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Toilettenstuhl Bonn Rebotec grau-rubinrot kompl...
239,00 € *
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Toilettenstuhl Bonn Rebotec grau-rubinrot Qualitätsprodukt besonders strapazierfähig aus KunststoffDieser Toilettenstuhl Bonn aus dem Hause Rebotec besteht aus einem sehr strapazierfähigen und schmutzunempfindlichen Kunststoff.Im Liefe

Anbieter: Rakuten
Stand: 01.04.2020
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Buch - Mein Flughafen Köln / Bonn
14,95 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Tauchen Sie mit Bachems Wimmelbildern in das rege Treiben am Flughafen Köln/Bonn ein! Das neue Wimmelbilderbuch "Mein Flughafen Köln/Bonn" stellt auf sechs Papp-Doppelseiten mit den fröhlich-bunten Illustrationen von Heiko Wrusch den aufregenden Alltag am Flughafen Köln/Bonn dar. Im Flughafen Gebäude sorgen zahlreiche Reisende und Flughafen Mitarbeiter in den zwei Terminals für ein großes Gewimmel. Hier wird in den verschiedenen Läden gestöbert und eingekauft und für die Kinder gibt es einen kleinen Spielplatz mit einem Flugzeug. Draußen auf dem Rollfeld starten und landen Flugzeuge, andere werden betankt und beladen. Man sieht ein Pferd, das verfrachtet wird, um eine große Reise anzutreten. Besonders spannend für Groß und Klein ist die Besucherterrasse, auf der die Flugzeuge bestaunt werden können. Manchmal hoppelt auch ein kleines Häschen über die Landebahnen oder ein Hund, der seinem Besitzer entwischt ist. Das liebevoll gestaltete Wimmelbilderbuch ist in Zusammenarbeit zwischen J.P. Bachem Verlag und Flughafen Köln/Bonn entstanden. Es kommt komplett ohne Text aus und vermittelt nur mit den illustrierten Bildern seine Geschichte. Dadurch ist "Mein Flughafen Köln/Bonn" für jeden Menschen verständlich, unabhängig von seiner Nationalität. In den vielen bunten Szenen gibt es immer wieder Neues zu entdecken; sie fördern das Lernen von logischen Zusammenhängen und begeistern nicht nur Kleinkinder, sondern Menschen aller Altersgruppen.

Anbieter: myToys
Stand: 01.04.2020
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Momentical - Das improvisierte Musical
21,25 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Steife Brise & Friends Sophia Baumgart (Steife Brise), Juliane Behneke (Dünnes Eis), Eva Boebel (Zuckerschweine), Norman Böttger (Instant Impro), Paul Evers (Schiller Killer), Markus Glossner (Steife Brise), Peter Huber (Steife Brise), Lars Kalusky (Steife Brise), Verena Klimm (Rabatzmarken) und Jan-Henrik Sievers (Steife Brise) In Deutschlands Musicalstadt Nr. 1 gibt es endlich ein Impro-Musical!Musical bedeutet Perfektion und präzises Zusammenspiel von Gesang, Tanz und Schauspiel. Improvisationstheater dagegen entsteht im Moment, ist überraschend und hat den Mut, Fehler zu machen. Um das Unvereinbare zu verschmelzen, hat sich die Steife Brise mit musikalisch-improvisierenden Kolleg*innen aus ganz Norddeutschland zusammengetan. Vor den Augen aller entsteht mit Hilfe von Inspirationen aus dem Publikum ein komplett neues Musical. Handlung, Musik und Songtexte - nichts wurde vorbereitet und trotzdem scheint es, als hätten die Darstellenden und Musiker tatsächlich dafür geprobt. Dennoch: Momentical ist jeden Abend eine neue Uraufführung! Das klingt unglaublich? Überzeugt euch selbst. Unsere Impro-Kollegen von den Showstoppers in London und der Springmaus in Bonn bringen seit Jahren erfolgreich improvisierte Musicals in ähnlicher Form auf die Bühne. Diesen faszinierenden und ergreifenden Spaß bringen wir jetzt nach Hamburg. Im Moment ein Musical!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 01.04.2020
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Buch - Katholische Religion unterrichten 3./4.K...
27,90 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Der vorliegende Band bietet Ihnen alles, was Sie brauchen, um einen fundierten und ansprechenden Unterricht im Fach Katholische Religion durchzuführen: komplett vorbereitete Unterrichtsstunden mit direkt einsetzbaren Praxismaterialien zu den zentralen Lehrplanthemen. Die übersichtlich dargestellten Stundenverläufe mit Hinweisen auf die Kompetenzerwartungen und auf die Ziele der Unterrichtseinheit befähigen Sie, schnell in die Thematik einzusteigen, die Materialien für die Stunde werden in Form von Kopiervorlagen gleich mitgeliefert - so ist der Unterricht schnell vorbereitet.Berücksichtigt werden alle wesentlichen Aspekte, die einen guten Religionsunterricht ausmachen: Mithilfe der Materialien vermitteln Sie Ihren Schülerinnen und Schülern die Kernthemen des Lehrplans. Gleichzeitig werden diese aber auch wach für die religiösen Inhalte, erfahren Gott und die Religion und können einen Bezug zu ihrem eigenen Leben herstellen. Der Band eignet sich besonders gut für Einsteiger im Fach Katholische Religion, aber auch erfahrene Lehrkräfte finden in diesem Band neue Ideen für ihren Unterricht.Dr. theol. Rita Müller-Fieberg, geboren 1968, Studium der Katholischen Theologie, Romanistik und Germanistik (Sek. II/I) in Mainz, Toulouse und Bonn. 1990/91 Fremdsprachenassistentin des Pädagogischen Austauschdienstes in Frankreich. 1994 bis 1996 Referendariat am Studienseminar Siegburg. 1998 bis 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin für Neues Testament an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 2003 Promotion über das neue Jerusalem (Offb 21f) in alttestamentlich-frühjüdischer Tradition und literarischer Rezeption (Bonn). Dozentin für AT am IfL Mülheim/Ruhr und Lehrbeauftragte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD St. Augustin Arbeitsgebiete: Biblische Theologie und ihre Didaktik (besonders AT) und Religionspädagogik.

Anbieter: myToys
Stand: 01.04.2020
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DeWolff - Live 2020
25,20 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 01.04.2020
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DeWolff - Live 2020
25,20 € *
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

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DeWolff - Live 2020
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

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