit der Geschichte jeder Weltepoche verbinden, an deren Anfang, Johann Gustav Droysen zufolge, der Name Alexander steht. Michael Zahrnt (Köln) fragt - Ist Samos 'eine Reise wert'? - und wartet mit einer Neuinterpretation des Verbanntendekrets (324 v. Chr.) auf. Gerhard Wirth (Bonn) arbeitet in seinem Beitrag 'Der Epitaphios des Hypereides und das Ende einer Illusion' die kritische Potenz und resignative Tendenz des Epitaphs heraus. Vasile Lica (Galatzi) liefert unter dem Titel 'Alexander der Grosse in Rumänien' eine knappe Geschichte der Alexanderrezeption in der rumänischen Literatur, Kunst und Historiographie vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Guido Schepens (Leuven) begibt sich wieder in die hellenistische Zeit, rückt 'Die Westgriechen in antiker und moderner Universalgeschichte' ins Blickfeld und widmet dem Sosylos-Fragment (FGrHist 1769) kritische Überlegungen. Gerhard Dobesch (Wien) legt in seinem Aufsatz 'Caesar und der Hellenismus' dar, wie stark die Geisteswelt der späten Republik von griechischen Denkformen hellenistischer Tönung geprägt war. Die Lektüre des Bandes macht rasch klar, warum ihm der Obertitel DIORTHOSEIS gegeben wurde. Die darin versammelten Aufsätze 'berichtigen' in der Tat etliche Positionen der Forschung. Sie führen die Lebendigkeit der Altertumswissenschaft vor Augen und widerlegen das Vorurteil, in ihr liessen sich Neuansätze und -erkenntnisse nicht mehr gewinnen. nicht mehr gewinnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Nanomaterials for Application in Medicine and B...
299,00 CHF *
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This volume contains research reports presented during the NATO Advanced Research Workshop (ARW) “Materials for Application in Medicine and Biology” held in Bonn, Germany, from October 4 to 6, 2006 at the center of advanced european studies and research (caesar). The application of nanomaterials in medicine and biology can be understood as the gathering and use of our current knowledge on nanoscale features of b- logical systems in order to learn how to design nanodevices for biomedical uses. The success of this approach, known as nano-engineering, will allow scientists to devise strategies for the design and construction of nanodevices to be used in clinical trials (diagnosis and therapeutic monitoring), as well as to develop products with potential applications in regenerative medicine. One goal of this conference was to bring together researchers from Eastern and Western countries, offering them a platform to meet and discuss results of their research work. Thus, the aim of this conference was not only to present the advancements in research achieved during the past years, but it had also been conceived as a concerted European effort where expertise, technologies, and ideas were broadly shared to accelerate this progress. The conference provided an interactive forum with more than 100 participants from 15 countries.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Diorthoseis
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Die Aufsätze des Bandes sind die überarbeiteten und zum Teil stark erweiterten Fassungen von Vorträgen, die im Dezember 2001 auf einem Internationalen Kolloquium in Bonn gehalten wurden. Sie behandeln Probleme, die sich mit der Geschichte jeder Weltepoche verbinden, an deren Anfang, Johann Gustav Droysen zufolge, der Name Alexander steht. Michael Zahrnt (Köln) fragt - Ist Samos 'eine Reise wert'? - und wartet mit einer Neuinterpretation des Verbanntendekrets (324 v. Chr.) auf. Gerhard Wirth (Bonn) arbeitet in seinem Beitrag 'Der Epitaphios des Hypereides und das Ende einer Illusion' die kritische Potenz und resignative Tendenz des Epitaphs heraus. Vasile Lica (Galatzi) liefert unter dem Titel 'Alexander der Grosse in Rumänien' eine knappe Geschichte der Alexanderrezeption in der rumänischen Literatur, Kunst und Historiographie vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Guido Schepens (Leuven) begibt sich wieder in die hellenistische Zeit, rückt 'Die Westgriechen in antiker und moderner Universalgeschichte' ins Blickfeld und widmet dem Sosylos-Fragment (FGrHist 1769) kritische Überlegungen. Gerhard Dobesch (Wien) legt in seinem Aufsatz 'Caesar und der Hellenismus' dar, wie stark die Geisteswelt der späten Republik von griechischen Denkformen hellenistischer Tönung geprägt war. Die Lektüre des Bandes macht rasch klar, warum ihm der Obertitel DIORTHOSEIS gegeben wurde. Die darin versammelten Aufsätze 'berichtigen' in der Tat etliche Positionen der Forschung. Sie führen die Lebendigkeit der Altertumswissenschaft vor Augen und widerlegen das Vorurteil, in ihr liessen sich Neuansätze und -erkenntnisse nicht mehr gewinnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Diorthoseis
149,95 € *
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Die Aufsätze des Bandes sind die überarbeiteten und zum Teil stark erweiterten Fassungen von Vorträgen, die im Dezember 2001 auf einem Internationalen Kolloquium in Bonn gehalten wurden. Sie behandeln Probleme, die sich mit der Geschichte jeder Weltepoche verbinden, an deren Anfang, Johann Gustav Droysen zufolge, der Name Alexander steht. Michael Zahrnt (Köln) fragt - Ist Samos 'eine Reise wert'? - und wartet mit einer Neuinterpretation des Verbanntendekrets (324 v. Chr.) auf. Gerhard Wirth (Bonn) arbeitet in seinem Beitrag 'Der Epitaphios des Hypereides und das Ende einer Illusion' die kritische Potenz und resignative Tendenz des Epitaphs heraus. Vasile Lica (Galatzi) liefert unter dem Titel 'Alexander der Große in Rumänien' eine knappe Geschichte der Alexanderrezeption in der rumänischen Literatur, Kunst und Historiographie vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Guido Schepens (Leuven) begibt sich wieder in die hellenistische Zeit, rückt 'Die Westgriechen in antiker und moderner Universalgeschichte' ins Blickfeld und widmet dem Sosylos-Fragment (FGrHist 1769) kritische Überlegungen. Gerhard Dobesch (Wien) legt in seinem Aufsatz 'Caesar und der Hellenismus' dar, wie stark die Geisteswelt der späten Republik von griechischen Denkformen hellenistischer Tönung geprägt war. Die Lektüre des Bandes macht rasch klar, warum ihm der Obertitel DIORTHOSEIS gegeben wurde. Die darin versammelten Aufsätze 'berichtigen' in der Tat etliche Positionen der Forschung. Sie führen die Lebendigkeit der Altertumswissenschaft vor Augen und widerlegen das Vorurteil, in ihr ließen sich Neuansätze und -erkenntnisse nicht mehr gewinnen. nicht mehr gewinnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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The language of the commoners in Shakespeare's ...
13,40 € *
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Seminar paper from the year 2010 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,7, University of Bonn (Anglistik), course: Hauptseminar, language: English, abstract: 1. Introduction William Shakespeare is the most important playwright of the English Renaissance period. His career bridged the reigns of Queen Elizabeth I and James I. When the play Julius Caesar was first performed in 1599 at the Globe theatre1, Queen Elizabeth I had been on the throne for nearly 40 years. She was 66 years old at that time and she, like Caesar, did not have any children. People feared what would happen after her death. Shakespeare commented on this political situation by writing Julius Caesar. Censorship did not allow direct comments on contemporary political affairs. 2 Julius Caesar is the shortest play by William Shakespeare full of fast action and rhetoric. It takes place in ancient Rome in 44 B.C. It was a time when the empire suffered greatly from a clear division between citizens represented by the senate and the plebeian masses. The people feared that Caesar's power would lead to Roman citizens being slaves. That is why Caesar was assassinated. This paper will deal with the commoners and their treatment by the tribunes in the opening scene of the play. It will also give an insight into the speeches of Brutus and Antony and their effects on the plebeians in the second scene of the third act.

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Stand: 11.07.2020
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Nanomaterials for Application in Medicine and B...
308,99 € *
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This volume contains research reports presented during the NATO Advanced Research Workshop (ARW) “Materials for Application in Medicine and Biology” held in Bonn, Germany, from October 4 to 6, 2006 at the center of advanced european studies and research (caesar). The application of nanomaterials in medicine and biology can be understood as the gathering and use of our current knowledge on nanoscale features of b- logical systems in order to learn how to design nanodevices for biomedical uses. The success of this approach, known as nano-engineering, will allow scientists to devise strategies for the design and construction of nanodevices to be used in clinical trials (diagnosis and therapeutic monitoring), as well as to develop products with potential applications in regenerative medicine. One goal of this conference was to bring together researchers from Eastern and Western countries, offering them a platform to meet and discuss results of their research work. Thus, the aim of this conference was not only to present the advancements in research achieved during the past years, but it had also been conceived as a concerted European effort where expertise, technologies, and ideas were broadly shared to accelerate this progress. The conference provided an interactive forum with more than 100 participants from 15 countries.

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Stand: 11.07.2020
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Smart Materials
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With this proceedings volume a new series of publications is started which will present the results of interdisciplinary research activities in the fields of materials science, coupling of biological and electronic systems and commu nication ergonomy. It will contain the contributions of the participants of the caesarium, a conference caesar will organize annually. The 1 st caesarium was held in Bonn on November 17-19, 1999 concentrating on Smart Materials. With the caesarium the recently founded research center caesar (center of advanced european studies and research) creates a forum for discussion of new developments in its fields of activities. caesar is an international research center, focusing on applied, interdisciplinary research projects in the areas of science and engineering. It was established as an independent foundation under private law as part of the compensatory actions under the Berlin/Bonn law of April 26, 1994 to support the structural change in the region of Bonn, when the German Government moved from Bonn to Berlin. The main donors of caesar are the Federal Republic of Germany and the State of North Rhine-Westphalia. A Board consisting of state and federal leg islators, members from the research community and industry and a Scientific Advisory Council assist caesar in all decisions concerning administration and research.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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